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News: "Das Leben ist kein Ponyschlecken"  (Zwiebeltom)
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Titel Wilde Wiesen
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Autor Thema: Gartenbücher, die ich auf keinen Fall brauche  (Gelesen 22649 mal)

enaira

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Re:Gartenbücher, die ich auf keinen Fall brauche
« Antwort #105 am: 14. Dezember 2013, 16:03:49 »

Habe gerade mal in der Vorschau des Buches geblättert.
Das zieht einem ja wirklich die Schuhe aus. Vor allem die Fotos finde ich größtenteils einfach nur unnötig... :(
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Ariane

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enigma

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Re:Gartenbücher, die ich auf keinen Fall brauche
« Antwort #106 am: 14. Dezember 2013, 16:04:39 »

Der Threadtitel ist irreführend. Besser wäre:
Zitat
Gartenbücher, die man auf keinen Fall kaufen sollte
.

Sabine Reber "Gärtnern - die neue Freiheit"
Bei den Rezensionen bringt es "Komposthaufen" auf den Punkt.

Wenn ich mir dessen Rezension durchlese, drängt sich der Verdacht auf, dass da mal wieder ein Verlag meinte, sich das Fachlektorat sparen zu können.
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Aku.Ankka

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Re:Gartenbücher, die man auf keinen Fall braucht
« Antwort #107 am: 14. Dezember 2013, 16:41:52 »

Bücher schmeißt man nicht weg. Punkt.

Noch ein PUNKT 8)

Prinzipiell gebe ich Dir recht - absolut.

Nur leider zwingt die Wirklichkeit mich zu dem was ich nicht tun möchte, nämlich Bücher tatsächlich dem Altpapier zuzuführen.
Die Unmengen an Büchern die ich schon zu Jugendzeiten tatsächlich geerbt habe (z.B. die ganzen Serien aus dem Bücherring-Bertelsmann usw.) und bis heute vermacht bekommen habe (z.B. die ganzen netten Aufmerksamkeiten die sich die Leute gegenseitig in die Hand drücken wie z.B. "Ein Gedicht für jeden Tag", "Sprüche für's Leben", Sammelband A bis Sammelband Z usw.) lassen es einfach nicht zu, sodass ich tatsächlich inzwischen sagen muss, dass es durchaus viele Bücher gibt auf die die Welt und auch ich verzichten kann.
Darunter sind leider auch Gartenbücher - die letztlich nur dazu erschienen sind weil der Autor meinte damit ein paar Kröten zu verdienen und der Verlag auch, auf den Inhalt kam es nicht an, sondern nur ob es chick ist (vielleicht kriegt man das ja als "shabby chic" bei ebay los - Nein - Da ist man dann auch wieder nur einer unter wirklich vielen) und in die Zeit paßt.

Ganz besonders solche Bücher wie z.B. Sylt, Helgoland, Astern & Co.. Wenn ich mir vorstelle wieviel Bildbände ohne ...... ich denke jeder versteht was ich meine. Puhh......
« Letzte Änderung: 14. Dezember 2013, 16:47:15 von Aku.Ankka »
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Günther

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Re:Gartenbücher, die ich auf keinen Fall brauche
« Antwort #108 am: 14. Dezember 2013, 17:14:59 »

Nun, nicht alles, was als "Buch" gedruckt wird, ist auch wirklich ein Buch.
Die bekannten "coffee-table-books" rechne ich meist nicht dazu. Steuertabellen aus meiner Jugend auch nicht, auch der Großteil der "Bahnhofsliteratur" gehört nicht dazu - die läßt sich im verzweifelten Notfall für hinterlistige Zwecke verwenden...
Sowas landet möglichst auf Flohmärkten oder eben im Altpapier.
Trotzdem habe ich eine vier- bis fünfstellige Menge an Büchern, und viel zu wenig Platz dafür. Bei jeder Reise bis ans Ende der Wlt kommen auch noch welche dazu....
Das ist der Vorteil einer "echten" Buchhandlung, da kann ich meist erst einmal in das Buch reinschauen, im Internet muß ich die Katze im Sack kaufen, oder mich auf suspekte "Rezensionen" verlassen, meistens,
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Krümel

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Re:Gartenbücher, die ich auf keinen Fall brauche
« Antwort #109 am: 14. Dezember 2013, 17:23:09 »

auweia ... fragt sich, wer dann so himmelhochjauchzend bei den Kritiken 5 Sterne vergibt ... ob da nicht jemand vom Verlag ...

Ich glaube eher, dass es Leute sind, die nicht so genau lesen bzw. halt eher noch Gartenanfänger sind. Tönt halt schon verlockend, wenn man hört, man solle auf Regeln pfeifen und nach dem eigenen Bauch entscheiden. Wenn dann so eine Autorin doch mit Regeln kommt, müssen sie ja stimmen.
Das Buch hat durchaus seine positiven Seiten, ihre Einstellung zu "Kindern im Garten" z.B. finde ich toll, aber sie hätte sich bitte vorgängig etwas mehr informieren dürfen, bevor sie Tipps rumposaunt wie z.B. Terra-Preta-Produkte seien ganz arg toll, die würden von Ureinwohnern so und so hergestellt. (Nachzulesen bei der Buchvorschau).

Und vielleicht das Buch am Ende nochmals durchlesen sollen. Aber dafür schien offensichtlich keine Zeit mehr zu sein. :P
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enaira

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Re:Gartenbücher, die man auf keinen Fall braucht
« Antwort #110 am: 15. Dezember 2013, 12:00:55 »

Bücher schmeißt man nicht weg. Punkt.

Noch ein PUNKT 8)

Prinzipiell gebe ich Dir recht - absolut.

Nur leider zwingt die Wirklichkeit mich zu dem was ich nicht tun möchte, nämlich Bücher tatsächlich dem Altpapier zuzuführen.
Die Unmengen an Büchern die ich schon zu Jugendzeiten tatsächlich geerbt habe (z.B. die ganzen Serien aus dem Bücherring-Bertelsmann usw.) und bis heute vermacht bekommen habe (z.B. die ganzen netten Aufmerksamkeiten die sich die Leute gegenseitig in die Hand drücken wie z.B. "Ein Gedicht für jeden Tag", "Sprüche für's Leben", Sammelband A bis Sammelband Z usw.) lassen es einfach nicht zu, sodass ich tatsächlich inzwischen sagen muss, dass es durchaus viele Bücher gibt auf die die Welt und auch ich verzichten kann.
Darunter sind leider auch Gartenbücher - die letztlich nur dazu erschienen sind weil der Autor meinte damit ein paar Kröten zu verdienen und der Verlag auch, auf den Inhalt kam es nicht an, sondern nur ob es chick ist (vielleicht kriegt man das ja als "shabby chic" bei ebay los - Nein - Da ist man dann auch wieder nur einer unter wirklich vielen) und in die Zeit paßt.

Ganz besonders solche Bücher wie z.B. Sylt, Helgoland, Astern & Co.. Wenn ich mir vorstelle wieviel Bildbände ohne ...... ich denke jeder versteht was ich meine. Puhh......

Eine wie ich finde sehr gute Möglichkeit, überflüssige Bücher loszuwerden, ist "Oxfam". Inzwischen gibt es in vielen Städten Läden, wo man die Sachen abgeben kann.
Hier kann man sich über die Organisation informieren und auch nach Läden in der Nähe suchen.
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Ariane

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pearl

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Re:Gartenbücher, die ich auf keinen Fall brauche
« Antwort #111 am: 15. Dezember 2013, 12:42:59 »

hier in der Nähe gibt es keine oxfam aber das second hand Kaufhaus markthaus. Dort gibt es eine gut geführte und sortierte Buchabteilung. Nur leiden die auch unter der Flut alter Bücher und haben die Lagerräume voll davon.

Die öffentlichen Bücherregale sind ein Ausweg. Laufen aber auch über und das Tabu Bücher nicht wegschmeißen zu dürfen ist zum Fluch geworden.

Letzten Winter habe ich mit Büchern den Kaminofen gefüttert.

Wenn ich selber ein Buch auf keinen Fall zum Lesen brauchen kann, dann ist es auch für keinen anderen von irgendeinem Nutzen. Dann ist der Brennwert höher als der Nennwert.
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murkelbi

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Re:Gartenbücher, die ich auf keinen Fall brauche
« Antwort #112 am: 15. Dezember 2013, 13:27:46 »

Gartenbücher und andere Fachbücher, die ich auf keinen Fall brauche, hab ich zum Glück nur ganz wenige, und die versuche ich los zu werden.
Ich kaufe nur Bücher, die ich mir vorher angesehen habe oder nach Empfehlung. Ansonsten beziehe ich meine Informationen aus dem Internet.

Mit den Gartenbüchern/-zeitschriften ist es wie mit allen anderen Fachbüchern/-zeitschriften. Es gibt viel Müll und der ist auch noch teuer.
Dafür ist mir mein bischen Geld zu schade. Reingefallen bin ich aber auch schon, z.B bei Rosenbüchern. >:( Das war aber bevor ich pur entdeckt habe. ;D ;D

Ich liebe antiquarische Gartenbücher. Wie haben die alten Herrschaftsgärtner z.B. Cycas angetrieben, um früh Palmfarnblätter zu ernten. Oh, da gibts soviel über Pflanzen und ihre Bedürfnisse zu lernen. Wie wurden früher Gewächshäuser gebaut. Super interessant!! ;D ;D ;D ;D

Loswerden kann man überflüssige Bücher bei uns in einer alten Telefonzelle, da kann man seine reinstellen und sich andere mitnehmen. Man muss in dem Fall nur andere davon abhalten, einem was Gutes tun zu wollen! ;) ;) ;D ;D

VG
murkelbi

 
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Staudo

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Re:Gartenbücher, die ich auf keinen Fall brauche
« Antwort #113 am: 15. Dezember 2013, 13:28:49 »

Wenn ich selber ein Buch auf keinen Fall zum Lesen brauchen kann, dann ist es auch für keinen anderen von irgendeinem Nutzen. Dann ist der Brennwert höher als der Nennwert.


Richtig. Es gibt wenig Gründe, anderen Menschen das Lesen zu verleiden. ;)
« Letzte Änderung: 15. Dezember 2013, 13:29:15 von Staudo »
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Aku.Ankka

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Re:Gartenbücher, die ich auf keinen Fall brauche
« Antwort #114 am: 15. Dezember 2013, 13:31:15 »

hier in der Nähe gibt es keine oxfam aber das second hand Kaufhaus markthaus. Dort gibt es eine gut geführte und sortierte Buchabteilung. Nur leiden die auch unter der Flut alter Bücher und haben die Lagerräume voll davon.

Die öffentlichen Bücherregale sind ein Ausweg. Laufen aber auch über und das Tabu Bücher nicht wegschmeißen zu dürfen ist zum Fluch geworden.

Letzten Winter habe ich mit Büchern den Kaminofen gefüttert.

Wenn ich selber ein Buch auf keinen Fall zum Lesen brauchen kann, dann ist es auch für keinen anderen von irgendeinem Nutzen. Dann ist der Brennwert höher als der Nennwert.

Leider laufen die mit dieser Art von Büchern auch über und wenn man hingeht und seine abgeben möchte und ins Regal schaut, dann sieht man genau die dort schon stehen die man gerade in der Hand hat :-\

Zum Kaminofen:
Papier darf zwar ausnahmslos in genehmigungspflichtigen Anlagen verbrannt werden. Nicht jedoch in kleinen und mittleren Feuerungsanlagen der 1. BImSchV wie z. B. Einzelfeuerungen, Kamin, Kaminöfen und zentralen Feuerungen unter 1000 kW Nennleistung. Die Verbrennung von bedrucktem als auch unbedrucktem Papier ist grundsätzlich in Feuerungsanlagen nach der 1. BImSchV §3 nicht erlaubt, da dort die zugelassenen Brennstoffe für Feuerungsanlagen aufgeführt sind.

Die Verbrennung von Alt- und Zeitungspapier ist z.T. mit erheblichen Schadstoffemissionen verbunden ist: Bei der meist unvollständig verlaufenden Verbrennung der Papierbriketts (Schwelen) entstehen u.a. Kohlenmonoxid und polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe, die eine Umwelt- und Gesundheitsgefährdung als auch eine Geruchsbelästigung darstellen können.


Deshalb gebe ich die Bücher lieber zum Altpapier. Das Papier wird dort fachgerecht aufgearbeitet, auch Hochglanzpapier.
http://www.gutefrage.net/frage/kann-man-zeitschriften-jolie-ect-ins-altpapier-tun
http://www.chemieunterricht.de/dc2/papier/dc2pt_6.htm
« Letzte Änderung: 15. Dezember 2013, 14:10:53 von Aku.Ankka »
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pearl

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Re:Gartenbücher, die ich auf keinen Fall brauche
« Antwort #115 am: 15. Dezember 2013, 13:53:36 »

richtig! Deshalb ab mit den überflüssigen Büchern in den Restmüll! Nicht in die Wertstofftonne!
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Aku.Ankka

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Re:Gartenbücher, die man auf keinen Fall braucht
« Antwort #116 am: 15. Dezember 2013, 13:54:40 »

Eine wie ich finde sehr gute Möglichkeit, überflüssige Bücher loszuwerden, ist "Oxfam". Inzwischen gibt es in vielen Städten Läden, wo man die Sachen abgeben kann.
Hier kann man sich über die Organisation informieren und auch nach Läden in der Nähe suchen.

Warum in die Ferne schweifen wenn das Gute liegt so nah.

Man sollte nicht die Augen verschließen und glauben, dass es hier keine Not gibt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Tafel_%28Organisation%29
Auch der evangelische, katholische Pfarrer freut sich über eine zweckgebundene (Sach-)Spende.
Es gibt auch Ärzte die sich kostenlos um Bedürftige kümmern und sich über Anteilnahme und Unterstützung freuen. Es gibt nicht nur solche "Ärzte ohne Grenzen", sondern auch welche in unseren Grenzen.
Auch in unseren Alten- und Pflegeheimen kann man mal nachsehen ob Bücher, Kleider oder ein Vorlesedienst benötigt wird :P

Wenn ich selber ein Buch auf keinen Fall zum Lesen brauchen kann, dann ist es auch für keinen anderen von irgendeinem Nutzen.

Und das finde ich auch, man sollte nicht seinen "Müll" anderen als "Spende" auf die Nase drücken und glauben, dass man dann etwas Gutes getan hat.
« Letzte Änderung: 15. Dezember 2013, 14:05:46 von Aku.Ankka »
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enaira

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Re:Gartenbücher, die man auf keinen Fall braucht
« Antwort #117 am: 15. Dezember 2013, 14:11:34 »


Wenn ich selber ein Buch auf keinen Fall zum Lesen brauchen kann, dann ist es auch für keinen anderen von irgendeinem Nutzen.

Und das finde ich auch, man sollte nicht seinen "Müll" anderen als "Spende" auf die Nase drücken und glauben, dass man dann etwas Gutes getan hat.

Es gibt aber durchaus auch Gartenbücher, die man selber nicht braucht, von denen andere aber durchaus Nutzen haben:
Zu Beginn meiner Gartenzeit fand ich manches nützlich, das mir heute nichts mehr bringt.
Als ich den Haushalt meiner Eltern aufgelöst habe, fand ich so manches Buch, das ich selber schon hatte, aber gut fand.
Und manche Bücher sind auch schön zum anschauen, aber zu teuer zum kaufen. Von dieser Art habe ich so einiges geschenkt bekommen. Darüber freut sich dann vielleicht auch jemand.
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Re:Gartenbücher, die ich auf keinen Fall brauche
« Antwort #118 am: 15. Dezember 2013, 14:28:08 »

"Wenn ich selber ein Buch auf keinen Fall zum Lesen brauchen kann, dann ist es auch für keinen anderen von irgendeinem Nutzen. Dann ist der Brennwert höher als der Nennwert."

Ich kenne ein Museum, dessen Leiter auch Bücher nicht lesenswert fand.

Ein ganzer Container voll unwiderbringlicher alter Bücher wurde entsorgt...................
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Gruß Arthur

Aku.Ankka

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Re:Gartenbücher, die man auf keinen Fall braucht
« Antwort #119 am: 15. Dezember 2013, 14:28:11 »


Wenn ich selber ein Buch auf keinen Fall zum Lesen brauchen kann, dann ist es auch für keinen anderen von irgendeinem Nutzen.

Und das finde ich auch, man sollte nicht seinen "Müll" anderen als "Spende" auf die Nase drücken und glauben, dass man dann etwas Gutes getan hat.

Es gibt aber durchaus auch Gartenbücher, die man selber nicht braucht, von denen andere aber durchaus Nutzen haben:
Zu Beginn meiner Gartenzeit fand ich manches nützlich, das mir heute nichts mehr bringt.
Als ich den Haushalt meiner Eltern aufgelöst habe, fand ich so manches Buch, das ich selber schon hatte, aber gut fand.
Und manche Bücher sind auch schön zum anschauen, aber zu teuer zum kaufen. Von dieser Art habe ich so einiges geschenkt bekommen. Darüber freut sich dann vielleicht auch jemand.

Ja spannend finde ich die Gartenbücher vor 1933 und die nach 1950. Systematisch angelegte Gärten mit genauer Berechnung was etwas kostet und warum es wo genau stehen muss. Es wird unterschieden ob es ein "privater Stadtgarten" ist oder ein "privater Landgarten" mit Gemüseanteil und Obst, mit Pergola und Sonnenplatz, Freisitz und Pavillon. Auch Wohnsiedlungen (Reihenhaussiedlungen) kommen nicht zu kurz. Es grünt (trotz Schwarz-Weiß-Photo) überall. Stein und Kies dienen nur zur Sicherung von Trittflächen und nicht zur Vegetationsvermeidung. Wenn man sich da mal die Anlagen bei Wohnsiedlungen ansieht und mit den doch schon menschenverachtenden (ausschließlich gewinnorientierten) Neubausiedlungen von heute vergleicht.
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