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Autor Thema: Brot backen bei Nahrungsmittelunverträglichkeit  (Gelesen 1903 mal)

seutedeern

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Brot backen bei Nahrungsmittelunverträglichkeit
« am: 24. Februar 2009, 00:30:45 »

Hallo!

Mein Sohn muss für die nächste Zeit nach Diät leben, weil Nahrungsmittelunverträglichkeiten festgestellt wurden. Damit ich ihm nichts "voressen" muss, gilt diese Diät auch für mich :-\

Vielleicht kann mir ja jemand von Euch weiterhelfen, denn ich würde gern mal wieder Brot essen, doch alle glutenhaltigen Getreide fallen weg - ebenso Backhefe :'(

Gibt es womöglich Rezepte mit Mais-/Reismehl und Backpulver ???

Liebe Grüße
Seute Deern
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Liebe Grüße aus Hamburg

Susanne

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Re:Brot backen bei Nahrungsmittelunverträglichkeit
« Antwort #1 am: 24. Februar 2009, 09:22:37 »



Sieh mal hier.

Im Nachbarort gab's mal einen Bäcker, dessen Kind Zöliakie hatte. Er backte alles möglich glutenfrei, auch Kuchen und Weihnachtsplätzchen... der Mann war sehr beliebt.
Eine Zöliakie-Selbsthilfegruppe könnte euch weitere gute Tips geben. Eine Adresse findest du hier: Deutsche Zöliakie Gesellschaft.

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Edel sei der Mensch, hilfreich und gut.

Eva

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Re:Brot backen bei Nahrungsmittelunverträglichkeit
« Antwort #2 am: 02. März 2009, 18:10:38 »

Wenn Milchprodukte kein Problem sind - Quark-Ölteig schmeckt dem Hefeteig ganz ähnlich und auch mit ganz wenig Öl gut.

Geht wegen des Glutens eigentlich gar kein Körnergetreide (Hafer, Gerste, Roggen)? Oder nur Weizen und Dinkel nicht?

« Letzte Änderung: 02. März 2009, 18:13:06 von Eva »
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Kolibri

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Re:Brot backen bei Nahrungsmittelunverträglichkeit
« Antwort #3 am: 02. März 2009, 18:28:27 »

Eine Klassenkameradin muss ebenfalls Glutenfrei Leben, sie kann sachen aus Buchweizenmehl essen.
 
ich finde den geschmack ihres brotes aber gewöhnungsbedürftig :-\
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Kolibris sind die Vampire der Blumenwelt.
Dr. Dr. Sheldon Cooper

Luna

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Re:Brot backen bei Nahrungsmittelunverträglichkeit
« Antwort #4 am: 02. März 2009, 21:40:16 »

Hier etwas Info zur glutenfreien Ernahrung,

Brot aus Maismehl gelingt mit Quark, Mineralwasser und etwas Backpulver sehr gut.

Reismehl eignet sich nicht zum Backen, damit lässt sich aber eine Sauce andicken, ich habe mal versucht einen Nudelteig aus Reismehl zu machen, das war keine gute Idee.

Hafer geht, denn Hafer ist ein Gras
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Sabine G.

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Re:Brot backen bei Nahrungsmittelunverträglichkeit
« Antwort #5 am: 02. März 2009, 21:44:08 »

das darf ich einschraenken?

http://www.dzg-online.de/hafer.52.0.html

Viele Gruesse
Sabine
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Luna

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Re:Brot backen bei Nahrungsmittelunverträglichkeit
« Antwort #6 am: 02. März 2009, 22:08:49 »

Danke, das war mir nicht bewusst, meine Freundin verträgt Hafer
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thegardener

  • Gast
Re:Brot backen bei Nahrungsmittelunverträglichkeit
« Antwort #7 am: 02. März 2009, 22:17:17 »

Ich muß seit Jahren glutenfrei leben , Brot kannst Du am besten im Netz bestellen oder eine Backmischung kaufen. Geschickte Bäckerinnen können sich Mais- und Reismehl mit gutem Ergebnis mischen , ich gehöre leider nicht dazu.
Luna , es gibt eine Menge Nudeln aus Reismehl ! Ich habe auch schon viele leckere Kuchen aus Reismehl gegessen , aber die waren leider nicht von mir gemacht . Mensch muß halt tricksen und mehr dann mehr (glutenfreies !) Backpulver einsetzen.
Verwendbar sind folgende Getreide : Tef , Mais , Reis , Buchweizen , Hirse . Desweiteren Amaranth und Quinoa , die mag ich aber gar nicht essen.
Hafer ist schon wegen der Kontaminierung fraglich , eigentlich meiden Zöllis den.
Ich würde das Risiko nicht eingehen und verzichte darauf.

Mittlerweile gibt es brauchbare Diätanbieter , das war in den Anfangsjahren anders. Weiteres gerne per PM um nicht in Werbeverdacht zu geraten..
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frida

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Re:Brot backen bei Nahrungsmittelunverträglichkeit
« Antwort #8 am: 06. März 2009, 19:31:34 »

Ich habe zwei Jahre lang für einen Freund Brot aus Buchweizenmehl gebacken. Der Vorteil ist, dass es nicht so kletschig wird wie aus Mais- oder Reismehl. Der Geschmack ist gewöhnungsbedürftig, aber am Ende mochte ich es auch. Rezept weiß ich nicht mehr, war ganz simpel aus gemahlenem Buchweizen, Wasser, Backpulver (Hefe geht nicht), eine Konsistenz etwa wie Rührteigkuchen, dann in einer Kastenform backen. Mit Nüssen oder so verfeinern.
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Man soll die Dinge nicht so tragisch nehmen, wie sie sind (Karl Valentin)
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