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|19|8|Solange man nach Wollmäusen noch suchen muss, lohnt das Putzen nicht wirklich. (Fromme-Helene)

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Autor Thema: Wühlmäuse Invasion im Garten  (Gelesen 105665 mal)

Bufo

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Re: Wühlmäuse Invasion im Garten
« Antwort #780 am: 17. August 2018, 09:33:48 »

Leider doch, obwohl der Hund durchaus schon mal den Kampf mit einer ausgewachsenen Wanderratte aufgenommen hat. Er hat ihn auch gewonnen, aber da ist mir das Verletzungsrisiko zu hoch. Ausgewachsene, erfahrene Ratten sind ernstzunehmende Gegner.  :o
Nach Wühlmäusen buddelt er ( >:(!) tief aber erfolglos.

Frau Katz hat schon geriatrische Einschränkungen, das wird nicht Gescheites mehr.
« Letzte Änderung: 17. August 2018, 09:49:21 von Bufo »
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Beste Grüße Bufo

Gänselieschen

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Re: Wühlmäuse Invasion im Garten
« Antwort #781 am: 17. August 2018, 09:54:47 »

Das mit Eimer oder großem Blumentopf hatte ich auch häufig gemacht und in diesem Fall weggelassen - ein großer Fehler....

Meine Katzen fangen keine Wühlmäuse. Sie werden ihnen sicher immer mal den Spaß bissel verderben, aber wirklich fangen - passt nicht ins Beuteschema offenbar. Ich habe deutlich weniger Maulwürfe im Garten, die sind genervt in die Nachbarschaft abgewandert....

Eine sehr jugendliche Katze hatte mal ne riesige Wühlmaus gefangen und hat sie auch gefressen - die ist beinahe dran erstickt.. habe es leider zu spät gesehen.... Das war ein Bild....gestern lagen schon wieder zwei Spitzmäuse rum .... ein Jammer...
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lord waldemoor

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Re: Wühlmäuse Invasion im Garten
« Antwort #782 am: 17. August 2018, 10:19:56 »

meine katze hat jede woche mal eine riesige ratte angeschleppt, oft sah ich auch nur den kopf liegen oder den schwanz
der hund hat immer die wühlmausnester ausgegraben und die jungen gefressen, meist hat er dabei wohl mehr schaden angerichtet als die mäuse, zumindest nach dem ausschaun, wühlmausschäden sieht ja man meist nicht, eher erst dass was fehlt
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bei rucola fehlt definitiv ein m

Frühling

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Re: Wühlmäuse Invasion im Garten
« Antwort #783 am: 14. September 2018, 12:35:43 »

Ich denke es ist eine Wuehlmaus, die die Wurzeln meines Mangolds verschlingt, eine nach der anderen.... Sicher bin ich aber nicht, denn ich finde keinen Gang. Hab mit einem Aluminiumstab den Boden untersucht, aber nichts gefunden .  Kann es sein, dass sich die W-maeuse nach tief unten verziehen, wegen der grossen Trockenheit??(aber wie kaemen sie dann an die Pflanze??) und ich deshalb keine Gaenge entdecke?? Normalerweise ist es kein Problem die Biester zu fangen aber dieses Mal.... Deshalb bin ich mir nicht sicher, ob es wirklich eine Maus gewesen ist.  Wenn man die schlappe Pflanze wegnimmt sieht man, dass der Staengelansatz sauber abgenagt wurde, von den Wurzeln keine Spur mehr, nur ein kleines Loch, so 10 cm tief, und wie schon gesagt, kein Gang. Auf dem gleichen Beet stehen auch andere Gemuesepflanzen (hauptsaechlich Kohl), die noch nicht angegriffen wurden (Wurzeln nicht zart genug??). ::) >:( Vielleicht habt ihr eine Erklaerung?? Auf alle Faelle, vielen Dank im voraus.
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willi2000

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Re: Wühlmäuse Invasion im Garten
« Antwort #784 am: 14. September 2018, 21:49:24 »

Engerlinge?
Hatte nen Menge davon bei meinen Kartoffeln und Erdbeeren.
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Hyla

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Re: Wühlmäuse Invasion im Garten
« Antwort #785 am: 15. September 2018, 01:19:05 »

Hast du mit Mist gedüngt?
Der zieht bei mir Rosenkäferlarven extrem an. In Gruppen machen die vieles platt.
Wühlmausgang fast senkrecht nach unten hatten wir aber auch schon. :o
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Liebe Grüße!

Frühling

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Re: Wühlmäuse Invasion im Garten
« Antwort #786 am: 18. September 2018, 19:40:45 »

Danke, Willi und Hyla fuer eure Antworten.  Mochte berichten, dass sich das Raetsel geloest hat.  Es waren doch Wuehlmaeuse.  Vor 2 Tagen hatte ich wirklich genug zu sehen wie jeden Tag Pflanzen verschwunden sind und hab nach langer Suche endlich den Gang gefunden! Lag 40 cm tief.  Wahrscheinlich hatten sie sich wegen der Duerre so tief verzogen.  Zwei XXXXXL Exemplare hab ich erwischt, aber vielleicht sind das noch nicht alle.
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Hyla

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Re: Wühlmäuse Invasion im Garten
« Antwort #787 am: 24. September 2018, 22:02:10 »

Sorry, daß ich jetzt erst antworte. Ich kriege neue Beiträge immer nicht mit.  ::)

Bleib da bloß am Ball! Wühlmäuse vermehren sich üppig. Leider habe ich das Problem auch und wir kämpfen ständig damit.
Gott sei Dank haben unsere Hunde bei der letzten und einzigen Diät kapiert, daß in den Gängen leckere Fleischhäppchen wohnen.
Seitdem barfen sie sich gern mal selber.  ;D Ausrotten werden sie sie aber kaum.
Fallen und Karbid haben wir auch noch für den Fall der Fälle.  ::)
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555Nase

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Re: Wühlmäuse Invasion im Garten
« Antwort #788 am: 26. September 2018, 02:28:50 »

Den Wasserschlauch an den Auspuff des Stromaggregates angeschlossen und das andere Ende ins Mäuseloch, halbe Stunde laufen lassen und die Viecher sind weg.
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Gruß aus Karl-Chemnitz-Murx

Kasbek

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Re: Wühlmäuse Invasion im Garten
« Antwort #789 am: 26. September 2018, 20:17:36 »

Die Abgasmethode klappt nur, wenn Du den Boden irgendwie dicht bekommst. Zu DDR-Zeiten mal mit Mopedabgasen probiert – Ergebnis: eine Art Fumarolenlandschaft im Garten  ;D
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555Nase

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Re: Wühlmäuse Invasion im Garten
« Antwort #790 am: 27. September 2018, 02:25:52 »

...Trotz Fumarolen (wieder ein neues Wort gelernt ;D ) ist die Abgasbegasung die wirksamste Wirkung.
Damals gab es Schwefelgaspatronen, welche in die Löcher gesteckt wurden - ebenfalls Fumarolen zu beobachten, aber leider keine Wirkung...die Stinkbomben haben aber Spaß gemacht.  :P
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partisanengärtner

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Re: Wühlmäuse Invasion im Garten
« Antwort #791 am: 27. September 2018, 08:00:24 »

Hast du mit Mist gedüngt?
Der zieht bei mir Rosenkäferlarven extrem an. In Gruppen machen die vieles platt.


Nur sehr strohiger Mist in größeren Mengen ist für Rosenkäferlarven attraktiv. Das diese im freien Boden merkbare Schäden verursachen ist ein Mythos. Da werden ähnliche Engerlinge von Gartenlaubkäfern,  Mai und Junikäfern als solche identifiziert.
Nur wenn morsches Holz ausreichend im Boden vorhanden ist kommen Rosenkäfer überhaupt dort vor. Baumstümpfe, Komposthaufen und Mistmieten sind aber ein Vorzugsbiotop für diese schönen Käfer.

In Töpfen wo sie nicht abwandern können ist das was anderes, da kann gerade mit stark holzhaltigen Erden schon eine Schadwirkung entstehen. Wenn wirklich gar nichts mehr anderes vorhanden ist werden nach Umsetzung der Erde auch holzige Wurzeln lebender Pflanzen befressen. Sind dann auch kannibalisch und fressen verpuppende Exemplare auf.
Ansonsten sind sie gute Umsetzer toten holzigen Materials die eine hervorragende Erde daraus machen.
Sehr gut für die meisten Waldpflanzen geeignet.

Ein Teile de Mythos ist auch dadurch zu erklären, das Kompost oder alter Mist oft große Mengen von Rosenkäferengerlingen enthalten die den Ausbringer erschrecken und dann gern als Erklärung für diverse Schäden der Kulturen herhalten müssen.
Auch wenn die meisten das längerfristig nicht überleben sind sie schon erst mal sichtbar gewesen.

Am Tatort abgelegt kann das ja nur der Schuldige sein. 8) :P
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Wer zuviel jätet raubt sich manche Überraschung.

Axel
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