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News: Nur die Weisesten und die Dümmsten können sich nicht ändern. (Konfuzius)
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Autor Thema: Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)  (Gelesen 1471015 mal)

cydorian

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #1035 am: 29. August 2011, 18:11:03 »

Venus hat einen angenehmen Erdbeerton, der bei Vollreife wieder verschwindet, übrig bleibt ein leichter Muskatgeschmack. Für mich momentan die leckerste der Kernlosen. Man kann sich raussuchen, ob mit Erdbeer oder ohne, je nach dem wann man erntet.

"Foxgeschmack" ist für mich was stärkeres und anderes. Sowas wie Campbell oder Magliasina. Die duften schon von weitem danach.
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Greizer

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #1036 am: 29. August 2011, 18:55:23 »



 Hier mal Salome, Bilder sprechen ja mehr.
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Greizer

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #1037 am: 29. August 2011, 19:04:43 »

Hmm das ist die Frage wo fängt Foxgeschmack an?
Campel Erly hatte ich auch mal die fand ich echt bääh.
Canadis (rosa kernlos) habe ich im erst Ertrag die schmeckt noch intensiver wie Venus ist fast voll reif könnte mich mit dem Geschmack noch abfinden.
Venus find ich lecker und vor allen bei mir brauchbar was reife und Frostfestigkeit angeht. Nicht schlecht ist bei mir auch Königliche Ehster (blau mit Kernen).

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Werner987

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #1038 am: 29. August 2011, 19:31:44 »

Vor drei Jahren habe ich Phillip an die Hauswand gepflanzt (S/O). Gewachsen ist er prächtig, und dieses Jahr hat er zum ersten Mal Trauben. Leider sind die noch grasgrün und zeigen nicht den Hauch einer Färbung :(
Besteht überhaupt eine Chance das da noch was reif wird?

Giaco und ich haben dich damals nicht grundlos gewarnt.
du wolltest (oder solltest) doch den bereits gepflanzten Phillip an die wärmste stelle umsetzen um die chance zu erhöhen, daß er ausreift. ???

das ausdünnen von trauben wird jetzt nichts mehr bringen.
evt. kannst du die reife etwas beschleunigen indem du die älteren blätter aus der traubenzone entfernst wodurch die trauben mehr sonne abbekommen.
die gefahr von sonnenbrand ist jetzt nicht mehr so groß. bei intensivem sonnenwetter ist es aber sicherer, das auslichten etappenweise vorzunehmen.
fall du noch nicht gegipfelt hast wird es höchste zeit, die triebspitzen abzuschneiden. die vorhandenen nährstoffe sollen jetzt der traubenreife dienen und nicht in weiteres wachstum investiert werden. die langsam abnehmende sonnenstrahlung wird besser genutzt wenn sich die grüntriebe nicht gegenseitig beschatten.


(Jana, hell, kernlos, ein paar Seiten zurück erwähnt, habe ich leider nicht gefunden, die klang ja auch ganz interessant)

ich hoffe, daß Jana und die andere GH-sorte auch "draußen" intensiver getestet werden, damit sie besser einschätzbar werden.
Primus und Millenium von Botrus und Tonia H. von Häberli sind weitere helle, kernlose sorten mit guter fruchtqualität.
ohne einen exzellenten standort wird man bei diesen kernlosen tafeltrauben kaum auf PSM verzichten können.
die kleinen kerne in der robusten sorte Esther fallen mir übrigens kaum auf.

die sorteneigenschaften werden hier im forum schon realistischer dargestellt als in den vielen bunten katalogen.
folgende seite ist ebenfalls empfehlenswert:

http://www.lwg.bayern.de/gartenbau/obstbau/41952/
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Greizer

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #1039 am: 29. August 2011, 20:32:26 »

@ werner
die sorteneigenschaften werden hier im forum schon realistischer dargestellt als in den vielen bunten katalogen.
folgende seite ist ebenfalls empfehlenswert:
Da sprichts du mir doch aus den Herzen!

primus und Millenium von Botrus und Tonia H. von Häberli sind weitere helle, kernlose sorten mit guter fruchtqualität.
ohne einen exzellenten standort wird man bei diesen kernlosen tafeltrauben kaum auf PSM verzichten können.

Stimmt bei Primus und Tonia. Übrigens Primus und Festive haben den letzten Winter nicht geschafft obwohl wir hier kaum über -10C° hatten.

Am Besten ist es immer wenn man die Möglichkeit hat bei einen Gartenfreund zu verkosten und vor allen zu schauen. Gerade bei Randlagen ist es Interessant zu sehen was Gleichgesinnte so machen um ein Kleinklima für Wein zu schaffen.
Angefangen von Glas und Foliengewächshäusern bis hin zu Pergolen die mit Lichtwellbahnen verkleidet sind um die Reifezeit zu verkürzen.
Ich habe über die vielen Jahre die mich die Weinrebe fastzieniert mir so einige Sachen angesehen. Habe da Hobbywinzer kennen gelernt die bis in 600m Höhe die tolsten Sachen anbauen. Um einige Orte zu erwähnen Hof, Treuen, Auerbach/ Vogt., Lengenfeld/Erz. und ein jeder auf sein Garten zugemessen einen habe ich auch mal die Gartenzeitung auf den Hals gehetzt und im Januar 1990 war auch ein Artikel in dieser. Der war letzen Samstag bei mir und sein Mit bringsel war eine Traube der Sorte Strachinskie voll reif versteht sich und das in einer Lage von 450m über den Meeresspiegel einfach stark finde ich.

 
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Werner987

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #1040 am: 29. August 2011, 22:04:43 »

... einen habe ich auch mal die Gartenzeitung auf den Hals gehetzt und im Januar 1990 war auch ein Artikel in dieser.

aus etwa diesem zeitfenster ist mir noch ein gewisser Dr. A****i ein begriff.


Übrigens Primus und Festive haben den letzten Winter nicht geschafft obwohl wir hier kaum über -10C° hatten.

im vergangenen dezember waren hier -17 grad, gegen ende januar -16 grad, zwischendurch "normale" temperaturen.
Festivee hat auch den vorletzten winter mit -27 grad tiefstwert ohne schäden überstanden. ::)
die 2 vorhandenen standorte an süd- und ostwand sind windgeschützt. der vorherrschende boden besteht aus karnickelsand.
in meiner gegend waren 2010 die bedingungen für die holzreife freistehender reben außerordentlich schlecht (dauerregen). :P

bist du sicher, daß kein wurzelnässeproblem für den abgang deiner reben verantwortlich ist?
welche bodenart liegt bei dir vor?
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mutabilis

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #1041 am: 30. August 2011, 11:46:07 »

Ich überlege auch, ob ich meinem freistehenden Augusteller eine Laube mit Dach geben sollte. Allerdings möchte ich erstmal probieren, ob mir der wirklich gut schmeckt. Die Muskay Nay war ja leider auch nicht das wahre (für mich).

Ich finde es seht schwer, aus der Vielfalt eine Traube auszuwählen, gerade wenn man nicht die Möglichkeit hat, sie mal zu probieren bzw. zu sehen, wie sie hier in der Gegend so gedeiht.
Eine Freundin hat 3 Trauben im Garten, hat sie so übernommen, weiss nicht, welche das sind, und die tragen zwar sehr reichlich, die Beeren sind aber sehr klein mit sehr großes Kernen. Die würde ich mir nicht veredeln lassen...

Und gerade in den letzten Jahren hat sich ja einiges getan, da gibt es inzwischen ja deutlich bessere als vor 10 oder 20 Jahren, wo man hier in der örtlichen Gärtnerei nur Boskoops Glorie und Witte van der Laan bekam.
Aber mir ist es doch etwas teuer und zeitaufwändig, mich durch das Rebsortiment zu testen (was ich de facto aber ja mache). Daher wäge ich seit Mooooonaten ab, welche ich denn nochmal versuchen möchte.
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mutabilis

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #1042 am: 30. August 2011, 13:11:43 »

Ach so, meine Auswahl bis jetzt: Wostorg, Olimpiada, Chevchenko, Murometz, Lira

Kann man bei Reben eigentlich auch "Mehrsortenbäume" veredeln?
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Mediterraneus

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #1043 am: 30. August 2011, 14:07:20 »

Ich bin unlängst mal durch den Stutel (Versuchsgarten der bayer. Landesanstalt für Wein- und Gartenbau) marschiert, und hab mir die Trauben angeguggt. (Manche auch probiert ;) )

Es ist ja wahnsinn, was es da so noch alles gibt. Bißchen kenn ich mich ja aus, hab Frumoasa alba, Muscat Bleu, Arkadia, Romulus und New York Muskat daheim.
Aber sowas wie "Transylvanica" :o
Geile Farbe, Riesentrauben, lecker!

Total überrascht war ich von der kernlosen "Kischmisch", mmmhh!

Und natürlich Frumoasa alba, die ich von zuhause kenne, ist mit die beste weiße gewesen.
Bald ist ja auch der Tafeltraubentag.
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LG aus dem südlichen Main-Viereck
Mediterraneus

Andere haben schließlich auch irgendeine Ahnung

Greizer

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #1044 am: 30. August 2011, 19:56:01 »

Sorry der Beitrag in der Gartenzeitung den ich erwähnte stand 1999 /1 drin wie kam ich bloß auf 1990.
@Werner
Die Beiträge des Herrn Dr. An...... aus dazu mal Leipzig sagen mir noch was.
Die Festive hatte es bei mir nie geschafft einen Stamm zu bringen hatte sie 2x wegen zu schwachen Wachstums runter geschnitten ohne Erfolg. Ist eigentlich normal das die veredelten Reben 1 Jahr länger brauchen bis man einen Stamm anschneiden kann.
Die größten Rückschläge hatte ich immer bei Herbstpflanzungen da haben sich schon so etliche Jungreben über den Winter verabschiedet.
Wenn ich mir jetzt im Herbst was neues zulege mache ich im Beet ein Loch und grabe die Reben komplett aber ohne Topf ein dort ist sie über Winter gut aufgehoben.
Der Boden bei uns ist übrigens Tonschiefer.
Gruß Matthias
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Werner987

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #1045 am: 30. August 2011, 20:49:28 »

Die Festive hatte es bei mir nie geschafft einen Stamm zu bringen hatte sie 2x wegen zu schwachen Wachstums runter geschnitten ohne Erfolg. Ist eigentlich normal das die veredelten Reben 1 Jahr länger brauchen bis man einen Stamm anschneiden kann.

zumindest bei Festivee kann ich selbst bestätigen, daß die wurzelechte rebe schneller gestartet ist.
das steckholz hatte ich von der veredelten rebe im pflanzjahr entnommen.
ob eine geringe affinität zur unterlage oder die unterlage selbst (SO4) der auslöser war kann ich nicht sagen.

http://forum.garten-pur.de/index.php?board=25;action=display;threadid=29993;start=45

fakt ist, daß in nichtweinbaugebieten erhebliche unterschiede in der reife (auch holzreife) zwischen freistehenden und den am den schutz von mauerwerk gepflanzten reben bestehen.

zu deinem boden:
tonhaltiger boden erwärmt sich im frühjahr nur langsam.
wenn es im sommer/herbst 2010 bei dir nur annähernd so viel wie bei mir geregnet hat kann ich mir vorstellen, daß der gasaustausch der rebwurzeln nicht gewährleistet war.
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Urmele

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #1046 am: 01. September 2011, 00:23:51 »

Ich bin unlängst mal durch den Stutel (Versuchsgarten der bayer. Landesanstalt für Wein- und Gartenbau) marschiert, und hab mir die Trauben angeguggt. (Manche auch probiert ;) )
Haben wir heut auch gemacht, einfach so als Tagesausflug zum Urlaubsausklang. Wir wollten mal vorher sehen und schmecken was wir uns ausgesucht hatten und vielleicht auf dem dem Heimweg bei Herrn Schmidt vorbei fahren und die Wunschreben gleich mitnehmen.(War leider keiner da, alle "im Weinberg" wie die Nachbarin sagte.)
Schon beeindruckend was es im Stutel alles für Sorten zu sehen gibt.
Von der überall hochgelobten Muskat Bleu waren wir allerdings enttäuscht, die hat uns überhaupt nicht geschmeckt!
Piroschka und Venus waren um so besser und Druzba einfach lecker!
Unsere Wunschliste haben wir jedenfalls völlig umgeschmissen.
Leider gab es dort keine Rebe mit starkem Foxton, hätt ich zu gerne mal gekostet weil ich mir nichts drunter vorstellen kann.

@Werner987
Eure Warnung habe ich mir damals schon zu Herzen genommen (bin für jeden Tip dankbar)!
Der Phillipp hat schon ein schönes Plätzchen bekommen, windgeschützt an der Hauswand, von ca 8-15Uhr Sonne so sie denn scheint, zu Füßen schwarze Schottersteine die sich immer schön erwärmen und Dank des Dachüberstandes bleibt er auch bei Regen trocken.
War wohl ein Fehlkauf, auf das schöne Bild reingefallen und von Reben keine Ahnung.
Heute im Stutel hab ich gesehen, dass sich dort beim Phillipp gerade mal die ersten Beeren umfärben. Da wird das wohl bei uns nix werden. Die würden hier wahrscheinlich erst Ende Oktober reif wenn der Frost sie ließe.
Über kurz oder lang wird dort eine andere früher reifende Rebe gepflanzt werden.
Gesehen haben wir heute mehr als Platz bei uns hätten...
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Dietmar

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #1047 am: 01. September 2011, 15:49:04 »

@urmele

Vor einigen Jahren gab es in Stutel die Sorte Alden: Blau, große Beeren und Trauben, intensiver Geschmack nach schwarzen Johannisbeeren, späte Reife. Ungewöhnliche Geschmacksrichtung für Foxton.

Entweder diese Reben waren schon wieder gerodet oder noch nicht reif. Als spätere Sorte wäre diese Sorte eher etwas für Weinbaugebiete oder das Gewächshaus. Die vineland 68021 müsste noch stehen, denn die stand letztes Jahr zur Verkostung.

In der Rebschule Schmidt gibt es viele Foxton-Sorten, aber ich stehe eher nicht darauf. Sorten mit schwächeren Foxton sind die blaue Sorte Venus und die nach Gummibärchen schmeckende weiße kernlose Sorte Himrod.
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Urmele

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #1048 am: 01. September 2011, 19:55:26 »

Also Venus hat mir sehr gut geschmeckt.
Eine Sorte (Name sofort verdrängt 8)) hat widerlich süss geschmeckt (so ähnlich wie "Red Bull " riecht, habs nie selber probiert :-X).
Würde halt gerne wissen wie so eine echte Labrusca (Uva Fragola) schmeckt ohne gleich selbst eine zu pflanzen.
Vineland 68021 ist mir ehrlich gesagt nicht aufgefallen, es gibt dort soo viele Sorten....
Haben uns jetzt Piroschka, Venus, Husajne Chalgi und Ganita bestellt.
Piroschka und Venus hatten wir nie in der Auswahl bis wir sie gekostet hatten! Mmmh
Dafür wurde Muscat Bleu von der Liste gestrichen. Es gab sie von mehreren Rebschulen und sie waren alle gleich; zähe, dicke Haut, große Kerne und ein Muskataroma konnte ich nicht schmecken. Tochter fand sie geschmacklich gut aber auch: Haut und Kerne....
Worauf wir uns aber richtig freuen ist Druzba, sie steht bei uns jetzt im 2. Jahr und wir hoffen dass sie nächstes Jahr trägt. Ein Aroma- unbeschreiblich!
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jakob

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #1049 am: 01. September 2011, 20:26:48 »

@Urmele
Ich wolte dises Jahr auch zum Tafeltraubentag hin fahren,konte paar sorten mit foxton für die probe mit bringen.
Erdbeertraube wird zum 14.09 noch OK sein,Maglisina und Izabela schon jezt völlig überreift.
@alle
Ich habe eine Frage aus dem Ukraineschem Forum bekommen.
Hat schon jemand sorte Ganita? oder gehabt?
http://vinograd.info/sorta/stolovye/ganita.html
Laut beschreibung pilz resistent, sehr grosse Trauben,grosse und mitllgrosse beeren.
Die Frage ist,ob das wirklich so ist?

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