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Autor Thema: Felsenbirne Zuchtsorten?  (Gelesen 29741 mal)

Roeschen1

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Re: Felsenbirne Zuchtsorten?
« Antwort #60 am: 13. Juni 2020, 18:22:46 »

Das ist der Strauch, von dem ich genascht habe.
Die Früchte sind zum Teil schon vertrocknet, mit konzentriertem Aroma, ca 6mm groß.
Kann man Felsenbirnen über Stecklinge vermehren?
Kennt jemand die Sorte?
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Grün ist die Hoffnung

Roeschen1

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Re: Felsenbirne Zuchtsorten?
« Antwort #61 am: 13. Juni 2020, 18:35:21 »

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Lokalrunde

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Re: Felsenbirne Zuchtsorten?
« Antwort #62 am: 13. Juni 2020, 18:50:59 »

Ja eigentlich soll das gut gehen.
Ich habe es letzten Winter mit Steckhölzern versucht. Das hat nicht geklappt. Vielleicht klappt es mit frischem Holz besser.
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kaliz

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Re: Felsenbirne Zuchtsorten?
« Antwort #63 am: 13. Juni 2020, 22:18:08 »

Prince William heute.
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Tomesen

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Re: Felsenbirne Zuchtsorten?
« Antwort #64 am: 17. Juni 2020, 20:26:49 »

Ich habe heute meine "Martin" abgeerntet. Geschmacklich habe ich wenig Vergleich zu anderen Sorten, ich finde sie aber sehr gut. Erst wenn sie ganz reif und dunkel sind, schmecken sie süß. Die größte Beere war etwa 17 mm groß

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Herr Döpfel

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Re: Felsenbirne Zuchtsorten?
« Antwort #65 am: 18. Juni 2020, 10:37:38 »

Die sehen toll aus.

Musst du die Beeren vor Vögeln schützen?
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Felcofan

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Re: Felsenbirne Zuchtsorten?
« Antwort #66 am: 18. Juni 2020, 11:11:45 »

ich hatte mal Amelanchier alnifolia Smokey (laut Baumschul-Etikett)

der Winzstrauch hatte nach 2-3 JAhren mit etwas Zusatzwasser halbwegs Früchte

die schmeckten allerdings zum Weglaufen fad, leicht süß, schon saftig, etwas mehlig, NullNullnull0000 Säure.

Die Kinder haben auf den ersten Blick begeistert zugelangt, uhd dann fast die Beeren ausgespuckt, weil die so doof schmeckten

dann war ich mal auf nem Pflanzenmarkt, da hat einer die Amelanchier angepriesen,

auf bohrende Nachfrage meinte er, typisch wär schon eher ein milder, säurearmer Geschmack.

ich hab jetzt erstmal keine Lust auf weitere Experimente, auch, wenn die Pflanze an und für sich entzückend war...

keine AHnung, was mit der Pflanze war, ich vermisse so eine Verkostungsmöglichkeit, wo sie dann grad von den Sträuchern weiter vermehren würden.

EIne Kollegin schwärmt von ihrer stinknormalen Amelanchier lamarckii, wo sie in feuchteren Jahren leckere Beeren hat  ???

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kaliz

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Re: Felsenbirne Zuchtsorten?
« Antwort #67 am: 18. Juni 2020, 12:30:06 »

Von dem Kulturstrauch mit den extrem leckeren Beeren hab ich mir bei meiner letzten Schulung ein Steckholz geschnitten und in Kokossubstrat gesteckt. Jetzt bin ich gespannt ob es bewurzelt.
Die Beeren der Prince William bei mir im Garten schmecken mir nicht wirklich. Die haben so ein Bisschen was Marzipan-artiges, kann man essen, es gibt aber deutlich besseres. Die Beeren bei dem Schulungsinstitut sind richtig lecker und das auch schon wenn sie noch rot sind. Größenmäßig etwa gleich wie bei meiner Prince William. Das Laub ist bei Weitem nicht so schön wie bei Prince William, aber ganz ehrlich, da finde ich die Früchte doch wichtiger. Wer den Strauch gepflanzt hat konnte ich nicht herausfinden und auch nicht welche Sorte es sein könnte. Ich vermute fast mal, dass der Strauch wegen des Zierwerts gepflanzt wurde und nicht wegen der Früchte.
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Roeschen1

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Re: Felsenbirne Zuchtsorten?
« Antwort #68 am: 18. Juni 2020, 16:03:10 »

Kaliz,waren die schmeckenden Früchte auch klein?
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Lokalrunde

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Re: Felsenbirne Zuchtsorten?
« Antwort #69 am: 18. Juni 2020, 16:34:53 »

Also meine Thiessen und Martin sind leider auch eher langweilig fad.
Allerdings sind die noch klein und ich hab die Beeren sehr früh geerntet.
Um die Ecke steht aber eine die super lecker ist. Da kommt der geile Geschmack von den Kernen. Das Fleisch ist auch eher süß fad.
Hat was von Marzipan.
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kaliz

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Re: Felsenbirne Zuchtsorten?
« Antwort #70 am: 18. Juni 2020, 17:22:47 »

Kaliz,waren die schmeckenden Früchte auch klein?
Nein, es sind große Beeren, so wie auch bei meiner Prince William, nur sehr viel schmackhafter. Es handelt sich sicher um eine Kultursorte, keine Wildsorte.
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Brezel

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Re: Felsenbirne Zuchtsorten?
« Antwort #71 am: 18. Juni 2020, 21:19:19 »

Soll ich jetzt mal den Spielverderber geben?
Ich habe sowohl eine lamarckii als auch eine alnifolia „Martin“ und eine in diesem Jahr zum ersten Mal tragende laevis im direkten Vergleich. Und ich finde, geschmacklich unterscheiden sie sich nicht wesentlich. ::)
Klar, die Beeren von „Martin“ sind doppelt so groß, dadurch hat man ordentlich was in der Hand und im Mund, wenn man sie isst. Aber der Geschmack an sich ist doch der gleiche... ???

Ob das marzipanartige Bittermandelaroma von den Kernen kommt? In konzentrierter Form lieferte meine lamarckii dieses Aroma in den letzten beiden Jahren, als sie während der Reifezeit zuwenig Wasser hatte und die Früchte am Baum verdorrt sind.

Wenn ich jetzt die Beeren von laevis und lamarckii in eine Schüssel pflücke, kann ich sie hinterher weder optisch noch geschmacklich zuordnen. Womöglich fehlt mir da einfach ein Feinschmecker-Gen.  :-\
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Heutzutage brauch man kein Akkusativ mehr.

555Nase

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Re: Felsenbirne Zuchtsorten?
« Antwort #72 am: 19. Juni 2020, 03:17:17 »

Tomesens Ø17mm können kein Spielverderber sein ! :P
Sängerhofgartenwebshophäberli beschreibt die Größe sogar mit 1015mm, also reichlich im Ø 1 Meter und in Trauben von 10 Stück ! Zur Ernte brauch man dann schon mindestenst eine Schubkarre !
Dennoch finde ich Tomesen`s Bild beeindruckend, falls eigene Ernte... und würde mich für die Anpflanzung solcher Sorte inspirieren. :)
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Gruß aus Karl-Chemnitz-Murx

Aspidistra

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Re: Felsenbirne Zuchtsorten?
« Antwort #73 am: 19. Juni 2020, 06:39:53 »

Vielleicht ist es seine Mutter Princess Diana!  ;)
Ist eine vielgepflanzte Dekofelsenbirne mit reichlich grossen Früchten.
Und schmeckt meiner Ansicht etwas anders als Prince Williem.
Aber oft sind die Klone auch falsch ausgezeichnet.....
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Beeren sind die Poesie eines Gartens.

Brezel

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Re: Felsenbirne Zuchtsorten?
« Antwort #74 am: 19. Juni 2020, 08:16:49 »

Tomesen hat den Martin, und den hab ich auch. Schreib ich doch, dass die Beeren schön groß sind und ein Erlebnis sind. Ich mag sie ja auch sehr!  :)
Wobei das Bäumchen an sich nicht so groß wird. Bis man eine Schubkarre zur Ernte braucht, das dauert  ;)

Ich hab nur meine Zweifel, ob ein in freier Natur gefundener Baum mit halb trockenen Früchten wirklich so einzigartig ist, dass man davon einen Klon braucht. Die lamarckii gibts als fertige Pflanze mit 30 - 50 cm Höhe für 3,25 Euro...
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