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News: Originelle Formulierungen sind noch nicht originelle Einsichten.  (Ludwig Marcuse)
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News: Originelle Formulierungen sind noch nicht originelle Einsichten.  (Ludwig Marcuse)

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|14|1| Auch das schussähnliche Geräusch, das eine Eifel beim Aufprall auf Dächern oder Autoblech verursacht, ist auf Dauer nicht sonderlich angenehm. (Anonymes Zitat von den Gartenmenschen)

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Autor Thema: Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)  (Gelesen 1676677 mal)

Bienenkönigin

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #2775 am: 04. Mai 2014, 20:58:28 »


Kann ich Reben bei ihm einfach per mail bestellen? Und was kosten sie?

Danke für die Info!

LGr.
Bienenkönigin
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hargrand

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #2776 am: 04. Mai 2014, 21:05:27 »

10 Euro
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schwarze Tulpe

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #2777 am: 04. Mai 2014, 21:48:25 »

Gut, dass du gefragt hast Bienenkönigin, ich fand auch keine Bestellmöglichkeit auf der Seite.
Hagrand weiß mehr, sehr schön.
Hagrand weißt du auch, wie hoch die Portokosten sind? Bei einem Rebstock oder mehreren? Sind sie wurzelnackt oder im Topf?

Und wo bleibt der Enkel, der es auch wüsste?

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Fürs Wochenende gibt es eine herrliche Literaturempfehlung:
Die verschollenen Tagebücher des Adrian Moll von Sue Townsend - ich fand es im Bücherschrank und lachte und lachte viel

hargrand

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #2778 am: 04. Mai 2014, 21:50:44 »

porto ist 6,90 und sie sind im Topf.

schöne Pflanzen hat er! :D
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schwarze Tulpe

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #2779 am: 04. Mai 2014, 21:55:38 »

Du bist aber schnell, Hagrand, habe vielen Dank.
Wie viele Pflanzen passen ins Paket für 6,90 Euro? Wo steht es denn auf seiner Homepage?

Hast Du schon Trauben mit so vielen Weinbeeren von ihm gesehen? Im PC kann ich meine Fotos auch bearbeiten, aber das macht er wohl nicht.
Ja, seine Fotos sind ein Traum von herrlichen Pflanzen. :D
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Urmele

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #2780 am: 04. Mai 2014, 22:07:38 »

Schickt ihm einfach eine Mail, fragt an ob Eure Wunschsorten vorrätig sind und ob er jetzt noch versendet. Möglicherweise sind die jungen Triebe schon zu lang und würden beim Versand abbrechen. Adresse ist oben auf der Webseite.
Seine Reben sind im Container und sehr wüchsig.
Versandkosten weiß ich jetzt nicht genau, hab meine damals vorbestellt und dann hat er sie zum Tafeltraubentag in Veitshöchheim mitgebracht.

Letztes Jahr hatte er auch solche Trauben zur Verkostung dabei, ein Traum! Optisch und geschmacklich!
« Letzte Änderung: 04. Mai 2014, 22:10:43 von Urmele »
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Dietmar

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #2781 am: 05. Mai 2014, 11:18:11 »

Der Nachtfrost der letzten Nächte hat zugeschlagen, allerdings sind die Folgen noch verkraftbar - nur ca. 25 % der Blätter eines Stockes hat es erwischt.
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Beerenträume

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #2782 am: 05. Mai 2014, 12:22:43 »

Bei dem zweiten leichteren Frost dieses Jahr bei Hamburg haben es nun andere Pflanzen erwischt, es kühlte sehr stark in den Morgenstunden ab und dann waren gerade diejenigen, die durch Hausbeschattung morgens im Schatten standen, besonders geschädigt. Insgesamt hat es wohl so ungefähr 15 Pflanzen erwischt, zumeist Jungpflanzen, von denen ich dies Jahr ohnehin nicht so furchtbar viel erwartet hätte.
Interessant ist aber, dass Pflanzen, die direkt nebeneinanderstehen, unterschiedlich reagieren, eine Vera von Schmidt hat es unbeschadet überstanden, direkt daneben die Kyoho von Schmidt mit eher schweren Schäden. Ein kleines Stück weiter osteuropäische Sorten, von denen die eine mal betroffen ist, die anderen nicht.
Nicht nur aufgrund dieser Erfahrung schneide ich Jungreben nicht runter, man weiß immer nicht, welches Auge dann der Frost oder eine Schnecke erwischt. Rebenneukäufe aus Anfang April von Jakob habe ich sämtliche noch nicht ausgepflanzt, das kommt dann wohl diese Woche.

Zu Sinilosi hatte ich auch bei verschiedenen Gelegenheiten nirgendwo was gefunden, mich hatte es etwas interessiert, weil die Größenangaben zu den Beeren bei Jakob und Eugen etwas differierten. Auf der aktuellen Homepage von Jakob gibt es kein Foto von Sinilosi.

Wenn man bei ihm kaufen will, sollte man ihn anmailen, meistens hat er noch ein paar andere Sorten, bessere Zeit ist ohnehin ab Ende August, dann ist das Sortiment größer.
« Letzte Änderung: 05. Mai 2014, 12:24:22 von Beerenträume »
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Urmele

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #2783 am: 05. Mai 2014, 12:41:29 »

Gerade noch Mal vorbeigeschrappt...hatte mitten in der Nacht noch Vlies über die Reben... nix passiert!
Der Tau auf den Autoscheiben war sulzig-fest ::)!
Das darf jetzt aufhören!
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Bienenkönigin

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #2784 am: 06. Mai 2014, 20:47:38 »


ich hab auch Glück gehabt! Allerdings auch noch mal zu gedeckt, nachdem mir im April der erste Austrieb komplett erfroren ist.
Bei Jakob bestell ich dann im August, danke euch für die Auskünfte.
LGR.
Bienenkönigin
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Urmele

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #2785 am: 08. Mai 2014, 19:05:37 »

Heute hab ich ein paar Bilder gemacht :D

Rojewoj


Tigin


Husajne Chalgi


Piroschka


Helena


Venus


Venus und Piroschka hatten im vorigen Jahr die ersten Kostproben.
Husajne Chalgi steht auch im 3. Jahr, hat aber dieses Jahr die ersten Gescheine.
Alle anderen stehen im zweiten Jahr. ich bin ja so gespannt!

Die Chevchenko steht jetzt im 5. Jahr und hat auch dieses Jahr wieder fette Neutriebe aber nicht ein Geschein. Jetzt kommt sie weg, hatte ja letztes Jahr schon überlegt, wollte ihm noch eine Chance geben, aber jetzt ist genug!
« Letzte Änderung: 08. Mai 2014, 19:10:55 von Urmele »
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hargrand

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #2786 am: 08. Mai 2014, 19:09:35 »

Hammer! :D

Meine lakemont geht dieses jahr trotz spät frost endlich mal richtig ab
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Beerenträume

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #2787 am: 08. Mai 2014, 22:38:29 »

Ich habe einiges an Bäumen, die hoch aufgeastet sind und die teilweise auch ohnehin schlanken Wuchs aufweisen, wie diese Dawyck Gold. Da ich einige Reben habe, kann ich bei Standorten nicht zu wählerisch sein. An anderen Bäumen lasse ich auch den einen oder anderen kurzen Trieb am Stamm, damit sich die Rebe von selbst ihren Halt suchen kann.






Da diese Rebe an dem Baum mehr als sechs, sieben Meter hoch gehen kann, dieser nahe beim Nachbarn steht, und der Standort bei mir glaube ich der wüchsigste im Garten ist, soll hier eine Rebe hin, die sehr wuchskräftig ist aber eben auch nicht gespritzt werden braucht. Ich habe hier von meinen New York Muscat noch ein oder zwei Stecklinge, oder ich pflanze eine meiner Venus um.
Die anderen hinreichend resistenten wüchsigen Kandidaten, die ich hätte, stehen schon an ihrem Platz und sind zu groß, um sie jetzt noch sinnvoll zu bewegen. Bei einigen bin ich mir eben auch noch nicht hinreichend sicher, wie resistent sie bei mir wirklich sind, da will ich kein Risiko eingehen.Im Vordergarten, wo ich auch spritzen kann, würde ich an einem solchen Standort eher etwas Leckeres von Jakob setzen, in der feuchten Ecke ginge das mit Sicherheit nicht gut.
Da New York Muscat das deutlich längere Erntefenster aufweist und ich wahrscheinlich nicht alle zwei Tage Lust haben werde, eine Leiter anzulegen, wird's wahrscheinlich einer der Stecklinge werden, wenn mir nicht noch etwas Besseres einfällt. Nur für die Vögel ist Venus zu schade. Gerade fällt mir noch meine Campbell Early Jungpflanze ein, die würde auch gut passen.


« Letzte Änderung: 08. Mai 2014, 22:44:20 von Beerenträume »
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Urmele

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #2788 am: 09. Mai 2014, 07:02:29 »

WOW, Trauben in dieser Höhe! :o

Sieht bestimmt spektakulär aus. Allerdings wären die reifen Trauben bei mir ausschließlich für die Vögel und geschnitten würde sie auch nie werden. ;D

Es sei denn, man hat einen guten Draht zur Feuerwehr und kann sich deren Rettungsleiter ausleihen, die mit der kleinen Kabine am oberen Ende ;D
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Beerenträume

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #2789 am: 09. Mai 2014, 10:21:33 »

Die Buche ist erst 20 Jahre vor Ort, aber die hält jede Leiter. Bislang war da so eine Wild Clematis immer reingegangen, dadurch hingen die Äste, so dass ich schon aus dem Grunde unten wegschneiden musste. Direkt an der Grenze ist ein Wasserablauf von einem Nachbargebäude, sowas wirkt sich ungemein auf die Wüchsigkeit aus, der Boden dort trocknet eigentlich nie aus.

Vögel habe ich hier ein begrenztes Sortiment, zwei Nachbarn auf der einen Seite haben nur Rasen, den anderen zwei ist selbst das zu viel, da sind mehr Platten als Grün. Auf den alten Grundstücken werden teilweise drei Häuser errichtet, soweit ein Vogel sich nicht von Gras oder Kirschlorbeer ernähren kann, hat er dann schlechte Karten.
Es können also kaum Vögel von außerhalb zu fliegen, und insgesamt setze ich bei meinem Obst auch auf Masse, kleinbeerige Reben, die in Bäume reingehen, habe ich auch andere. Eine Golubok - tolle Herbstfärbung - soll in eine über zehn Meter hohe gelblaubige Robine reingehen (bislang weiß die Rebe noch nicht, dass unter ihren Füßen der Ablauf von 60 Quadratmetern Dachfläche endet, wenn Sie das realisiert, geht der Steckling auch richtig ab, bislang ist sie eher Bodendecker).
Wenn Vögel die Wahl haben, etwas kleinbeerig süßes wie Solaris, Phönix, Isabella oder Golubok zu essen, lassen sie Campbell Early oder New York Muscat hängen. Die sind ja nicht schnabelgerecht.
« Letzte Änderung: 09. Mai 2014, 10:25:18 von Beerenträume »
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