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Autor Thema: Tägliches, 17-stündiges Amsel-Gezeter - was tun?  (Gelesen 30044 mal)

Günther

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Re:Tägliches, 17-stündiges Amsel-Gezeter - was tun?
« Antwort #15 am: 17. Juni 2009, 10:24:14 »

Angeblich (!!!) sollen Ultraschall-Leistungsgeber (keine Mückenpiepser) verscheuchend wirken....
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Blaumeise

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Re:Tägliches, 17-stündiges Amsel-Gezeter - was tun?
« Antwort #16 am: 17. Juni 2009, 10:25:04 »

Hallo,

Molly-Katze hat kürzlich ein Amselnest ausgehoben - war ganz oben in einer Konifere. (sogar ein Kaninchen hat sie vor ein paar Tagen angeschleppt). Also: Norway Cat hilft!
Aber da ich die Vögel gern mag, bin ich immer besorgt um sie. Das Monster ist auch von allein angekommen, wurde nicht angeschafft.

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Viele Grüße aus der Voreifel sendet Blaumeise

strizz

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Re:Tägliches, 17-stündiges Amsel-Gezeter - was tun?
« Antwort #17 am: 17. Juni 2009, 20:22:39 »

Ganz lieben Dank für die vielen Infos..

Auf die Idee, dass vielleicht Nachwuchs im Spiel ist, bin ich offen gestanden noch gar nicht gekommen... Das ist natürlich durchaus möglich.. Und da traue ich mich ehrlich gesagt ja gar keine "Maßnahmen" zu ergreifen.. Zumal ich mich mit einer flächendeckenden CD-Behängung im Innenhof auch nicht zum Gespött meiner Nachbarn machen möchte *lach

Ich werde es wohl erst mal des morgens weiter mit Ohropax versuchen.. ;-)
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neinties

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Re:Tägliches, 17-stündiges Amsel-Gezeter - was tun?
« Antwort #18 am: 18. Juni 2009, 21:35:32 »

Habe ich das richtig verstanden?! ???
Ihr gebt euren Amseln nicht wirklich Namen, oder :o

Meine Amseln stoßen ununterbrochen ihr "sieeeht" aus, obwohl keine Angreifer in der Luft zu erkennen sind ::)

Ein besonders musikalisches Männchen singt den ganzen Tag über Opernmelodien ("figaro, figaro"). :D
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04. Februar 2010 - erste Sichtung einer Wacholderdrossel am Futterplatz
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Günther

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Re:Tägliches, 17-stündiges Amsel-Gezeter - was tun?
« Antwort #19 am: 18. Juni 2009, 21:41:58 »

Der Amselgesang ist zumindest teilweise erlernt, manchmal breiten sich "schlechte" Melodien mit affenartiger Geschwindigkeit aus.
Bei uns war einmal ein Amslerich, der konnte eine spezielle von unserem Nachbar gepfiffene Tonfolge vorzüglich wiedergeben. Anfangs haben wir ihn mit dem Original verwechselt, dann haben wir doch noch feinere Unterschiede gemerkt....
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Staudo

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Re:Tägliches, 17-stündiges Amsel-Gezeter - was tun?
« Antwort #20 am: 18. Juni 2009, 21:43:07 »

Klarer Fall, der Nachbar saß nicht auf dem Dach beim Pfeifen.
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cimicifuga

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Re:Tägliches, 17-stündiges Amsel-Gezeter - was tun?
« Antwort #21 am: 18. Juni 2009, 21:55:10 »

OT: meine stare haben pirolisch gelernt 8)
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frida

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Re:Tägliches, 17-stündiges Amsel-Gezeter - was tun?
« Antwort #22 am: 18. Juni 2009, 21:59:45 »



Ich werde es wohl erst mal des morgens weiter mit Ohropax versuchen.. ;-)

Es gibt auch so Ohrenstöpsel aus Silikon, die finde ich angenehmer und wirksamer als Ohropax, vielleicht hilft das?
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Man soll die Dinge nicht so tragisch nehmen, wie sie sind (Karl Valentin)

Schlafmützchen

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Re:Tägliches, 17-stündiges Amsel-Gezeter - was tun?
« Antwort #23 am: 19. Juni 2009, 07:11:07 »

Ich find's immer wieder lustig (oder traurig?) wie sich manche Menschen über vollkommen natürliche Geräusche aufregen ::)
Da krähen entweder Hähne ununterbrochen Tag und Nacht oder Amseln machen einem das Leben mit 17 stündigem Dauergeschrei zur Hölle...

Baut doch bitte für solche Menschen Wohnanlagen direkt an der Autobahn. Am besten ohne Lärmschutzwand damit auch ja keine Lautäußerungen von Vögeln, Fröschen und sonstigem Getier an ihre Lärmgeplagten Ohren dringen ;D
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Groundhog

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Re:Tägliches, 17-stündiges Amsel-Gezeter - was tun?
« Antwort #24 am: 19. Juni 2009, 08:25:27 »

m.E. keine Chance. Bei mir nisten die Amseln in der Nachbar-Eibe. Solange die brüten und während der ersten Flugversuche des Nachwuchses gibt es Krawall, wann immer sich ein Störenfried blicken läßt. Meine Katze (gesetzte ältere Dame, mit dem Klettern hat sie´s gar nicht mehr) wird maximal auf der Terrasse geduldet und auch dort mißtrauisch beäugt. Sobald mein Pelztier auch nur auf den Rasen geht, ist Polen offen.
Meine Nachbarn haben sich einen Gummiraben angeschafft (so ein Ding zum Taubenverscheuchen), der hat seinen anfänglichen Unterhaltungswert schon längst verloren. Ich habe noch so zwei blaue Spiegelkugeln als Deko, kein Effekt.
Was vielleicht hilft: wenn die Amseln im Vogelbecken baden (42er Blumentopf-Untersetzer) und wenn sie im Rasensprengerstrahl duschen, schreien sie nicht ...
Kann deine Genervtheit allerdings verstehen, Kopf hoch, das dauert nicht mehr allzulange.
Gruß, Groundhog
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zwerggarten

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Re:Tägliches, 17-stündiges Amsel-Gezeter - was tun?
« Antwort #25 am: 19. Juni 2009, 08:29:38 »

schlafmützchen, das ist ein unzutreffender und unfairer kommentar: wildtiere (wie amseln) in der stadt sind heute zwar realität, aber nicht "vollkommen natürlich". was sollte das auch sein, im vom menschen geprägten lebensraum?

du unterstellst damit einen idyllisch-pradiesischen zustand des natürlichen, der uns menschen nur glückseligkeit bietet: das ist quatsch. mich nerven blutsaugende insekten oder, was die ton-immission angeht, dauerzeternde vögel gleichberechtigt genauso stark wie z.b. abgasgestank oder störende technische geräusche wie dudelnde mobiltelefone.
« Letzte Änderung: 19. Juni 2009, 08:38:36 von zwerggarten »
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_felicia

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Re:Tägliches, 17-stündiges Amsel-Gezeter - was tun?
« Antwort #26 am: 19. Juni 2009, 08:50:43 »

Vögel in der Stadt singen lauter, als Vögel auf dem Land. Sie mussten in der Stadt lernen, den Straßenlärm zu übertönen.

Wir hatten mal eine Amsel, die machte unseren Wecker nach - sehr früh morgens....
Dauerte etwas, bis wir dazu schmunzeln konnten ::)

Gruß _felicia
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...ist es nicht ein schöner Tag?

phloxfox

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Re:Tägliches, 17-stündiges Amsel-Gezeter - was tun?
« Antwort #27 am: 19. Juni 2009, 09:10:02 »

Amseln, die es in den Städten ja scharenweise gibt, haben ganz unterschiedliche Verhaltens- und Sprachmuster. Neben richtig tollen Sängern kommen immer mal wieder auch Schreihälse vor. Wir hatten vor Jahren einen völlig hysterischen, vor Aufregung immer dünner werdenden Amselvater, der jeden Tag auf der Terrassenmauer dicht vor dem Fenster permanente Stakkato-Alarmrufe losließ, stundenlang. Genau wie Groundhog hatten auch wir damals eine alte Katze, die sich kaum noch aus dem Haus traute angesichts des paranoiden schwarzen Kerls. Kam ein Mensch aus dem Haus, steigerten sich Frequenz und Lautstärke bis zum Irrsinn. Ich machte mir richtig Sorgen um das Federviech. Nach einigen Tagen war dann Schluss: Ende der Brutzeit oder Herzinfarkt....
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Mufflon

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Re:Tägliches, 17-stündiges Amsel-Gezeter - was tun?
« Antwort #28 am: 19. Juni 2009, 09:28:58 »

Die Lautstärke von Stadtvögel unterscheidet sich tatsächlich enorm von der landlebender Verwandter.
Ich habe jetzt im Urlaub in einem Wald wohnen dürfen.
Und habe mich gefragt, wo denn die Vögel sind.
Erst nach Tagen nahm ich das klare, aber recht dezente Gezwitscher wahr.
Unsere Amsel hier hat sich auf Handytöne spezialisiert und TV-Jingels (Nachbar hat nen Fernseher im Garten).
Und sie schimpft lauthals, sobald ich zur Tür heraus bin.

Außerdem ist die Empfindlichkeit der Menschen sehr unterschiedlich.
Mein GG wird nicht mal wach, wenn Sirenen vor dem Haus sind.
Ich dagegen werde wach, wenn oben zu nachtschlafender Zeit die Dielen quietschen. :P
Mich hat ein Türkenbundpärchen fast in den Wahnsinn getrieben, als sie ein Jahr lang von vor Sonnenaufgang ihr "Hu-Huuu-Hu-Hu" ertönen ließen, 3 m von meinem Schlafzimmerfenster.
Ich liebe unsere Gartenvögel, baue Nisthilfen und Futter- und Badestellen, spritze nicht freue mich an der Brut, wenn sie umherhüpft, dulde ausgewachsene Hecken und wenn irgendwo die halbfertigen Jungen hocken störe ich nicht, sondern suche mir einen anderen Platz.
Aber diese Tauben haben in mir Mordgelüste geweckt.
« Letzte Änderung: 19. Juni 2009, 13:19:28 von Mufflon »
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sarastro

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Re:Tägliches, 17-stündiges Amsel-Gezeter - was tun?
« Antwort #29 am: 19. Juni 2009, 10:20:20 »

Es gibt an Vogelstimmen nichts Schöneres als eine Amsel nach einem Gewitter.
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