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Autor Thema: Heidelbeeren  (Gelesen 36505 mal)

thuja thujon

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Re: Heidelbeeren
« Antwort #75 am: 04. Juli 2016, 23:27:20 »

Wenn die Stiele dahinter vertrocknen bzw braun werden ists ein Pilz.
Sonnenbrand bzw Hitzeschaden wäre auch eine Möglchkeit, dann muss aber der Wechsel von kalt zu warm recht krass sein. Heidelbeeren sind jedenfalls lange nicht so anfällig wie zB Stachelbeeren.
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RosaRot

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Re: Heidelbeeren
« Antwort #76 am: 05. Juli 2016, 09:03:48 »

Danke ich frage nach, ob die Stiele vertrocknen. Was kann man gegen so einen Pilz tun?
Es ist nur ein Strauch von mehreren betroffen.
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Viele Grüße von
RosaRot

cydorian

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Re: Heidelbeeren
« Antwort #77 am: 05. Juli 2016, 11:00:43 »

Colletotrichum-Fruchtfäule oder vielleicht davon was: http://goo.gl/daxuZx
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Lehm

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Re: Heidelbeeren
« Antwort #78 am: 11. Juli 2016, 10:58:05 »

Ich habs geschaft: meine Heidelbeersträuchlein haben gelbe Blätter. Zu viel Kalk wohl. Wie bring ich das Problem weg? Soll ich Rhododünger und etwas Rhodosubstrat nehmen? Neu pflanzen möchte ich vermeiden.
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floXIII

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Re: Heidelbeeren
« Antwort #79 am: 11. Juli 2016, 12:10:57 »

Ich habs geschaft: meine Heidelbeersträuchlein haben gelbe Blätter. Zu viel Kalk wohl. Wie bring ich das Problem weg? Soll ich Rhododünger und etwas Rhodosubstrat nehmen? Neu pflanzen möchte ich vermeiden.
Kommt drauf an wo deine Heidelbeersträucher stehen bzw. wie du sie gepflanzt hast. Einfach in den Gartenboden, im Topf, Moorbeet?
Wenn sie in normaler Gartenerde stehen, dann ist diese Erde ziemlich sicher zu kalkhaltig bzw. hat einen zu hohen PH-Wert. Da wird ein bisschen Dünger oder Rhodosubstrat nicht viel helfen.
Also ein paar zusätzliche Infos wären hilfreich  :)
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Lehm

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Re: Heidelbeeren
« Antwort #80 am: 11. Juli 2016, 12:18:33 »

Die stehen seit 20 Jahren an einem morgens schattigen, nachmittags sonnigen Ort. Ich hob damals eine Grube aus und füllte saures Substrat ein. Mittlerweile wird aus dem kalkigen Gartenboden Kalk eingesickert sein (Grube hatte ich seitlich nicht abgedichtet), auch hab ich längst nicht immer mit Regenwasser gegossen und überhaupt wenig gegossen, regnet ja oft hier. Regelmässig habe ich mit Tannenhäcksel gemulcht in der Hoffnung, das gebe Waldboden, sieht nun auch danach aus. Gedüngt hab ich so gut wie nie. Sorte ist Patriot und ein niedriger, Name hab ich vergessen, wobei die Blätter des Patriot gelber sind und auch einige Ästlein vertrocknet. Fruchtbehang ist hingegen sehr gut, vermutlich hat er Panik.  ;D

P.S.: und vergessen, die armen waren völlig von Gras eingewuchert, musste sie erst mal freilegen für die Ernte. :-[
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floXIII

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Re: Heidelbeeren
« Antwort #81 am: 11. Juli 2016, 12:22:46 »

Die stehen seit 20 Jahren an einem morgens schattigen, nachmittags sonnigen Ort. Ich hob damals eine Grube aus und füllte saures Substrat ein. Mittlerweile wird aus dem kalkigen Gartenboden Kalk eingesickert sein (Grube hatte ich seitlich nicht abgedichtet), auch hab ich längst nicht immer mit Regenwasser gegossen und überhaupt wenig gegossen, regnet ja oft hier. Regelmässig habe ich mit Tannenhäcksel gemulcht in der Hoffnung, das gebe Waldboden, sieht nun auch danach aus. Gedüngt hab ich so gut wie nie. Sorte ist Patriot und ein niedriger, Name hab ich vergessen, wobei die Blätter des Patriot gelber sind und auch einige Ästlein vertrocknet. Fruchtbehang ist hingegen sehr gut, vermutlich hat er Panik.  ;D

P.S.: und vergessen, die armen waren völlig von Gras eingewuchert, musste sie erst mal freilegen für die Ernte. :-[
Wenn die schon 20 Jahre dort stehen, dann dürfte es ihnen schon halbwegs gut gefallen haben. Würde aber ggf. auch auf Einsickern von kalkhaltigem Wasser tippen. Oder es fehlen die Nährstoffe. In dem Fall würde Rhododünger sicherlich helfen.
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Lehm

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Re: Heidelbeeren
« Antwort #82 am: 11. Juli 2016, 12:26:33 »

Danke für deine Einschätzung, ich denke, ich versuchs mal mit einer Schicht Rhodosubstrat und Rhododünger (nach der Ernte, damit ich nicht gleich sterbe  :-X  ).
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Lehm

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Re: Heidelbeeren
« Antwort #83 am: 11. Juli 2016, 15:49:25 »

So, der Sack Rhodoerde mit ein wenig Torfanteil  :o , Torfersatz und angeblich 8 Wochen Nahrung ist ausgeleert. Danach gab es netterweise ein kleines Schauerchen.
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Bumblebee

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Re: Heidelbeeren
« Antwort #84 am: 13. Juli 2016, 15:19:12 »

Soforthilfe für die gelben Blättchen könnte auch Spritzen oder Giessen mit einem sog. Eisendünger sein.
Vermutlich reicht aber eine Düngung schon aus. Oder etwas wärmeres Wetter, dass auch solch chlorotische Schäden begünstigen kann. Kenne ich jedenfalls von meinem kalkigen Boden an Rosen.
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Lehm

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Re: Heidelbeeren
« Antwort #85 am: 13. Juli 2016, 15:24:01 »

Danke dir. Ich warte nun erst mal ab, ob das Spezialrhodosubstrat Wirkung zeigt.
Wie sähe denn so einen Eisendüngung aus? Ich geh mal nicht davon aus, dass ich Nägel streuen soll.  :-X ;D
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Bumblebee

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Re: Heidelbeeren
« Antwort #86 am: 13. Juli 2016, 15:36:18 »

 ;D

Ja warte erst mal ab. Das wäre dann ein sogenannter Eisenchelatdünger, der enthält Eisen, das unabhängig vom ph-wert des Bodens aufgenommen werden kann.
zB. Fetrilon 13% von COMPO es gibt aber auch andere. Von Neudorff oder so. :)
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Lehm

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Re: Heidelbeeren
« Antwort #87 am: 13. Juli 2016, 15:43:42 »

Mein Rhodosubstrat ist von Compo  :D 8), gut, ist Zufall, aber da ist vielleicht etwas von diesem Eisen drin, leicht war der Sack jedenfalls nicht und da stand, dass man die Düngung für acht Wochen vergessen kann.
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Bumblebee

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Re: Heidelbeeren
« Antwort #88 am: 13. Juli 2016, 15:57:01 »

 ;D  Genau, erst mal abwarten.  :)
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b-hoernchen

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Re: Heidelbeeren
« Antwort #89 am: 15. Juli 2016, 11:49:32 »

Mein Rhodosubstrat ist von Compo ... aber da ist vielleicht etwas von diesem Eisen drin, leicht war der Sack jedenfalls nicht...
Das Gewicht dürfte vom enthaltenen Wasser kommen. Eisenchelat wird sündteuer verkauft - und sollte in der Inhaltsangabe auf der Rückseite des Sacks spezifiziert sein. Du kannst auch (billiges) Eisensulfat probieren, eventuell mit Ansäuern (Schwefelsäure). Ananasbauern auf Hawaii sollen ihre Felder mit in Schwefelsäure aufgelöstem Eisenschrott düngen; ich werd' nicht hinfahren, um nachzusehen ob's stimmt... .

Jedenfalls kann's schwierig werden, Kalk im Boden mit Düngung zu neutralisieren. Soviel düngen will kein Mensch und ist meist nicht gut für die Pflanzen.
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Audiatur et altera pars!
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