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Autor Thema: Nisthilfen für Wildbienen  (Gelesen 173638 mal)

Chica

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Re: Nisthilfen für Wildbienen
« Antwort #1485 am: 11. Oktober 2019, 19:29:52 »

Aha, in Vogelschutzgebieten z. B. müssen Wildbienen nicht geschützt werden, weil es dem Vogel egal ist, ob seine Eiweißquelle Honig- oder Wildbiene heißt  :o? Ich dachte immer alles wäre ein System und die Wildbiene deshalb in jedem Schutzgebiet im Natur- und Landschaftsschutz selbstverständlich sowieso schützenswert?
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Katrin

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Re: Nisthilfen für Wildbienen
« Antwort #1486 am: 11. Oktober 2019, 20:58:25 »

Ich habe nun seit gestern Abend überlegt, wie ich passend ausdrücken und hier schreiben kann, was mir am Ton der letzten Nachrichten - konkret, seit diese Bienenhölzer von Roeschen1 gezeigt wurden - aufgestoßen ist. Eine ganze Nachricht habe ich gestern dann vor dem Abschicken wieder gelöscht, nun also ein neuer Versuch.

Die Problematik der Einwürfe hier ist mir - so wie es verstehe - bekannt und ich stimme auch zu. Aber ich finde es befremdlich, dass sich die unterschwellige Kritik an jemandem entlädt, der offensichtlich ja doch schon einiges tut. Warum gerade Menschen, die zu konkreten Themen ohnehin aktiver sind als der große Rest der anderen, in einigen Fällen verstärkter Kritik ausgesetzt sind, ist ein vor allem im Internet mittlerweile recht verbreitetes Phänomen. Dass eine Person schärfer verurteilt als jemand, der gleich gar nichts tut, erschließt sich mir nicht - und nicht nur das, es macht mich unbehalten und gleichzeitig hilflos, weil ich nicht verstehe, woher dieses Mit-der-Nase-auf-Fehler-Stupsen herkommt und was es beabsichtigen soll (außer natürlich berechtigte Info, ich schreibe ständig Mails an Leute mit suboptimalen Nisthilfen).

Konkreter meine ich: Da gibts einen Typen, der recht gute Insektennisthölzer anbietet, die so fantasievoll gemacht sind, dass sie wohl auch Leute ansprechen, denen sowas sonst nicht in den Garten käme. Statt das zu honorieren, immerhin sind die Dinger besser als 98% des sonst käuflichen Mists, wird entgegnet, man würde angesichts dessen doch lieber "gestorbene Bäume" oder "Holzstämme herumliegen" lassen. Ok - ist Geschmackssache, ich würd die Blöcke auch nicht kaufen. Aber sie bieten doch eine deutliche Erweiterung zum natürlich vorkommenden Material? Der Einwurf mit der mangelnden Tiefe ist natürlich richtig - aber ist es nicht doch besser, überhaupt etwas anzubieten als nichts? Also besser ein Weibchen als gar keins? Und dann die Sache mit dem Naturschutzgebiet. Da tue ich mir besonders schwer, weil der Vorwurf natürlich völlig berechtigt ist. Aber tut der Mann, der über Wildbienen aufklärt, Bienenwiesen anlegt, Leuten Nisthilfen für Wildbienen verkauft, mit einem Obstbaubetrieb koopiert, der weitere regionale Produkte verkauft... nicht doch genug für die Natur Sinnvolles, das insgesamt den Einfluss seiner Bienen auf das Schutzgebiet in gewisser Weise aufwiegt?

Ich halte selber auch Honigbienen. Mit meinen Vorträgen bei Imkervereinen, im Gespräch mit Imkerinnen und Imkern und im Austausch mit Leuten, die Honig kaufen, habe ich so viele Anknüpfungsmomente, dass ich viel mehr über Wildbienen erzählen kann, als wenn ich keine Honigbienen und keinen Honig hätte. Mich macht daher der Gedanke beklommen, es wär besser, ich würd die Honigbienen verhungern und auslaufen zu lassen und erst dann wäre mein Engagement für Wildbienen wirklich etwas wert. Und auch erst dann, wenn meine Nistklötze 20cm tief sind.
« Letzte Änderung: 11. Oktober 2019, 21:00:32 von Katrin »
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"Ich glaube, viele von uns haben ihre Heimat längst verloren, denn sie haben sie in der Kindheit gelassen, in den staubigen Straßen und an den sonnigen Tagen, als die Welt noch gut war, weil wir nur die Fassade sahen und zu klein waren, die Türen zu öffnen."

ich

Roeschen1

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Re: Nisthilfen für Wildbienen
« Antwort #1487 am: 11. Oktober 2019, 21:44:27 »

Der betreffende Imker macht viel mit Kindern, lädt Schulklassen ein, deshalb Bienen zum Anfassen.
Kinder gestalten die Lebensräume der Zukunft.
Kritik ist ok,

der Mensch ist sparsam mit Lob.

Der Nachteil hier, er kann sich nicht wehren, ich habe die Bilder gepostet.
Meine Bienennisthölzer sind auch nicht alle 20cm tief, da ich gar keinen so langen Bohrer hab.
Nur Schilf-, Holunder- und Pappröhren erfüllen mehr oder weniger die Tiefe.
« Letzte Änderung: 11. Oktober 2019, 22:17:16 von Roeschen1 »
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zwerggarten

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Re: Nisthilfen für Wildbienen
« Antwort #1488 am: 11. Oktober 2019, 22:43:39 »

katrin, roeschen1, ich möchte meine nachfragen nicht als doofe kritik verstanden wissen, mir ging es tatsächlich um die frage, ob das angebot wirklich nützlich ist, und das scheint es ja zu sein, wenn vielleicht auch eingeschränkt. dekoholz mit bohrlöchern für teuer geld wäre eben nicht so toll, wenn dann nichts drin nistet, oder nicht erfolgreich. und damit alle verstehen, wo ggf. der knackpunkt liegen könnte, hatte ich nachgefragt. so verstehe ich auch chicas beiträge: die gute absicht allein hilft der wildbiene nichts, wenn die röhre zu eng, zu kurz oder zu schrundig ist, daher lieber soviel detailwissen wie möglich befeuern.

und dass die kuscheligen honigbienen schlichtweg nahrungskonkurrenten für wildbienen und andere bestäubende insekten sind, das muss das naive stadtkind erstmal kapieren!

honigbienen sind nicht naturschutzfachlich relevant, sondern agrarwirtschaftlich. das sollte man besser nicht vernebeln durch herstellung einer pseudonähe zum naturschutz.

katrin, wenn du dich (auch!) für wildbienen engagierst, ist das doch super! aber das hat dann mit deinen nutztieren nichts zu tun, bzw. nur insoweit, dass du diese nicht überall aufstellen darfst, um die wildtiere nicht zu gefährden.

definitiv ist wissen macht, insofern ist jeder wissenszugewinn ein vorteil für die, die den erlangen. ;)
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Roeschen1

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Re: Nisthilfen für Wildbienen
« Antwort #1489 am: 12. Oktober 2019, 00:14:48 »

Es ist gut Blumenwiesen für Bienen anzulegen, denn es profitieren sowohl Wildbienen als auch Honigbienen.
In jedem naturnahen Garten findet man viele verschiedene Arten, auch Honigbienen, ich sehe das positiv.
Alle helfen mit, daß ich Kirschen, Aprikosen, Äpfel, Zwetschgen, Erdbeer-, Johannis- und Stachelbeeren essen kann.
Wichtig ist, landwirtschaftliche Flächen pro Biene zu verändern.
« Letzte Änderung: 12. Oktober 2019, 00:24:34 von Roeschen1 »
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Wurzelpit

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Re: Nisthilfen für Wildbienen
« Antwort #1490 am: 12. Oktober 2019, 08:29:47 »

Ich hab mir auch immer die Frage gestellt, wie viel Blühpflanzen man braucht, um einer bestimmen Anzahl Wildbienen einen Lebensraum zu schaffen. Ich hab dazu interessante Zahlen bei Dave Goulson gefunden, die man sicherlich auch auf unsere Privatgärten umlegen kann. Dave Goulson schreibt in "Und sie fliegt doch" auf Seite 125, dass in Gegenden mit hoher Bienenstockdichte Honigbienen bis zu 22.500 kg Honig pro Quadratkilometer (eine Million Quadratmeter) sammeln können. Dann schreibt Dave Goulson weiter, dass ein Honigbienennest jährlich 150 kg Nektar sammelt. Lt. Internetrecherche werden für einen Kilo Honig ca. 3 Kilo Nektar benötigt, der von den ca. 50.000 Bienen des Stocks gesammelt wird (Imker können mich gerne korrigieren). Die Zahlen werden im Zusammenhang mit der neuseeländischen Honigindustrie genannt.

Wenn ich jetzt die 22.500 kg Honig, also 67.500 kg Nektar, die ein Quadratkilometer Kultur-/Wildblumen, Obstbäume etc. bieten, umlege auf die Sammelleistung der Bienen, komme ich auf 450 Stöcke (zusammen 22,5 Millionen Tiere). Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass 22,5 Millionen Tiere von einem Quadratkilometer leben können! Vielleicht wurde der Text aus dem Englischen einfach nur falsch übersetzt? Sofern die Zahlen stimmen, macht es sicherlich kein Problem, wenn in Gegenden mit einem reichen Blütenangebot ein paar Bienenstöcke stehen, solange die Imkerei nicht industriemäßig betrieben wird.
« Letzte Änderung: 12. Oktober 2019, 08:40:47 von Wurzelpit »
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Chica

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Re: Nisthilfen für Wildbienen
« Antwort #1491 am: 12. Oktober 2019, 09:34:14 »

Danke zwerggarten, genau so sehe ich es auch.

Mir geht es überhaupt nicht darum, irgendjemanden ungerecht herunterzumachen. Wenn das jemand so verstanden hat, bitte ich um Entschuldigung. Mir geht es strikt darum Fehlpropaganda den Garaus zu machen wie:

Imkerei ist ein Beitrag zum Naturschutz
"Insektenhotels" sind ein Beitrag zum Insektenschutz
Schmetterlingsflieder ist ein Beitrag zum Schmetterlingsschutz usw. usw.

oder, völlig vom Thema ab:
Es ist für Irgendjemanden gesund glutenfrei zu essen, der nicht Zöliaki hat.


Solche Parolen sind in, gesellschaftlich anerkannt aber einfach schädlich und gefährlich weil Menschen mit diesen falschen Aussagen fehlgeleitet werden, dadurch entsteht unter Umständen mehr Schaden als Nutzen und den gilt es doch zu verhindern, wenn man Insekten wirklich helfen will. Und ich denke es ist 3 vor 12, wenn nicht schon nach  :o!!
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neo

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Re: Nisthilfen für Wildbienen
« Antwort #1492 am: 12. Oktober 2019, 10:20:38 »

Ich empfand den Ton auch öfters mal als herablassend.
Und wenn es nur entweder-oder geben darf und nichts dazwischen, dann macht’s bei mir automatisch die Luken dicht.
Ist ja eigentlich auch nicht im Sinn der Sache.
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zwerggarten

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Re: Nisthilfen für Wildbienen
« Antwort #1493 am: 12. Oktober 2019, 11:04:20 »

bei nützlich oder unnütz ist aber m.e. nicht so sehr viel spielraum dazwischen... ob die wildbiene was davon hat oder nicht, ist eben keine geschmacksfrage, worüber nicht gestritten werden kann.

außerdem, um dem ganzen noch etwas aufzusetzen, finde ich die fokussierung auf wildbienen allein zu eindimensional: schön, von angelegten "blumenwiesen" (welche arten, womöglich nordamerikanische prärie? woher das saatgut? wie dauerhaft?) mögen auch wildbienen etwas haben, aber was ist mit anderen einheimischen insekten wie schmetterlingen und heuschrecken, die brauchen übers ganze jahr nicht irgendwelche bunten nektar- und pollenreichen blumen, sondern geeignete futterpflanzen (laub!) und überhaupt auch geeignete habitate inklusive überwinterungsstrukturen, auf/in denen die puppen bis zum schlupf im nächsten jahr ungestört bleiben. und spinnen und käfer gibt es dann auch noch. da hilft kein hübsches bienennistholz und keine blumenwiese, die im herbst für die ordnung gemäht wird, aber doch immerhin da war. ;)
« Letzte Änderung: 12. Oktober 2019, 11:08:46 von zwerggarten »
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Roeschen1

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Re: Nisthilfen für Wildbienen
« Antwort #1494 am: 12. Oktober 2019, 11:06:27 »

Ich hab mir auch immer die Frage gestellt, wie viel Blühpflanzen man braucht, um einer bestimmen Anzahl Wildbienen einen Lebensraum zu schaffen.
Wenn ich jetzt die 22.500 kg Honig, also 67.500 kg Nektar, die ein Quadratkilometer Kultur-/Wildblumen, Obstbäume etc. bieten, umlege auf die Sammelleistung der Bienen, komme ich auf 450 Stöcke (zusammen 22,5 Millionen Tiere). Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass 22,5 Millionen Tiere von einem Quadratkilometer leben können! Vielleicht wurde der Text aus dem Englischen einfach nur falsch übersetzt? Sofern die Zahlen stimmen, macht es sicherlich kein Problem, wenn in Gegenden mit einem reichen Blütenangebot ein paar Bienenstöcke stehen, solange die Imkerei nicht industriemäßig betrieben wird.
Gehts dir jetzt um die Wildbiene oder Honigbiene?
Die Ansprüche sind doch vollkommen verschieden.
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Re: Nisthilfen für Wildbienen
« Antwort #1495 am: 12. Oktober 2019, 11:15:07 »

Richtig angelegte Blumenwiesen mit regionalem Saatgut bieten allen Insekten einen Lebensraum und wenn die Mahd versetzt durchgeführt wird, finden Insekten immer genug Nahrung.
Davon profitieren dann wieder andere Arten, Vögel, evtl Amphibien etc.
Die Wiese ist ein hochwertiger Lebensraum, ich spreche aus 50 Jahre Erfahrung.
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Wurzelpit

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Re: Nisthilfen für Wildbienen
« Antwort #1496 am: 12. Oktober 2019, 15:30:50 »

Gehts dir jetzt um die Wildbiene oder Honigbiene?
Die Ansprüche sind doch vollkommen verschieden.

Weder noch, ich will nur zeigen dass ein reichliches Blütenangebot jede Menge Insekten ernähren kann, inkl. Honigbienen und das anhand von Zahlen belegen. Wenn natürlich kaum Blütenpflanzen da sind und es massig Honigbienen gibt, haben die anderen Insekten ein Problem. Hummeln werden dann z. B. kleiner und produzieren weniger Königinnen und Drohnen. Speziell für Wildbienen anzupflanzen ist schwierig, weil auch alle anderen Insekten an diese Pflanzen gehen. Was bei mir dieses Jahr nur von Wildbienen und da auch nur von einer Art, nämlich Andrena fulva, besucht wurde, war Ribes nigrum. Davon hab ich noch einige gepflanzt. Ich hoffe, dass die eine Andrena fulva von diesem Jahr für genügend Nachwuchs gesorgt hat, so dass meine Ribes im nächsten Jahr gut besucht werden  ;D
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Sandwurm

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Re: Nisthilfen für Wildbienen
« Antwort #1497 am: 05. November 2019, 10:18:36 »

Die beiden kurzen Blöcke hatte ich im letzten Herbst angebracht. Die 6 mm Bohrungen
wurden gut belegt. Die 2 und 4 mm Bohrungen gar nicht.
Den langen Block habe ich heute angebracht. Dabei ist mir aufgefallen, dass viele
der belegten Löcher wieder offen sind. Ist das normal oder war da ein Parasit am
Werk? Vor den Blöcken ist Kaninchendraht angebracht, ich glaube nicht, dass da die Meisen
dran waren.









Viele Grüße
Sandwurm
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Wurzelpit

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Re: Nisthilfen für Wildbienen
« Antwort #1498 am: 06. November 2019, 06:12:27 »

Die beiden kurzen Blöcke hatte ich im letzten Herbst angebracht. Die 6 mm Bohrungen
wurden gut belegt. Die 2 und 4 mm Bohrungen gar nicht.
Den langen Block habe ich heute angebracht. Dabei ist mir aufgefallen, dass viele
der belegten Löcher wieder offen sind. Ist das normal oder war da ein Parasit am
Werk? Vor den Blöcken ist Kaninchendraht angebracht, ich glaube nicht, dass da die Meisen
dran waren.









Viele Grüße
Sandwurm

Manche Nistgänge bei mir sehen auch so aus. Das waren die Meisen. Auf Foto 2 sieht es so aus, als würde der Kaninchendraht nicht bis zum Boden gehen. Vielleicht sind die Vögel drunter durch spaziert, um sich einen leckeren Happen zu schnappen  ???
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Sandwurm

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Re: Nisthilfen für Wildbienen
« Antwort #1499 am: 06. November 2019, 09:35:02 »

Danke für die Rückmeldung.
Also doch die Meisen, das sind ja gute Akrobaten. Dann werde ich das mit dem Kaninchendraht
noch mal umbauen und jeden Block einzeln umschließen.
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