Im Rosenpark wird das Viertel hinten links einfach zum Sonnenuntergangsbereich wo wir - hoffentlich geschickt

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alles as sich mit rosa-purpur-viioletten Tönen beißen würde
zusammenpflanzen

Es fängt im hinteren Bereich der asiatischen Strauchreihe (außen) mit zartgelben, zart lachsigen und aprikosigen Tönen an die dann in den gelben Bereich (da stehen u.a. die gelblichen, asiatischstämmigen Bibernell Rosen und viele Hemerocallis) übergehen.
Nach vorne werden diese Töne dann zum überwiegend rosa Wildrosen- (und Rugosa-) Bereich durch viel Cremeweißes abgepuffert.
Öfterblühene Frühjahrsmargeriten z.B. und Mutterkraut (Parthenum) scheinen mir da geeigneter als Reinweißes: Die weißen Phloxe und Malven z.B. sind mir da in der Wirkng zu "hart" und kommen wieder weg.
Im Inneren des "Sonnenuntergangsbereichs" sollen dann Gelbtöne in Orange und Braunrot übergehen, mit farblich passenden Stauden und Einjährigen.
Ganz hinten grenzt er an die asiatische Kletter-Wildrosenreihe mit sowieso überwiegend weißlichen Farben, wird aber - aus Frost- und Windschutzgründen) wahrscheinlich auch noch mit locker gemischten Immergrünen nach Norden und Osten eingegrenzt die dann am Weg vor den asiatischen Kletterrosen stehen.
Auch am Weg (2,5 m breit) vor den gelben Bibernell Rosen sollen Immergrüne wachsen. Die müssen dann so niedrig gehalten werden daß sie den Bibernell Rosen u.a. auf der anderen Wegseite nicht zuviel Licht wegnehmen.
Auf der anderen Seite (nach Süden) wird ein geschwungener Bogengang die optische Abgrenzung bilden. Da kommen gelblich-weiße Rambler hin (zur anderen Seite reinweiße und/oder zart rosaweiße).
Nach vorne wird eine bestehende, leichte Erhöhung durch den Teichaushub und (im Herbst zusätzlich) mit Mist und Sand erhöht so daß sie sanft nach vorne und hinten abfällt.
Hier werden (nach vorne) cremeweiße Tee Rosen und THs wintertrockene (und hoffentlich ausreichend geschützte) Plätze finden, auf der Rückseite (also im Sonnenuntergangs-Innenbereich) gelbliche und solche mit Gelbanteil (nach Süden und Westen auch rötliche).
Der breite Weg der sich einmal (vor den Wildrosen-Außenseiten) einmal ringsum und einmal (geschwungen) quer über das Gelände ziehen wird, geht vorne auch am Sonnenuntergangsbereich vorbei.
Auf der linken eite des mittleren Bereichs gibt es dann ein großes Beet (mit kleineren Wegen) mit (hinten) Moos Rosen, (in der Mitte) Centifolien, (vorne) Gallicas und an der südlichen Seite roten Remontant Rosen. "Farbsicherheitstechnisch" denke ich darüber nach diesen Bereich noch zum Weg vor dem SU-Bereich mit einer Kletterrosenpergola mit weißen Climbern abzugrenzen. Hab da aber Bedenken daß die Tee Rosen und THs auf der anderen Wegseite dann noch genug Licht bekommen...
Äääh, ja, sorry: Meine tagnächtlichen Grübeleien sind mal wieder mit mir durchgegangen

Was ich eigentlich nur sagen wollte: Cremeweiße Farbtöne sind oft -nicht immer - besser geeignet Gelb- und Rosatöne zu verbinden als reinweiße
