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News: Vom 8. bis 14. Mai müssen Bohnen und Gurken in den Boden hinein.
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08. Mai 2021, 17:56:34
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News: Vom 8. bis 14. Mai müssen Bohnen und Gurken in den Boden hinein.

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|18|7|Wenn ich über Sterbehilfe rede, will ich nicht, dass da jemand was von Geranien bewässern dreinfunkt.  ;D (anonymes Zitat)
 

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Autor Thema: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte  (Gelesen 1630450 mal)

mikie

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #17355 am: 07. Mai 2021, 20:21:07 »

Denke ich habe heute sogar ein paar Brebas an der Panachee entdeckt.
RdC bekommt auch welche.
Dottato auch.
Sonst sehe ich bisher nichts an Früchten....

Jetzt schon reife Haskaps interessieren hier ja nicht  :P
Ich finde sie Interessant, plane sie als Unterpflanzung für die Garten-Feigen....
Ich denke das passt, wenn ich sehe wie spät Feigen austreiben und wie früh Haskaps (Maibeeren) reifen, und dazu Flachwurzler....
Kompost im Frühjahr für die Haskaps, was die nicht brauchen wird nach unten gespült und ist für die Feige im Sommer evtl verfügbar weil nach unten gespült - so mein Plan  :)
Und die Feige spendet der Haskap Schatten wenn es für die unangenehm wird - win win win  ;D
« Letzte Änderung: 07. Mai 2021, 20:47:49 von mikie »
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Lady Gaga

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #17356 am: 07. Mai 2021, 20:58:08 »

Dass den Maibeeren der Schatten gut tut, kann ich mir vorstellen. Bei mir verdorrten letzten Sommer an sonniger Stelle die Blätter richtig.
Aber sind die Feigen nicht auch Flachwurzler?
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mikie

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #17357 am: 07. Mai 2021, 21:00:48 »

Ich denke die Feige wird das nicht stören - wenn 1 Meter entfernt oder mehr....


https://www.gartenjournal.net/feigenbaum-wurzeln#:~:text=Wild%20wachsende%20Feigenb%C3%A4ume%20bilden%20ein,Hauptwurzeln%20geben%20dem%20Geh%C3%B6lz%20Standfestigkeit.
Die Feige – ein Herzwurzler
Wild wachsende Feigenbäume bilden ein flaches und weit ausgedehntes Wurzelsystem, das in der Regel drei Mal so groß ist wie die ausladende Krone. Sie gehören zu den Herzwurzlern, deren Wurzelform an eine Halbkugel erinnert. Mehrere verzweigte und verholzte Hauptwurzeln geben dem Gehölz Standfestigkeit.  Die Hauptwurzel unterhalb des Stammes wächst nahezu senkrecht in den Boden während sich zahlreiche weitere Wurzeln strahlenförmig rund um die Pflanze ausbreiten.
« Letzte Änderung: 07. Mai 2021, 21:04:40 von mikie »
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philippus

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #17358 am: 07. Mai 2021, 21:29:10 »

Denke ich habe heute sogar ein paar Brebas an der Panachee entdeckt.
Panachee sollte eigentlich nur einmal tragen
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philippus

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #17359 am: 07. Mai 2021, 21:31:58 »

Zu den Austriebserfahrungen: Bei mir war ja auch die Campaniere die mit Abstand späteste (wobei ich die ja erst im Herbst wurzelnackt erhalten habe, kann also auch damit zusammen hängen)
Meine ist ausgepflanzt und treibt immer noch nicht aus. Die Pflanze ist aber gesund und die Knospen werden dicker, mit über 3 wöchiger Verspätung gegenüber Pastiliere.
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mikie

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #17360 am: 07. Mai 2021, 22:07:39 »

Denke ich habe heute sogar ein paar Brebas an der Panachee entdeckt.
Panachee sollte eigentlich nur einmal tragen

jup, deshalb fand ich das eine Nachricht wert  :D
Aber Herbstfeigen wären zu früh, oder? Die hat ja kaum Blätter....

Mir wurde 1x gesagt das meine Früchte nicht nach Panachee aussehen, die seien "viel zu rot innen".... die Frucht ist gesteift, ist (sehr) lecker - für mich ist es eine Panachee, und sie wurde auch als Panachee gekauft.
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SonnigeFeige

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #17361 am: 07. Mai 2021, 23:44:04 »

Neulich viel mir auf, dass eines der grade angetriebenen Blätter meiner ausgepflanzten Dottato angeknabbert war. Jetzt hab ich auch den Verursacher erwischt, da saß ein Insekt auf dem Blatt und hat sich Stück für Stück durchgeknabbert. Zwei der drei ausgetriebenen Blätter sind schon um knapp 1/4-1/2 weg... Sind solche Käfer häufig, die Feigenblätter mögen? Bei so einer kleinen feige ist das ja schon ein Verlust wenn bei den paar Blättern dann noch die hälfte weggegessen wurde.
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mikie

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #17362 am: Heute um 00:39:37 »

Neulich viel mir auf, dass eines der grade angetriebenen Blätter meiner ausgepflanzten Dottato angeknabbert war. Jetzt hab ich auch den Verursacher erwischt, da saß ein Insekt auf dem Blatt und hat sich Stück für Stück durchgeknabbert. Zwei der drei ausgetriebenen Blätter sind schon um knapp 1/4-1/2 weg... Sind solche Käfer häufig, die Feigenblätter mögen? Bei so einer kleinen feige ist das ja schon ein Verlust wenn bei den paar Blättern dann noch die hälfte weggegessen wurde.

Sicher ein Käfer? Vielleicht der hier:
http://www.lepiforum.de/lepiwiki.pl?Choreutis_Nemorana
Die Raupe lieeebt  Feigen-Blätter... leider...


Bei einer meiner frisch ausgepflanzten wurde auch ein Blatt angeknabbert, das was aus dem Hasendraht rausgeschaut hat - ich vermute ein Reh....

Edit: Heute nochmal geschaut, ich denke an meiner Panachee sind ca. 10 Brebas....
« Letzte Änderung: Heute um 12:23:33 von mikie »
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Tresenthesen

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #17363 am: Heute um 09:20:57 »

Meine ist ausgepflanzt und treibt immer noch nicht aus. Die Pflanze ist aber gesund und die Knospen werden dicker, mit über 3 wöchiger Verspätung gegenüber Pastiliere.

Dann drücke ich dir die Daumen, dass sie jetzt bei den angekündigten höheren Temperaturen Gas gibt ;)
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Bellafigura

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #17364 am: Heute um 12:51:52 »

Zur Stecklingsbewurzelung: Fast alle Stecklinge unterschiedlichster Sorten,  die ich im Winter einfach tief in Gartenboden gesteckt habe, treiben jetzt trotz Bodenfrost aus. Im Topf im Zimmer dagegen nur einige: Kadota wie verrückt, andere wie Negronne vertrocknen oder verfaulen/verpilzen. Wasserbewurzelung klappt gut bei Perretta, bei Anderen kein Erfolg, trotz Weidenwasser. Für mich heisst dass: Wenn man daraus keine Wissenschaft machen möchte, mit regelmäßiger AW-Wert Messung, H2O2 Behandlung, Heizmatte, Wasserdosierung nach ausgefeiltem Plan, Auxinbehandlung etc., scheint tiefes Einstecken in Gartenboden im Frühwinter gepaart mit Geduld die robusteste Lösung zu sein. Frei nach dem Motto: "Stecklinge stecken und vergessen."
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mikie

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #17365 am: Heute um 17:18:16 »

Zur Stecklingsbewurzelung: Fast alle Stecklinge unterschiedlichster Sorten,  die ich im Winter einfach tief in Gartenboden gesteckt habe, treiben jetzt trotz Bodenfrost aus. Im Topf im Zimmer dagegen nur einige: Kadota wie verrückt, andere wie Negronne vertrocknen oder verfaulen/verpilzen. Wasserbewurzelung klappt gut bei Perretta, bei Anderen kein Erfolg, trotz Weidenwasser. Für mich heisst dass: Wenn man daraus keine Wissenschaft machen möchte, mit regelmäßiger AW-Wert Messung, H2O2 Behandlung, Heizmatte, Wasserdosierung nach ausgefeiltem Plan, Auxinbehandlung etc., scheint tiefes Einstecken in Gartenboden im Frühwinter gepaart mit Geduld die robusteste Lösung zu sein. Frei nach dem Motto: "Stecklinge stecken und vergessen."

so viel stress mache ich bei der Bewurzelung nicht, die meisten Sorten haben ganz gut funktioniert. Nur eine Sorte die gar nicht wollte, hatte "nur" zwei Stecklinge.

Das gleiche dachte ich mir heute auch, habe ein paar Panachee Stecklinge einfach in einen Topf und die Erde gesetzt, die Erfolgsquote ist definitiv höher als im Haus.
Mein Problem wäre vielleicht das ich gekaufte Stecklinge nicht so behandeln würde - warum auch immer  ;D
Aber, richtig - die Natur macht das ganz gut, auch ohne viel zutun...
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