so viele tipps... danke an alle...

also, unseren garten wird grad grundüberholt nach übernahme von den vorgängern. Da eine Grenze eine Flußaue mit großem (also hohem..) Baumbestand (Eichen, Eschen, Ahörner...) ist, ergibt sich der Stil von selbst --> eher natürlich, aber - auf meinen wunsch hin - mit struktur. zunächst bereinigen wir den fichten-thuja-wacholder-dschungel, dann wollte ich im frühjahr "die basics" pflanzen, große gehölze, freiwachsende hecken usw. der rest wird erstmal rasen, da wir nicht alle ideen auf einmal umsetzen können. das grundstück ist insgesamt riesig (gut 1000qm). grundlegend ist es, dass alles pflegeärmst sein muss. nicht aus lust- sondern aus zeitgründen. mit der planung sind wir schon gut gefordert, gar nicht so leicht...
mein allee-chen ist von unserem wohnzimmer aus voll im blick. daher wäre gerade ein schöner winteraspekt toll. und außer zieräpfeln ist mir noch keine option eingefallen. und wenn die alle fünf meter hoch werden --> prima! in diverse ebereschen hatte ich mich auch schon verguckt, aber weil winter ist, wandeln sich die prioriäten.
ein paar verständnisprobleme habe ich noch mit "als hochstämmchen gezogen". da habe ich grad so rosenstämmchen, mandelbäumchen oder diese japanischen weiden vor augen. das passt irgendwie nicht. es soll ja ein baum werden und kein stämmchen. ich kann doch die eventuellen malus-sträucher im laufe der jahre unten ausasten, oder?
vom malus red sentinell habe ich ein tolles bild gesehen in einer der letzten gartenzeitungen. eine augenweide. ist diese sorte auch rostresistent? wie gefährlich ist "rost" für malussis (oder malus mit langem uuuuuu?)?
ich hab übrigens nochmal scharf auf den plan geguckt. der weg ist eher 10 als 6m lang.
grusz,
jule.