Ja, Panade ist nicht schlecht, wenn man etwas vorm Trockenwerden bewahren möchte. Allerdings kann ich mir das jetzt zu Kaninchen nicht recht vorstellen. Muss ich dann mal probieren.
Thomas, nur zu

Und nicht mit dem Ausbackfett sparen (ich nehme Maiskeimöl, früher war es klassischerweise Schmalz); die Stücke relativ heiß einlegen, bald umdrehen und dann auf mittlerer Hitze fertigbacken, ev. nochmals umdrehen, die Pfanne immer wieder rütteln. Bei dickeren Fleischstücken muß man darauf achten, daß das Fleisch saftig, aber durch, die Panier jedoch nicht zu dunkel wird. Ein Tropfen Öl im verschlagenen Ei macht die Sache lockerer, und am besten ist es mit möglichst frisch geriebenen Brösln (die dürfen aber nur aus Weißmehlbrot sein). Beim Servieren nicht auf Zitronenscheiben vergessen

ich kenne das Rezept von unseren früheren Hasenbraten nicht, da ich die Hasen die ich selber gestreichelt habe nie gegessen habe als Kind.
Das verstehe ich gut. Eine Bekannte hat mir erzählt, daß ihr der Vater deshalb verboten hatte, mit den Hasen zu spielen - "mit dem Essen spielt man nicht".
Aber im Eingangspost steht das Kinder mit essen werden und da würde ich doch wohlweislich auf Alkohol beim kochen verzichten. (!)
LeLa, ja, ich suche
auch nach kindergerechten Rezepten, finde aber alle nachkochenswert
In diesem Sinne: Wiesentheo und Marion
Irisfool: Über sex ist bei mir %

Ist das normal

?
Fast hätte ich vergessen: Die Suppe war auch sehr gut, klassisch wie Hühnersuppe und angeblich kaum von einer solchen zu unterscheiden: leicht gebunden mit in Butter angeschwitztem Mehl und mit Muskat gewürzt, als Einlage Dinkel-Butternocken, Suppengemüse, gehackter Petersil und das Fleisch von den Rippen.
Der Vollständigkeit halber sei auch noch gesagt, daß die Leber eine wahre Delikatesse ist: mit einer in feine Ringe geschnittenen Schalotte ganz kurz gebraten, am Schluß Salz, Pfeffer, Majoran. Das Ganze auf Ruccola, mit etwas Balsamico und Walnußöl mariniert, angerichtet.