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News: Unsere Süßkirschen könnten wir zur Wurst verarbeiten, soviel tierische Bestandteile haben die. (Staudo)
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News: Unsere Süßkirschen könnten wir zur Wurst verarbeiten, soviel tierische Bestandteile haben die. (Staudo)

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|19|3|Gut, dass ich aufgeklärt wurde: auch ein Einhorn muss ja mal schlafen.  (Albizia)

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Autor Thema: Lavendel und Winterschaden 2010  (Gelesen 6074 mal)

Dunkleborus

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Re:Lavendel und Winterschaden 2010
« Antwort #45 am: 05. März 2010, 19:03:03 »

Wenn man sie als Jungpflanzen hat, kann man sehr stark schneiden, die Verzweigung ist dann sehr gut.
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Dunkleborus

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Re:Lavendel und Winterschaden 2010
« Antwort #46 am: 05. März 2010, 19:05:00 »

Und im Winter sind sie auch noch schön. :D
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Rosana

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Re:Lavendel und Winterschaden 2010
« Antwort #47 am: 05. März 2010, 19:14:46 »

Ich bin ganz schon erstaunt, wieviel man die runterschneiden kann. Ich wäre viel zaghafter rangegangen. Nun werde ich sie aber auch tiefer zurückschneiden!

Scharfes Messer, kaltes Herz! 8)
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Dunkleborus

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Re:Lavendel und Winterschaden 2010
« Antwort #48 am: 05. März 2010, 19:19:01 »

Disclaimer: Vollkommen sicher bist du aber nur, wenn sie unten auch Austriebe haben - jahrelang hochgeschnittene sind nicht allzu verlässlich. (Nicht, dass ich dann schuld bin!)
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Rosana

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Re:Lavendel und Winterschaden 2010
« Antwort #49 am: 05. März 2010, 19:21:57 »

Nein, nein die sind erst letztes Jahr gesetzt worden. ;)
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Dunkleborus

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Re:Lavendel und Winterschaden 2010
« Antwort #50 am: 05. März 2010, 19:38:38 »

 :DFrischauf, Kameraden, die Schere gezückt!
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June

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Re:Lavendel und Winterschaden 2010
« Antwort #51 am: 07. März 2010, 17:31:26 »

Ich schneide meine Lavendel auch immer erst zur Forsythienblüte zurück, wie auch andere mediterrane Sträucher (Salbei, Ysop, etc.)
Dabei achte ich immer darauf, dass die untersten frischen Triebe dran bleiben. So geht nie was schief. Den 2. Schnitt bekommen sie nach der 1. Blüte (also meist im Juli), nach der 2. Blüte im September schneide ich höchstens die Triebspitzen.
Meine sehen auch den ganzen Winter über total proper aus.
Wobei es hier doch ganz schön kalt sein kann.
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June

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rorobonn †

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Re:Lavendel und Winterschaden 2010
« Antwort #52 am: 07. März 2010, 17:41:30 »

uff....diese demonstration eines schnittes von lavende war deutlich, erhellend und einleuchtend (mit den entsprechenden hinweisen auf ältere, nie geschnittene u.ä.) :D danke schön :D
tja, wie heißt es so schön? "dann mann tau"
 ;)
« Letzte Änderung: 07. März 2010, 17:42:09 von rorobonn »
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Conni

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Re:Lavendel und Winterschaden 2010
« Antwort #53 am: 14. April 2010, 16:51:02 »

Meiner Meinung war es tatsächlich noch etwas zeitig. Berichtest Du uns?

Mach ich gerne.

Keine Angst - ich schneide sie jedes Jahr Ende Februar/Anfang März auf knapp 10 cm runter.
Aus betrieblichen Gründen habe ich eining Sträucher auch schon Anfang Februar geschnitten, danach wurde es (für unsere Verhältnisse) sehr kalt. Kein Problem.

Danke, Dunkleborus, dann ist ja noch Hoffnung. :)


Die gründlich gestutzten Lavendel treiben alle aus. :)
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Carloggera

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Re:Lavendel und Winterschaden 2010
« Antwort #54 am: 14. April 2010, 18:07:38 »

Im Laufe der Jahre hat sich bei mir ein ähnliches System wie von June beschrieben entwickelt. Das hat für mich wesentliche Vorteile:
- Säuberung direkt nach der Blüte fördert die Nachblüte und die abgeblühten Stängel stehen nicht so gagelig in der Gegend rum ;)
- Rückschnitt im Frühjahr lässt im Winter ein wenig Schmuck im Beet und vor allem haben sich hier einige Vögel vor den garstigen Winden dieses Winters zurück gezogen. :D

Es gibt aber auch Nachteile: Der Schnitt nach der Blüte, jedenfalls so wie ich es mache (Ausschneiden der abgeblühten Stiele, ohne die frischen Triebe der Nachblüte zu arg zu dezimieren), ist doch ganz schön aufwändig. ::) Und in diesem Frühjahr habe ich wohl zu spät (!) zur Schere gegriffen (Mitte März, Klimazone 8a); es war so kalt, dass ich noch gar nichts im Garten gemacht habe.... An einigen Stellen gab es dann schon so starke Austriebe, dass ich nicht wirklich schneiden wollte und wo ich geschnitten habe, kommen erst sehr spärliche Triebe. >:( >:(

Ich finde es sehr interessant, wie kontrovers wieder einmal die Erfahrungsberichte sind! Ich habe mit dem Garten einige ältere und wohl nie stark beschnittene Büsche übernommen. In jedem Winter gingen davon einige "über die Wupper" - trotz meines starken Rückschnitts (in´s Holz aber nur soweit wie noch grüne Triebe kommen). Die nach- und neu Gepflanzten scheinen mir robuster. Eine Nachbarin empfahl mir übrigens beim Rückschnitt immer ein paar Stecklinge zwischen die Büsche zu stecken, quasi zur rollierenden Erneuerung. Ich werde das beim nächsten Schnitt probieren!

Ach so, das noch: mein Schopflavendel ist wieder einmal komplett tot - da kommt auch nix mehr. Und zu kaufen habe ich noch nix gefunden. >:( >:( Ich überlege wirklich, ob ich an dieser Stelle nach was anderem suche!

Lavendelduftige Grüße, Carlo
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Dunkleborus

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Re:Lavendel und Winterschaden 2010
« Antwort #55 am: 14. April 2010, 21:42:09 »

Hast du den Schopflavendel draussen gepflanzt? Winterhart ist der nicht.
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