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Autor Thema: eigene Bienen  (Gelesen 29752 mal)

marygold

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Re: eigene Bienen
« Antwort #195 am: 09. Juli 2017, 22:33:32 »

 :D

Verbascum chaixii ist als Pollenspender hochbegehrt.
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marygold

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Re: eigene Bienen
« Antwort #196 am: 09. Juli 2017, 22:33:54 »

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Dornroeschen

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Re: eigene Bienen
« Antwort #197 am: 01. Januar 2018, 18:52:18 »

Eine Frage zu Bienen im Winterquartier:
Ich habe heute viele Bienenstöcke gesehen, deren Eingänge mit Draht verschlossen wurde.
Ist das gegen ungebetene Besucher oder will man die Bienen einsperren?
Gestern gab es 13 Grad, da gehen, fliegen sie doch schonmal frische Luft schnappen.
Die Weidenkätzchen sieht man schon.
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erhama

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Re: eigene Bienen
« Antwort #198 am: 01. Januar 2018, 18:59:25 »

Das sind Mäusegitter - die Bienen können sich und ihre Vorräte nur schlecht gegen sie verteidigen, wenn sie in der Wintertraube sitzen. Deswegen sperrt man die Mäuse lieber aus. Die Maschen sind groß genug, dass eine Biene durch passt.
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Dornroeschen

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Re: eigene Bienen
« Antwort #199 am: 01. Januar 2018, 19:03:56 »

Danke für die Info.
Da lagen auch viele tote Bienen am Ausgang, wird im Winter, bei den Bienen nicht aufgeräumt?
« Letzte Änderung: 01. Januar 2018, 19:06:14 von Dornroeschen »
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erhama

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Re: eigene Bienen
« Antwort #200 am: 01. Januar 2018, 19:26:34 »

Wenn es etwas milderes Wetter ist, schleppen die Bienen die toten Schwestern aus dem Stock und werfen sie draußen ab. Im Sommer tragen sie die Toten auch nicht weiter weg - aber dann gibt es Ameisen, die das zum Teil erledigen. Möglicherweise finden Vögel die toten Bienen und nutzen sie noch als Futter.
Wenn es richtig kalt ist, sitzen die Bienen eng in einer Traube zusammen - das spart Energie, und dann wird auch nicht aufgeräumt oder der Stock gesäubert.
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