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Autor Thema: "Alte" Sorten auf schwachen Füßen  (Gelesen 35507 mal)

b-hoernchen

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Re: "Alte" Sorten auf schwachen Füßen
« Antwort #105 am: 21. Januar 2019, 18:55:28 »

Alte triploide Sorten auf M9? Hat sich bei mir nicht bewährt - das habe ich schon bei meinem Boskoop auf M9 zum Besten gegeben.
Gravensteiner hab' ich auf M26 - und ist ein Kandidat für den Rauswurf oder die Umveredelung.

Ich hatte mal eine angebliche Goldparmäne auf angeblicher M26 - vom gr, grr, grrrrässlichen Gartenshop. Das war der erste Baum, der bei mir schon im Hochsommer deutliche Marssoninasymptome gezeigt hat. Das mit der Marssonina hab' ich damals noch nicht gewusst und auch nicht benennen können. Mittlerweile sind die Symptome bei so vielen Bäumen im Ort anzutreffen, dass ich wider Willen besser Bescheid weiß... .Ich hab' den Baum rausgeworfen, bevor er jemals getragen hat - also ist die Identität ungewiss.

Falls die Frucht von Goldparmäne auf M26 ok ist, könnte die Kombi durchaus sinnvoll sein. Kleinwüchsige Bäume lassen sich leichter spritzen als haushohe Monster.
Und wie sagte eine Bauersfrau auf dem Feilnbacher Apfelmarkt zu mir: Goldparmäne kriegt all das, was ein Apfelbaum nicht kriegen soll... .
(Das war auch der Grund, warum ich meine dann rausgeworfen hab'.)
« Letzte Änderung: 21. Januar 2019, 20:35:13 von b-hoernchen »
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thuja thujon

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Re: "Alte" Sorten auf schwachen Füßen
« Antwort #106 am: 21. Januar 2019, 19:29:30 »

Also möglich wäre Buschbaum, Spindel, schlanke Spindel, Spalier, Pillar, oder, oder ...? Da ja zwei starkwüchsige triploide Sorten dabei sind, neige ich bei diesen zum Buschbaum, bei M26 eigentlich auch, bin mir aber nicht sicher, wo der Schnttbedarf am geringsten wäre.
Eigentlich sind Spindeln und Pillar und keine Ahnung was alles Buschbäume. Die Frage ist doch mehr die, an welchem Holz fruchten die Sorten. Langholzträger wie Boskoop brauchen einen anderen Schnitt und damit mehr Platz als Kurzholzträger.
Wenn die Bäume auf schwachen Unterlagen im Herbst schneller zumachen, also warmes Jahr und schnell in Winterruhe gehender Baum gibt oft flaches Aroma, gerade wenn der Herbst noch sehr warm ist und die Reife zu schnell geht. Physiologisch alte Früchte gibts dann die im Lager auch schnell abbauen.

Etwas schattiger pflanzen und durch das mehr an Triebwachstum etwas mehr Platz einplanen?
Auf einer Wiese mit M9 ist sportlich, giessen und Bodenpflege sollte schon sein.

Die Frage ist beim anschneiden, wieviel Zuwachs haben die Bäume dieses Jahr geschafft? Reicht das aus oder sind sie gar kräftig gewachsen?
Rückschnitthöhe bei ausreichender Triebdicke ist oft recht simpel anzuschneiden, das hat man oft im Gefühl. Wie die Sorten drauf reagieren, ist wieder eine andere Frage.

Auf dem Foto 3 verschiedene Wuchstypen auf M9, links Ananasrenette, Mitte Friesenheimer Eulenapfel, rechts Ribston Pepping. Der Anschnitt war letztes Jahr recht gleichmäßig, Ananasrenette eher etwas höher angeschnitten, verzweigt trotzdem sehr gut. RP wird so Probleme machen wenn der nicht genug trägt, der mittige Baum ist am einfachsten optimal zu halten.
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saugrün

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Re: "Alte" Sorten auf schwachen Füßen
« Antwort #107 am: 21. Januar 2019, 21:16:59 »

Vielen Dank für die Antworten.

@ b-hoernchen: Starkwüchsig-triploid auf M9 wäre auch nicht meine erste Idee gewesen, aber plötzlich waren sie mir und ich habe noch etwas Platz. Einen Versuch sind alle drei meines Erachtens wert, und mit einer Goldparmäne neben dem Haus bin ich einst aufgewachsen, ein Halbstamm wars und gerne hab' ich die gegessen ... Viel spritzen will ich aber eigentlich nicht, und an Marssonina hab ich gar nicht gedacht, obwohl die wohl leider keinen Bogen um den Breisgau macht. Ist die Goldparmäne da ein Topkandidat?

@ thuja thujon: Beim Buschbaum dachte ich eigentlich an Halbstammschnitt in niedrigerer Variante, also erst 3-4 Leitäste, dann Fruchtäste etc., bei Spindel, Pillar, Spalier etc. würde ich direkt auf Fruchtäste setzen. Langholzträger war mir bisher kein Begriff, heißt das auf jeden Fall erst Leitäste zu erziehen? Und gilt dies neben dem starkwüchsigen Boskoop auch für den starkwüchsigen Gravensteiner?
Was den Zuwachs angeht, so hat der Boskoop 90 cm ab der Kopulationsstelle gemacht, der Gravensteiner knapp 80 cm, die Goldparmäne knapp 70, sie ist aber dafür etwas dicker (M26). Ich würde sie alle nach der Frostperiode pflanzen und dann anschneiden, auf welcher Höhe hab' ich mir noch gar nicht überlegt, nach Gefühl? Und was die Wiese angeht, so bekommen alle natürlich eine freie Baumscheibe und gießen geht auch, da die Wiese neben dem Haus ist.
« Letzte Änderung: 21. Januar 2019, 21:20:30 von saugrün »
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thuja thujon

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Re: "Alte" Sorten auf schwachen Füßen
« Antwort #108 am: 22. Januar 2019, 09:36:10 »

Mit Langholzträger meine ich, dass der 2-jährige Trieb ziemlich auf der gesamten Länge mit kurzen Blütenknospen besetzt ist, beim Kurzholzträger verkahlt die Basis mehr und die meisten Blütenknospen sitzen an kurzen Fruchtspiessen im vorderen Drittel des 2-jährigen Holzes.
Die einen verzweigen gut, die anderen nicht.
80-90 cm könnte ok sein, wenn sie obenrum gut ausgereift sind.

Schau mal auf seite 14:
https://books.google.de/books?id=KX3HsHg5oqQC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false
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saugrün

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Re: "Alte" Sorten auf schwachen Füßen
« Antwort #109 am: 22. Januar 2019, 10:06:43 »

Der Hinweis ist interessant, allerdings sind meine "Stammstärken", falls man das überhaupt so nennen kann, im Vergleich noch sehr gering. Wir reden reden hier von 10-13 mm, was mich bezüglich des Anschnitts jetzt eher verunsichert. Sollte ich die Bäumchen vielleicht einfach noch ein Jahr ohne Anschnitt wachsen lassen, damit sie etwas zulegen? Was die Knospenverteilung 'obenrum' anbelangt, sehen sie immerhin ganz gut aus.
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thuja thujon

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Re: "Alte" Sorten auf schwachen Füßen
« Antwort #110 am: 22. Januar 2019, 10:18:27 »

Die 10-13mm waren bei Zwetschge, Apfel hat meist etwas mehr als Bleistiftstärke, nur selten haben Sorten Kulidicke. 80cm für Apfel sind noch ok. Frühjahrspflanzung bringt aber auch wieder etwas Wuchsreduktion im ersten Verzweigungsjahr. 
Einfach wachsen lassen würde ich auf keinen Fall. Du könntest noch über Knipbäume nachdenken, wenn du der Meinung bist die Triebe sind zu schwach.
Siehe: https://www.lw-heute.de/?redid=19253 und vor allem hier: https://www.poma-online.de/Pflanzmaterial-Baum-ist-nicht-gleich-Baum,QUlEPTExMTAzNDkmTUlEPTczNjk4.html
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saugrün

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Re: "Alte" Sorten auf schwachen Füßen
« Antwort #111 am: 22. Januar 2019, 10:37:13 »

Ja, das mit dem Knipbaum werde ich mir überlegen. Danke!
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Balder

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Re: "Alte" Sorten auf schwachen Füßen
« Antwort #112 am: 26. März 2019, 10:54:16 »

Ich überlege gerade, ob ich auf eine MM111 oder eine M7 einen Spurkoop zwischenveredle. Der wächst ja auch recht schwach...
Und diesen Baum dann a) als Stammbildner oder b) als reine Zwischenveredlung verwende.
Die Lubera "Malonis" - extrem schwachwachsende Sorten - oder auch der Pidi wären eine Option.

Spurkoop als Boskoop-Variante und Pidi wären ja auch ganz gut gegen Feuerbrand geeignet. M7 auch. Also wäre ein M7-Spurkoop oder ein M7-Pidi doch (theoretisch) für einen Versuch ganz gut zu gebrauchen.

Eben habe ich noch in der beschreibenden Sortenliste Kernobst (Apfel, Birne) gestöbert. Da wird Spurkoop mit Wuchsstärke 3 (schwach) angegeben. Wie auch Resi, die Mutter der Malonis. Die sind allerdings noch ein gutes Stück schwachwüchsiger (was auch ein Problem bei den Edelreisern darstellt)... Jetzt grüble ich...

Oder eine Dreifachveredelung: M7 -> B9 -> Spurkoop -> Edelsorte

Aber ob's was bringt?
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thuja thujon

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Re: "Alte" Sorten auf schwachen Füßen
« Antwort #113 am: 26. März 2019, 11:57:55 »

Ich kenne Spurkoop nicht, aber ist der vom Wuchs her nicht als schwach eingestuft weil er so dichtnodig ist?

Schwachwüchsig ist auch die Ananasrenette und viele andere Sorten.
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Balder

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Re: "Alte" Sorten auf schwachen Füßen
« Antwort #114 am: 26. März 2019, 21:12:07 »

So dichtnodig finde ich ihn gar nicht. Kommt natürlich auch darauf an, ob ich einen richtigen Spurkoop vom Grünen-Garten-Shop bekommen habe. Nachdem ein anderes Forenmitglied hier so schlechte Erfahrungen mit denen gemacht hat, was die Echtheit der gelieferten Sorten angeht, bin ich vorsichtig geworden.

Eine andere Möglichkeit wäre es zum Beispiel, mit einer Säulensorte wie Sunlight zu versuchen... Laut hier ist es sehr schwachwachsend. Und bei mir ist er auch keiner, der durch starkes Wachstum auffällt, obwohl er auf M25 steht. Leichter verfügbar, falls jemand auch so ein Experiment machen wollen sollte, dürften die CATS-Sorten Starcats, Redcats, Goldcats sein.
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Elro

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Re: "Alte" Sorten auf schwachen Füßen
« Antwort #115 am: 26. März 2019, 22:24:06 »

Ich weiß nicht auf was mein Spurkoop steht aber auf jeden Fall auf einer zu schwachen Unterlage. Mein Baum war mal fast 4m hoch bis ein Sommersturm in mit samt Fruchtbehang umwarf. Er hing nur noch an einer Wurzel. Jetzt ist er an ein Eisenrohr angebunden und nur noch 2,5m hoch. Seit der Zeit ist er leider sehr schwachwüchsig. Von zwei störenden Trieben hatte ich vor ca. 5 Jahren zwei M26er Unterlagen veredelt. Die Bäume sind jetzt 1,70m und tragen seit dem zweiten Jahr. Wenige Langtriebe die geschnitten werden müßten.
Meiner Meinung der Beste Baum unter den Säulenbäumen.
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Liebe Grüße Elke

Balder

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Re: "Alte" Sorten auf schwachen Füßen
« Antwort #116 am: 10. April 2019, 22:33:43 »

1,70m nach 5 Jahren beim Spurkoop auf M26 ist ja nicht wirklich hoch... Das spricht schon dafür, dass man das ein oder andere Experiment wagen könnte mit einer Spurkoop-Zwischenveredlung.

Den Spurkoop finde ich auch ausgesprochen gut. Ob er der beste unter den Säulenbäumen ist, wird sich noch zeigen. Bisher gebe ich Dir recht. Allerdings ist meine Säulenapfel-Sammlung inzwischen recht groß, aber längst haben noch nicht alle getragen. In zwei drei Jahren bin ich diesbezüglich deutlich schlauer...
« Letzte Änderung: 10. April 2019, 22:35:20 von Balder »
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b-hoernchen

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Re: "Alte" Sorten auf schwachen Füßen
« Antwort #117 am: 06. Juni 2019, 21:56:55 »

Bei "EDK" gibt's seit einigen Monaten recht passable "Demeter"- Boskoop-Äpfel zu kaufen (die nicht nur mir schmecken...) und weil's mich interessiertt, habe ich über das Auslieferungslager Kontakt zum Vertrieb von "Obst vom Bodensee (OvB)" aufgenommen und die Leute gelöchert "wie macht ihr das mit euren Boskoop-Äpfeln, dass die besser sind als die Früche aus meinem eigenen Garten?"

Also erst einmal, die Bäume stehen angeblich auch großenteils auf M9, einige (wenige?) auch auf M7.

Leider konnte mir der sehr hilfsbereite Herr vom OvB-Vertrieb auch nicht sagen, welcher Klon da angebaut wird, aber bezüglich der Gesundheit und der Freiheit von physiologischen Störungen wusste er zumindest "Wurzelschnitt wird keiner gemacht!"

Immerhin, hätte mich auch gewundert, wenn solch arbeitsintensive Verfahren eingesetzt werden.

Bleibt als mögliche Geheimwaffe gegen Stippe und Kernhausbräune die Blattdüngung mit Calciumsalzen. Leider konnte ich den Obstanbauberater, der mehr über die Tricks wissen sollte, nicht am Telefon erreichen. Auch meine Bitten um Rückruf blieben unerhört.

Und bezüglich der verfrühten Reife meines Boskoops auf M9 kann ich weiter nur Rätselraten, warum es im (weiteren) Bodensseegebiet (die Demeter-Boskoop-Äpfel stammen angeblich aus einem Betrieb in der Nähe von Ravensburg in etwa 550m Seehöhe) regelrecht klappt und bei b-hoernchen der Boskoop auf M9 zum Spätsommerapfel mutiert ist... .
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Re: "Alte" Sorten auf schwachen Füßen
« Antwort #118 am: 06. Juni 2019, 22:39:57 »

Wenn der Humusgehalt nicht so überhöht ist wie in den meisten Gartenböden, lässt sich der Stickstoff deutlich besser steuern und kommt nicht auch mal zur Unzeit an. Der `ruhige Baum´ ist wichtig.
Versuch mal hier was rauszufinden: https://www.dlr.rlp.de/Internet/global/inetcntr.nsf/dlr_web_full.xsp?src=0X632TNJ16&p1=title%3DBaab%2C+Gerhard%7E%7Eurl%3D%2FInternet%2Fglobal%2FOrga2.nsf%2F0%2FFE881E64A566AB53C1257BB4004CF6CB%3FOpenDocument&p3=GL2HVQ42R5&p4=U45E4H4MA1
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cydorian

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Re: "Alte" Sorten auf schwachen Füßen
« Antwort #119 am: 06. Juni 2019, 23:24:06 »

Boskoop ist die Sorte mit der zweit- oder dritthäufigsten Zahl von Mutanten. Und deren Bandbreite ist erstaunlich stark. Alle neueren Typen sind auf besonders gute Eignung für den Anbau auf schwachwachsenden Unterlagen ausgelesen.

Demeter-Apfelplantagen in der Region Bodensee gibt es gar nicht so viele und Boskoop haben wahrscheinlich auch nicht viele. Ausserdem schaffen nicht viele die Mengen für einen grossen Einzelhändler. Die 50km Umkreissuche um Ravensburg bei demeter.de ergibt nur wenige Betriebe. Nur Pestalozzi Obstbau in Stockach, Müller in Kaltbrunn, Rimper in Salem haben selber Obst. Vielleicht kannst du bei denen man anfragen und die verraten dir weitere Details.

Demeters bringen sowieso allerlei Gesteinsmehle aus. Calcium auf die Blätter, kein Problem.
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