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News: Unsere Süßkirschen könnten wir zur Wurst verarbeiten, soviel tierische Bestandteile haben die. (Staudo)
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|24|6|Reden ist das eine, manchmal ist auch zuhören angebracht. Und Reden wie auch Zuhören nutzt sowieso nichts, wenn man nicht imstande ist zu verstehen. (celli)

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Autor Thema: Polygala calcarea  (Gelesen 1218 mal)

fars

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Polygala calcarea
« am: 19. März 2009, 14:41:10 »

Strauch oder Halbstrauch oder Staude...?

Wer hat persönliche Kulturerfahrungen mit dieser Pflanze?
Habe den Klon "Lillet".
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Günther

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Re:Polygala calcarea
« Antwort #1 am: 19. März 2009, 14:48:45 »

Ich kenn leider nur die Wildpflanzen, eine "Übersiedlung" ::) ist mir noch nicht geglückt.
Möglicherweise sind das Halbschmarotzer?
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knorbs

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Re:Polygala calcarea
« Antwort #2 am: 19. März 2009, 14:50:11 »

hm...ich würde sie als halbstrauch einordnen. habe 2 exemplare, eines wurde bis auf die basis von schnecken abgeraspelt, scheint aber noch zu leben. letztes jahr wurden die blätter chlorotisch, habe daher dolomitmehl ausgetreut, weil der pflanzplatz kaum kalksplitt enthält + diese art/hybride(?) kalk im boden braucht. ob das geholfen hat, muss sich heuer erst noch heraustellen.
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z6b
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knorbs

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Re:Polygala calcarea
« Antwort #3 am: 19. März 2009, 14:52:20 »

@günther

ich habe heuer ein polygala, das ähnlich aussieht, aus einer wiese (vermute sauerer standort) mitgenommen. konnte ich im saueren substrat etablieren + hat sich ausgesät im topf. welche art es ist habe ich noch nicht bestimmt.
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z6b
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Günther

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Re:Polygala calcarea
« Antwort #4 am: 19. März 2009, 14:54:28 »

Ich muß eh wieder mal in die Alpen und "Raubbau" betreiben.....
Oder heißt so was ähnliches "Forstwegebau"? ::)
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ebbie

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Re:Polygala calcarea
« Antwort #5 am: 19. März 2009, 17:38:17 »

Zumindest ungewöhnlich - Polygala calcarea 'Lillet' bei den Gehölzen. Das soll aber jeder nach seiner Gusto halten.

P.c. wächst bei mir gut in lehmiger mit reichlich Kalksplitt versetzter Erde in Sonne bis Halbschatten. Die Pflanze entwickelt sich recht schnell zu einem hübschen flachen, dichten und reichblühenden Teppich. Allerdings ist dann auch schon der Höhepunkt erreicht. Danach baut die Polygala nämlich ab und verschwindet nach einigen Jahren ganz. Also - zumindest bei mir - eine recht kurzlebige Pflanze. Wahrscheinlich sollte man immer für Nachwuchs sorgen.
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ebbie

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Re:Polygala calcarea
« Antwort #6 am: 19. März 2009, 17:41:46 »

knorbs, Chlorose bei zu wenig Kalk? Ich dachte bisher, die würde bei zuviel Kalk auftreten.
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fars

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Re:Polygala calcarea
« Antwort #7 am: 19. März 2009, 17:45:30 »

Schleipfer empfahl sauer über Kalk. Wie Rh. hirsutum.
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knorbs

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Re:Polygala calcarea
« Antwort #8 am: 19. März 2009, 17:54:06 »

ja, ebbie hast schon recht, bei chlorose dachte ich auch wieso das denn. der belgier noel, von dem ich sie habe, sagte mir unbedingt kalken, dann gäbe sich das wieder. da ich an der stelle nur weenig kalksplitt im boden habe, dachte ich vielleicht liegt'S wirklich an kalkmangel. ich wüsste mir sonst keine erklärung für die chlorotischen blätter.

vielleicht sollten wir die polygala wirklich zu den stauden verschieben, wenngleich ihr wintergrünes verhalten durchaus gewisses ähnlichkeit mit polygala chamabuxus oder der vayredae hat + diese als halbsträucher eingestuft werden. aber die hatten wir auch bei den stauden behandelt.
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z6b
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fars

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Re:Polygala calcarea
« Antwort #9 am: 19. März 2009, 17:55:26 »

Na, dann schieb mal.
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