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Autor Thema: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte  (Gelesen 1142930 mal)

Mediterraneus

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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #645 am: 16. Mai 2012, 21:20:33 »

Also Treibhaus-Wasserfeigen ::)

Lass dich einfach überraschen, wird schon was dranhängen. Und berichte bitte.
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Mario,wPfalz

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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #646 am: 17. Mai 2012, 10:21:16 »

Ja wahrscheinlich!
Die erste Norma-Feige hat aber einen roten Austrieb, Knospen und Blattadern. Bin gespannt.
VG
Mario
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Lizzy

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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #647 am: 17. Mai 2012, 10:26:46 »

Meine Negronne ( habe ich direkt von Pierre Baud ) hat auch rötlichen Austrieb, ist schon interessant, wäre mir so gar nicht aufgefallen wenn ich´s hier nicht gelesen hätte.

Gruss
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Mediterraneus

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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #648 am: 17. Mai 2012, 10:29:20 »

Das klingt zumindest nicht nach 0815 ;)

Alle extrem dunklen (schwarzen) Feigen haben rote Knospen. Das schreibt auch Pierre Baud in seinem Buch. Z.B. "Sultane" ist so eine.So kann man die schwarzen auch im blattlosen Zustand unterscheiden.

Das kann man oft im Pflanzenreich beobachten, dass Pflanzen mit extrem dunklen Blüten(Früchten) auch insgesamt in der Blattfärbung etwas rötlich sind (z.B. bei "schwarzen" Löwenmäulchen ist das so, dunkle Hyazinthen haben lila Zwiebeln usw.)

Jedenfalls hast du aus dem Normasortiment das Häppchen rausgepickt. Ich bin gespannt, was dranhängt. Bitte berichte ;D
« Letzte Änderung: 17. Mai 2012, 10:30:54 von Mediterraneus »
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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #649 am: 17. Mai 2012, 10:30:35 »

Ich glaube meine Feige ist total erfroren diesen Winter. Immer noch kein Austrieb. :'(
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Mediterraneus

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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #650 am: 17. Mai 2012, 10:32:36 »

Ich glaube meine Feige ist total erfroren diesen Winter. Immer noch kein Austrieb. :'(


"Total" wahrscheinlich nicht. Geh mal an den Zweigen bis runter auf den Boden. Direkt überm Boden sollte die Rindenfarbe wechseln. Von eher rotbraun (=tot) auf eher "grünbraun".
Feigen können noch im Juli austreiben.
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Lizzy

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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #651 am: 17. Mai 2012, 10:53:56 »

Alle ausgepflanzten Feigen treiben aus, am weitesten ist zur Zeit die "Pastilliere", oh Wunder, wo sie doch so zickig ist. Ich hatte aber auch alle im Februar gut geschützt mit alten Teppichen, alten Oberbetten und Kopfkissen, Vliess und Stroh. Hier sah es zeitweise aus wie in einem Indianerdorf, überall "Tipis".
Dafür sind mir Gehölze durch den strengen Frost eingegangen, von denen ich es nie erwartet hätte, unter anderem eine Lonicera frangrantissima, eine Maibeere, viele Brombeeren, sämtliche Oreganos und so wie es aussieht viele Minzen :o .

Gruss
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hargrand

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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #652 am: 17. Mai 2012, 10:59:45 »

Maibeeren und Minzen? :o :o :o :-X
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Mediterraneus

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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #653 am: 17. Mai 2012, 11:25:35 »

Pastiliere treibt bei mir nur ganz unten. Aber relativ weit im Austrieb. Hat mich auch überrascht. Sie ist nach diesem Winter nicht die Schlechteste.

Ganz tot war Gentile Bianco. Incl Wurzel.

Feldthurns sieht im untern Bereich grün aus (10 cm).

Bornholmfigen ebenso unten grünes Holz.

Ebenso die Nordland Bergfeige.

Einige dünne Äste von meiner "Omafeige" treiben an den Spitzen aus, aber auch hier 80 % zurückgefroren. Diese Feige sieht an diesem Standort am besten aus.

Diese Feigen sitzen auf der Obstwiese recht ungeschützt an einem Schuppen in schwerem Boden.
Im Prinzip sind sie alle bis auf den Boden zurückgefroren. Aber auch kein Wunder bei -18. Sie waren ungeschützt. Hätten sie eine Hausmauer im Rücken gehabt, sähe es wohl viel viel besser aus.

Lizzy, ich weiß jetzt nicht, ob ich dich beglückwünschen soll, wegen deiner Minzen ;)
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Lizzy

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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #654 am: 17. Mai 2012, 12:47:18 »

Das mit den Minzen und Oreganos versteh ich auch nicht. Vermutlich waren die aufgrund des milden Dezember und Januar schon aus dem Winterschlaf erwacht, als dann der Februar mit - 20 ° C hier zuschlug. das war´s dann. Da Feigen ja relativ spät austreiben waren die davon nicht so arg betroffen ausserdem hatte ich die direkt vor dem sibirischen Hoch abgedeckt.
Die Nordland Bergfeige ist bei mir auch noch nicht so ganz am Austreiben, aber die Rinde ist noch grün.
Positiv Überrascht hat mich die Bornholm - Feige vom Obi, die treibt sogar an den Spitzen wieder aus, während alle anderen an den unteren dicken Ästen / Zweigen an schlafenden Augen austreiben, die von der Erde bedeckt waren.
Ich werde für dieses Jahr ordentlich Lava - Grus besorgen und damit die Feigen für den Winter zukippen.
« Letzte Änderung: 17. Mai 2012, 12:54:08 von Lizzy »
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paulche

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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #655 am: 17. Mai 2012, 17:58:33 »

Bei mir haben jetzt fast alle Feigen Austriebsspitzen. Nur meine Schwarze Rauchfeige u. Ronde de Bordeau zieren sich noch.
Im Spätherbst hatte ich noch eine Tauschaktion gemacht und auch für mich noch Stecklinge geschnitten. Die eingetauschten Stecklinge sind letztlich nichts geworden.
Von den eignen Stecklingen hat eine Brown Turkey und fast alle Meeder Stecklinge ausgetrieben.
Die Meederfeige(was es auch immer ist) hat viele Pluspunkte gesammelt.
- ziemlich frosthart
- sehr wüchsig und lebensbejahend
- 2 Ernten

Richtig große Pflanzen habe ich leider noch nicht, so das ich mit dem Stecklinge schneiden beschränkt bin. Da ich mir unsicher war, was an Ästen sowieso noch abfriert habe ich versucht die Substanz zu retten und als Stecklinge zu verwerten.
Jetzt im Frühjahr bilden sich Wurzeltriebe. So kann man durch Teilung neue Pflanzen gewinnen.
Meine Sämlinge werde ich noch nicht vermehren, bis ich weis welche Feigen parthenocarp sind. Frosthart sind ziemlich viele meiner Sämlinge.
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viele Grüße

Paul

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Mediterraneus

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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #656 am: 17. Mai 2012, 18:04:56 »

Waren deine Feigen geschützt , Paulche?

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margali

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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #657 am: 18. Mai 2012, 10:18:26 »

Ja, nun ist es auch mir passiert...
Meiner mittlerweile 10jährigen Feige war der Frost dieses Jahr zuviel. Nachdem sie die ganze Zeit fantastisch wuchs, die letzten Jahre kräftig beschnitten werden musste und als Krönung letztes Jahr kiloweise Früchte trug, hat sie jetzt ganz unten am Stamm Frostrisse und braune Flecken. Der vordere Stamm des zweistämmigen Baumes hat noch keinen Austrieb. Der hintere, an der Mauer befindliche Stamm ist in Ordnung, aber auch hier erfolgt der Austrieb erst jetzt. Ich Narr hätte wohl nur einen Laubhaufen aufschichten müssen, dann wäre wahrscheinlich nicht viel passiert :'( - ich könnte mich ohrfeigen!
Kann mir jemand Hoffnung machen, dass sich der Stamm wieder regenerieren kann? Auf der zur Mauer zeigenden Rückseite fließt noch Saft, auch ein kleiner Trieb ist zu sehen, und die oberen Zweige sind unter der Rinde noch grün. Der Stamm misst etwa 10 cm im Durchmesser ...
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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #658 am: 18. Mai 2012, 10:27:06 »

Die Feige regeneriert sich sicher. Ob du den einen Stamm retten kannst ist fraglich. Von unten kommt jedenfalls wieder ein neuer Feigenbusch nach.

Warte aber noch mit dem Zurückschneiden. Feigen können nach Frost noch im Juni austreiben, wenn es hinter der Rinde grün erscheint.
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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #659 am: 18. Mai 2012, 19:06:54 »

Waren deine Feigen geschützt , Paulche?


Von jeder gekauften o. eingetauschten Sorte habe ich ein Exemplar an der Haussüdseite. Zweitexemplare habe ich dann frei im Garten. Alle Feigen hatten noch eine Rindenmulchschicht als Schutz. Die Sämlinge hatten keinen Schutz, saßen aber auch 1-2 m vom Haus entfernt.
Diejenigen Pflanzen , die schon über 1 Jahr an der Haussüdseite saßen werden sicherlich austreiben. Die meisten haben es schon getan. Ein paar Pflanzen hatte ich umgesetzt und dabei oft geteilt, darunter auch meine schwarze Rauchfeige. Da ist das Risiko natürlich größer, das eine Pflanze doch nicht genug gewurzelt hat, also vor allem die Zweitpflanzen frei im Garten.
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viele Grüße

Paul

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