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Autor Thema: Tomaten ins Mistbeet?  (Gelesen 4673 mal)

otterstedt

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Tomaten ins Mistbeet?
« am: 01. März 2010, 13:19:27 »

Moin zusammen,

wir haben dieses Jahr im Gewächshaus ein Mistbeet angelegt.
Im Mai sollen dort natürlich Tomaten gepflanzt werden. Wie ist das,
gedeihen die Tomaten auch auf der Mist-Unterlage, oder müssen wir
das Substrat noch einmal austauschen? Gibt es da vielleicht
praktische Erfahrungen?

Liebe Grüße, Heiner
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brennnessel

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Re:Tomaten ins Mistbeet?
« Antwort #1 am: 01. März 2010, 15:33:13 »

Hallo Heiner, ich habe meine Tomaten jahrelang im GH auf die Mistbeete (ca. 40cm Mist mit 20cm Deckerde) gesetzt, was auch bestens funktionierte. Den übriggebliebenen Aushub verwendete ich als Kübelpflanzenerde.
Dieses Jahr mache ich einmal Pause und setze sie in die verrottete vorjährige Mistbeeterde und werde mit Rasenschnitt, Brennnesseln, Schachtelhalm, Farn und Comfrey mulchen.
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Mo

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Re:Tomaten ins Mistbeet?
« Antwort #2 am: 01. März 2010, 15:39:32 »

Ist es nicht egal, womit du mulchst?
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brennnessel

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Re:Tomaten ins Mistbeet?
« Antwort #3 am: 01. März 2010, 16:09:45 »

ganz egal ist das nicht, glaube ich! auf jedenfall beruhigt es mein gewissen ;) !
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otterstedt

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Re:Tomaten ins Mistbeet?
« Antwort #4 am: 02. März 2010, 09:36:29 »

Hallo,

vielen Dank für die Antworten. Dann werde ich es mal drauf
ankommen lassen und die Tomaten direkt in das Mistbeet pflanzen.
Ich hatte zunächst etwas bedenken, weil durch den Mist ja ein
wenig der Anschluss zum Unterboden fehlt.

Liebe Grüße, Heiner
« Letzte Änderung: 02. März 2010, 09:36:58 von otterstedt »
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brennnessel

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Re:Tomaten ins Mistbeet?
« Antwort #5 am: 02. März 2010, 10:09:33 »

Gern gemacht, Heiner! Ich hatte das auch befürchtet, aber nichts Schlechtes dran feststellen können - übrigens auch nicht bei Gurken und Paprika. Blütenendfäule war bei dafür anfälligen Sorten aber da genauso ein Thema wie bei Kübeltomaten. Deshalb bekamen sie auch Urgesteinsmehl, was ich gestern zu erwähnen vergaß ::) !

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sywa

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  • Alles Gute Sywa
Re:Tomaten ins Mistbeet?
« Antwort #6 am: 02. März 2010, 12:58:08 »

Hallo miteinander,
nach langer Krankheit melde ich mich einmal wieder im Forum.
Auch ich gebe immer etwas Pferdemist mit in die Beete; in Töpfen nutze ich Langzeitdünger und gebe ab und zu etwas Guano dazu.
Wenn man unter "mulchen" das Bedecken des Bodens versteht, dann reicht sicherlich Rasenschnitt. Ich mulche aber exakt wie Brennessel, denn bei der Nutzung insbesondere von Beinwell und Brennesseln stellt man den Pflanzen gleichzeitig einen guten Biodünger zur Verfügung. Ackerschachtelhalm-Brühe spritze ich zusätzlich gerne über die Blätter.

Alles Gute
Sywa
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