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News: Ich plädiere ganz entschieden für: heitere Gelassenheit in jeder Lebenslage vor allem in "internetten"...  ;) (RosaRot)

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06. Juli 2022, 02:23:22
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News: Ich plädiere ganz entschieden für: heitere Gelassenheit in jeder Lebenslage vor allem in "internetten"...  ;) (RosaRot)

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Autor Thema: Klima  (Gelesen 101802 mal)

Starking007

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Re: Klima
« Antwort #690 am: 04. Februar 2022, 11:37:15 »

Ist schon klar, ein bißchen ist besser als nichts.
(Ich mache/machte mehr als der Durchschnitt, aber keinen Gewissenberuhigungs-Kleinkram).

Ob meine Argumentation ne Diskussion niederschlägt,
hängt auch von anderen ab.
Ignorieren ginge auch.
Ich hab halt nach Jahrzehnten im Naturschutz, im Gartenbau, im Umgang mit dem Mensch
meine Feinfühligkeit etwas eingebüst.

Meine Beiträge sollte man aber doch "verdauen - einordnen" können, wir sind doch alle tolerant?!

Stromtrasse: Garantierte Rendite, für wen????? Und dann MUSS sie genutzt werden.
Der Kleinerzeuger wird zum Störfaktor.
Gefördert wird, was Steuern schnall zurückbringt.
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Gruß Arthur

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Re: Klima
« Antwort #692 am: 04. April 2022, 23:00:54 »

Und welche Aussage aus den Links bewegt dich besonders oder warum stellst du sie hier ein? Liefere doch bitte ein bisschen Text dazu.

PS: glaubst du wirklich daran, das das Problem praktisch zu lösen ist?
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Re: Klima
« Antwort #693 am: 04. April 2022, 23:10:54 »

Was denkst du denn, dass mich bewegt hat und warum ich sie hier einstelle?

Mir ists relativ egal, ob das Problem praktisch zu lösen ist - laut Experten ist es das mit einiger Anstrengung - ich würde nur den Menschen mit Kindern, Enkeln, Urenkeln raten, denen sicherheitshalber ganz viel Glück zu wünschen für deren Zukunft.

(Und ich wollt noch in #691 dazuschreiben "Wann mag wohl der erste relativierende Post erfolgen?"  8) )
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Re: Klima
« Antwort #694 am: 04. April 2022, 23:14:01 »

Muss ich die Links jetzt wirklich lesen oder hilfst du mir auf die Sprünge, was du sagen willst?
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Re: Klima
« Antwort #695 am: 04. April 2022, 23:19:44 »

Weder noch.
Du hast den Thread-Titel, den Titel des Erklärbär-Tagesschau-Links und das originale Dokument noch dazu, wenn du mehr brauchts, oder eben nicht lesen willst, deine Sache.
« Letzte Änderung: 05. April 2022, 00:04:21 von Gartenplaner »
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Re: Klima
« Antwort #696 am: 04. April 2022, 23:31:13 »

Ok, ich lese es nicht weil es CO2 einspart.
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Re: Klima
« Antwort #697 am: 04. April 2022, 23:36:34 »

ich hab nix anderes erwartet  ;D
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Re: Klima
« Antwort #698 am: 08. April 2022, 00:21:20 »

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Re: Klima
« Antwort #699 am: 07. Juni 2022, 20:30:43 »

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Re: Klima
« Antwort #701 am: 27. Juni 2022, 12:13:15 »

Wasserknappheit in den Flüssen hat noch mehr folgen als du jetzt Beispiele verlinkst. Man kann auch Kühlwasserrückkühlungsanlagen bauen, spart auch einiges ein.
Aktuell baut man breitere Schiffe, die auch bei Niedrigwasser noch genug zuladen können. Welche Auswirkungen die veränderte Sogwirkung auf die Tiere im Wasser hat, scheint erstmal sekundär zu sein.
Ersetzen der Binnenschiffe mit LKW und Zug klappt wenn überhaupt nur sehr eingeschränkt.
Braucht man nur noch was, was in die Schiffe reinkommt zum transportieren. Weizen, Reis, Mais usw wird es eher nicht sein. Ist ja bereits vertrocknet bzw Hitzegestrahlt oder entspricht nicht den Qualitätsanforderungen und taugt nur noch als Tierfutter.
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Re: Klima
« Antwort #702 am: 27. Juni 2022, 22:50:01 »

Dürren, Wassermangel und der Verteilkampf ums kostbare Nass werden wir immer öfters erleben.

Trockenheit in Deutschland "Es ist immer noch dasselbe Dürreereignis"
In vielen Regionen Deutschlands herrscht Dürre. Welche Rolle die Trockenheit seit 2018 spielt, wie lange es dauert, bis Böden sich erholen und welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, erklärt Klimaforscher Marx im Interview.



Ausgetrocknet   
Deutschland kämpft um Wasser   
Die Klimakrise lässt auch in Deutschland das Wasser knapp werden. Während die Bundesregierung erst ab 2030 handeln will, tobt der Kampf um Wasser längst. Nach CORRECTIV-Auswertung streiten sich Behörden, Landwirtschaft und Industrie zunehmend vor Gericht.


Hydrologen warnen: Deutschland trocknet aus

Wenn es um Wasserknappheit geht, denkt kaum jemand an Deutschland. Die Wasserversorgung scheint für viele hierzulande kein reales Problem darzustellen. Doch neue Daten der Grace-Satelliten, die vom Global Institute for Water Security in Kanada (GIWS) zusammen mit der National Aeronautics and Space Administration (NASA) und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ausgewertet wurden, zeigen: Die Situation ist bereits dramatisch.

„Deutschland hat in 20 Jahren Wasser im Umfang des Bodensees verloren. Das ist unvorstellbar viel Wasser“, sagt Prof. Jay Famiglietti, geschäftsführender Direktor des Global Institute for Water Security an der Universität von Saskatchewan, Kanada und ehemaliger leitender Wasserwissenschaftler am Jet Propulsion Laboratory der NASA in Pasadena, Kalifornien. „Der Wasserrückgang in Deutschland beträgt etwa 2,5 Gigatonnen oder Kubikkilometer im Jahr. Damit gehört es zu den Regionen mit dem höchsten Wasserverlust weltweit." Das sei für die Forschenden selbst eine „schockierende Überraschung gewesen”.


Die größten Wasserschlucker Deutschlands

Die deutsche Großindustrie verbraucht Billionen Liter Wasser jährlich – vielfach mehr als die privaten Haushalte. Trotzdem werden laut CORRECTIV-Recherchen künftig vor allem Bürgerinnen und Bürger sparen müssen: Jahrzehntelange Verträge sichern den Konsum von Industrie und Großverbrauchern.



Das Schrumpfen der Seen
Die Erderwärmung macht den großen Gewässern der Erde zu schaffen, wie aktuelle Satellitenaufnahmen belegen. Doch ihr größtes Problem ist nicht die abnehmende Schneeschmelze, sondern die Wasserentnahme für die Landwirtschaft.
 
Wissenschaftler sprechen bereits von einer „Jahrtausend-Dürre“, die den Westen der USA seit mehr als zwanzig Jahren plagt. Die Forscher der Universität von Kalifornien in Los Angeles machen das anhand der Untersuchung von Baumringen fest. Je schmaler diese wegen weniger Wuchs sind, desto extremer die Wetterbedingungen. Seit 1200 Jahren, so die Wissenschaftler, sei es nicht mehr über einen so langen Zeitraum so trocken gewesen.

Doch ist es ein Trugschluss, das Sinken der Wasserpegel vor allem mit der Erderwärmung zu begründen. Weit drastischer ist die Entnahme von Wasser durch Menschen. Sie bewässern damit Felder und schaffen es als Trinkwasser in boomende Städte. Das betrifft nicht nur den Westen der USA, sondern viele der großen Seen der Welt wie den Aralsee in Kasachstan und Usbekistan und das Tote Meer zwischen Israel und Jordanien. Die Fotos aus dem All belegen eindrucksvoll, wie stark diese einst majestätischen Seen in den vergangenen Jahrzehnten ausgetrocknet sind. Und bald ganz verschwinden könnten.
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Re: Klima
« Antwort #703 am: 28. Juni 2022, 01:20:54 »

So machen Leute ohne Plan Stimmung. Es gibt verschiedene Arten von trocken. Ich konnte dieses Jahr im ausgetrockneten Trockengebiet noch kein Salz an der Bodenoberfläche ernten. Es wächst noch so manches Grüne.
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Nox

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Re: Klima
« Antwort #704 am: 28. Juni 2022, 17:53:07 »

Wasser kann eigentlich nicht verbraucht werden, denn nach der Nutzung ist es immernoch vorhanden - vielleicht jedoch verschmutzt, erwärmt  oder an einem anderen Ort.
.
Eigentlich sollte doch durch ein Ansteigen der Temperaturen auch mehr Wasser verdunsten und in der Folge es mehr regnen ?
Trotzdem beobachten wir zunehmende Dürren. Ob dafür andere Teile der Welt das Wasser abbekommen ?
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