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News: "Das Leben ist kein Ponyschlecken"  (Zwiebeltom)
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Autor Thema: Clematis flammula  (Gelesen 16139 mal)

brennnessel

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Re:Clematis flammula
« Antwort #15 am: 11. November 2004, 08:47:15 »

ja, Brigitte, im Garten hätte mich das auch überhaupt nicht gestört, aber so am Hauseingang (weißt eh: links von der Stiege vor dem Wintergarten ...!)... Andererseits war das d e r Platz wegen ihres zauberhaften Duftes ! Jedes Ding hat eben zwei Seiten ;) !
LG Lisl
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Hortulanus

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Re:Clematis flammula
« Antwort #16 am: 11. November 2004, 08:48:45 »

Bei mir wächst eine Rubromarginata an sehr ungünstiger Stelle in einem Fliedergesträuch. Bisher hat sie in den 3 Standjahren (das erste war allerdings ein Schneckenjahr mit entsprechender Rasur der Grünteile) nur Ranken und Blätter produziert, macht aber einen recht forschen Eindruck. Zurückschneiden will ich sie nicht, da sie sich "wild" entwickeln soll (Sichtschutz zum Nachbargarten). Mal kräftig im Frühjahr düngen?
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Christiane

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Re:Clematis flammula
« Antwort #17 am: 11. November 2004, 14:21:10 »

Flammula habe ich nicht, kenne sie nur als erwachsene Pflanze. Sie duftet stark, aber unsere Rubromarginatas duften stärker, nahezu - im positiven Sinne - umwerfend. Und unsere Rubromarginatas sind auf keinen Fall kleiner als die gesehene Flammula und die Literaturangaben über Flammula. Unsere beiden Exemplare werden an der Pergola gehalten, zusammen mit der Cl. vit. Etoile Violett, die auch nicht gerade schwachwüchsig ist. Aber die Rubromarginatas wachsen kräftiger, sowohl in die Höhe (5 m bestimmt!) als auch in die Breite. Ob ich sie ausgerechnet in einen Baum oder Strauch wachsen lassen würde?!? - Schwierige Frage, ich finde eine Pergola passender.

Hortu,
trotz kräftigem Rückschnitt im Herbst (dieses Jahr: letztes Wochenende) sind unsere beiden Rubromarginatas wild 8). Noch wilder geht nicht ;D. Wichtig ist mit Sicherheit eine kräftige Düngung und das Absammeln der Raupen, die sich gerne an den frischen Trieben gütlich tun. Wir düngen mit einem guten organischen Staudendünger, vermischt mit einem Tomatendünger und kombiniert mit Rinderdung und Hornspäne. Die erste Düngung erfolgt im März, wenn die ganz starken Fröste vorüber sind, die zweite Düngung so ab Mitte Juni. Und wenn sie bei Dir nicht blüht, tippe ich auf einen zu dunklen Standort. Sowohl Flammula als auch Rubromarginata sind echte Sonnenkinder.

LG
Christiane
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Equisetum

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Re:Clematis flammula
« Antwort #18 am: 11. November 2004, 21:50:40 »

Brauchen die C. flammula eigentlich viel Wasser?
Bei der von Euch beschriebenen Wuchshöhe käme auch ein Fallrohr bzw. eine Hausecke als Rankhilfe in Betracht. Dort ist es aber sehr trocken und düngen ist schwierig wegen einem sehr kleinen Pflanzloch, das rundum gepflastert ist.
Die Pergola müßte sie sich mit einem Weinstock teilen, der an einem anderen Pfosten hochwächst, außerdem ist's dort nur 2,5 m hoch.

Equisetum
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brennnessel

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Re:Clematis flammula
« Antwort #19 am: 11. November 2004, 21:58:26 »

Das müsste schon gehen, Equi... , sie ist ja ein Mittelmeerkind und wächst dort auch oft zwischen den Steinen! Meine war auch unter einem Vordach und Regen erreichte sie nicht. Ich hab sie aber schon oft gegossen.
LG Lisl
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Equisetum

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Re:Clematis flammula
« Antwort #20 am: 14. November 2004, 22:06:35 »

Bestellung läuft!
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sarastro

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Re:Clematis flammula
« Antwort #21 am: 27. November 2004, 17:00:47 »

Bei mir wächst Cl.flammula in einem Cornus mas 'Jolico', da hat man einen Dreifacheffekt. Zuerst die gelben Cornusblüten, dann die Clematis im Sommer und dann die essbaren Früchte des Cornus, welche dir "das Hemd zusammenziehen"! Bei dieser Kombination stimmen auch die Proportionen.Diese Clematis ist einfach ein Traum!
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brennnessel

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Re:Clematis flammula
« Antwort #22 am: 27. November 2004, 17:14:23 »

Dann kommen noch als Draufgabe die hübschen Fruchtstände , die wie kleine Flämmchen aussehen !
LG Lisl
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Nina

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Re:Clematis flammula
« Antwort #23 am: 27. November 2004, 17:20:20 »

Zitat
Wichtig ist mit Sicherheit eine kräftige Düngung und das Absammeln der Raupen, die sich gerne an den frischen Trieben gütlich tun. Wir düngen mit einem guten organischen Staudendünger, vermischt mit einem Tomatendünger und kombiniert mit Rinderdung und Hornspäne. Die erste Düngung erfolgt im März, wenn die ganz starken Fröste vorüber sind, die zweite Düngung so ab Mitte Juni.

Christiane, das klingt aber üppig. :o
Na, dann werde ich es nächstes Jahr mal genauso machen. Bis jetzt ist meine Clematis flammula 'Rubromarginata' nämlich noch nicht so richtig in Wallung gekommen. :-\
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Equisetum

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Re:Clematis flammula
« Antwort #24 am: 28. November 2004, 01:03:39 »

Die C. flammula mit dem Cornus - klingt ja sehr apart. Kann ich mir richtig vorstellen. Leider ist mein Cornus noch gaanz klein ...
Habe die C.f. gestern erhalten und nochmal gegoogelt. Dabei ist mir dann klar geworden, daß sie wohl ziemlich viel Raum einnehmen kann. Wenn ich sie, wie geplant, an den Pergolapfosten direkt am Zaun setze, wird sie wohl den Kirschlorbeer des Nachbarn erobern. Nicht, daß ich das häßlich finden würde, aber was er wohl dazu sagt? :o Muß ihn morgen mal interviewen. :-\
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Christiane

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Re:Clematis flammula
« Antwort #25 am: 28. November 2004, 19:03:22 »

Equisetum,
wenn Du Deine Clematis konsequent von Anfang an in Richtung der Drähte leitest, die am Pfosten entlang gespannt sind, würde ich nicht so das Konfliktpotential sehen. Aber wenn Du ihr Gelegenheit gibst, den Zaun zu erobern (mit allem was im Wege steht), wird sie das auch tun.

Nina,
wie alt ist denn Deine Rubromarginata? 1 Jahr oder erst dieses Jahr gepflanzt? Im ersten Jahr ist unsere schon sehr gut gewachsen, hat also zu erkennen gegeben, was in ihr steckt, war aber natürlich nicht so starkwüchsig wie jetzt. Sie lag bei einer Wuchshöhe von ca. 2 m. Im Jahr darauf ist sie dann durchgestartet. Das selbe "Monsterpotential" scheint wohl auch unsere in diesem Frühjahr gepflanzte Cl. vit. Purpurea P. Elegans zu haben ;D. Da freue ich mich schon auf das nächste Jahr.)

Wenn ich hier lese, dass sich bei vielen die Rubromarginata nach einiger Zeit verabschiedet hat, fällt mir die Aussage von Frau Herian (Clematis-Herian) ein, dass diese Sorte nicht zu den Sorten gehört, die sehr alt werden. Ich kann bei unseren noch nichts dergleichen beobachten, vielleicht aber sollte man diesen Punkt im Hinterkopf behalten und sich, wenn es passiert, nicht so fürchterlich grämen. Ich würde Rubromarginata immer wieder pflanzen. Wenn ich mir eine Clematis aussuchen müsste, wäre es diese.

LG
Christiane
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Nina

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Re:Clematis flammula
« Antwort #26 am: 28. November 2004, 19:19:13 »

Christiane, meine Rubromarginata ist im 2ten Jahr, hat nach wie vor aber mit Ohrwürmern (die jungen Triebe werden ständig gestutzt...) und der recht mageren Erde direkt an der Eibe zu kämpfen.
Ich bin aber ganz zuversichtlich, daß kräftige Düngung da hilft.
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Equisetum

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Re:Clematis flammula
« Antwort #27 am: 29. November 2004, 09:22:08 »

@Christiane,
ab sofort kann ich wieder ruhig schlafen. :D
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Re:Clematis flammula
« Antwort #28 am: 29. November 2004, 22:47:42 »

Nina,
ich kämpfe im Frühjahr gegen grüne Raupen. Schlimmer können Ohrwürmer nicht sein ..... ;)

Equisetum,
das freut mich. Aber unterschätze nicht den Aufwand. Ein paar Wochen ist es Stress, aber es lohnt sich.

LG
Christiane
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Equisetum

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Re:Clematis flammula
« Antwort #29 am: 09. April 2005, 00:43:28 »

Sie treibt aus! :D
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