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|26|5|Manchmal muß sich ein Garten sogar von seinem Gärtner erholen. ;)  (partisanengärtner)

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Autor Thema: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?  (Gelesen 80662 mal)

Gartenplaner

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    • Entwicklung eines Gartens: Von der Obstwiese zum Park?
Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« am: 03. Dezember 2010, 13:01:54 »

Hallo allerseits,
ich weiß, ich bin noch sehr neu hier und eröffne jetzt schon einen eigenen Thread - das finden vielleicht einige ungewöhnlich.
Aber ich bin jetzt schon einige Male nach mehr Bildern gefragt worden und wollte diese Wünsche erfüllen.

In Luxemburg, zu meinem Elternhaus gehörend, befindet sich mein Garten.
Der Garten ist eine 3950m²-Obstwiese am ehemaligen Bauernhof meiner Eltern, erbaut 1779.
Lange Jahre wurde sie als Schafweide genutzt und war teilweise Mieter-Gemüsegarten.
Als diese Nutzungen aufgegeben wurden, machten wir uns Gedanken, wie man das Areal weiter pflegen und vielleicht auch schöner gestalten könnte.
Seit ungefähr 2001 habe ich Unmengen an verrosteten Zaunresten und Zaunpfählen entfernt, entlang fast aller Grenzen freiwachsende Cornus sanguinea-Hecken als Abschirmung zu den Nachbarn gepflanzt.
Einen absterbenden Fichtenhain ersetzte ich durch schon recht große Eiben und pflanzte ihn mit Eibenhecken ab, auch an anderen Stellen nutzte ich Eibenhecken als Strukturbildner, die Hecken zeichnen jetzt alte Einzäunungsgrenzen und Nutzungsbereiche nach.

Bis auf ein großes Viereck vor der Terrasse, der "große Rasen", wird die Wiese nur einmal im Jahr gemäht und das Mähgut abtransportiert, niedrig gemähte Wege erschliessen in der Zeit den Garten.
Letztes Jahr habe ich die ersten großen richtig gestalterischen Schritte gemacht, nachdem es in den Jahren davor nur ums Aufräumen und Strukturen pflanzen ging.
Wer allerdings Staudenbeete erwartet, den muss ich leider noch enttäuschen, ich bin nur alle paar Wochen zuhause und kann was im Garten tun - und bisher war die Struktur das Wichtigste :-\

Hier ein Grundriss, die Bezeichnungen in Klammern sind angedacht, aber noch nicht umgesetzt:




(Edit erklärt, dass der Plan die Situation 2012 wiedergibt und auch erst 2012 angefügt wurde ;) )

Hier nun ein kleiner Rundgang, mit Ausblicken vom Haus aus angefangen über den Zugang zum Garten, den "Gartenhof", die Terrasse, nach rechts am letzten Großprojekt vorbei, welches noch nicht ganz fertig ist, dem Eibenhain, einmal rundum und schlußendlich wieder zur Terrasse zurück.

Erst mal aus vergangenen Tagen:

Winter 1985


Der Garten 1990:


Im Jahr 2000:


Und schliesslich 2010:



Starten wir den Gartenrundgang im Gartenhof:





Am hinteren Ende gehts dann in den Garten, rechts ist die Hauptterrasse, links ist das "Farnbeet", doch dazu später:



Und von gleicher Stelle der Blick zurück:



Nochmal von oben für den besseren Überblick:



Und weiter auf die Terrasse, Blick in den Garten:



Blick nach rechts:



Und nach links:



Hinter der Kugelthuja versteckt sich das "Farnbeet" - das hab ich in den 90ern angelegt, einige Farne sind auch so alt, glaub ich:



Und der Blick vom großen Rasen auf die Terrasse:



Wenn man sich dann, auf dem großen Rasen stehend, nach rechts wendet.....



..erspäht man das Projekt "Ruine":



Die "Ruine" war ursprunglich ein Schafstall und Werkzeugschuppen - und ein Problemfall, er hatte bei einem Sturm in den 90ern sein Dach verloren, ein Bekannter hatte meiner Mutter angeboten, ihn abzureißen und abzutransportieren, legte das oberste Stockwerk in Schutt - aber dann passierte nix mehr :(
Gottseidank hatte ich dann letztes Jahr einen "Geistesblitz" und traute mich auch, den umzusetzen.
Ich hatte auf einmal einen Phyllostachys aureosulcata 'Spectabilis', wollte aber keine Rhizomsperre vergraben müssen - da kam mir die Idee, die Ruine mit Erde zu füllen und ihn dort auszupflanzen.
Der Schuppen hatte noch eine intakte Bodenplatte und Seitenwände, und so hab ichs einfach mal versucht.
Das ist das Ergebnis, eine "folly", wie solch skurrilen Bauten in englischen Landschaftsggärten genannt wurden ;)
 

So sahs noch 2009 aus:


Innen:






Gleicher Blick 2010:













Das Reststück Betondecke war von sich aus in den Jahren der Vernachlässigung mit einem Büschel Gräser, einem Stachelbeersämlich und sogar einem Cornus sanguinea-Sämling bewachsen - so nahm ich das auf und brachte dort die trockenheitsliebenden Pflanzen unter, die ich ansonsten in meinem lehmigen Boden nicht pflanzen kann.



Und da Stein ja gut zu Stein passt, nutzte ich die ehemaligen Kaninchenstalltische für eine kleine "Ausstellung" ;)



Hinter der "Ruine" war ein verwahrlostes Gemüsegärtchen:






Da versuche ich mich an einem Exotengarten, weil die sonst bei mir überall schlecht passen :-\


Weiter im Rundgang - dies ist das Ende einer Blickachse quer durch den Garten durch eine Allee von Pflaumenbäumen auf das Nachbargehöft und natürlich die Vase:


So sieht der Blick in die andere Richtung aus, das andere Ende der Blickachse bildet eine Blutbuchenlaube, die noch im Wachsen ist:



Weiter den Rasenweg entlang an der Vase vorbei gelangt man zum Eibenhain:


Der sah mal so aus (2003 von nem Nachbarn aus fotografiert):


Und so drunter, hinten kann man die erste Eibenhecke erkennen, die ich da gerade gepflanzt hatte, in dem Jahr starben viele der Fichten plötzlich ab und mussten gefällt werden (2004):


Die Einfahrt, der einzige "Großzugang" zum Garten habe ich 2010 befestigen lassen, das Tor 2011 ersetzt:


So sieht der Eibenhain von der Dorfkapelle aus gesehen aus:



Und so im "Inneren":





Blick vom Eibenhain in den Garten, zurück zum Haus und der Ruine, ganz links am Rand:


Und zum "Plateau", welches zu dem Zeitpunkt noch nicht aufgeschüttet war - da wo der Pfosten mit der Edelstahlkugel steht, ganz im Hintergrund links, ist das untere Ende:



Von der Ecke des zukünftigen Plateaus aus der Blick zum Haus:


Und zum großen Feldahorn:


Im Jahr zuvor habe ich die riesige Fichtenreihe entfernen lassen, die auf einer linie vom Feldahorn aus standen, die waren wahrscheinlich mal als Grenz"hecke" gepflanzt worden, weil der Garten aus einigen Flurstücken besteht, die wohl im Laufe der Jahrhunderte nach und nach zusammen "getauscht" wurden, wie das unter Landwirten nicht unüblich ist.

Am oberen Ende, wo die Bank steht, soll mal ein Pavillon hin:



Und den Hängesessel gegen einen bequemeren ausgetauscht ;)



So, zurück zum Haus, an der Blutbuchenlaube (Endpunkt der Blickachse) vorbei zum Schuppen:




Und nochmal ein Blick in den Garten zurück:


Und nun zum großen Rasen zurück:




Beste Grüße,

der Gartenplaner
« Letzte Änderung: 27. Oktober 2012, 01:11:59 von Gartenplaner »
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ManuimGarten

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Re:Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1 am: 03. Dezember 2010, 14:15:12 »

Wow! Sehr beeindruckend. :o :o :o - Weil es ein Riesenprojekt ist, weil du wirklich vorher alles durchplanst und gezielt angehst, weil tolle Anregungen dabei sind.

Mein Garten ist nicht nur viel kleiner, ich habe auch die einzelnen Elemente nach und nach gemacht, jedes Jahr etwas. Man braucht wohl schon viel Durchhaltevermögen, wenn man es so wie du plant und dann durchzieht.

Ist die Ruine eigentlich ein Gebäuderest, der umfunktioniert wird, oder eigens gebaut?
Und was ist bitte die Pflanze auf Bild 7, links von der weissen Sitzgruppe? Die gefällt mir auch sehr.
« Letzte Änderung: 03. Dezember 2010, 15:36:20 von ManuimGarten »
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Gartenplaner

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Re:Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #2 am: 03. Dezember 2010, 15:35:24 »

Hallo Manu,

vielen Dank! :D

Die Pflanze neben der weißen Sitzgruppe ist ein Fargesia spec. Jiuzhaigou 1, auch Jade Bambus genannt - wenn du das große überhängende Teil meinst.
Er steht seit 2 Jahren in einem großen Kübel von 60x60x60cm mit Gartenerde gefüllt, leider ist da eine Betonplatte und kein Zugang zum Erdreich.
Auf der Mauer darunter steht der Versuch eines Bonsais aus einer immergrünen Azalee.
Die Ruine war mal ein Schafstall/Werkzeugschuppen, hab ein bisschen was dazu zwischen den Fotos geschrieben ;)

LG,
Gartenplaner
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ManuimGarten

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Re:Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #3 am: 03. Dezember 2010, 15:46:01 »

Diese Fargesia hat eine interessantere Form als meine Murielaes, mal sehen, ob ich so eine adoptiere. Derzeit schüttle ich täglich ca. 10m Murielae vom Schnee ab, damit sie wieder aufstehen. Ich bin unsicher, ob sie sonst je wieder aufstehen. Wir hatten in den letzten Jahren nicht soviel Schnee. :-\
Also - wer weiss, was 2011 so bringt (und wo abgestorbene Pflanzen ersetzt werden müssen :-X :-X).

Sehr witzig, aus dem Schafstall eine Ruine zu machen. Nachdem es viele Fotos sind, habe ich sie direkt in deinem Album durchgeklickt und zu wenig auf den Text dazwischen gesehen.

Ich hoffe, wir sehen weiterhin Fotos vom Fortschritt der Anlage.
« Letzte Änderung: 03. Dezember 2010, 15:46:26 von ManuimGarten »
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Gartenplaner

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Re:Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #4 am: 03. Dezember 2010, 15:53:48 »

Hallo, ich hab grad auch nochmal gegoogelt, weil ich mir diesen Namen einfach nicht merken kann ;D
Vielleicht ist es eher die Form "Jiuzhaigou Genf", denn die Jiuzhaigou 1 scheint mir sehr straff aufrecht zu wachsen laut den Bildern, die ich fand, während die Bilder von der Genf eher zu meiner passen - die Jungtriebe sind kerzengerade und ab dem 2. Jahr hängen sie wunderschön bogig über durch das Laub und die Seitenästchen.
Aber ich glaube, Bambus ist da nicht so empfindlich, hab schon öfter gelesen, dass die sogar wieder komplett aufstehen, wenn sie fast platt auf den Boden vom Schnee gedrückt worden waren...

Naja, jetzt ist erst mal Winterpause :'(
Im Frühjahr gehts dann weiter, auch mit neuen Fotos ;D

Lg,
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thegardener

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Re:Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #5 am: 03. Dezember 2010, 16:13:00 »

Beeindruckend und beneidenswert viel Platz !
Lässt Du die Baumfarne ausgepflanzt oder sind die im Kübel ?
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Gartenplaner

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Re:Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #6 am: 03. Dezember 2010, 16:29:13 »

Hallo thegardener,
ich habe sie ausgepflanzt - und hoffe angesichts der momentanen Wetterlage, das war kein Fehler :-\
Aber einer der beiden hat den letzten Winter auch in so einem Vlies und dick mit Stroh eingepackt sogar in Düsseldorf auf dem Balkon überstanden, wo es auch ähnlich kalt geworden ist.
Und diese Pop-up-Vlies-Hauben sind echt klasse, da passt auch noch mehr Stroh rein.

LG,
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tomatengarten

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Re:Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #7 am: 03. Dezember 2010, 16:43:23 »





60 Weg-hinter-Scheune.jpg





65 Christrosen-Nov-2.jpg



64 Christrosen-Nov.jpg



63 Blick-links.jpg



62 Blick-auf-Scheune-Aug.jpg



65 Christrosen-Nov-2.jpg



Sorry dass das jetzt so ein langer Schlauch geworden ist - kann man die Bilder auch nebeneinander anordnen??

Beste Grüße,

der Gartenplaner

man kann. du erzeugst dir zuerst eine struktur, indem du den sechsten tag unten links nimmst, den naechsten tag dazwischen platzierst und den mehrmals den achten tag von links einfuegst.

dann kanst du mehrere galerie-bilder nebeneinander in dein posting reinnehmen.

respekt fuer deine ausdauer bei deinem ausgangsposting. so viele bilder in einem posting habe ich noch nie gesehen.

tomatengarten
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trichopsis

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Re:Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #8 am: 03. Dezember 2010, 16:52:15 »

Hallo Gartenplaner,

puh - ein langer Beitrag und soooooo viele Bilder :D Da hast Du ein tolles Areal (Garten trifft es wohl nicht mehr so ganz 8) ), schon soviel daraus gemacht und wenn man sich überlegt, wie es bei Deinem Tatendrang und Ideenreichtum mal in einigen Jahren aussehen wird...

Angesichts Deiner "Ruine" und deren Umfeld komme ich doch glatt ins Grübeln, ob ich aus dem im letzten Jahr ausgegrabenen Bauschutt nicht teilweise auch noch wieder etwas gestalte, anstatt in zu entsorgen.

Liebe Grüße und halt uns auf dem Laufenden
trichopsis
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Eveline

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Re:Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #9 am: 03. Dezember 2010, 17:33:47 »

gartenplaner, herzlichen dank für deine interessanten fotos :D
auf diesem riesigen grundstück kannst du ja noch viele ideen verwirklichen.

der gartenhof ist für meine augen ein besonders schön gelungener bereich .... diese moosbewachsenen niedrigen mäuerchen, steintrog mit eule, laterne, farne, bambus und vieles mehr. der plattenweg im kies gefällt mir besonders gut. sowas hätte ich auch gerne ... ich denke, ich werde dich engagieren ;)

und was du aus der ruine gemacht hast ... hut ab! wenn man die fotos vorher - nachher betrachtet, um den arbeitsaufwand beneide ich dich nicht, wohl aber um das ergebnis. vom feinsten :D

ich freue mich schon darauf, deine zukünftigen projekte mitverfolgen zu dürfen. :D :D :D
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ninabeth

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Re:Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #10 am: 03. Dezember 2010, 17:58:36 »



du hast meine volle Bewunderung und Anerkennung, Gratulation zu deinen Werk!

lg
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Re:Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #11 am: 03. Dezember 2010, 18:04:24 »

Hallo allersits,

erst mal vielen herzlichen dank für eure Rückmeldungen *ganzrotwerd*!!!!!!

@ tomatengarten: äh....das...hab ich jetzt irgendwie gar nicht verstanden :o
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Rosenfee

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Re:Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #12 am: 03. Dezember 2010, 18:13:28 »

Unter "Technik" - Bilder einstellen gibt es eine sehr gute Anleitung:



Ist nicht schwer: Du lädst deine Bilder in dein garten-pur-Album und fügst sie hier ein, ganz normal, wie sonst auch, für jedes Bild eine Zeile.

Dann markierst du eine Zeile und klickst auf .

So machst du es mit allen Bildern, die in einer Zeile nebeneinander erscheinen sollen. Am Ende markierst du ALLES und klickst auf .

Dann erscheinen die Bilder nebeneinander. Für eine weitere Bild-Zeile gehst du wieder so vor. Alle Bilder, die innerhalb der "Gesamt-Tabelle" stehen, bilden nachher eine Zeile mit Bildern.
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LG Rosenfee

trichopsis

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Re:Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #13 am: 03. Dezember 2010, 19:40:11 »

...und wenn Du in der Antwort von tomatengarten auf Antwort mit Zitat klickst (oben rechts), dann kannst Du Dir das ganze einmal als Beispiel im "Code" anzeigen lassen.

Liebe Grüße
trichopsis
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tomatengarten

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Re:Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #14 am: 04. Dezember 2010, 00:08:22 »

...und wenn Du in der Antwort von tomatengarten auf Antwort mit Zitat klickst (oben rechts), dann kannst Du Dir das ganze einmal als Beispiel im "Code" anzeigen lassen.

Liebe Grüße
trichopsis

vielleicht liegt das problem darin, dass ich von tags gesprochen habe. diese tags findest du als zwei 14stellige bloecke unter dem stichpunkt YABBC Tags hinzufuegen:.

du nimmst zuerst den, der ein gitternetz von 3 x 3 darstellt (das ist der sechste von links in der unteren reihe). danach fuegst du nochmal den tag ein, dessen linke spalte drei blaue quadrate hat (der steht direkt daneben) und danach den mit den drei blauen quadraten in der oberen reihe. man muss nur peinlich genau diese reihenfolge einhalten.


« Letzte Änderung: 04. Dezember 2010, 00:13:46 von tomatengarten »
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