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News: Kein Mensch käme auf die Idee, in einer Porzellansammlung ein Basketballturnier auszutragen. Aber Fußball wird auf Rasen gespielt!  >:(
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Autor Thema: driiiiiiiingend Hilfe benötigt! Buchfink eingefroren  (Gelesen 4221 mal)

thegardener

  • Gast
Re:driiiiiiiingend Hilfe benötigt! Buchfink eingefroren
« Antwort #15 am: 03. Januar 2010, 21:50:26 »

Zum einen ist es ganz sicher ein Unterschied ob die Tiere als Nestlinge in menschliche Obhut kommen und damit dann quasi groß werden oder schon als alte Tiere aufgegriffen werden. Wenn Du sehr alte Bücher durcharbeitest in denen noch der Wildvogelfang für die anschliessende Käfighaltung beschrieben wird so ist mehr oder minder deutlich auf eine hohe Sterbequote hingewiesen. Zum anderen sind Wildvogelstationen hoffentlich ganz anders eingerichtet als es ein Privathaushalt bei einem Notfall sein kann . Kistenkäfige für Kandidaten wie Buchfinken ( also nur die Front aus Drahtgeflecht , sonst Plastik) sollten sie schon haben , wer hat das schon zuhause ? Auch solche Feinheiten wie offene Futter- und Wassernäpfe lernt mensch ja erst durch Erfahrung oder intensiver Beschäftigung mit dem Thema und nicht über Nacht . Auch in Auffangstationen überlebt nicht jeder Vogel , leider .
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partisanengärtner

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Re:driiiiiiiingend Hilfe benötigt! Buchfink eingefroren
« Antwort #16 am: 03. Januar 2010, 22:09:14 »

Da könnte man aber schon abhelfen. Eine Decke drüber die nur die Vorderfront freilässt. Ein Vogel der in einem gleichartigen Käfig in sichtweite sitzt (z. B. der Kanari) kann da auch helfen beim Futterfinden. Aber das ist mir auch erst eingefallen.
Den zweiten Vogel im gleichen Käfig unterbringen kann aber gefährlich sein. Konkurrenz oder Krankheiten z. B.
Bettlaken ganz drüber kann auch so eine Schutzfunktion erfüllen. Licht kommt durch aber da der Vogel keine "Feinde " sieht fühlt er sich sicherer und erkundet vielleicht seinen Käfig.
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Wer zuviel jätet raubt sich manche Überraschung.

Axel

thegardener

  • Gast
Re:driiiiiiiingend Hilfe benötigt! Buchfink eingefroren
« Antwort #17 am: 03. Januar 2010, 22:40:20 »

Einen Hauskanari würde ich nicht aus geheizten Räumen in die kalte Unterbringung geben , das Gefieder wäre gar nicht dicht genug um den Hausflattermann warm zu halten. Es können ja auch Krankheiten der Grund für den schlechten Zustand des Gastes sein , da würde ich auch nichts riskieren.
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we-went-to-goe

  • Gast
Re:driiiiiiiingend Hilfe benötigt! Buchfink eingefroren
« Antwort #18 am: 03. Januar 2010, 22:53:23 »

jip,

er sitzt jetzt in einem Kasten mit nur vorne Gitter. Mein Quarantänekäfig hat ein bräunlichdurchsichtiges Unterteil. Wie das in Wildvogelaugen wirkt - keine Ahnung. Das sind eben so Erfahrungen, die ich nicht habe.

2 meiner Kanari leben ganzjährig draussen ;) Die sind viiiiiel härter als man glaubt. Die mögen nur keine Nässe. Trockene Kälte können die sehr gut vertragen.
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