Ich habe ca. 25 Obstbäume: 5 Pfirsiche (frühere und spätere Sorten), 1 Aprikosen, 4 Äpfel, 1 Pflaumen, 1 Zitrone, 2 Mandarinen, 4 Orangen, 1 Grapefruit, 3 Mandel, 1 Oliven und einen Pekannußbaum.
LEIDER wirkt das Niem-Öl (verdünnt natürlich) nicht gegen die Plage der Mittelmeer Fliegen. Wir haben's versucht 2 Jahre lang und dabei das gesamte Obst verloren. Also muß man LEIDER die chemische Keule schwingen... Und dennoch spritzen wir etwa 2/3 weniger als unsere Nachbarschaft. Ich habe auch die "gelben Blätter" (eine Art Falle) auf jedem Baum hängen.Und alle 3-4 Wochen müssen die Blätter ausgetauscht werden, weil sie schwarz von den klebenden Insekten sind. Vielleicht hat jemand bessere Ideen wie wir auf die Fabrikchemie verzichten könnten???
Mein Gemüsegarten befindet sich hinter dem Haus, sodaß das Gemüse praktisch nichts von der fabrizierten Chemie mitbekommt. Ich habe Tomaten (4-5 Sorten), diverse Salatköpfe, Schnittlauch, Frühlingszwiebel, Auberginen, scharfe Pepperonis, Sellerie, Broccoli, Kohlrabbi. Leider klappt es nicht gut mit dem Paprikagemüse: Die Früchte sind klein und papierdünn und absolut geschmacklos.
Außerdem züchte ich in Töpfen mehrere Kräuter. Sie stehen unter dem Küchenfenster, sodaß ich alles schnell zur Hand habe. Selbstverstänlich gibt es auch Blumentöpfe mit Blumen und sonstige Zierpflanzen. Und jede Menge Hängetöpfe um die beiden Verandas herum.
Über das Wetter kann ich nur sagen, daß hier in den Bergen lebt es sich besser als in der Stadt. Ich brauche kein Aircondition, dafür aber Heizöl. Das Problem ist ob es genügend Wasser gibt (wir haben einen Bohrloch mit elektr. Punpe für die Gartenbewässerung. Aber vor 2 Jahren wurde das Wasser rationiert und so haben wir z.B. den RAsen abgeschafft und statt dessen weiße und graue Kieselsteine ausgeschüttet. Sieht toll aus, braucht kein Wasser und ist immer sauber.
Falls jemand noch Fragen stellen will, beantworte ich sie gerne.
Klar werde ich über Erfolge bzw. Miserfolge mit den Wassermelonen berichten.
Gruß aus Zypern,
Beethofan