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|7|3| Schneit es noch am siebten März, sticht ins Gärtnerherz der Schmerz. (bristlecone)

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Autor Thema: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?  (Gelesen 135692 mal)

Gartenplaner

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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1020 am: 09. Juli 2019, 18:49:20 »



Das Graue oben auf dem Foto ist eine Gargoyle-Steinfigur  ;D ;)



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neo

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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1021 am: 09. Juli 2019, 20:02:16 »

Von hinten aufgenommen?
Wahrscheinlich habe ich ein zu fixes Bild von einem Wasserspeier. Aber ist ja eher Nebensache jetzt, aber passend wie die Frösche für einen kühl-feuchten Gartenbereich. ;)
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Hermann Lahm

Gartenplaner

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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1022 am: 09. Juli 2019, 20:46:10 »

Nee, schon von vorne....aber er hat schon etwas Patina angesetzt.
Der Begriff Gargoyle hat sich im Laufe der Zeit ausgedehnt, eigentlich wurden nur die mittelalterlichen Wasserspeier so bezeichnet, aber auch reine "Verzierungs-Dämonen" wurden/werden Gargoyle genannt, obwohl sie keine Wasserspeierfunktion haben.
In diese Rubrik in ganz klein fällt der Krötenwächter  ;D



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« Letzte Änderung: 09. Juli 2019, 21:02:39 von Gartenplaner »
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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1023 am: 09. Juli 2019, 21:01:55 »

Aber mal weiter auf dem Rundgang - die 'Mme. Alfred Carrière' hat schon ordentlich Höhe:



Erstaunlich war die Veränderung der Wiese über die eine Woche, bestimmt auch den Temperaturen geschuldet - die ersten Tage noch recht grün



war sie eine Woche später schon wesentlich gelber, weil die Grasähren reif und gelb geworden waren:



Aber erst zur Shrubbery, auf dem Weg die Hydrangea quercifolia 'Snowflake', die ziemlich "fläzt", wenn man ihr nicht unter die Arme greift...









Nur Pteridium aquilinum schwächelt dieses Jahr beträchtlich...









Die Blutbuchenlaube nach der Schneid- und Flechtaktion im Frühjahr nun belaubt:





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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1024 am: 10. Juli 2019, 19:34:29 »

Auf dem Weg weiter hoch blühte 'Seagull' üppig in einem alten Apfelbaum, aber auch diese Blüte war durch die Hitze innerhalb einer knappen Woche durch:



Im neuen Gartenteil bin ich irgendwie noch zu nix gekommen - außer der Cornus 'Sibirica'-Hecke pflanzen im Frühjahr, was vielleicht eine blöde Idee war, wegen der sich schon wieder abzeichnenden Dürre, trotz untergemischtem Stockosorb...



Die Wiese in dem Teil ist niedriger und schütterer als im alten Teil, vielleicht bedingt dadurch, dass das alles noch vor ein paar Jahren wesentlich beschatteter war, da mehr Bäume dort standen.
Wahrscheinlich spielt aber auch eine Rolle, dass dort wohl nie so gedüngt worden war wie zu Schafsweidenzeiten in der Obstwiese



Jedenfalls hab ich fleißig Klappertopfsamen in der Obstwiese gesammelt und nun auch dort verteilt.
Die "angeschnittene" Wilderness im Nachbargarten ist doch schon wieder erstaunlich dicht und grün geworden....





Das "Gewölbe" ist fast nicht mehr zu erkennen



Nur direkt am Zaun wird der Blick in die Tiefe "gezogen":



Aber wieder zurück in die Obstwiese, zu cydoras Idee an der Schneeglöckchenfläche am Feldahorn  ;D



Ok, das sieht jetzt noch nicht unbedingt so beeindruckend aus.
Ich hab noch dickere Stämme/Äste verfügbar, nur sind die grad in der Wiese etwas eingewachsen, ich muss warten, bis Ende Juli gemäht ist, um da auszusuchen, der hier fiel grad an, weil aus einem Obstbaum abgebrochen und in der Cornus-Hecke hängend, er diente erstmal als Testballon und jetzt als Platzhalter, ich finde die Trennwirkung gut und werde dort einen dickeren Ast platzieren  :)



 ;)

Ich bin letztens mal nachts durch den Garten gestreift, da fiel mir erst auf, dass der Obelisk ein modernes Pendant in der Ferne hat:



Wenn man genau hinschaut, kann man in der Ferne den Fernsehsendeturm sehen, nachts ist er beleuchtet und sticht mehr ins Auge.

Über die große Baustelle auf der nachbarlichen Wiese hatte ich schon berichtet, da sah es vor 2 Wochen so aus:



Wie man unschwer erkennen kann, sammelt sich dort nun das Grundwasser der näheren Umgebung, was dazu geführt hat, dass im Brunnen unseres Mieters direkt links daneben als auch in meinem Brunnen momentan kein Wasser mehr nachläuft, ich erwähnte es bereits und hoffe, sobald die Tiefgarage da reingebaut und das Ganze wieder "gefüllt" ist, findet das Wasser seinen Weg zurück.

Aber es hat ja alles auch immer seine positiven Seiten, für das ganze Dorf etwas unerwartet war, dass in relativ geringer Tiefe massives Felsgestein ansteht.
Ich fragte den Nachbarn, ob ich welche abhaben könnte und prompt:





In der Schicht über dem festen Gestein, eine schieferig-blätterige Übergangsschicht, findet man dann auch sowas:







Ich bezeichne die Dinger als "Dinosaurierfüße"  ;D

Da Geschichte ein großes Thema in meinem Garten ist - sowohl die Geschichte des Grundstücks als auch im weiteren Sinne Geschichte der Gartenkunst, Geschichte der Pflanzen - bin ich froh, dieser geologischen Geschichte habhaft geworden sein zu können.
Die blauen Felsbrocken sollen an die Stelle der Schieferstele in den Fossilienhain:



Und wie es der Zufall so will ist dieses Gestein, ehemaliger Meeresboden, im Zeitraum zwischen 175,6 und 183 Millionen Jahren im Jura gebildet worden, der Hochphase der Mammutbäume, Ginkgos - jener Nadelbäume, von denen ich einen Teil im Fossilienhain zusammengetragen habe.

Letztes Jahr hab ich in der Einfahrt radikal die Zichorien dezimiert, die sich dort massiv ausgesät hatten, dieses Jahr bin ich im Frühjahr nochmal mit Roundup hinterher, trotzdem musste ich noch einige, die aus kleinen Pflanzen jetzt doch schon Blütenstände schieben wollten, ausreissen.
Leider würden sie den Schotterrasen völlig für sich vereinnahmen, so ist das doch abwechslungsreicher, bunter:








Eine große, angenehme Überraschung hielt noch die Wiese für mich bereit - trotz zerzaustem Zustand - von den Ophrys apifera-Sämlingen, von denen ich eine Anzahl letztes Jahr im Herbst entdeckt hatte, kamen dieses Jahr 7 zur Blüte!!!





Die Bambusstangen markieren die Blütenstände, ich werde versuchen, Samen weiter zu verteilen



Und noch etwas aus der Wiese - ich hatte das Glück, Zeuge der letzten Häutung eines Heupferds zu werden  :D



Erstmal mussten die Flügel aufgepumpt werden





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« Letzte Änderung: 11. Juli 2019, 17:17:47 von Gartenplaner »
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cydora

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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1025 am: 10. Juli 2019, 20:09:18 »

Da hattest du ja wirklich Glück und ein sehr scharfes Auge! Dann noch fotografisch so gut eingefangen, Hut ab! :D
Überhaupt sind deine Wiesen toll, nun auch noch Orchideen... :D
Das Bild mit den zwei Stühlen zwischen den Weiden ist auch schön.
Na, ich drücke dir die Daumen, dass sich das mit dem Grundwasserspiegel und deinem Brunnen alles wieder reguliert!
Ich glaube, das wird gut mit den Holzstämmen am Feldahorn :)
Auf das Strauchgewölbe beim Nachbarn würde ich eher nicht bauen...da kann sich zu schnell was ändern.
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Liebe Grüße - Cydora

Gartenplaner

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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1026 am: 03. August 2019, 17:34:43 »

Die zweite Hitzewelle ist über Garten und mich gerollt  :P
Dem Gartenhof merkt man glücklicherweise nix an:



Auf der Tuffmauer wachsen die Pleionen brav weiter:



Ein "gezähnter" Asplenium scolopendrium-Sämling wird anscheinend immer schöner:



Und sogar der Neolepisorus ovatus f. truncatus , nachdem er den Winter überlebt, aber eine Schneckenfraßattacke ihm den Neuaustrieb geraubt hatte, gab sich nochmal Mühe:





Der "neue" Rand des Farnbeetes zum Gartenhof entwickelt sich trotz Trockenheit gut, aber meine Mutter giesst auch aufmerksam:



Den großen Woodwardia unigemmata 'Crispum' habe ich noch etwas mit bodendeckenden Mini-Hosta unterpflanzt, 'Limey Lisa' und eine als "venusta" verkaufte, die aber einen feinen weißen Rand am Blatt hat.

In der Woche, wo ich da war, blühte ein schönes Cyclamen purpurascens von Lord Waldemoor auf  :D





Ich hatte die lustigen Steine aus dem Untergrund der Baustelle letztens gezeigt - wenn sie an der richtigen Stelle zerbrechen, ergibt es eine moderne Büste - Ritter Kunibert....oder so.....



Im Farnbeet hinter der Hasel blühen auch C. purpurascens, und zum ersten Mal so richtig auch die Epipactis helleborine, die sich dort von alleine angesät haben:





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Jägerk

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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1027 am: 03. August 2019, 20:10:32 »

Hallo Gartenplaner, einen wunderschönen Naturgarten hast du da gezaubert. Besonders deine schöne Blumenwiese mit den Rhinanthus und den orchideen hat es mir angetan. :)
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lord waldemoor

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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1028 am: 04. August 2019, 10:43:22 »

das sieht richtig saftig und kühl aus bei dir
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irgendwas ist immer

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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1029 am: 04. August 2019, 17:41:14 »

@Jägerk: Danke  :D

@lord: Dafür kommt später das Kontrastprogramm dazu  ;D

Auch die Shrubbery schlägt sich tapfer mit der Trockenheit, allerdings wird auch dort gegossen.
Nur Matteuccia struthiopteris und Onoclea sensibilis werden trotzdem welk  :-X
Werden aber, wie dieses Jahr schon, bestimmt nächstes Frühjahr wieder austreiben, als ob nix gewesen wäre....trotzdem brauch ich das nicht, die kommen raus.



Die Hydrangea quercifolia 'Snowflake' blüht dieses Jahr wirklich üppig, aber das mit dem Rückgrat muss sie noch lernen  ;D









Die Arum italicum 'Pictum' fruchten reichlich, seit ich sie mit Blaukorn im frühen Frühjahr füttere









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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1030 am: 04. August 2019, 18:52:37 »

Die Hydrangea quercifolia 'Snowflake' blüht dieses Jahr wirklich üppig, aber das mit dem Rückgrat muss sie noch lernen  ;D
Freiwillig wird sie das nie tun.  ;D Die riesigen gefüllten Blütenstände sind einfach zu schwer. Unsere blühen zuverlässig jedes Jahr sehr üppig und bis zu einem gewissen Alter wurden die Blütenstände immer größer.
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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1031 am: 05. August 2019, 13:06:47 »

Ja, ich hab es schon gemerkt, wobei die Triebe ja zunehmend verholzen und stabiler werden - aber wenn man ihnen keine vertikale Richtung vorgibt, eben herumlümmelnd horizontal.
Ich hab ihr schon einen Stab in der Mitte verpasst, an dem ich die Triebe hochleite und verklemme.



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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1032 am: 05. August 2019, 18:12:41 »









Um diese Zeit ist die Wiese ....schwierig....
Je nachdem, wie regenreich das Frühjahr gewesen ist, variiert die Höhe des Grases.
Dieses Jahr war das Frühjahr noch recht feucht, auch wenn jetzt wieder Dürre herrscht, dadurch schoß das Gras hoch und kippte dann irgendwann um  :P



Aber, jetzt ist sie abgemäht - und damit kommen wir zum weiter oben erwähnten Kontrastprogramm zum saftig-kühlen Eindruck:













Es sieht für mich grad mehr nach Olivenhain denn nach Obstwiese aus....  :-\



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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1033 am: 05. August 2019, 18:39:14 »

Danke!
Ich komme auch noch auf deine Idee:
...
Und wenn Du da links als Abschluss dieser Fläche zur Wiese hin einfach paar dicke knorrige Stämme legst? ...
zurück, hab schonmal ne "Bauprobe" gemacht  ;)



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Nun die vorläufige Endversion  ;D :









Der Strunk ist schon ziemlich vermodert, hat aber die passende Biegung und Länge, natürlich kann man gerade nun nicht wirklich sehen, wie die Wirkung ist, wenn die angrenzende Wiese hoch steht....aber ich finde das schon ganz gut so.
Es fallen ja ständig Obstbaumstämme um und somit an, vielleicht kriege ich da demnächst noch einen etwas voluminöseren dafür.
Ich habe auch nochmal im Herbst gesammeltes Feldahornlaub geschreddert und auf der Fläche verteilt, nachdem ich die reifen Hedi-Samen gleichmässig vertreut hatte.
Ich musste feststellen, dass der Aldi-Elektrolaubsauger dafür dann doch etwas schwach auf der Brust ist - dennoch ist es schon eine Arbeitserleichterung im Vergleich zu der Rasenmäher-Methode...brauch ich wohl einen Benziner-Laubsauger  ;D
Deshalb liegt auch so viel Geäst rum - ein Versuch, Vögel und Katzen am exzessiven Scharren zu hindern  ::)

Auf den starken Sonnen-Schatten-Kontrastfotos kann man es kaum erkennen, aber ich habe Stellaria holostea wieder entfernt.
Es sieht nach der Blüte bescheiden aus und scheint mir doch ein etwas übereifrig wuchernder Bodendecker, der für die Cyclamen nicht ideal ist.
Es ist wirklich etwas knifflig, gute Begleiter für die Hedis zu finden....
Auch die Smyrnium perfoliatum habe/werde ich wieder komplett entfernen, von den vorne stehenden hab ich den Samen komplett eingesammelt und an der oberen Gartengrenze zu beiden Seiten der Lutyens-Bank in der schattigen Wiese verteilt, ebenso entlang 40m Cornus-sanguinea-Hecke zum neuen Gartenteil hin - da können sie hübsch blühen aber die trockenen Skelette werden im Juli mit der Wiese abgemäht.
Was mir aber gut gefällt, sind die Tuffs Melica uniflora albiflora/forma albida, die der Trockenheit an der Stelle erstaunlich gut trotzen und sich auch gut aussäen.
Das werde ich weiter fördern.



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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1034 am: 07. August 2019, 13:13:19 »

Saftiger ist es hingegen im Panoptikum:





Die Amicia zygomeris schlägt sich gut, etwas Feldahornlaub als Winterschutz reicht.
Allerdings, obwohl Schmetterlingsblütler, scheint sie ordentlich Dünger zu brauchen, um die sagenhaften 2,5m Höhe zu erreichen - oder doch noch mehr Feuchtigkeit, wobei sie da bis jetzt nicht zu sehr leidet.




Jasminum officinale, wahrscheinlich 'Fiona Sunrise', erstaunt mich doch immer wieder - nicht nur, dass sie sich in und durch die Eibenhecke am Panoptikum schlängelt und den Schnitt der Hecke mitmacht, sie bildet auch noch ständig Ableger, wo die Triebe den Boden berühren, blüht seit einigen Jahren gut im Sommer und der Duft.....



Kleines Experiment - Eucapyptus gunnii 'Little Blue Boy', wobei es da wohl mal wieder Namenschaos gibt, es ist nicht klar, ob es eine pulverulenta-Sorte ist, oder doch gunnii, ob es eine weniger winterharte kleine Selektion des gunnii ist.....
Jedenfalls war die Pflanze billig und ich wollte es nach dem Misserfolg mit Eucalyptus pauciflora ssp. niphophila, den ich leider 2011 gepflanzt hatte  :P , auf jeden Fall nochmal mit einem Eucalyptus versuchen.
Die Hitzewelle hat ihm schonmal garnix ausgemacht, er ist sogar, knapp frisch gepflanzt, ein Stück gewachsen



Übrigens, so sieht es hinter dem Zaun des Panoptikums gerade aus:







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