
Vollsonnig ist es leider auch nicht den ganzen Tag. Aber es gibt keinen Wurzeldruck der alten Laubbäume (hinten stehen Ulme, Erle und Birke und noch eine Reihe Ulmen, die immer jährlich gekappt werden).
Das dürfte schon ein deutlicher Gewinn sein. Und bis zum späten Frühling, wenn Nachbars Avatar-Ulme voll belaubt ist, ist auch die Sonne noch recht lange drauf. Das wird im Sommer weniger.
Es tun sich jetzt schon bei den Gedankenspielen so viele schöne neue Möglichkeiten auf, dass mich dieser Gedanke nicht loslässt. Irgendwie freue ich mich auch, dass mich nicht die Arbeit erschlagen wird, weil ich innerlich damit abgeschlossen habe, die groben Arbeiten noch selbst zu schaffen. Da war ein ständiger Druck mit wenig Erfolgsaussichten. Es bleibt ja noch genug zu tun.
Und hinten, im alten Stück könnte ich in aller Ruhe, ohne Erntedruck einen Kräutergarten anlegen. Einige große Platzhalter stehen schon wie: Alant, Liebstöckel, Königskerzen, Herzgespann, Zitronenmelisse, Pfefferminze, Pfingstrosen, auch Buchshecken. Die Kräuter könnten richtig große "Reviere" bekommen.
Den Grünspargel werde ich sicher auch lassen, wo er ist und versuchen zu päppeln.
Sehr bedauerlich ist, dass ich vor zwei Jahren einen Wasseranschluss habe nach hinten legen lassen. Der ist dort dann nicht mehr nötig und woanders komme ich aber nicht hin. d.h. ich müsste oberirdisch wieder Schläuche verlegen und bissel tarnen.