... sind die Juwelen unter den Gehölzen.
Man brauch sie nicht schneiden, sie wachsen langsam, sie blühen an mehrjährigem Holz, manchmal erst nach vielen Jahren und sie sehen als Solitäre gut aus.
Von den
- Hartriegeln die aus Asien und Amerika,
Cornus nutalii und
Cornus florida.
- Winterblüher wie
Chimonanthus praecox und Hamamelis
im parallelen Thema zu Schleppe tragenden Gehölzen:
Hamamelis benötigen unheimlich viel Platz. Sie wachsen drei bis viermal so breit wie hoch. Darum sollten sie gleich von Anfang an behutsam pinziert werden, damit sie nicht so sparrig wachsen.
Ich verstand nie, warum Rhododendron oft derart ineinandergepfercht werden. Wie malerisch wirkt ein Rhodo als Unterholz oder überhaupt freistehend, wenn die Rinde mehr zur Geltung kommt.
Natur im Garten kopieren gelingt im Übrigen selten und hat auch nicht allzu viel Berechtigung. Aber in Anlehnung an manche Vergesellschaftung..... macht es schon Sinn.
- Amelanchier, die Felsenbirne gehört auch hier her.
Leider habe ich von meinen Hamamelis noch keine Bilder.
fars, ich stimme dir in jedem einzeln Punkt zu und möchte manche deiner Punkte außerdem noch besonders unterstreichen!
Dafür könnte ich jetzt den Partner fred aufmachen mit dem Thema Gehölze mit kahlen Füßen. Dafür fehlen mir aber Fotos von meinen Hamamelis - die ich aus freiem Stand gerettet habe und die jetzt heimat- und standortgerecht unterhalb einer Trockenmauer und vor einem sonnigen Gehölzrand aus einer uralten Eiche und ziemlich alten Haselbüschen stehen.