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News: Dem Fröhlichen ist jedes Unkraut eine Blume , dem Betrübten jede Blume ein Unkraut. (finnisches Sprichwort)
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01. Oktober 2020, 07:27:15
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News: Dem Fröhlichen ist jedes Unkraut eine Blume , dem Betrübten jede Blume ein Unkraut. (finnisches Sprichwort)

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|30|1|Heute morgen klopfte es an die Schlafzimmertür, der Sohn kam rein, legte die Enkelin zu uns ins Beet  (Anonymes Zitat von den Gartenmenschen)

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Autor Thema: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte  (Gelesen 1279461 mal)

Seb

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #7965 am: 14. Januar 2020, 10:39:10 »

Zitat
Wieviele verschiedene Sorten hast du jetzt?

Also bereits bewurzelte (hoffentlich) sortenechte Pflanzen sind es 10 verschiedene, dazu kommen noch 3 verschiedene Sämlinge und Stecklinge von 22 verschiedenen Sorten.
Ohje, wenn ich es mal so betrachte hab ich echt nen Schaden ;D. Aber mir macht das Aufpäppeln einfach total Spaß. Am Ende werden sicher viel weniger Sorten übrig bleiben, je nach dem was sich bewährt.
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Feigen+Tomaten

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #7966 am: 14. Januar 2020, 11:01:03 »

Zitat
Wieviele verschiedene Sorten hast du jetzt?

 Stecklinge von 22 verschiedenen Sorten.
Ohje, wenn ich es mal so betrachte hab ich echt nen Schaden ;D. Aber mir macht das Aufpäppeln einfach total Spaß. Am Ende werden sicher viel weniger Sorten übrig bleiben, je nach dem was sich bewährt.

War und ist bei mir genauso. Habe mich schon von einigen getrennt.
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Gruß Feigen+Tomaten
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Arni99

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #7967 am: 14. Januar 2020, 12:23:01 »

Hätte ich 1000m² Grund an einem Südhang hier......Halleluja :D !
So bleibt es bei 2m60 x 1m70 am überdachten Balkon im 3. Stock Südhang :D! Der hebt zumindest meine Winterhärtezone + den Huglin-Index ebenfalls mindestens um 1 Stufe nach oben  ;D!

@Phillipus: welche sind deiner Meinung nach die "Keeper" für unser Klima hier im Wiener Raum? Wenn man von Juni/Juli bis September/Oktober/November Feigen ernten will?
-LdA (trägt 2 x)
-VdB-Variante (meist nur 1 Ernte im Herbst)
-Madeleine des deux saisons (MddS) (theoretisch 2 Ernten - eher nicht wegen Fruchtfall, aber ich versuche sie trotzdem dieses Jahr, sie bekommt Dünger, keinen Regen von oben und keinen bis kaum Wind bei mir, und viel Wärme - wenn es dann nicht funzt ist sie weg)
-Hardy Chicago (soll gut schmecken und ist sehr winterhart)
-Desert King
-Pastilliere


@Philippus: jetzt bist du dran, danke :)
« Letzte Änderung: 14. Januar 2020, 12:43:36 von Arni99 »
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RePu86

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #7968 am: 14. Januar 2020, 15:50:41 »

Hello,
hat jemand hier Lubera's Perretta und mag ein bisschen von den Erfahrungen berichten? 2 Ernten, schmackhaft?
Info zu Peretta vs Contessina:

Feigenhof hat geantwortet wegen Contessina und Peretta:
Contessina und Perretta sind unterschiedliche Sorten.
 
Beide  gut winterhart.
 
Contessina starkwüchsig, sehr große dunkelviolette Frucht.

Perretta extrem starkwüchsig große, grün rötliche birnenförmige Frucht hellrotes Fruchfleisch, Trägt nicht als junger Baum, extrem ertragreich wenn etabliert.
 
Beide haben wir wegen der Starkwüchsigkeit zur Zeit nicht im Verkaufssortiment.
Eventuell sind einzelne Pflanzen vorhanden.


Die Perretta von Lubera hat dunkelrotes Fruchtfleisch!Je kälter die Nächte desto dunkler werden die Herbstfeigen.Also sind tlw. auch Violett.
LG René
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Seb

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #7969 am: 14. Januar 2020, 16:55:48 »

Zitat
...Trägt nicht als junger Baum...

Hm da kommen mir ja schon wieder Zweifel, dass ich eine "echte Peretta" habe. Die hab ich letztes Jahr im Frühling als einjährige Pflanze gekauft. Sie hatte im selben Jahr eine Herbstfeige, die allerdings nicht mehr reif wurde. War nicht Peretta vermutlich eine LdA?
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Sandwurm

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #7970 am: 14. Januar 2020, 17:26:37 »

Meine Peretta war nach 8 Jahren riesig, 3 m hoch und 4 m breit, nur getragen hat sie nicht. Wie empfohlen, hatte ich sie die letzten 4 Jahre auch nicht gedüngt. Ich glaube auch nicht, dass ich sonst einen Fehler gemacht habe, meine anderen 6 Feigen bringen Früchte hervor. Als ich bei Lubera diesbezüglich nachgefragt habe, haben die die Anfrage einfach gelöscht. Darüber war ich so sauer, dass ich die Feige rausgerissen habe. Jetzt steht da eine Dauphine.
Gruß
Sandwurm
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Seb

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #7971 am: 14. Januar 2020, 17:37:42 »

Zitat
...haben die die Anfrage einfach gelöscht....

Oh, sehr kritikfähig ::)

Mal noch eine Frage zum bewurzeln in Wasser. Ich war damit nicht wirklich erfolgreich, bin nur bis zum "Kallusstatus" gekommen, danach sind sie eher vergammelt als weiter zu wachsen.
Ich hatte sie bei ca. 21-22 °C in Leitungswasser, im Badezimmer (Nordfenster). Ich bin dann, soweit noch möglich auf Kokohumus als Substrat umgestiegen.
Lange Rede kurzer Sinn, ich hab heute gelesen, dass manche lieber Regenwasser nutzen. Was denkt ihr, könnten die Salze im Leitungswasser einen negativen Effekt haben?
« Letzte Änderung: 14. Januar 2020, 17:39:23 von Seb »
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nokam

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #7972 am: 14. Januar 2020, 18:05:26 »

Also ich habe momentan 100% Erfolgsrate mit folgender Methode:
Steckhölzer fast bündig in einen 0,5L Plastikbecher mit feuchtem Moos, welches minimal mit magerer Erde durchmischt ist. Diese stehen aufgereiht am klein temperierten Heizkörper. Oben mit Frischhaltefolie abgedeckt und sobald Blätter kommen ein Loch machen, durch das die Pflanze emporwachsen darf.

Sollte jemand von den Usern im Raum Krems/Donau zuhause sein, würde ich anbieten Rheinlandfeigen (Stecklinge, Jungpflanzen, fertige Pflanzen) gegen andere winterharte Sorten einzutauschen, welche ich noch nicht habe. Rheinlandfeige trägt bei uns zuverlässig 2 mal, grüne Frucht im Sommer, dünklere im Herbst, ist relativ unempfindlich, hat geschmacklich sehr gute Brebas. - Ist aber nicht, wie oft vermutet, Brown Turkey, welche ich zum Vergleich auch ausgepflanzt habe.

LG. Norbert
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philippus

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #7973 am: 14. Januar 2020, 20:19:42 »

@Phillipus: welche sind deiner Meinung nach die "Keeper" für unser Klima hier im Wiener Raum? Wenn man von Juni/Juli bis September/Oktober/November Feigen ernten will?
-LdA (trägt 2 x)
-VdB-Variante (meist nur 1 Ernte im Herbst)
-Madeleine des deux saisons (MddS) (theoretisch 2 Ernten - eher nicht wegen Fruchtfall, aber ich versuche sie trotzdem dieses Jahr, sie bekommt Dünger, keinen Regen von oben und keinen bis kaum Wind bei mir, und viel Wärme - wenn es dann nicht funzt ist sie weg)
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@Philippus: jetzt bist du dran, danke :)
Ich betrachte das mal aus der Freilandperspektive.
Keeper sind auf jeden Fall nach meiner Erfahrung RdB, Pastiliere (wenn mal etabliert), Negronne und HC. Leider liegt hier der Schwerpunkt bei einer starken Herbstfeigenernte (überwiegend früh außer bei Negronne) und nur ganz wenig bei den Blütenfeigen (nur Negronne hat welche, aber dafür wirklich gute).
Dalmatie war bei mir ein Flop (auch von anderer Seite bestätigt).
MddS ist ertragsschwach, aber es gibt auch gegenteilige Erfahrungen (von Poster Cydorian zB. Ich gehe mal davon aus, dass seine beim Erwerb richtig beschildert war). Evtl. braucht diese Sorte spezielle Bedingungen, die nicht überall gegeben sind, aber die schwache Produktivität (Fruchtabwurf) wird auch in der Literatur erwähnt. Brunswick schmeckt ähnlich und hat auch dieses Problem, allerdings soll es weniger ausgeprägt sein. Ich habe keine Freilanderfahrung mit ihr, im Kübel trägt meine schwach. BT ist zuverlässig und sehr hart, aber MMn verglichen mit anderen geschmacklich uninteressant. LdA ist robust und bringt gute Herbstfeigen (im heissen Sommer 18 waren diese sogar überragend), die Blütenfeigen sind aber genauso uninteressant wie bei BT. Als Kübelfeige trägt LdA regelmäßig und gut, die beste Kübelfeige die ich soweit hatte. Ich würde diese aber, Ansprüche an die Fruchtqualität vorausgesetzt, nur bedingt als zweimal tragend betrachten.

Von DK habe ich erst im November einen bewurzelten Steckling über eine online Tauschbörse erhalten, ich kann dazu nichts sagen. Planet Fig, eine MMn gute Quelle, weiß überwiegend gutes zu berichten. Man muss halt wissen dass es praktisch keine Herbstfeigen gibt, dafür kann diese Sorte den Beginn der Feigensaison (viele gute Blütenfeigen) nach vorne verlagern.

Gespannt bin ich auch auf:
- Campanière, allerdings auch nur Herbstfeigen. Die ersten Ernteergebnisse und Erfahrungsberichte sind sehr vielversprechend. Ich werde sie im März/April pflanzen
- Gayet, hat noch nicht getragen, soll aber robust und feuchtes Wetter und nasse Böden gut vertragen
- Cul noir (in den USA aka "Black ass"  ;)), die ich gerade erworben habe, auch nur Herbstfeigen.
Ich teste auch Marot (ähnelt Dalmatie), Becane (von der Letztgenannten kann ich immer noch kein Urteil abgeben) und jetzt GdSJ, La Brante und Tenerife, alle im Kübel. Eine kleine Dottato steht im Freiland, sie hat noch nicht getragen. Weiters hab ich noch eine angebliche Osborn Prolific (noch nicht bestätigt) und ein paar Nonames, die ich aus Oberitalien (Veneto, Friaul) und der Provence mitgebracht habe.
« Letzte Änderung: 14. Januar 2020, 20:21:32 von philippus »
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Arni99

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #7974 am: 14. Januar 2020, 22:51:37 »

Danke für den ausführlichen Bericht Philippus  :) !
Ist bei deinen erwähnten Feigen auch eine Honigfeige dabei?
Hätte von einem eBay-seller, von dem ich bereits meine Italian-258 Stecklinge gekauft habe eine bewurzelte Violette de Bordeaux in Aussicht, die aber keine Negronne ist.
Grübel...  ;D
« Letzte Änderung: 14. Januar 2020, 22:58:40 von Arni99 »
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philippus

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #7975 am: 15. Januar 2020, 09:31:53 »

Danke für den ausführlichen Bericht Philippus  :) !
Ist bei deinen erwähnten Feigen auch eine Honigfeige dabei?
Hätte von einem eBay-seller, von dem ich bereits meine Italian-258 Stecklinge gekauft habe eine bewurzelte Violette de Bordeaux in Aussicht, die aber keine Negronne ist.
Grübel...  ;D
Die Dottato ist so eine Honigfeige, aber ich hab noch keine Frucht gehabt.
Wäre sicher interessant mit der Negronne zu vergleichen. Nur ist das bei deinen Platzverhältnissen sinnvoll?
« Letzte Änderung: 15. Januar 2020, 11:48:15 von philippus »
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Arni99

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #7976 am: 15. Januar 2020, 09:51:01 »

Danke für den ausführlichen Bericht Philippus  :) !
Ist bei deinen erwähnten Feigen auch eine Honigfeige dabei?
Hätte von einem eBay-seller, von dem ich bereits meine Italian-258 Stecklinge gekauft habe eine bewurzelte Violette de Bordeaux in Aussicht, die aber keine Negronne ist.
Grübel...  ;D
Die Dottato ist so eine Honigfeige, aber ich hab sie noch keine Frucht gehabt.
Wäre sicher interessant mit der Negronne zu vergleichen. Nur ist das bei deinen Platzverhältnissen sinnvoll?
Es gibt ein beinhartes Ausscheidungsverfahren und bis auf die RdB (ist auch nur 170-180cm hoch inklusive Topf) hab ich keinen großen Topf im Sommer am Balkon.
Alles andere sind Jungpflanzen bzw. kleine "Bäume" mit 20-70cm in kleinen Töpfen.
Auch die VdB auf ebay aus Albanien ist eine 1-2 jährige Jungpflanze. Er hat 6 Stück (edit: 5 :D ) davon zum Verkauf. Einfach auf ebay nach "Violette de Bordeaux" suchen.
https://www.ebay.at/itm/Violette-de-Bordeaux-fig-rooted-live-plant-tree/233420803345?hash=item3658f6cd11:g:LTkAAOSwNtld5EDI
Vendors bears no responsibility about phytosanitary regulations of destination country
1-2year plant with roots
You are buying a 10-40cm tree without soil
Roots are washed from soil
Wrapped by damp material
Worldwide shipping with tracking number
No plants can be shipped to/ into United States...


Und Purkersdorf bei Wien wird im Sommer ein paar illegal gepflanzte Feigenbäume mehr haben.  ;D
Am Balkon mach ich 2 Reihen a 1m70. Vorne die kleinen Töpfe und in 2. Reihe die größeren.
Werde mich bei +/- 10 Feigen einpendeln.

Foto: Ronde de Bordeaux mit kleinem Cigar-Feigen-Topf im Nordseite-Winterzimmer bei aktuell 11°C.
« Letzte Änderung: 15. Januar 2020, 11:49:32 von Arni99 »
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cydorian

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #7977 am: 15. Januar 2020, 11:53:09 »

Zitat
MddS ist ertragsschwach, aber es gibt auch gegenteilige Erfahrungen (von Poster Cydorian zB. Ich gehe mal davon aus, dass seine beim Erwerb richtig beschildert war)

War sie schon, denke ich. Die enorme Fruchtgrösse ist ein deutliches Merkmal, sekundäre Merkmal wie Färbung stimmen auch. Wie gesagt, sie profitierte stärker von Bodenverbesserung wie andere Sorten.
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Arni99

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #7978 am: 15. Januar 2020, 14:02:11 »

Zitat
MddS ist ertragsschwach, aber es gibt auch gegenteilige Erfahrungen (von Poster Cydorian zB. Ich gehe mal davon aus, dass seine beim Erwerb richtig beschildert war)

War sie schon, denke ich. Die enorme Fruchtgrösse ist ein deutliches Merkmal, sekundäre Merkmal wie Färbung stimmen auch. Wie gesagt, sie profitierte stärker von Bodenverbesserung wie andere Sorten.
War das die Sache mit dem Sandboden? Oder welche Bodenverbesserung genau hast du vorgenommen?
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cydorian

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Re: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
« Antwort #7979 am: 15. Januar 2020, 14:50:38 »

War das die Sache mit dem Sandboden? Oder welche Bodenverbesserung genau hast du vorgenommen?

Habs weiter oben im Thread schon beschrieben, in Kürze: Die Sorte scheint auf gute Versorgung gut anzusprechen. Hier konkret eine Pferdemistauflage um den Busch. Was bei anderen Sorten eher negative Folgen hat, zu viel Holzwuchs ohne Ausreife, geringer Blütenansatz, schützt bei der Madeleine vor Fruchtabwurf. Der übrigens auch bei anderen Sorten vorkommt, wenn sie zu schlecht versorgt sind. Aber die Madeleine mit ihren Riesenfrüchten will mehr.
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