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|29|4|Uaaaahh ... ich fühle ein neues Virus herannahen und ich sitze quasi im Epi-Zentrum  ;D. (chlflowers)

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Autor Thema: Rosen in Kübeln - Eure Langzeit-Erfahrungen  (Gelesen 24773 mal)

Lisa15

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Re:Rosen in Kübeln - Eure Langzeit-Erfahrungen
« Antwort #225 am: 23. Dezember 2009, 21:39:11 »

Und? Lebt er jetzt nicht mehr, der Francis? ::)
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freiburgbalkon

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Re:Rosen in Kübeln - Eure Langzeit-Erfahrungen
« Antwort #226 am: 23. Dezember 2009, 21:46:43 »

Roro, ich wollte Dir grad empfehlen, als nächsten in diesen wirklich putzigkleinen Kübel, vor dem ich ja verdattert gestanden habe, eine Rose namens Marquis die Sade zu pflanzen ;D, aber, siehe da, eine diesen Namens gibt's noch gar nicht! Wundert mich jetzt. ;)
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rorobonn †

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Re:Rosen in Kübeln - Eure Langzeit-Erfahrungen
« Antwort #227 am: 23. Dezember 2009, 22:11:01 »

 ;D stimmt, das wäre etwas...
äh, lisa...so sorry, aber dem francis ging es wunderbar...solange bis der plötzliche, harte winter im letzten jahr, der auch in der bonner innenstadt auf -13 grad ging, dem ganzen ungeschützten töpfchen samt inhalzt den garaus machte...lach, also wirklich keine beweis, wie du siehst ;)
das fränzchen war einfach eine maso-rose ;D das wirst du schlucken müssen ;)
« Letzte Änderung: 23. Dezember 2009, 22:11:49 von rorobonn »
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Lisa15

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Re:Rosen in Kübeln - Eure Langzeit-Erfahrungen
« Antwort #228 am: 23. Dezember 2009, 22:15:44 »

Nö, nix Schlucken ;D - Du kriegst jetzt eine Watsch'n, weil Du den Topf nicht winterfest gemacht hast. Deine Schuld! :P Der Francis würd' heut' noch leben. :'(
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freiburgbalkon

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Re:Rosen in Kübeln - Eure Langzeit-Erfahrungen
« Antwort #229 am: 23. Dezember 2009, 22:18:35 »

könntest dann noch Nigrette daneben stellen... ;D
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rorobonn †

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Re:Rosen in Kübeln - Eure Langzeit-Erfahrungen
« Antwort #230 am: 23. Dezember 2009, 22:26:47 »

Nö, nix Schlucken ;D - Du kriegst jetzt eine Watsch'n, weil Du den Topf nicht winterfest gemacht hast. Deine Schuld! :P Der Francis würd' heut' noch leben. :'(
lach, stimmt schon..auch wenn er mir etwas unheimlich schon war in seinem fingerhut...aber im ernst: bonner innenstadt und echte minusgrade?? das war und ist eine totale ausnahme
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rorobonn †

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Re:Rosen in Kübeln - Eure Langzeit-Erfahrungen
« Antwort #231 am: 23. Dezember 2009, 22:29:03 »

nigrette und la negresse...ds waren zwie rosen, die ich noch haben wollte, glaube ich ;D und sei es im topf ;)
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zwerggarten

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Re:Rosen in Kübeln - Eure Langzeit-Erfahrungen
« Antwort #232 am: 23. Dezember 2009, 22:34:51 »

ich habe beide. nicht im topf. 8) ;D
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pearl

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Re:Rosen in Kübeln - Eure Langzeit-Erfahrungen
« Antwort #233 am: 24. Dezember 2009, 00:25:19 »

und wenn sie nicht gestorben sind ...

Vorher habe ich einige der Rosen - Cardinal de Richelieu, die Belle Isis und so - Conni geschickt. Die hat unheimlich viel Platz für Rosen, ich empfehle allen die Rosen, die die Kübel sprengen wollen, vorher zu Conni zu schicken. Aber nur keine gelben, bitte!
« Letzte Änderung: 24. Dezember 2009, 00:26:12 von pearl »
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pearl

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Re:Rosen in Kübeln - Eure Langzeit-Erfahrungen
« Antwort #234 am: 26. Dezember 2009, 03:36:40 »

ich mische inzwischen bei einigen rosen wieder verstärkt gartenerde (lehm) mit der rosenerde, weil ich beobachtet habe, dass das substrat auch einfluß auf die blütenfarbenausprägung hat. aufgefallen ist mir das zuerst bei charles de mills. ausgepflanzt verfärben sich die blüten zu ganz dunkellila, während sie in handelsüblicher rosenerde einfach nur dunkelpink bleiben.

das ist eigentlich ein umwerfendes argument für das ausgepflanzt werden! ::)

ich würde nicht eine einzige rose im kübel halten, wenn ich denn genug platz hätte.
viel zu viel gießarbeit!

Die Sache mit dem Lehm, der für die Rosen auch bei Kübelhaltung notwendig ist, der erhellt sich durch die Tatsache, dass bestimmte Mineralien Einfluss auf die Farbe der Blüten hat. Mineralien haben Einfluss auf die Gesundheit - ausreichende Chlorophyllbildung, Cytochrome für die Atmung ... - und die Widerstandsfähigkeit der Pflanzen gegenüber Bakterien, Pilzen, Insekten oder möglicherweise auch Wildverbiss.

Mineralien sind in den handelsüblichen und "Blumenerden" wenig oder gar nicht enthalten, oder nur als Düngerzusatz, nie in einer Zusammensetzung, wie sie an den Standorten, an denen Rosen gerne wachsen, idealerweise vorkommen. Lehm und alle Sedimentgesteine, Silikaterden, haben für nährstoffbedürftige Pflanzen die ideale Mischung an Mineralien, im Gegensatz zu Quarzgesteinen, Sand, Torf, Vulkan- und Urgesteinen, wie Granit, die als nährstoffarm eingestuft werden und auf denen nur spezielle Pflanzengesellschaften mit weniger Nährstoffbedarf wachsen.

Im neuen Staudengarten gibt es einen interessanten Artikel dazu über die Ansprüche der Rosen an den Kupfergehalt des Bodens. Er ist sehr hoch. Rosen mit Mangelerscheinungen haben auffallende gelbe Blätter mit grünen Blattnerven. Die Ausbildung der sortentypischen Farbe fehlt völlig. Pfingstrosen, Staudenmohn und Himbeeren werden als ähnlich empfindlich gegenüber Kupfermangel beschrieben.

Da wir nicht alle Mineralien an jedem Standort in unseren Gärten von den Landwirtschaftlichen Untersuchungsanstalten messen lassen können, halte ich es für vernünftig, das zu tun, was unsere Gärtner immer getan haben. Für gute Gartenböden zu sorgen und diese dann in die Kübel für unsere Rosen einzufüllen.
« Letzte Änderung: 02. Januar 2010, 01:38:42 von pearl »
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