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Autor Thema: Gartenwerkzeuge - Traum oder Krampf?  (Gelesen 29415 mal)

sarastro

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Gartenwerkzeuge - Traum oder Krampf?
« am: 16. November 2004, 14:17:18 »

Nachdem ausgiebigst über Verletzungsgefahren geplaudert wird, möchte ich mal über gute und schlechte Werkzeuge anfangen. Welches sind für euch gute und welches sind Werkzeuge, die gleich kaputtgehen, ihr Geld nicht wert sind. Ich denke hierbei immer an die unmöglichen Rosenscheren, die eher quetschen als schneiden. Aber Felco-Scheren sind halt um das 4 fache teurer.
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Netti

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Re:Gartenwerkzeuge - Traum oder Krampf?
« Antwort #1 am: 16. November 2004, 14:28:30 »

Hallo Sarastro

Ich hab letzthin beim Globus :o 2 "Gartenscheren" erstanden (sehr preiswert) Es sind beides Quetschen, rausgeworfene Euro, ich sollte es allmählich wirklich besser wissen.

grummelnde Grüße Netti
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Unkraut ist die Opposition der Natur gegen die Regierung der Gärtner

Grüße aus dem Rheinland

Silvia

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Re:Gartenwerkzeuge - Traum oder Krampf?
« Antwort #2 am: 16. November 2004, 14:46:02 »

Also, meine liebsten Werkzeuge sind ein Grubber, ein stabiler Spaten und eine Handschaufel sowie ein Handgrubber. Ich habe die mit dem roten Stiel und bin mit der Qualität sehr zufrieden.

Scheren habe ich zwei, die ich gerne nehme, eine kleine Felco und eine Löwe-Schere. Beide sind sehr scharf. Alle anderen Scheren benutze ich kaum.

LG Silvia
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Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst.

riesenweib

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Re:Gartenwerkzeuge - Traum oder Krampf?
« Antwort #3 am: 16. November 2004, 14:52:28 »

fiskars oder felco beim schneiden;
der alte spaten der schon immer da war, immer wieder neu gestielt; etliche handschaufeln, auch sneebor; bei meinem boden immer wieder ein problem die stelle zwischen blatt und stielansatz, da knicken sie gerne (z.b. in der mit schotter durchsetzten lehmigen wiesem, wenn zu wenig platz für den spaten ist).

cih werde jetzt eventeull für kritische bereiche auf messingkupplungen umsteigen, statt gardena. die halten mehr wie nur 5 jahre.

und ich habe heuer einen teuren schlauch gekauft, der nicht so leicht knickt.

lg, brigitte
« Letzte Änderung: 16. November 2004, 16:08:39 von riesenweib »
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knorbs

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Re:Gartenwerkzeuge - Traum oder Krampf?
« Antwort #4 am: 16. November 2004, 15:52:50 »

das meiste zeugs aus den bau- + gartenmärkten ist für mich schlicht schrott.

wichtigste gartengeräte sind meine handschaufeln. ich habe 3 namenlose....breit, mittel + schmal (eigentlich unkrautstecher). die schauen äußerlich schon sehr rampuniert aus, aber sind die einzigen, die bisher über viele jahre durchgehalten haben. auch bei diversen buddelaktionen in naturgewachsenen böden....wie brigitte ja auch anmerkt...lehm+schotter+trocken...da trennt sich schnell die spreu vom weizen ;D und für gebogene spitzen gibt's ja hammer+amboss. für solche aktionen habe ich dann noch ein robustes messer mit kurzer aber sehr stabiler klinge...mit messer+schaufel habe ich bisher noch jedes pflänzchen einigermaßen unbeschadet herausbekommen.

den unkrautstecher nehme ich gerne zum stecken kleinerer zwiebeln und pflanzen im steingarten.

spaten hab ich ja schon an anderer stelle geschrieben ist so eine sache. meiner ist ein namenloser (aldi?) aus edelstahl mit starkem blatt, das nicht umknickt. schwachpunkt ist immer der stiel und nervig, den stielrest aus dem blattstiel zu popeln, wenn dieser so eine geschlossene röhre bildet. ist gottseidank nicht sooo häufig. aber vieeliecht lass ich ich doch so einen sneeboer zu weihnachten schenken...andereseits...mit dem markanten stiel schaut der fasst schon ein bisserl versnobt aus ;D

scheren...egal...habe bisher schon alle geschafft auch teuere mit spezialhebelumsetzung für ganz harte zweige ;D . mittlerweile nur noch das billigste...wenn kaputt, dann weg damit. ich schneide eh nicht sehr viel mit schere, wenn dann doch große astschere bzw. wenn ich auslichte, dann richtig...mit kettensäge. ne feine leichte stihl mit kurzem schwert hat mich schon öfter verlöckt...aber der preis hat mich reumütig wieder zu meiner alten schweren dolmar-zicke greifen lassen. wenn man ihre macken heraus hat, geht's eigentlich und das gewicht...naja...andere zahlen fürs bodybuilding ;D

häcksler...nen kräftigen benziner aus dem sortiment eines kleinen händlers aus meiner gegend, der nur profisachen führt (land-/kommunalmaschinen). alles ander ist kokolores, weil dauernd kaputt + zu schwach. dafür verhältnismäßig teuer, aber sehr robust.

rasenmäher sabo...nen breiten mit antrieb für die fläche und nen kleinen für verwinkeltes.

zum subtratmischen ganz wichtig für mich...so mehlschaufeln aus alu, wie sie im bäckerhandwerk verwendet werden. habe ich mir von meinem bäcker besorgen lassen 3 größen...super! allerdings fangen die nach einigen jahren auch das ausreißen an...aber dann gönn ich mir nen neuen satz 8)

rechen + schaufeln ist das gleiche...nonameware...gehen praktisch nicht kaputt, die stiele halt...

das wär's eigentlich...grubber + so...stehen zwar ein paar rum, brauch ich aber nicht.

schläuche...ja...ich sag's mir immer wieder...die guten halten lang, aber der preis läßt mich dann doch zum billigeren teil greifen...wenn die dann nach einigen jahren überall löchrig werden, haben die kids im sommer auch was davon ;D .

norbert
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Wolfgang

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Re:Gartenwerkzeuge - Traum oder Krampf?
« Antwort #5 am: 16. November 2004, 15:55:18 »

Früher nahm ich Aldi-Scheren bis zur leichten Abstumpfung. Jetzt hab ich ein fabrikfrisches Exemplar weggeworfen, weil es nicht mal quetschte, sondern gleich klemmte. Eine Felco steht auf dem Wunschzettel. Schon im Sommer kam eine Fi..-Schneidgiraffe in den Park, ein Prachtstück, das mir die Schneidarbeit im Gehölz am Hang versüßt.
Meine Spaten, Blumenkellen und Handgabeln sind alle geschmiedet und sehr haltbar. Mitunter muss ich Zinken oder Verbindungen gerade biegen, aber mit Aufwand (einen Schraubstock geschrottet) geht das. Bei meinem Lieblingswerkzeug, einer neunzinkigen Schottergabel, sind öfter Zinken nachzubiegen und ab und zu ein Stiel zu ersetzen, aber das ist konstruktionsbedingt und klappt dank Kohlenstoffstahl, ohne dass die Festigkeit leidet.
Mein Rasenmäher ist ein 20 Jahre alter Zweitakt-Flymo, eine Stinkmorchel, aber mordsrobust, und springt nach jedem Winter beim zweiten Riss an.
Und meine Brechstange. Fast wartungsfrei, nur ab und zu muss die Spitze nachgeflext werden.
Die Leichtbauten aus der Gärtneranfangszeit haben den Alltag meist nicht überstanden. Und schlechtes Werkzeug verdirbt nicht nur die Pflanzen, sondern auch die Laune.
Auf meiner Wunschliste steht eine geschmiedete amerikanische Schaufel mit gerundetem, vorn spitzem und angewinkeltem Blatt, ein Zwischending zwischen Spaten und Blechschaufel, also gleichermaßen zum Graben und Heben/Werfen geeignet.
« Letzte Änderung: 16. November 2004, 16:01:04 von Wolfgang »
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brennnessel

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Re:Gartenwerkzeuge - Traum oder Krampf?
« Antwort #6 am: 16. November 2004, 16:07:01 »

Wie ich da sehe, sind die meisten Leute hier eindeutig viel fleißiger als ich. Ich habe noch allerlei Werkzeug, das wir schon beim Einzug in unser damals neues Haus 1973 hatten! Wenn nicht (rein zufällig) mein Mann mal so ein Stück zur Hand nahm und seine Kraft unterschätzte, sind die Dinger noch immer mit Originalstiel und voll brauchbar, so da sind: Rasenrechen, kleiner Eisenrechen, Schaufel, Spaten (da hab ich allerdings heuer einen neuen ganz metallenen mit gebogenem Stiel von Hofer(Aldi) = super..... !!!! Selbst der Gartenschlauch, den wir zum Hausbau kauften, ist noch immer tadellos - und macht keine Schlingen.....
Gartenscheren kaufe ich auch nur bei Hofer. Ich brauche híer jedes Jahr mindestens eine neue, aber nicht, weil sie kaputt gingen, sondern verloren ..... >:(.. Erst kürzlich kam mir bei der Kompostentnahme meine gute alte wieder unter...... ::) !!!!
LG Lisl
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trudi

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Re:Gartenwerkzeuge - Traum oder Krampf?
« Antwort #7 am: 16. November 2004, 16:11:01 »

Ich finde mit gutem Gartengeräten arbeitet sich viel leichter im Garten und bereitet mehr Freude.

Leider sind bei unseren herbstlichen umfangreichen Umpflanzaktionen zwei Spaten lädiert. Wir brauchen einen neuen Bremer Damenspaten für mich und einen Spaten zum Bäume oder Gehölz ausgraben. Der letztere wird sicher schwer zu finden sein. Habe schon mal bei Hermann-Meyer geschaut, bin aber noch unentschlossen.

Den kleinen Handspaten von sneeboer habe ich schon, er wird auch viel benutzt. Einige Handgeräte habe ich von der Firma Freund zB Unkrautstecher etc., damit bin ich sehr zufrieden.

Scheren benutze ich von Mastergarten und Fiskars für Buchsbäume.

Von den Hausvorbesitzern haben wir eine kleine zierlich Harke übernommen, die auch sehr bleibt ist. Diese wird alle paar Jahre abgeschliffen und eingeölt.

Für diesen Winter haben wir uns vorgenommen, nach dem Garagenhausanstrich außen, auch die Innenseite mit den Gartengeräten zu renovieren. Sie soll wie in Highgrove gestaltet werden. Mit passenden Haltern für jedes Gartengerät.
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sarastro

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Re:Gartenwerkzeuge - Traum oder Krampf?
« Antwort #8 am: 16. November 2004, 16:13:12 »

Der Boden prägt das Werkzeug - irgend ein schlauer Mensch hat dies mal formuliert und das nicht zu unrecht. Wenn ich an meine holländische Zeit zurückdenke, dort hatten wir leichtes Werkzeug, Schoffel und breiten Spaten, gerade recht für den Sandboden. In unserem Lehmboden hierzulande wäre ich mit sowas echt aufgeschmissen. Allerdings haben hier die Bauern auch keine gute Alternative, denn sie stechen den Gemüsegarten nicht mit dem Spaten um, sondern mit einer Stechschaufel. Aber wie man es gewöhnt ist.

Für mich Anlass zum Nachdenken sind die verschiedensten Fabrikate der Hacken, also zum Unkrauthacken. Da existieren breite Hacken, wo man eine ca. 15 cm breite Spur zerhacken kann. Diese sind wohl gut, aber bald stumpf. Hierzulande verwenden die Leute solche Dreieckshacken, ich nenne sie immer Germanische Totschläger! Die letzte Version in Kleinausgabe wäre sinnvoll.

Am wenigsten spare ich bei den Scheren, da kommt überhaupt nur Felco in Betracht. Und auch bei den Pflanzschaufeln nicht, die sollten leicht in der Hand liegen, handgeschmiedet sein und einen langen Schaft nach oben haben, dass sie nicht beim ersten Schlag abbrechen oder umbiegen. Wenn es die richtigen sind, dann halten die Jahre. Aber die wissen halt auch, was sie für das Zeugs verlangen dürfen.
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riesenweib

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Re:Gartenwerkzeuge - Traum oder Krampf?
« Antwort #9 am: 16. November 2004, 16:14:55 »

...habe bisher schon alle geschafft auch teuere mit spezialhebelumsetzung für ganz harte zweige ...

da sind wir mit der fiskars astschere und v.a. der felco astsäge* sehr zufrieden, und wir haben wirklich viele gehölze. wer seine bäume liebt der sägt und sägt... :-X

lg, brigitte

*wir kennen einen pensionisten der in der ganzen gegend die bäume ausschneidet und abträgt. dieser mann (der hinkt!), ist ein phänomen, und nicht nur beim raufklettern in die höchsten stellen. er verwendet die fifi (vulgo kettensäge) nur ganz selten, und schneidet mit einer dieser astsägen fast alles. er weiss allerdings auch ganz genau was er tut. ihm zuschauen ist mit hohem lernfaktor verbunden :D
« Letzte Änderung: 16. November 2004, 16:17:02 von riesenweib »
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Hortulanus

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Re:Gartenwerkzeuge - Traum oder Krampf?
« Antwort #10 am: 16. November 2004, 16:17:47 »

Wer billig kauft, kauft dreimal.

Hier meine Qualitätswerkzeuge, die ich bestens empfehlen kann:
- Felco-Gartenschere
- Kleine Sommerschere von Ward (einfach Spitze!!)
- Japanische Stabschere ebenfalls von Ward (ebenfalls Spitze!!)
- Spaten, Grabegabel, Handspaten etc. von Sneeboer
- Hächsler: der Große von Gloria; der erste mit dem ich einigermaßen zufrieden bin)
- Astsäge von Wolf
- Kettensäge von Stihl
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fisalis

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Re:Gartenwerkzeuge - Traum oder Krampf?
« Antwort #11 am: 16. November 2004, 16:19:30 »

Tönt ja schon fast wie im BMW-Forum :-X. Felco-Scheren gibts bei uns preiswert (was immer das für Nichtschweizer heissen mag...) im Gartencenter. Bei Holzstielen acht ich auf das fsc-Logo. Sonst so wenige Werkzeuge wie möglich - schliesslich haben wir ja Hände, Füsse und Zähne ;D - aber doch so viele wie nötig. Ein einigermassen erfahrenes und damit geschultes Auge erkennt Eintagsfliegen. Meist stehen im Gartencenter ja mehrere Spaten nebeneinander, die sich nicht nur durch den Preis, sondern auch offenkundig durch die Machart unterscheiden. Schwierig finde ich da die Wahl nicht. Gutes, wenn auch eher schweres, altes Werkzeug gibts auch im Brockenhaus (aus Hausräumungen von verstorbenen Gärtnern), da muss dann allenfalls nur noch ein neuer Stiel dran und es hält nochmals 50 Jahre.
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riesenweib

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Re:Gartenwerkzeuge - Traum oder Krampf?
« Antwort #12 am: 16. November 2004, 16:39:30 »

Wer billig kauft, kauft dreimal.

Hier meine Qualitätswerkzeuge, die ich bestens empfehlen kann:
- Felco-Gartenschere
- Kleine Sommerschere von Ward (einfach Spitze!!)
- Japanische Stabschere ebenfalls von Ward (ebenfalls Spitze!!)
- Spaten, Grabegabel, Handspaten etc. von Sneeboer
- Hächsler: der Große von Gloria; der erste mit dem ich einigermaßen zufrieden bin)
- Astsäge von Wolf
- Kettensäge von Stihl

-rasenmäher von viking, der mit vorne nur einem rad, sehr geländegängig bzw gut um buschwerk rum.

vom verletzungsthread gestohlen: der von Sarastro erwähnte holzrechen (mittlerweile mit plastikzinken ::))

@Fisalis: was ist denn 'brockenhaus'? klingt interessant

lg, brigitte
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fisalis

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Re:Gartenwerkzeuge - Traum oder Krampf?
« Antwort #13 am: 16. November 2004, 16:45:12 »

Das Brockenhaus ist ein Gebrauchtwarenmarkt. Da wird lauter Abgebrochenes, eben die Brocken, feilgeboten. Second Hand für Einrichtungs- und Gebrauchsgegenstände.
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sarastro

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Re:Gartenwerkzeuge - Traum oder Krampf?
« Antwort #14 am: 16. November 2004, 16:55:56 »

Ihr kennt euch sehr gut in der Werkzeugszene aus, kann ich alles nur bestätigen!
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