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News: Alle menschlichen Organe werden irgendwann müde, nur die Zunge nicht. - Konrad Adenauer
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Autor Thema: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?  (Gelesen 162125 mal)

Weidenkatz

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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1200 am: 10. Juli 2020, 09:44:05 »

Toll, Park sowie Film, und bitte immer wieder neue Folgen in den anderen Jahreszeiten drehen!  :D
Was für mich selbst interessant zu beobachten ist:
Als Besitzerin eines täglich aufgesuchten, kleinen Gartens, hatte ich beim Gucken immer wieder den Impuls "Hier könnte doch noch ein Beet hin!" "Und dort auch!"
In Nullkommanix hätte ich alles kleinteilig gestaltet  :-[  ;D
-
Daher bewundere ich Deine Gelassenheit (ich weiß, das es ja auch ganz pragmatisch den Grund seltener Abwesenheit hat  ;D, dennoch...) , einfach das Areal so großzügig mit den weiten Sichtachsen und großen Bereichen zu belassen, wie es ist. Dadurch erst entfaltet es diese herrlich, verwunschene Parkwirkung!
Und die ganze, von Materialien oder Form her so naturnahe Deko, die Art der Sitzgelegenheiten, die natürliche Laube - alles eh voll "mein Ding" ! :D
Man denkt, dass die ganze Anlage schon uralt ist, evtl. dass schon lange Moos und Gras über weitere noch zu fibdende Schätze gewachsen sind, ich glaube, genau deshalb ist man gedanklich wieder *schwups*Kind auf Entdeckungsreise - einfach großartig!
 :D :D
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Bock-Gärtner

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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1201 am: 10. Juli 2020, 21:13:21 »

Vielen Dank für diese fast märchenhafte Reise; am Ende sieht man sogar Dornröschen und die 7 Zwerge!  :
Da stutzte ich dann doch und musste überlegen....der Eibenhain mit den Steinpilzen?
Die "Dinosauriersteine"?  ;D
Aber wer ist Dornröschen?
Beim letzten Video sieht man bei 4:18 eine Gruppe von mehreren aneinander geschmiegten Steinen, die mich sofort an Zwerge erinnerten; vielleicht gar 7? Beim Nachzählen kam ich auf 8, so dass klar war, der größte kann nur Dornröschen sein...  :)
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Gartenplaner

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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1202 am: 10. Juli 2020, 22:01:22 »

Aaahh....das sind die Stegosaurus-Steine im Fossilienhain  ;D
Aber du bist nicht der erste, der die Assoziation hatte  8)
...
Alle aneinandergereiht dachte ich an die sieben Zwerge, aber es sind ja acht. ;)
...
Und lustigerweise steht mehr oder weniger in gerader Linie von den Steinen aus, in Sichtweite aber auf der anderen Seite, der von einer Ramblerrose eingesponnene Apfelbaum.....



 ;D



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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1203 am: 10. Juli 2020, 23:22:46 »

...
Was für mich selbst interessant zu beobachten ist:
Als Besitzerin eines täglich aufgesuchten, kleinen Gartens, hatte ich beim Gucken immer wieder den Impuls "Hier könnte doch noch ein Beet hin!" "Und dort auch!"
In Nullkommanix hätte ich alles kleinteilig gestaltet  :-[  ;D
-
Daher bewundere ich Deine Gelassenheit (ich weiß, das es ja auch ganz pragmatisch den Grund seltener Abwesenheit hat  ;D, dennoch...) , einfach das Areal so großzügig mit den weiten Sichtachsen und großen Bereichen zu belassen, wie es ist. Dadurch erst entfaltet es diese herrlich, verwunschene Parkwirkung!
...
Bei meinem Garten war das Schaffen von Räumen - Hecken zu pflanzen, wo ich Abtrennungen haben wollte - das erste, was ich tat.
Ich mag Gärten mit Räumen, und wenn diese Räume abwechselnd groß und weit, klein und eng sind, umso spannender.
Klare, deutliche Strukturen, die häufig eben auch Räume definieren, sind für mich in einem Garten sehr wichtig.
Dann folgte das Füllen dieser Räume.

Ich kann ja auch nicht behaupten, dass mir das Sammler-Gen völlig fehlt, aber ich trachte danach, Funktion und Kontext einer Pflanzung mehr Gewicht zu geben, als unbedingt Pflanze XY haben zu müssen und ich schaue auch darauf, dass die Sammlerpflanze Z "funktioniert" - ich hab diesen oder jenen speziellen Bereich und für die such ich spezielle Pflanzen und probiere da auch aus.
Nicht andersherum: ich hab diese besondere Pflanze, wo und wie kann ich jetzt einen Bereich schaffen, wo ihre Wünsche ans Habitat erfüllt sind.
Deshalb die Alpenveilchen und Schneeglöckchen unterm Feldahorn, die Orchideen in der Wiese, die Trockenkünstler auf dem Ruinendach oder in der Trockenmauer.

Klar hätte ich noch ganz gerne das eine oder andere Staudenbeet, ich hätte ja auch noch den einen oder anderen kleineren Gartenraum, der so gefüllt werden könnte, und ja, da zwingt die seltene Anwesenheit zu Selbstbeschränkung.
Aber ich würde andererseits auch niemals die Weite der Wiesenflächen zupflanzen wollen mit Stauden, Gehölzen, Bäumen, alles sozusagen "auffüllen".
das wäre dann vielleicht sehr vielfältig und immer bunt blühend - aber hätte keine Struktur mehr, das wäre ein bunter Brei, der alles außer den Wegen nur noch auffüllt.

In kleinen Gärten ist es natürlich wesentlich schwieriger, wenn man eine Tendenz zum Sammeln hat, sich der Ästhetik zuliebe zu beschränken und nicht jede Gierpflanze zu holen, die einen fasziniert.
Aber auch da gibt es Beispiele, mit großer Vielfalt an besonderen Pflanzenschätzen und sehr guter Gartengestaltung.

Es ist ja immer erstmal die Frage, was der Gartenbesitzende will, Bilder, Stimmungen, die mit Pflanzen erschaffen wurden - oder soll der Garten insgesamt im Endeffekt nur eine Ausstellungsvitrine für die Preziosen sein, die seltenen, besonderen Pflanzen, die gesammelt werden.
In größeren Gärten kann auch beides zusammen gehen - wenn Sammlungen eigene Räume zur Verfügung haben.



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Bock-Gärtner

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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1204 am: 11. Juli 2020, 20:42:35 »

Und lustigerweise steht mehr oder weniger in gerader Linie von den Steinen aus, in Sichtweite aber auf der anderen Seite, der von einer Ramblerrose eingesponnene Apfelbaum.....
;D
Das ist wirklich kurios. Fehlt also nur noch die böse Stiefmutter und vielleicht noch der Prinz...  ;D
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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1205 am: 11. Juli 2020, 20:50:23 »

Prinz oder böse Stiefmutter? 



 ;D ;D ;D



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Alstertalflora

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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1206 am: 11. Juli 2020, 21:21:57 »

 :o
Seit wann hast Du denn Monster in Deinem Garten? Ist mir bislang noch garnicht aufgefallen 🤔.
« Letzte Änderung: 11. Juli 2020, 21:29:32 von Alstertalflora »
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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1207 am: 11. Juli 2020, 21:56:40 »

Das ist (Prinz?) Eugen, den hab ich aber schon mehrfach gezeigt:

:D



Der schaumgeborene Ent  ;D
...

Auf den ersten Fotos, die ich letztes Jahr im neu erworbenen Gartenteil gemacht hatte, fiel mir dann später, beim Betrachten auf, dass die Walnuss diese Stellen hatte, wo wohl mal Äste gekappt worden waren und die zwar komplett zugewachsen, aber immer noch deutlich als Kreise erkennbar sind, ind genau dem richtigen Abstand.
Und der "Mund" ist auch eine natürliche Rindenstruktur, auf der sich Moos angesetzt hat.
Beim nächsten Mal hab ich dann die Leiter geschnappt und die "Augen" mit Obstbaumweißanstrich angemalt  ;D
Die zwei Jungs des Nachbarn, der mir das Teilstück verkauft hatte, entdeckten das dann kurz darauf, waren begeistert und fragten anscheinend sogar fast vorwurfsvoll ihren Vater, warum er das nicht gemacht hätte - was er mir wiederum erzählte  8)



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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1208 am: 11. Juli 2020, 22:02:06 »

das ist einfach nur schön, diese Wiesen und Gehölze , strategisch verwendet, schwelg
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neo

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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1209 am: 12. Juli 2020, 11:45:24 »

Das ist (Prinz?) Eugen
In Ermangelung eines Turms in deinem Garten; ich glaube dort oben sitzt ‚Rapunzel, lass dein Haar herunter.‘ Da man auf den Prinz 100 Jahre warten muss ( und wenn der kommt ist die Geschichte eh‘ gleich vorbei) im Sinne des Spannungsaufbaus müssen wir jetzt nicht wissen wo der steckt. ;)
.
Ein bisschen fehlt jetzt noch das Wasser ( deine Teichpläne?). Mantje mantie timpete...
In deinem Garten ist es recht trocken, den Rasenwegen nach zu urteilen?


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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1210 am: 13. Juli 2020, 18:19:33 »

Tja, der Teich....auf den Plänen mit Zukunftprojektionen ist er ja noch immer mit drauf.

Eigentlich ist es dieses Jahr etwas weniger dürr als letztes und vorletztes Jahr, dass der Rasenweg so gelb aussieht, liegt eher daran, dass ich ihn ja während dem Lockdown nicht mähen konnte.
Er ist drei Monate fröhlich gewachsen, ich musste erst mit dem Wiesenmäher durchgehen, um das hohe Gras gehäckselt zu bekommen, das resultierende Heu trocknen lassen und zusammenrechen und dann nochmal mit dem normalen Rasenmäher hinterher.
Inzwischen dürfte er wieder sattgrün sein.



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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1211 am: 13. Juli 2020, 18:37:33 »

Tja, der Teich....
Hm. ;)

Dann ist es klar wegen dem braunen Wiesenweg, das kenne ich auch, wenn man Flecken spät mäht. Ja, solange Wasser im Boden ergrünt das recht schnell wieder.
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