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News: Auch Schlafen ist eine Art von Kritik, vor allem im Theater. (George Bernhard Shaw)
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17. Oktober 2019, 20:53:38
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News: Auch Schlafen ist eine Art von Kritik, vor allem im Theater. (George Bernhard Shaw)

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|10|6| Dass mich Thommy morgens weckt und mir  zärtlich in die Nase beißt bin ich ja gewöhnt. Letzte Nacht schnappte er meinen rechten großen Zeh, lutschte ihn ewig ab und biß mich dann rein... Barbarea vulgaris in dem Thread Gartentiger und ihr Personal 2019

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Autor Thema: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?  (Gelesen 135450 mal)

Alstertalflora

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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1125 am: 09. Oktober 2019, 17:55:41 »

[quote Gartenplaner]


Eine hoch-spitze Struktur wär schon nicht schlecht....wobei es, wenn es so hoch ist, vielleicht gar kein "dichtes" Dach mehr haben muss, eher so etwas pavillon-artiges aus Metall, wie das hier in schlichter.... [/quote]

Jetzt hab ich doch gerade nach gotischen Pavillons gegoogelt, und diese Seite gefunden: www.exklusive-gartenobjekte.de  ::). Du kannst einem ja Flöhe ins Ohr setzen...
« Letzte Änderung: 09. Oktober 2019, 17:58:05 von Alstertalflora »
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Cryptomeria

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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1126 am: 09. Oktober 2019, 18:36:05 »

Ich denke, es ist ziemlich egal, welche Sorte du wählst. Bei beiden sind die Stämme soooo weiß. Ich weiß nicht, ob man die Stämme überhaupt unterscheiden kann. Größere Exemplare sind ja auch gar nicht so billig. Vielleicht erübrigt sich da das Überlegen von selbst.
VG Wolfgang
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Felcofan

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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1127 am: 09. Oktober 2019, 18:59:17 »

was verstehst du denn unter groß, mehr so, 4m hoch, oder a la super Landschaftsarchitekten 30-50 cm Umfang?...  ;)

also, ich persönlich würd immer auf relativ leichte/ junge Ware gehen, Heister, oder max. 2m oder sowas, wenn die anbeißen, dann bringen die rasch 30-50 cm Jahreszuwachs.

Besonders Pionier-Arten tun sich manchmal einfach schwer mit Umpflanzen.

und re Sandbirken in der Heide: der Trick ist ja, dass das Sämlingsbäume sind, erfolgreich gekeimt und groß geworden, was den übrigen 10 Trillionen Geschwistern oder weiteren Birkensamen nicht gelungen ist, weil genau an der Stelle die Bedingungen irgendwie gestimmt haben.

Und die ungestörte Sämlingswurzel ist sicher auch ein Faktor (neulich unter wurzelechtem Obst andiskutiert).

Das ist der Grund, warum sich ein Götterbaum aus einer Ritze zwischen Gehweg und Hausmauer erheben kann und lossprinten (und die armen Kollegen in einem kontrollierten Versuch in definierten Pflanztöpfen eingehen, weil, ja, warum nur, weil die im Container zu viel Streß im Winter haben, gabs echt mal als kleines Forschungs-Dings).

bei Herbstpflanzung, mit ordentlich Mulch hätten die zumindest nen guten Start.

könntest du die denn so alle 2-3 Wochen bei Hitze gießen? das könnt ja reichen.

Und eher nicht Kompost ins Pflanzloch "für nen guten Start", denn wenn eigentlich Wasser Mangelware ist, dann brauchen die ja nicht "Salatblatt"-Laub.

So oder so, gutes gelingen, lG F
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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1128 am: 09. Oktober 2019, 19:03:52 »

...
Eine hoch-spitze Struktur wär schon nicht schlecht....wobei es, wenn es so hoch ist, vielleicht gar kein "dichtes" Dach mehr haben muss, eher so etwas pavillon-artiges aus Metall, wie das hier in schlichter....

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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1129 am: 09. Oktober 2019, 19:23:24 »

was verstehst du denn unter groß, mehr so, 4m hoch, oder a la super Landschaftsarchitekten 30-50 cm Umfang?...  ;)

also, ich persönlich würd immer auf relativ leichte/ junge Ware gehen, Heister, oder max. 2m oder sowas, wenn die anbeißen, dann bringen die rasch 30-50 cm Jahreszuwachs.

Besonders Pionier-Arten tun sich manchmal einfach schwer mit Umpflanzen.
...

bei Herbstpflanzung, mit ordentlich Mulch hätten die zumindest nen guten Start.

könntest du die denn so alle 2-3 Wochen bei Hitze gießen? das könnt ja reichen.

Und eher nicht Kompost ins Pflanzloch "für nen guten Start", denn wenn eigentlich Wasser Mangelware ist, dann brauchen die ja nicht "Salatblatt"-Laub.

So oder so, gutes gelingen, lG F

Dachte an 4m hoch, Drahtballen, 14/16 - dann wären die Wurzeln mit dem Ballen schon in einer ganz ordentlichen Tiefe, kapillares Grundwasser von unten, zumindest in einem feuchten Jahr....

Ich bin nur alle 3 Wochen vor Ort, aber meine Mutter könnte zur Not - allerdings wird sie nicht 5 Minuten lang das Wasser an einen Baum laufen lassen.
2006 hat mir eine Baumschule den Eibenhain gepflanzt, das waren 2m-Bäumchen mit Ballen und einem eingegrabenen Bewässerungsrohr unten um den Ballen.
Damals hab ich da ein System mit Kupferröhrchen, die unterschiedlich stark vorne zusammengedrückt waren, gebastelt, so dass an allen 8 Bäumen ungefähr die gleiche Menge Wasser ankam, wenn man den Schlauch aufdrehte, an dem das ganze Verteilersystem hing, das müsste ich reaktivieren.

Und Kompost wollte ich nicht ins Pflanzloche geben, man ist ja davon ab, die Wurzeln sollen zum Suchen animiert werden.
Was ich aber untermischen will, ist Stockosorb, ein spezielles Wasserspeichergranulat, das das 300fache seines Eigenvolumens an Wasser aufnehmen, aber auch an die Wurzeln wieder abgeben kann.
Ich hab mir einen Eimer geholt und mische seit letztem Herbst davon bei allem, was ich pflanze unter die Erde.



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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1130 am: 09. Oktober 2019, 19:32:26 »

Nicht ohne Grund schreibt esveld: Der Ausfall bei Betula kann besonders groß sein, wir können die Verantwortung dafür nicht übernehmen.

Wenn du eine Baumschule , wie du beschreibst, findest, die mit großem Ballen pflanzt und evtl. Gewähr gibt oder wegen Ersatz kulant ist, dann probiere. Mit deinen genannten Vorbereitungen ist der Start o.k.
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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1131 am: 09. Oktober 2019, 19:40:56 »

Hm - etwas anderes gibt mir grad mehr zu denken:

"...Standort:  stellt keine besonderen Ansprüche, sollte jedoch genügend Bodenfeuchte vorfinden; möglichst keine kalkhaltigen Böden; ..."
Hatte die Seite nur willkürlich rausgesucht wegen Preisinfo - aber wenn das wirklich stimmen sollte, hat sich das Projekt eh erledigt - ich hab Kalklehm mit PH 7,4 wenn nicht höher  :-\



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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1132 am: 09. Oktober 2019, 20:09:54 »

Hier und hier steht wiederum "verträgt auch trockenen, kalkhaltigen Boden", da müsste man wohl mal intensiver recherchieren... Grundsätzlich ist es vermutlich besser, erst zu pflanzen, wenn die Baustelle in der Nachbarschaft weg ist und man eine Weile beobachten kann, wie sich der Grundwasserspiegel entwickelt. Wären diese "Treegator"-Bewässerungssäcke eine Möglichkeit, wenn Du Deiner Mutter nicht zumuten willst, ständig mit dem Schlauch im Garten zu stehen?
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Andreas

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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1133 am: 09. Oktober 2019, 20:13:50 »

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Jaja, ab 9.000 € ist man dabei  ::)!

@AndreasR: Kommt ja auch auf die Anzahl der Bäume an!
« Letzte Änderung: 09. Oktober 2019, 20:17:42 von Alstertalflora »
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AndreasR

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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1134 am: 09. Oktober 2019, 20:23:04 »

@Alstertalflora: In welchem Zusammenhang kommt es auf die Anzahl der Bäume an? Klar, je mehr, desto teurer, und desto länger dauert die Bewässerung. Aber wenn Gartenplaner für einen Baum 200 EUR ausgeben will, sind die 25 EUR für so einen Sack sicher zu vernachlässigen, wenn dadurch das Ausfallrisiko minimiert werden kann.
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Andreas

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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1135 am: 09. Oktober 2019, 20:50:59 »

Ja, so gesehen hast Du recht. Ich wusste auch nicht, wie teuer diese Säcke sind.
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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1136 am: 09. Oktober 2019, 22:46:09 »

Hier und hier steht wiederum "verträgt auch trockenen, kalkhaltigen Boden", da müsste man wohl mal intensiver recherchieren... Grundsätzlich ist es vermutlich besser, erst zu pflanzen, wenn die Baustelle in der Nachbarschaft weg ist und man eine Weile beobachten kann, wie sich der Grundwasserspiegel entwickelt. Wären diese "Treegator"-Bewässerungssäcke eine Möglichkeit, wenn Du Deiner Mutter nicht zumuten willst, ständig mit dem Schlauch im Garten zu stehen?
Hm, da fragt man sich dann wieder, welche Quelle Wahrheit spricht  ::)
Aber danke für die Links!
"Der Warda" hält sich auch eher allgemein "..wächst auf allen neutralen bis sauren Böden"  ::)
Das Buch hätt ich mir echt nie anschaffen brauchen....

Die treegator sind jetzt nicht sooo teuer.
Ironie des Schicksals ist, dass man auch 5 Minuten beschäftigt ist, sie jeweils zu befüllen.
Aber das fällt meiner Mutter leichter - da sieht man ja einen konkreten Fortschritt des eigenen Tuns  ;D

Die Dinger sind allerdings auf meinem unebenen Wiesengrund etwas "fehleranfällig", da nur zwei kleine, in die dicke Folie gestanzte, Löcher unten im Falz das Wasser freisetzen und diese Löcher letztes Jahr auch schon mal von Nacktschnecken, die sich in den Falz quetschten, verstopft wurden.
Und teilweise sickerte das Wasser auch wesentlich schneller als in den versprochenen 5-9 Stunden raus....
Ein System, das man wie einen Regner aufdreht, laufen lässt und nach einer Weile wieder abstellt, wäre schon besser.



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Re: Die Entwicklung eines Gartens: von der Obstwiese zum Park?
« Antwort #1137 am: 09. Oktober 2019, 22:56:17 »

Vielleicht kaufst Du einfach einen günstigen, ausreichend langen Gartenschlauch und stichst dann bei den Bäumen ein paar kleine Löcher rein? Mit einer Zeitschaltuhr könnte man das Ganze dann sogar automatisieren.
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Andreas
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