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Autor Thema: Fotografische Phänomene verstehen  (Gelesen 631 mal)

Thomas

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Fotografische Phänomene verstehen
« am: 18. Oktober 2009, 16:40:43 »

Liebe Fotofreunde,

manchmal kommen fotografische Ergebnisse zustande, die man nicht auf Anhieb versteht.

So habe ich heute mit der Kamera auf Stativ diese beiden Aufnahmen geschossen - einmal bei bewölktem Himmel, kurze Zeit später bei strahlender Sonne.








Optik und Einstellungen unverändert, nur hat die Kamera beim Sonnenlicht kürzer belichtet: 1/80 statt 1/30 sec.

Es fällt vor allem auf, dass ein Eindruck unterschiedlicher Tiefenschärfe entsteht: Die Blüten im Hintergrund (Gaura Lindheimeri) wirken unterschiedlich unscharf, und vor allem der Maschendrahtzaun ist im Sonnenlichtbild besser zu erahnen. Dabei war die Blende unverändert.

Also ist dies nur eine Wirkung des bei Sonnenlicht stärkeren Hell-Dunkel-Kontrastes, oder?

Hier die Daten (Auszüge):

Dateiinformationen 1
Datei:   N056181.NEF
Erstelldatum:   18.10.2009 12:31:53
Geändert am:   18.10.2009 12:31:54
Dateigröße:   10,8 MB
Bildgröße:   L (4288 x 2848)
Dateiinformationen 2
Aufnahmedatum:   18.10.2009 12:31:53.75
Zeitzone/Datum:   UTC+1, Sommerzeit:Aus
Bildqualität:   RAW verlustfrei, komprimiert (12 Bit)
Fotograf:   
Inhaber des Urheberrechts:   
Bildkommentar:   
Kamerainformationen
Gerät:   Nikon D300
Objektiv:   180mm /3,5D
Brennweite:   180mm
Fokussteuerung:   Manuell (M)
Messfeldsteuerung:   Einzelfeld
VR:
AF-Feinabst.:   Aus
Belichtung
Blende:   1:16
Belichtungszeit:   1/30s
Belichtungssteuer.:   Zeitautomatik
Belichtungskorr.:   -0,3LW
Feinabstimmung:
Bel.-messung:   Mittenbetont
ISO-Empfindlichkeit:   ISO 200
Blitzlicht
Blitzeinst.:   
Blitzsteuerung:   
Blitzbelicht.korr.:   
Farbfilterfolie:
Bildeinstellungen
Weißabgleich:   Automatisch, 0, 0
Farbraum:   sRGB
Rauschred. bei ISO+:   Aus
Rauschred. bei Langzeitbel.:   Aus
Active D-Lighting:   Aus

Zweites Foto:

Dateiinformationen 1
Datei:   N056182.NEF
Erstelldatum:   18.10.2009 12:33:19
Geändert am:   18.10.2009 12:33:20
Dateigröße:   10,9 MB
Bildgröße:   L (4288 x 2848)
Dateiinformationen 2
Aufnahmedatum:   18.10.2009 12:33:19.43
Zeitzone/Datum:   UTC+1, Sommerzeit:Aus
Bildqualität:   RAW verlustfrei, komprimiert (12 Bit)
Fotograf:   
Inhaber des Urheberrechts:   
Bildkommentar:   
Kamerainformationen
Gerät:   Nikon D300
Objektiv:   180mm /3,5D
Brennweite:   180mm
Fokussteuerung:   Manuell (M)
Messfeldsteuerung:   Einzelfeld
VR:
AF-Feinabst.:   Aus
Belichtung
Blende:   1:16
Belichtungszeit:   1/80s
Belichtungssteuer.:   Zeitautomatik
Belichtungskorr.:   -0,3LW
Feinabstimmung:
Bel.-messung:   Mittenbetont
ISO-Empfindlichkeit:   ISO 200
Blitzlicht
Blitzeinst.:   
Blitzsteuerung:   
Blitzbelicht.korr.:   
Farbfilterfolie:
Bildeinstellungen
Weißabgleich:   Automatisch, 0, 0
Farbraum:   sRGB
Rauschred. bei ISO+:   Aus
Rauschred. bei Langzeitbel.:   Aus
Active D-Lighting:   Aus


Liebe Grüße
Thomas

Gespeichert
Kaum macht man etwas richtig, klappt es auch.

frida

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Re:Fotografische Phänomene verstehen
« Antwort #1 am: 18. Oktober 2009, 20:33:54 »

Ich habe mehrfach hin- und hergeguckt - die Tiefenschärfe ist nicht verändert, sondern es ist so, wie Du auch annimmst, es liegt am stärkeren Kontrast und es kommen wohl auch noch Reflexionen dazu. Interessant wäre also das Ergebnis mit einem Polfilter gewesen.
Gespeichert
Man soll die Dinge nicht so tragisch nehmen, wie sie sind (Karl Valentin)

birgit.s

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Re:Fotografische Phänomene verstehen
« Antwort #2 am: 18. Oktober 2009, 20:45:10 »

Sehe ich auch so, Kontrast und Reflexionen haben sich zwischen den beiden Aufnahmen verändert.

Gruß Birgit
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"Erst wenn es zu spät ist, lernen wir, dass das Wertvollste der flüchtige Augenblick ist" (Francois Mitterand)

Traue keinem Bild welches Du nicht selbst bearbeitet hast.
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