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Autor Thema: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte  (Gelesen 987329 mal)

Rib-isel

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #6570 am: 31. März 2019, 23:11:42 »

Schöne englische Wiese und ein schöner Findling.  ;D
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helga7

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #6571 am: 10. April 2019, 17:55:31 »

Ich hab eine Frage zur Düngung von Feigen im Topf:
Auf der Suche nach stark kaliumbetontem Dünger komme ich zu Zitruspflanzendüngern. Kann ich die für Feigen nehmen? :-\
Und wenn ich Patentkali kaufe, wie soll ich den dosieren? :-\

Sorry für meine blöden Fragen und falls ihr schon vorher dazu geschrieben habt - die Suchefunktion hat nicht mehr ergeben und dieser Faden ist schon sehr lang! :D
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Ciao
Helga

Lokalrunde

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #6572 am: 10. April 2019, 18:25:55 »

Zitruspflanzendünger ist normalerweise eher Stickstoff betont.
Hakaphos rot wäre z.b. kali betont.
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Alva

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #6573 am: 10. April 2019, 18:43:20 »

Ich nehme meistens einen Biodünger für Obst und Beeren. Oder Regenwurmhumus.
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helga7

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #6574 am: 10. April 2019, 19:07:12 »

Danke!  :-*
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Helga

Arandir

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #6575 am: 12. April 2019, 18:27:46 »

Ich habe letztens vier kräftige Feigen zwischen 50 und 120 cm in Töpfen ins Freie in die Sonne gestellt, nachdem ich sie in einem halbwarmen Raum mit voller Südsonne vorgetrieben hatte.

Leider stellten sich bald Verbrennungserscheinungen an den Blätter ein, die typisch sind, wenn die Wasserversorgung der Blätter nicht ausreichend für die Verdunstung ist.

Das größte Bäumchen, eine 120 cm große Sultane, zeigte die größten Schäden, zwei weitere, ca. 50-60 cm große Bäumchen, Michurinska und Ronde de Bordeaux, etwas geringere und Dalmatie, etwa genauso groß, die geringsten.

Ich war überrascht, dass überhaupt Schäden eingetreten sind, denn die Bäume waren an die Sonne gewöhnt und auch die Töpfe waren nicht zu klein und an Gießwasser hat es auch nicht gefehlt.

Was hat diese Schäden verursacht, Wind, tiefere Temperaturen, direkte Sonne, statt hinter Glas?
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Tresenthesen

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #6576 am: 12. April 2019, 19:19:19 »

Jetzt müsste man mal die Blätter sehen... ;)
Aber so ins Blaue geschrieben,  denke ich das es sich um den Sonnenbrand handelt,  der entsteht wem sie bisher nur die Sonne hinter Glas gewöhnt waren. Darum langsam am die Sonne draußen gewöhnen.
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OmaMo

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #6577 am: 12. April 2019, 19:23:09 »

Bei mir wachsen die Herbstfeigen jetzt nach.
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Ich hieß hier mal comora, aber mit zwei Enkeln passt das nicht mehr zu mir

Arandir

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #6578 am: 12. April 2019, 19:37:00 »

[...] das es sich um den Sonnenbrand handelt [...]

Die Schäden sehen nach "Sonnenbrand" aus, wie ich sie auch aus anderen Situationen kenne. Ich habe jahrelang Obstbau betrieben, wo das vor allem bei schnell einsetzenden hohen Temperaturen bei langem Sonnenschein eintritt.

Ich habe keine Erfahrungen mit Kultur hinter Glass. Vermindert denn eine gewönliche Fensterscheibe die Sonnekraft so stark?
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Lokalrunde

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #6579 am: 12. April 2019, 20:18:54 »

Nein aber es kommt so gut wie keine UV-B Strahlung durch normales Glas. Bei Folie kommt noch recht viel durch.
« Letzte Änderung: 12. April 2019, 20:21:24 von Lokalrunde »
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DerTigga

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #6580 am: 13. April 2019, 13:47:35 »

Womöglich gibts noch nen anderen Gesichtspunkt dabei. Das nämlich, durch nächtliche und stundenlange Kühle, der Erdballen und somit auch die Wurzeln noch recht kühl waren. Und daher deren ..ich nenns mal: Arbeitsgeschwindigkeit, die Blätter sozusagen zu beliefern bzw. was von denen abzuführen, im Vergleich zu dem, was die zügig von der Sonne aufgewärmten Blätter gebraucht hätten, kältebedingt noch zu eingeschränkt war. Somit die Sonnenwärme an den oberirdischen Pflanzenteilen recht stark und teils zu stark einwirken konnte (?).
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Lokalrunde

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #6581 am: 13. April 2019, 14:15:27 »

Wenn die Wurzeln zu schwach sind dann hängen die Blätter nur runter und verbrennen nicht gleich.
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Arandir

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #6582 am: 13. April 2019, 16:19:39 »

Womöglich gibts noch nen anderen Gesichtspunkt dabei. Das nämlich, durch nächtliche und stundenlange Kühle, der Erdballen und somit auch die Wurzeln noch recht kühl waren. Und daher deren ..ich nenns mal: Arbeitsgeschwindigkeit, die Blätter sozusagen zu beliefern bzw. was von denen abzuführen, im Vergleich zu dem, was die zügig von der Sonne aufgewärmten Blätter gebraucht hätten, kältebedingt noch zu eingeschränkt war. Somit die Sonnenwärme an den oberirdischen Pflanzenteilen recht stark und teils zu stark einwirken konnte (?).

Ja, ich glaube auch, es war wohl eine Kombination aus Kühle, Sonne und dazu noch Wind, der die Verdunstung noch weiter verstärkt hat. Ich werde es beim nächsten mal am Anfang im Schatten und windgeschützt versuchen, in ein paar Tagen solle es ja wieder warm werden.
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Arandir

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #6583 am: 14. April 2019, 12:59:11 »

Ich habe vor ziemlich genau einem Monat von einem sehr freundlichen Foristen hier drei Wurzeltriebe und mehrere Steckhölzer erhalten. Von den drei Wurzeltrieben haben dann zwei wie erwartet relativ schnell ausgetrieben und auch sonst war die weitere Entwicklung problemlos, weil Wurzeltriebe ja entweder schon etliche Wurzeln haben oder wenn nur ganz wenige Wurzel dran sind, sie problemlos diese Wurzel wachsen lassen können, da ja keine neuen Wurzeln aus anderen Geweben gebildet werden müssen. 

Einer der drei Wurzeltriebe, der von der Sorte Pastilière, war sehr dick und schön mit einer sehr dicken Knospe am Ende und einer etwa 3 Zentimeter langen Wurzel und einigen kleineren. Leider hat sich bei diesem Wurzeltriebe auch nach etwa 20 Tagen überhaupt nichts getan, die Knospe blieb völlig unverändert. Ich habe sie dann abgeschnitten in der Hoffnung, dass andere Knospen austreiben, aber trotzdem hat sich nirgends eine sich verändernde Knospe gezeigt. Der Wurzeltriebe scheint aber zu leben, er hat keineswegs eine eingefallene Rinde und auch leichtes Kratzen zeigt ein voll lebendig aussehendes Kambium. Ich habe mal vorsichtig die Erde ausgegraben und festgestellt, dass er wohl keinerlei neue Wurzeln gebildet hat.

Was läuft da schief, ist er vielleicht doch tot, obwohl es keineswegs so aussieht? Ich habe noch Indolyl-Buttersäure, soll ich die mal draufschmieren und das ganze mit Parafilm einwickeln?
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Yogini

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #6584 am: 14. April 2019, 13:18:01 »

Ich hab im letzten Frühjahr ein Ronde de Bordeaux gepflanzt, die ich bereits im Herbst online bestellt hatte und über den Winter im Schuppen hatte. An dieser Feige tat sich den ganzen Sommer über nichts, keine Knospe zeigte sich, null. Aber sie schien trotzdem noch lebendig zu sein, das Holz war noch grün. Im August zeigten sich dann plötzlich Knospen und schnell Blätter. In diesem Frühjahr startet sie ganz normal mit guter Knospenbildung. Ich war drauf und dran, sie letztes zu entsorgen.
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