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News: Nichts ist so ansteckend wie schlechte Laune. (Henri Stendhal)
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Autor Thema: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte  (Gelesen 1036417 mal)

Elch

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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #795 am: 19. September 2012, 10:27:54 »

ich nehme an, das paulche die Feige im eingeschnittenen Topf bewurzeln lässt (so ähnlich wie man es in dem Video www.youtube.com/watch?v=2K8s_Wyyc0cso sieht) und dann abschneidet und mit den neuen Wurzeln überwintert


Kann mir jemand sagen wie die Sorte Panachee geschmacklich ist?
Sie reift wohl sehr spät, aber über den Geschmack habe ich nichts gefunden.
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paulche

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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #796 am: 20. September 2012, 00:47:51 »

Besser hätte ich es nicht erklären können. Ich habe dieses Jahr schon mit verschiedenen Varianten des "Absenkens" probiert. Die Methode, den ganzen Stamm zentral durch einen Topf zu führen habe ich jetzt erst ausprobiert. Ich denke das müste wie im Film funktionieren, wenn das Wetter noch einigermaßen stabil bleibt.
Selbst leicht bewurzelt wird die Wahrscheinlichkeit, das ein Steckling überlebt stark verbessert. Mit dem Abschneiden unbewurzelter Stecklinge habe ich keine guten Erfahrungen gemacht. Die meisten sind eingegangen.
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Paul

aus dem hessischen Tal der Loganaha (Lahn) 7b

Elch

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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #797 am: 20. September 2012, 12:04:12 »

heute habe ich noch drei Feigenbäume erhalten, leider haben alle drei Anzeichen von dem Feigen-Mosaikvirus, für die Feigen soll es nicht schlimm sein, sieht nur nicht schön aus.
Aber wie sieht es mit der Ansteckung aus, bleibt es nur bei Feigen oder kann es auch andere Pflanzenarten anstecken?
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paulche

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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #798 am: 20. September 2012, 19:05:55 »

ich nehme an, das paulche die Feige im eingeschnittenen Topf bewurzeln lässt (so ähnlich wie man es in dem Video www.youtube.com/watch?v=2K8s_Wyyc0cso sieht) und dann abschneidet und mit den neuen Wurzeln überwintert


Kann mir jemand sagen wie die Sorte Panachee geschmacklich ist?
Sie reift wohl sehr spät, aber über den Geschmack habe ich nichts gefunden.

Heute habe ich wieder was neues ausprobiert, mit neuen Möglichkeiten, als Ersatzmethode/Variante des Abmosens. Es ist sehr praktisch. Ich verwende 2 kleine eingekerbte Töpfe, die ich in der Mitte des Stammes auf den Stamm stecke. Den 2. Topf mit der Einkerbung auf der anderen Seite, so das sich praktisch ein geschlossener Topf ergibt. Den fülle ich mit Erde, so das sich dort auch Wurzeln bilden können. Für alle Varianten des Absenkens/Abmosens sollte man mindestens 1 Monat veranschlagen - besser sind natürlich 2 Monate.
Jetzt muß ich noch den günstigsten Zeitpunkt des "Aberntens" finden.
Jetzt bzw. in 1 Monat habe ich massenhaft Tauschmaterial. Die meisten Standartsorten habe ich ja schon. Parthenocarpe Urlaubsmitbringsel und Sämlinge, z.B. parthenocarpe männliche Feigen würden mich jetzt noch interessieren.
Parthenocarpe Bocksfeigen sind sehr schwer zu bekommen. Das ist mir noch nicht gelungen.
« Letzte Änderung: 22. September 2012, 14:36:20 von paulche »
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Paul

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Saka

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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #799 am: 22. September 2012, 10:26:22 »

Sollte ich eine Feige im Spätherbst noch auspflanzen? Oder lieber bis zum Frühjahr warten? Es ist ein Perretta ca 3 Jahre alt.
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Mediterraneus

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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #800 am: 22. September 2012, 10:34:14 »

Ich würde bis zum Frühjahr warten.

Hier mal meine Feigen zur Zeit. Rechts: "Negronne", links: "Dalmatie"

Momentan ist Reifestillstand. Es braucht einen warmen Oktober, dass sich da noch was tut.
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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #801 am: 10. November 2012, 16:30:10 »

Nun, der "warme Oktober" brachte noch einige wenige Feigen und schlug dann, dank Klimaerwärmung :P, am 27.10. mit -6 Grad zu.
Ausgefeigt!
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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #802 am: 10. November 2012, 16:31:50 »

Fast hätten die "Negronnes" es noch geschafft
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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #803 am: 10. November 2012, 16:35:14 »

Meine "Madeleine de deux saisons", Versuch einer Fächererziehung.
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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #804 am: 10. November 2012, 16:37:32 »

Auch hier: ausgefeigt!

Das wird nix mehr, bzw. schmeckt nimmer :P

Auf ein neues und hoffentlich mal gutes Feigenjahr 2013!
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Mario,wPfalz

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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #805 am: 11. November 2012, 18:06:03 »

Hi, ja schade! Bei mir auch genau so. Viele unreife Herbstfeigen . Der Sommer war nix für Feigen. Zu spät und zu nass-kalt.
Vielleicht wirds 2013 besser.
VG
Mario
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ManuimGarten

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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #806 am: 12. November 2012, 11:54:42 »

Hier war der Sommer heiss und trocken, trotzdem wurden nicht alle Feigen reif. Vermutlich hat sie der Februarfrost zu stark zurück geworfen.

Im Winter bekam die Feige einen Mantel aus Drahtgitter, gefüllt mit Laub. Leider sackte das über die Wochen ziemlich zusammen, so dass die Triebe im Februar auf ca. 50cm herunter froren. Das war aber besser als im Vorjahr ohne Winterschutz, da fror alles oberirdische ab und es dauerte ewig bis zum Neuaustrieb. Feigenernte gab es deshalb keine.

Heuer trieb die Feige rasch und tüchtig aus und schaffte es auf ca. 1,8m Höhe. Diesmal werde ich nur den Drahtmantel aufstellen und das Laub erst vor tieferen Temperaturen einfüllen. Mal sehen... ::)


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hargrand

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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #807 am: 12. November 2012, 18:08:24 »

boah, schön! :D :D :D

was für Temperaturen hattest du?
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ManuimGarten

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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #808 am: 12. November 2012, 18:14:33 »

Im Winter? Bei dem Kälteeinbruch im Februar ging's auf -15°C.
Wir sind hier in einer Weinbaugegend, da gibts öfter wo Feigen im Garten. :)
Vor den letzten beiden Wintern war Nachbars Feigenstrauch schon rund 3m hoch.
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paulche

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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #809 am: 12. November 2012, 23:36:55 »

Woher kommt eigentlich der Ausdruck Weinanbaugebiet? Wein gedeiht doch überall, sogar in Kanada.
Pflanzen wie Feigen und Citrus sind bessere Anzeigerpflanzen für mildes Klima.
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Paul

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