Also liebe Fotografen, erst mal lieben Dank für die zahlreichen Antworten.

Ich werde gleich mal wegen der Preise googeln und dann muss ich irgendwo schnell handeln, sonst entgeht mir die Gartensaison bzw. die Rosenblüte.
Zu eurer Frage bezüglich der Anwendung meines 60 mm Makrobjektivs für Gartenaufnahmen:
Ja, ich fotografiere auch damit und es liefert weit bessere Ergebnisse als das Tamron. Wenn man am PC in so ein Bild hineinzoomt, ist es scharf bis ins letzte Eckchen. Festbrennweiten sind einfach um Welten besser als Zooms. Aber bei der Aufnahme von Gartenräumen braucht man ein Zoom. Man muss ja einen guten Bildausschnitt wählen und man kann den Leuten nicht einfach in die Beete trampeln um zum Beispiel mehr Abstand zum Motiv zu gewinnen. Bei kleinen Gärten ist das sehr problematisch und ich fotografiere in der Hauptsache kleine Gärten.
Ich hatte gestern beim Schärfetest dieselbe Ecke in meinem Garten mit dem Makroobjektiv und anschließend mit dem Tamron-Zoom fotografiert. Das Makro liefert blendende Ergebnisse, kein Vergleich zum Zoom. Ich kann mir aber erstens keine verschiedenen Festbrennweiten leisten und zweitens werde ich mit der Schrauberei und dem damit verbundenen Staub auf dem Sensor nicht mehr fertig. Ich muss somit einen Kompromiss finden. Fuliros Vorschlag scheint mir ganz gut. Mit f 4,0 könnte ich leben

Das Tamron hatte zwar 2,8 , aber irgendwo muss man wohl Kompromisse schließen.
Mein Mentor hat das ältere Tamron-Zoom und ist davon restlos überzeugt. Darum kam ich ins Grübeln, ob es nicht doch wieder ein Tamron wird.
Lieben Gruß

Evi