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Startprobleme Rosengarten (Gelesen 2699 mal)

A rose is a rose is - Erfahrungen, Pflege und Schnitt von Rosen
Historische Rosen, Strauchrosen, Kletterrosen, Wildrosen ...

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PetrasRosengarten
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Startprobleme Rosengarten

PetrasRosengarten »

Hallo!Wir haben uns dazu entschlossen unseren Rosengarten im biologischen Sinne zu betreiben, also komplett auf chemische Hilfsmitteln zu verzichten.Das hier dann natürlich größere Probleme bei einem Schädlingsbefall auftreten werden, Bekämpfung auf biologischer Basis dauert immer etwas länger, war uns bewusst.Doch haben wir das Problem, welches der Sternrußtau bringt, komplett unterschätzt!! :'(Jetzt zu meiner Frage:Ist echt die einzige Möglichkeit die Rosen vom SRT zu befreien all unsere Rosen in Plastikhäuser zu verfrachten!!??Denn unsere Sorten welche wir im Folienhaus ziehen bleiben von diesem Pilz verschohnt, all unsere Freilandsorten sind mehr oder weniger stark befallen! ???Leider ist auch unser Rosarium welches wir extra für unsere Kunden als eine Art "Erholungsoase" im Freien angelegt haben komplett blätterfrei!Auch unsere Containerware blieb von diesem Pilz nicht verschohnt und natürlich kaufen die Kunden bereits kranke Rosenstöcke nicht so gerne!Würde mich über einen Erfahrunsaustausch sehr freuen!LGManfred
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Staudo
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Re:Startprobleme Rosengarten

Staudo » Antwort #1 am:

Ich möchte verhindern, dass Manfred denkt, bei Garten-Pur gebe es keine Rosenkenntnis, deshalb schubse ich das mal nach oben. 8)@Manfred: Ich würde für den Herbstverkauf immer ein Sortiment SRT-resistente Rosen im Programm haben.
„Am Ende entscheidet die Wirklichkeit.“ Robert Habeck
zwerggarten

Re:Startprobleme Rosengarten

zwerggarten » Antwort #2 am:

ich schließe mich staudenmanig an - wenn weitgehend sternrußtaubefallsfreie rosen ohne einsatz chemischer pflanzenschutzmittel gewünscht sind, müssen es wohl adr-rosen oder andere resistente sorten sein. oder der srt-befall ist zu akzeptieren, so wie ich das in meinem garten bisher halte. ich versuche, abgefallenes srt-rosenlaub zu beseitigen und kaschiere kahle triebe mit begleitstauden. im oktober finde ich sternrußtau nun auch nicht wirklich schlimm, es ist eh bald alles vorbei, auch die bäume verlieren jetzt ihr laub. richtig blöd wäre eine kahle rose im juni. ;)ansonsten ist natürlich im sinne der guten fachlichen praxis beim pflanzenschutz und bei der gärtnerei generell neben der geeigneten sorte auch der geeignete standort und die geeignete kultur (substrat, düngung, wässerung) wichtig. vielleicht helfen auch pflanzenstärkungsmittel, jauchen, urgesteinsmehl oder gar homöopathische mittel - die sind dann immerhin nicht die klassischen chemischen psm...bestimmt gibt es hier noch viele gute tip(p)s von den echten rosisti, viel erfolg!
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spatenpauli
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Re:Startprobleme Rosengarten

spatenpauli » Antwort #3 am:

Ich möchte verhindern, dass Manfred denkt, bei Garten-Pur gebe es keine Rosenkenntnis, ....
Rosenkenntnis schon, aber keine Kentniss über ein Allheilmittel vs. SRT.Wenn ihr ohne Chemie auskommen wollt, hilft evtl. der Einsatz von Pflanzenstärkungsmitteln und/oder Jauchen/Brühen. ???Da sich der Pilz über den Erdboden über Spritzwasser ausbreitetPDF-Dokument Seite 17wäre es einen Versuch wert, den Boden mit Mulchfliess und Kiesel abzudecken. Das werde ich demnächst probieren.Befallene (Topf)-Pflanzen könnten man auch zur Genesung in' Gewächshaus ( >33°C)einweisen ;DAnsonsten gibt's bei mir die jährliche Austriebsspritzung. mit fungizidem GrußSP
ALFREDT

Re:Startprobleme Rosengarten

ALFREDT » Antwort #4 am:

Wir haben uns dazu entschlossen unseren Rosengarten im biologischen Sinne zu betreiben, also komplett auf chemische Hilfsmitteln zu verzichten.
Schau dir mal die Rosenschule Ruf an, da kannst viel über Anbau und biologische Spritzung lernen. ;)
Denn unsere Sorten welche wir im Folienhaus ziehen bleiben von diesem Pilz verschohnt, all unsere Freilandsorten sind mehr oder weniger stark befallen! ???
Im Gewächshaus hast du oft das Problem, dass die Rosen wegen der hohen Luftfeuchtigkeit und nicht ausreichende Zuluft unter Mehltau leiden. :-\
PetrasRosengarten hat geschrieben:Auch unsere Containerware blieb von diesem Pilz nicht verschohnt und natürlich kaufen die Kunden bereits kranke Rosenstöcke nicht so gerne!
Du hast recht, dass die Kunden oft nur makellose Rosen kaufen und andere Rosen mit Krankheiten links stehen lassen.Es ist ja nun kein Geheimnis, dass ein Anbieter ggf. seine Rosen spritzt. ;)
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rorobonn †
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...einfach einmal lachen!

Re:Startprobleme Rosengarten

rorobonn † » Antwort #5 am:

willkommen erst einmal hier :Des ist sicherlich eine tolle idee, wenn man einen schau- rosengarten unter "normalen" bedingungen zeigen möchte! Ehrlich: Super!!! :D...vor allen dingen braucht man aber wohl wirklich langmut und geduld ;). vor etlichen jahren beschloß ich gänzlich die spritzungen mit denen im handel erhältlichen chemischen mitteln einzustellen. der grund lag bei mir auf der Hand: gemischte beete von duftstauden, kräutern und rosen, die allesamt gerne mal in die küche wanderten blatt-technisch gesehen...da wollte ich bedenkenlos pflücken ohne erst nachrechnen zu müssen, ob ich gefahrlos aus meinem garten verzehren darf ;) das ganze geht überraschend gut, aber erstens dauerte s einige jahre bis es sich eingependelt hat quasi...und dann würde ich auch keine reinen rosenbeete pflanzen, sondern ein gemischtes beet: in der natur gibt es ja auch keine mono-anpflanzung, sondern eben das, was man ein harmonisches miteinander nennen möchte :D
"Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es!" (Bertrand Russell)
Raphaela

Re:Startprobleme Rosengarten

Raphaela » Antwort #6 am:

So isses.
juttchen

Re:Startprobleme Rosengarten

juttchen » Antwort #7 am:

PetrasRosengarten hat wohl Sendepause :o
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kaieric
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südliches saarland

Re:Startprobleme Rosengarten

kaieric » Antwort #8 am:

..dabei hätte es mich wirkich interessiert, wo denn dieser rosengarten zu finden wäre.
ALFREDT

Re:Startprobleme Rosengarten

ALFREDT » Antwort #9 am:

Geduld Mädels und Jungs ;) Manfred wird sich bestimmt nochmal melden ::)
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Jocia
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Re:Startprobleme Rosengarten

Jocia » Antwort #10 am:

Hallo Manfred,erstmal auch von mir Glückwunsch zu Eurer Idee! Damit steckt man als Erwerbsgärtner natürlich in einer Zwickmühle: einerseits möchten die Kunden (optisch) makellose Ware kaufen, andererseits ist es nicht einfach, ohne den z.T. massiven Einsatz von einem Sammelsurium an Spirtzmitteln diese "Makellosigkeit" zu erreichen. Jeder, der vielleicht schon einmal die Gelegenheit hatte, sich auf dem Sektor der Erwerbsgärtnerei ein wenig umzutun, weiß, wovon ich schreibe. Ich für meinen Teil war jedenfalls ziemlich entsetzt und betrachte seither die Pflanzen, die ich kaufe (nicht nur Rosen) mit anderen Augen und vor allem auch anderen Erwartungen, denn ihr "wahres Gesicht" zeigen die Pflanzen dann spätestens bei mir, wenn sie nicht mehr ihren Doping-Cocktail abbekommen.Aber das nur am Rande.Mein eigener Rosengarten, den ich durchaus als Schaugarten konzipiert hatte, ist von Anbeginn an ohne die chemische Keule ausgekommen (steht jetzt knapp 10 Jahre). Bei weit über 200 Rosenstöcken der verschiedensten Sorten gibt es natürlich auch recht heikle Kandidaten und trotzdem erlebe ich es höchst selten, dass eine Rose durch SRT so befallen wird, dass sie ohne Laub dasteht. In den meisten Fällen sind das dann Rosen, die neu bzw im Vorjahr gepflanzt worden sind und sich noch nicht umgestellt haben.Mehltau oder Rost sind dermaßen untergeordnet, dass sie eigentlich gar keine Rolle spielen. Werde ich gefragt, wie das hier funktioniert, kann ich nur den Hinweis darauf geben, dass man zum einen versuchen soll, den Standort möglichst optimal zu wählen, aber - und das halte ich für viel wichtiger, da meine vielen Rosen durch gewissen Platzmangel auch an ungünstigen Standorten stehen müssen (Nordseiten, unter Bäumen etc.), man sollte seine Pflanzen richtig "robust" erziehen. Es wird (ausser bei frischen Pflanzungen) grundsätzlich nicht gegossen (diesen Sommer z.b. überhaupt nicht, in Sommern mit langer Hitzeperiode seltenst und dann sehr durchdringend), dazu nicht zu viel und nur organisch gedüngt (Hornspäne im Dezember ausgebracht bringen den meisten Benefit ca. 6 Monate später, wenn sie umgesetzt sind, ergo in der Hauptblütezeit)). Versuche mit z.B. Brennnesseljauchen u.v.m. habe ich auch gemacht, aber keinen wesentlichen Unterschied bemerkt. Gibt es bei wenigen bestimmten Rosen (ich nenne sie die "üblichen Verdächtigen", wo hier einige ältere Austins u.a. gehören) dann doch mal stärkeren Befall, wird nach der Blüte ein scharfer Rückschnitt vorgenommen und sie treiben fröhlich wieder aus und stehen die restliche Saison mit gesundem Laub noch lange in Blüte.Ein Stärkungsmittel, welches ich über die Firma Ruf bezogen habe, fand dieses Jahr erstmalig regelmäßigen Einsatz im Bereich der Blattspritzung, aber so wirklich krasse Unterschiede habe ich auch hier nicht festgestellt.Das Absammeln befallenen Laubes mache ich, wenn ich mal dazu komme, was nicht oft der Fall ist. Das Rosenlaub, was auf die Erde fällt, wird hin und wieder zusammengerecht und entsorgt, aber auch nicht kontinuierlich - lediglich vor dem Winter schaue ich gründlicher durch. Die Pilzsporen überdauern übrigens durchaus nicht nur auf dem Laub, sondern auch auf den Trieben und die kann man ja nun schlecht entsorgen :-)Fazit: guter Standort und die Pflanzen nicht verwöhnen hat hier zu gutem Erfolg geführt - vielleicht auch eine Idee für Dich?Gruß,Jocia
Raphaela

Re:Startprobleme Rosengarten

Raphaela » Antwort #11 am:

Der Standort ist wirklich ein ganz wichtiger Faktor. Zusätzlich ist es vorteilhaft Monokultur zu vermeiden. Das kann ansatzweise auch in reinen Rosenpflanzungen passieren indem vermieden wird nur Rosen einer Sorte oder Klasse zusammen zu pflanzen.Herr Weingart z.B. hat auch immer sehr gesunde Rosen obwohl er aus Zeitgründen nie zum Spritzen kommt (er hätte eigentlich längst schon mal ein Bio-Siegel beantragen können ;)). Das liegt laut Jürgen Weihrauch wahrscheinlich zum großen Teil daran, daß er keine großen Stückzahlen derselben Sorte anbaut sondern kleine Stückzahlen vieler Sorten und die auch noch relativ gemischt veredelt/aufpflanzt.Diese guten Startbedingungen sind dann auch noch bei den späteren Containerpflanzen sichtbar.Was die Düngung betrifft stimme ich auch zu, daß ein Zuviel sich mindestens genauso schädlich auswirken kann wie ein Zuwenig. Und der weitgehende Verzicht auf Mineraldünger zugunsten organischer Materialien hat sich auch bei meinen Rosen sehr vorteilhaft ausgewirkt.Nicht ganz konform gehe ich mit der Empfehlung weitgehend aufs Wässern zu verzichten: Große Trockenheit bewirkt (auch bei Wildrosen an Naturstandorten!) Stress, der die Widerstandsfähigkeit gegenüber Schwächeparasiten erheblich mindert. Natürlich sollte man nicht öfter gießen als nötig und wenn dann auch durchdringend (mindestens 10 Liter pro Pflanze, frühmorgens oder spät abends im Wurzelbereich). Noch nicht etablierte Jungpflanzen und/oder Rosen in ungünstigen Bodenverhältnissen (sandiges Substrat z.B. oder solches das von Wühlmaus-/Maulwurfsgängen durchsetzt ist) brauchen in Trockenzeiten mindestens einmal pro Woche ausreichend Wasser um gut zu gedeihen und nicht durch Stress krank zu werden (bzw. sich durch Blattfall in kräftesparende Vegetationsruhe zu begeben - so könnte man das nämlich auch sehen).Die Theorie, daß Rosen nur dann Tiefen-/Pfahlwurzeln bilden wenn sie nicht oder kaum gegossen werden ist nach meinen Beobachtungen an vielen (nicht nur im eigenen Garten) umgepflanzten Rosen kompletter Blödsinn: Nach Möglichkeit lasse ich meine Pflanzen nícht dursten, trotzdem sind die Wurzeln auch schon nach relativ kurzer Standzeit (1 bis 3 Jahre) so lang daß sie beim Umpflanzen gekappt werden müssen weil man gar nicht tief genug graben kann um sie in ganzer Länge rauszubekommen. - Es sei denn sie sind von Wühlmäusen abgefressen.Rosen bilden Pfahlwurzeln weil das in ihrem genetischen Artprogramm so vorgesehen ist, nicht weil sie kein Wasser bekommen.Eher ist das Gegenteil der Fall: Letzte Woche habe ich bei einer Bekannten Rosen ausgegraben die an sehr trockenen Plätzen standen und zu wenig Wasser bekommen hatten: Deren Wurzeln waren extrem unterentwickelt und sogar ein Ramblersämling war in vier Jahren Standzeit weder ober- noch unterirdisch mehr als zwei Zentimeter gewachsen.Ich kann mir nicht vorstellen daß der/die Erfinder der "Wässern unterbindet Pfahlwurzelbildung"-Theorie schon soviele Rosen aus- und umgepflanzt haben wie ich (inzwischen schätzungsweise 1300 bis 1500 Stück) ;)Ohne Wasser gibt es kein nennenswertes Wachstum. Jeder,der seine Rosen stark zurückgeschnitten hat, wird bemerken daß sie erst nach längerem oder stärkerem Regen (oder entsprechenden Wassergaben) wieder richtig durchtreiben. Um Saft für das Wachstum von Trieben u n d Wurzeln zu bilden wird eben Wasser benötigt. Die Lebenszyklen von spezialisierten Wüstenpflanzen zeigen das auch: Nur nach Regenperioden entfalten sie ihre kurze, vegetative Tätigkeit, in der Trockenzeit verharren sie in Stagnation. Die sind aber evolutionstechnisch an Trockenheitsstress angepasst, Rosen als überwiegend ehemalige Waldrandpflanzen vertragen ihn nicht so gut.Daß es kontraproduktiv ist, Rosen bei Trockenheit kurz mit dem Sprenger abzuduschen oder ihnen täglich Mini-Wassermengen zu verabreichen, ist völlig klar. Das wäre in etwa so hilfreich, wie einem Verdurstenden alle Viertelstunde ein Glas Wasser zu zeigen ;)
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Jocia
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Re:Startprobleme Rosengarten

Jocia » Antwort #12 am:

Dazu noch eine Anmerkung: ich berichte lediglich von meinen eigenen Erfahrungen. Hätte noch dazu schreiben sollen, dass es natürlich auf die Boden/Wasserverhältnisse ankommt am Rosenstandort. Hier in Rheinnähe mit einem sehr hohen Grundwasserpegel und einem fetten, gut regenspeichernden Naturboden sehen die Verhältnisse natürlich völlig anders aus wie z.b in sandigen Böden oder in hügeligem wasserarmen Gelände.Der Grad des Nicht-Verwöhnens ist selbstredend immer vom EInzelfall des Gartens abhängig :-)Soweit ich weiß bilden Rosen übrigens keine Pfahlwurzeln im botanischen Sinne (so wie z.B. Löwenzahn), sondern gelten als Tiefwurzler. Mag eine Definitionsfrage sein :-)Gruß,Jocia
Raphaela

Re:Startprobleme Rosengarten

Raphaela » Antwort #13 am:

Wer in Rheinnähe gärtnert ist eh ein Glückspilz ;)
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invivo
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Re:Startprobleme Rosengarten

invivo » Antwort #14 am:

Meiner alten Mutter ist es nicht auszutreiben täglich ihre Rosen mit nur einigen Tropfen Wasser zu versorgen. Beim Unterpflanzen älterer Rosen habe ich festgestellt, dass sie bis mind. 70cm Tiefe keinerlei feine Wurzeln besitzen. Da gehen nur wenige dicke Wurzeln straff nach unten, was mich doch etwas überrascht hat. In diesem trockenen Sandboden mit tiefem Grundwasserstand hätte ich doch erwartet, dass sich ein paar Würzelchen die wenige Feuchtigkeit von oben zunutze machen. Offenbar zeigen sich zumindest eingewachsene Rosen nicht beeindruckt von "falschem" Gießverhalten.
Grüße
invivo
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