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Suche Staude, die nasse Füße verträgt (Gelesen 3707 mal)

Einjährige, Zweijährige, mehrjährige Stauden, Farne, Gräser, Zwiebelpflanzen ...

Moderatoren: Nina, Phalaina, AndreasR

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daphne
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Re:Suche Staude, die nasse Füße verträgt

daphne » Antwort #15 am:

und/oder Carex muskingumensis oder Carex pendula, Astrantia, wilde Taglilien, Euphorbia palustris und div. Farne
marcir

Re:Suche Staude, die nasse Füße verträgt

marcir » Antwort #16 am:

Wasserdost
thegardener

Re:Suche Staude, die nasse Füße verträgt

thegardener » Antwort #17 am:

Osmunda regalis mag auch feuchte Standorte und bei genügend Wasser kann er auch etwas Sonne vertragen. Allerdings ist mein Exemplar im dritten Jahr bei 120 cm langen Wedeln angekommen. Dabei immer noch filigran wirkend lässt es sich vielleicht mit Silberkerzen kombinieren.
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pearl
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Weinbauklima im Neckartal

Re:Suche Staude, die nasse Füße verträgt

pearl » Antwort #18 am:

wenn ich mir überlege, welche Pflanze wirklich für sehr wechselnde Verhältnisse geeignet ist, dann komme ich zu einem bestimmten Ergebnis. Der Weg dahin führt über die Heimatstandorte von Pflanzen.Sehr nass, mit Überflutung und dann wieder sehr trocken. Das hat man an fließenden Gewässern. Also muss man die Auenpflanzen in Betracht ziehen. Waldpflanzen weniger. Auenpflanzen sind bei uns Mädesüß und Blutweiderich und so.Ein großer saisonaler Unterschied zwischen reißender Überflutung und extremer Trockenheit ist in Gebirgen vorhanden. Europäische Gebirgsflüsse führen Kieselsteine und sonst wenig. Asiatische Flüsse sind da sehr viel extremer. Sie steigen saisonal höher und trocknen saisonal zu Schlamm oder zu Lehmziegeln aus.Was wächst denn da so. Dann? Taglilien. Die können Unmengen an Wasser vertragen und treiben dann wie blöd aus und durch ihre Speicherwurzeln können sie auch ohne Verluste zur Blüte kommen um dann bei enormer Trockenheit ihr Laub schnell einzuziehen um dann bei neuem Schub von Wasser sofort wieder grün auszutreiben.Möglicherweise mag Eva keine Taglilien. Das ist dann ein anderes Problem.
“I love science, and it pains me to think that so many are terrified of the subject or feel that choosing science means you cannot also choose compassion, or the arts, or be awed by nature. Science is not meant to cure us of mystery, but to reinvent and reinvigorate it.”

— Robert M. Sapolsky
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