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News: Meine Gartenklamotten sind Sachen, die ursprünglich meist "gut" waren, bis ich mal kurz damit im Garten war... (Euphrasia)
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Autor Thema: Andenbeere - Physalis  (Gelesen 31210 mal)

flash

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Re:Andenbeere 2009
« Antwort #15 am: 27. Juli 2009, 09:38:08 »

ich habe eigentlich auch eher genauso gut und nicht gleich gemeint.
wobei ich mangels Ausreife bei mir schwerpunktmäßig nur die Physalis aus dem Supermarkt kenne die wenig Geschmack entwickeln, halt das übliche Problem der halbreif geernteten.
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flash

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Re:Andenbeere 2009
« Antwort #16 am: 05. August 2009, 11:46:09 »

ich habe gehört es gäbe Sorten von Physalis. Weiß jemand etwas näheres? Als jetzt glücklicher Besitzer eines GH würde ich es nochmal versuchen und falls es Sorten gibt die früher reifen wär das natürlich noch besser.

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Galeo

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Re:Andenbeere 2009
« Antwort #17 am: 05. August 2009, 19:08:38 »

Zitat
Die Pflanze ist im Herbst 2008 nicht zurückgeschnitten worden. Ich will testen, ob sie dann früher fruchtet. Die Jahre zuvor habe ich sie im Herbst zurückgeschnitten. Leider fingen die neuen Triebe dann erst sehr spät an zu blühen und reiften vor dem Winter nicht vernünftig aus. Mal sehen, was dieses Jahr passiert.

Gruß
Marsch_Düne

Wie sieht es aus?
LG Galeo
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Rabindranath Thakur

Maritta

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Re:Andenbeere 2009
« Antwort #18 am: 20. August 2009, 22:20:12 »

Hallo,
wer kann mir helfen bzw. einen Rat geben?
Ich habe schon einige Jahre im Garten die Andenbeere, sie wachsen und gedeihen sehr gut, im Gewächshaus und auch im Freien. Doch mit der einen Sorte komme ich nicht ganz klar. Die Blätter sind anders wie bei der normalen Physalis und die Früchte werden fast so groß wie eine Tomate und sehen grün/gelb aus, haben auch eine Hülle, wie die richtigen Physalis, doch im Geschmack ganz anders. Vor 2 Jahren habe ich Marmelade davon gekocht, aber es ist nicht so unser Geschmack.
Dieses Jahr habe ich wieder einen vollen Ertrag und weiß nicht was ich damit machen soll! Hat ein Gartenfreund einen Tipp, wäre sehr dankbar!
Gekauft hatte ich den Samen als Andenbeere und nun wächst diese Sorte jedes Jahr auf einer Stelle, ohne das ich es ausgesät oder gepflanzt habe!
MFG. Maritta
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marygold

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Re:Andenbeere 2009
« Antwort #19 am: 20. August 2009, 22:35:06 »

Es handelt sich wohl um eine Tomatillo
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Frauenzeitschrift: Seite 3 - Liebe dich so wie du bist, Seite 12 - in drei Wochen zur Bikinifigur, Seite 23 - die leckersten Schokoladenrezepte.

Maritta

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Re:Andenbeere 2009
« Antwort #20 am: 20. August 2009, 22:56:03 »

Es handelt sich wohl um eine Tomatillo
Danke für die schnelle Antwort, da werde ich mal im Internet schauen was man damit machen kann!
MFG. Maritta
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tomatengarten

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Re:Andenbeere 2009
« Antwort #21 am: 21. August 2009, 09:11:12 »

Zitat
da werde ich mal im Internet schauen was man damit machen kann!
MFG. Maritta


gleich mal vorab: nicht allzu viel, was dem gelernten mittel-europaer wirklich schmeckt. aber lass dich nicht entmutigen.

roh sollte man die blauen und gruenen exemplare dieser species nicht essen. bei den gelben solls anders aussehen, aber bei denen hatte ich noch keinen erfolg.
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Marsch_Düne

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Re:Andenbeere 2009
« Antwort #22 am: 23. August 2009, 00:00:47 »

Hallo Galeo,

sorry, habe Deinen Eintrag erst heute gesehen.

Meine Physalis hatte im Mai als ich sie in den Hof gestellt habe drei unterschiedlich alte Triebe.
Vorjahrestriebe, die bereits geblüht und gefruchtet hatten.
Herbsttriebe, die sich während der Überwinterung gebildet hatten.
Und Frühjahrstriebe, die ich in den Vorjahren meist hatte, weil immer fast alle älteren Triebe beim Auslagern aus dem Winterquartier abgebrochen sind.

Mein Ergebnis:
An den Vorjahrestrieben keine Blüten.
An den Herbsttrieben etwas frühere Blüten.
An den Frühjahrstrieben die normal späten Blüten.

Meine bisherigen Ergebnisse zeigen, dass bei der Dauerkultur von Physalis durch einen Schnitt im Herbst und das Erhalten der Herbsttriebe beim Auswintern eine gewisse Verfrühung der Blüte erreicht werden kann. Richtig gut ausreifen tun aber auch diese Früchte im nordwestdeutschen Klima nicht.

Allerdings merkt man der Pflanze ihr Alter an. Vielleicht bekäme eine jüngere Pflanze auch an den Vorjahrestrieben noch Blüten.
Daher will ich die Pflanze über Stecklinge verjüngen und dann noch einmal Vorjahrestriebe überwintern. Das neue Ergebnis gibt es aber erst im Spätsommer 2011. ::)

Gruß
Marsch_Düne
« Letzte Änderung: 23. August 2009, 00:04:18 von Marsch_Düne »
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Feder

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Re:Andenbeere 2009
« Antwort #23 am: 23. August 2009, 10:47:52 »

Wie und wann machst du das mit den Stecklingen genau? Das möchte ich auch versuchen.
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Das Natürliche bleibt immer gleich. Das Normale ändert sich alle 100 km oder alle paar Jahre.
  Pat Parelli

Marsch_Düne

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Re:Andenbeere 2009
« Antwort #24 am: 23. August 2009, 14:14:45 »

Hallo Feder,

Physalis aus Stecklingen ziehen ist sehr leicht.
Einfach die Spitze eines Triebes abschneiden und in Wasser stellen, bis er wurzelt. Habe mir dabei nie Gedanken um die Jahreszeit gemacht, hat bisher immer geklappt.

Ich wollte die Stecklinge Ende September oder im Oktober schneiden, jenachdem, wann ich die Mutterpflanze vor dem Frost reinhole.

Was mich wundert ist, dass es keine(?)/kaum Sorten von Physalis gibt, wo sie sich doch so leicht vegetativ vermehren lässt. Meine Pflanze ist jedoch nicht wirklich vermehrungswürdig. Sie reift sehr spät, sie reift im hiesigen Klima nicht richtig aus, sie platzt schnell.
Vielleicht sollte ich es auch einfach mal mit Ananaskirschen probieren?

Gruß
Marsch_Düne
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adam

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Re:Andenbeere 2009
« Antwort #25 am: 23. August 2009, 14:21:41 »

Hallo Marsch-Düne,

die Ananaskirschen kann ich dir empfehlen.
Habe sie anfangs Februar zusammen mit den Auberginen gesät, anfang Mai in 5l Töpfen nach draussen gestellt.
(5l-Topf zu klein, braucht mindestens das Doppelte)
Die 3 Pflanzen waren so fleissig, dass wir ein Weilchen gar nicht mit Essen nachgekommen sind.
Jetzt sind sie dann bald fertig.
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Galeo

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Re:Andenbeere 2009
« Antwort #26 am: 25. August 2009, 11:23:54 »

@Marsch_Düne:
Zitat
sorry, habe Deinen Eintrag erst heute gesehen.
Spät, aberdoch und dann so ausführlich. Danke Dir.
Es war mir nicht gelungen eine Physalis über den Winter zu bringen. Dann werde ich es mal mit Steckis versuchen.
In einem Gatenkatalog (Pö*e oder Ba*r) habe ich Samen für Topf-Andenbeeren gesehen. Wenn es Dich interessiert suche ich das mal.
LG Galeo
@Adam: ich hatte 2008 Ananaskirschen (2 Sorten) im Freiland, die kamen nicht in die Gänge und wurden nur 10cm hoch und ca.40-50 cm breit. Dann werde ich es noch mal im gr. Topf probieren.
LG Galeo
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Rabindranath Thakur

Marsch_Düne

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Re:Andenbeere 2009
« Antwort #27 am: 25. August 2009, 12:32:30 »

Hallo Galeo,

wenn Du einen hellen kühlen Raum hast, sind Andenbeeren eigentlich sehr einfach zu überwintern. Meine steht einfach im Windfang. Wichtig ist wohl ein ungeheizter, aber frostfreier Raum. Wenn Du es noch einmal versuchen möchtest, mach doch einfach viele Stecklingspflanzen und verteile sie an verschiedenen potenziellen Überwinterungsplätzen. Irgendeine wird das schon schaffen.
Bei den von Dir genannten Anbietern war ich auf der Internetseite. Aber Pö*e bietet nur 'normale' Andenbeeren und ich traue den Versprechen von Ba*r nicht.
Welche Sorten der Ananaskirsche hattest Du?
Hast Du sie als Pflanze oder als Samen bekommen?
Und von wo hast Du sie bezogen?

Gruß
Marsch_Düne
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Marsch_Düne

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Re:Andenbeere 2009
« Antwort #28 am: 25. August 2009, 12:35:25 »

Hat jemand Erfahrung mit der Andenbeerensorte 'Süße Glocken'?
Fruchtet sie wirklich ab Mai?
Und tut sie dies auch noch in den Jahren nach der ersten Überwinterung oder nur im ersten Jahr?
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Feder

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Re:Andenbeere 2009
« Antwort #29 am: 25. August 2009, 14:49:50 »

Danke Marsch-Düne, für deine Hinweise. In welche Erde pflanzt du die Stecklinge und wie kommen sie am besten über den Winter?
Süsse Glocken kenne ich nicht. Ich habe heuer die Sorte Colombia im Anbau, sie überzeugen mich nicht wirklich. Relativ wenig dran, grosse Früchthülsen mit nicht besonders grossem Inhalt. Kommt nicht gegen eine unbekannte Sorte an, die ich von einem Gartenfreund bekommen habe.
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  Pat Parelli
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