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News: Hobbys haben selten etwas mit Vernunft zu tun. (biosphäre)
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Autor Thema: Hornspäne  (Gelesen 10476 mal)

Borker

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Re: Hornspäne
« Antwort #60 am: 07. Januar 2024, 17:05:09 »

Danke Lord für die Antwort  :D

Ich war mir nicht sicher wann die Hornspäne sich Schneller zersetzt werden . Über der Erde oder in der Erde.
Wenn der Boden wieder Frostfrei ist werde ich dann meine Hornspäne auch etwas einarbeiten. 
Vielleicht beschleunigen ja Microorganismen die Freigabe des Stickstoffes .
Bis jetzt hatte ich ja immer Blaukorn gestreut. Nun wollte ich es mal mit 25 kg Hornspäne versuchen .
« Letzte Änderung: 07. Januar 2024, 17:07:16 von Borker »
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hobab

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Re: Hornspäne
« Antwort #61 am: 07. Januar 2024, 17:42:27 »

Wenn Hornspäne im Herbst ausgebracht werden, wird wahrscheinlich vor allem das Grundwasser gedüngt, jedenfalls bei uns im Sand. Wenn ich Hornspäne in die Erdmischung gebe, sind die eigentlich nach 2, 3 Wochen nicht mehr zu sehen. Daher dünge ich meistens erst Anfang März, so dass beim Austrieb der Stickstoff im Boden vorhanden ist.
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Gartenplaner

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Re: Hornspäne
« Antwort #62 am: 07. Januar 2024, 18:18:55 »

Ich auch.
Einarbeiten beschleunigt schon die Freisetzung, da Bodenmikroorganismen das erledigen, also je mehr Bodenkontakt, umso besser.
Aber auch einfach „aufliegend“ werden die Hornspäne komplett „verarbeitet“.
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Borker

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Re: Hornspäne
« Antwort #63 am: 08. Januar 2024, 11:53:26 »

hobab
in einer Gartensendung im Fernsehen hatte ich gehört das man Hornspäne im Herbst ausbringen sollte damit
im Frühjahr ,wenn die Stauden austreiben,  die Nährstoffe auch Sofort zur Verfügung stehen.
Die Freisetzung dauert wohl viel länger als bei Blaukorn z. B.
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Apfelbaeuerin

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Re: Hornspäne
« Antwort #64 am: 08. Januar 2024, 12:00:25 »

Geht schneller, wenn man das Zeug zerkleinert (alter Mixer oder so) oder eben gleich Hornmehl verwendet.
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Re: Hornspäne
« Antwort #65 am: 08. Januar 2024, 14:57:31 »

Es ist auch eine Frage des Wassers. Wenn man im März streut und es danach nur 20mm Niederschlag gibt, hängt der Stickstoff irgendwo oben und die Wurzeln 20cm tiefer suchen und finden nix. Wenn man dann verhalten gießt, gewöhnt man die Pflanzenwurzeln an die Nährstoffe an der Oberfläche, was Trockenschäden begünstigt.

@Borker: wenn du eine zum Blaukorn vergleichbare Wirkung sehen willst, musst du bezogen auf den N-Gehalt etwas mehr Hornspäne geben. Und klar, bei Trockenheit wirken sie nicht.
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hobab

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Re: Hornspäne
« Antwort #66 am: 08. Januar 2024, 15:33:45 »

Das mit dem im Herbat ausbringen hab ich auch mal geglaubt, aber selbst im trockenen Berlin waren die Späne nach zwei, drei Wochen weg. Ein Monat - und im März regnet es meist noch - sollte dicke reichen, um den Stickstoff in den Boden zu kriegen.
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Borker

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Re: Hornspäne
« Antwort #67 am: 19. Februar 2024, 11:07:15 »

ich wollte mal sehen wie es mit den Hornspänen nach fast 2 Monaten aussieht .
Sieht echt be....n aus  :P
Nun hab ich sie doch eingearbeitet . Links auf dem Beet vor den einarbeiten. Rechts danach .
Bei mir kommen Hornspäne nur zerkleinert direkt auf die Stauden.
« Letzte Änderung: 19. Februar 2024, 11:09:10 von Borker »
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Borker

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Re: Hornspäne
« Antwort #68 am: 19. Februar 2024, 11:08:34 »

Jetzt können die Stauden austreiben
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thuja thujon

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Re: Hornspäne
« Antwort #69 am: 19. Februar 2024, 11:19:44 »

Nun ja, 2 Monate im Winter sind auch nur eine Woche im Frühling.
Das einarbeiten ist die Nummer sicher Variante. Eine ausgesparte Ecke als Kontrolle hätte zeigen können, ob überhaupt ein Effekt durch die Hornspäne sichtbar wird.
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Starking007

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Re: Hornspäne
« Antwort #70 am: 19. Februar 2024, 12:30:37 »

Kann sein dass die so nah an der Oberfläche einfach nur "veratmet" werden.
Also umgesetzt ohne groß an die Wurzeln zu gelangen.
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Gruß Arthur

Borker

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Re: Hornspäne
« Antwort #71 am: 19. Februar 2024, 12:34:35 »

Och das wär aber Schade .  :o Hoffe doch nicht .  ;)
Noch waren die Hornspäne ja zu sehen vorm einarbeiten .
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