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News: Originelle Formulierungen sind noch nicht originelle Einsichten.  (Ludwig Marcuse)
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News: Originelle Formulierungen sind noch nicht originelle Einsichten.  (Ludwig Marcuse)

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|23|10|Also 5 cm könnte hinkommen, aber bei der Dicke hört es meist beim Bleistift auf.  (Zitat aus einem Fachthread)

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Autor Thema: Bindetechnik beim Rosenschnitt  (Gelesen 10589 mal)

marcir

  • Gast
Re:Bindetechnik beim Rosenschnitt
« Antwort #45 am: 22. Januar 2011, 11:28:59 »

marcir, hast du ein foto von deiner climbing schneewittchen im winter, also ohne laub?

kann man das mit schneewittchen "ohne climbing" auch machen?


Gut, gut, scheuche mich nur nochmals in diese bittere Kälte hinaus! ::) ;D

Wie meinst Du das, mit dem normalen Schneewittchen? Ist die bei Dir dann so gross?
Für hohe Sträucher nehme ich einen Pfahl und binde sie locker daran an. Einfach einmal rundherum um den Strauch, sie fallen dann weniger auseinander. Die Schnur sieht man später auch nicht mehr.
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Eveline

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Re:Bindetechnik beim Rosenschnitt
« Antwort #46 am: 22. Januar 2011, 12:35:07 »

marcir, nein, so hoch ist sie nicht. aber heuer werde ich ordentlich düngen. sie wächst irgendwie staksig und verholzt nicht. ich denke, ich werde sie wirklich zusammenbinden müssen.

(eine heiße hühnersuppe habe ich, während du draußen warst, dir auf den tisch gestellt. danke für deine mühe)
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marcir

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Re:Bindetechnik beim Rosenschnitt
« Antwort #47 am: 22. Januar 2011, 13:36:17 »

marcir, nein, so hoch ist sie nicht. aber heuer werde ich ordentlich düngen. sie wächst irgendwie staksig und verholzt nicht. ich denke, ich werde sie wirklich zusammenbinden müssen.

(eine heiße hühnersuppe habe ich, während du draußen warst, dir auf den tisch gestellt. danke für deine mühe)


Fröstel, oh! Genau richtig, danke, Hühnersuppe! mhm 8)

Und hier Amédée de Langlois, der gegen 1,8 cm hoch wurde, anstatt 1,2m.
So lag er im Beet, der eine Trieb. Ein Pfahl und zusammen gebunden. Mal sehen, wie er sich weiter enwickelt. Vielleicht wird das auch ein Kletterer. Dann werde ich ihm ebenfalls einen Pfosten geben. Da er so schön lange und gerade Triebe macht, sollte es sicher gehen, ihn auch etwas um den Pfosten zu bringen. Mal sehen.

Mhhhmmmm, Bild kam nicht mit! ::)
« Letzte Änderung: 22. Januar 2011, 13:36:55 von marcir »
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marcir

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Re:Bindetechnik beim Rosenschnitt
« Antwort #48 am: 22. Januar 2011, 13:37:17 »

Hier:
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marcir

  • Gast
Re:Bindetechnik beim Rosenschnitt
« Antwort #49 am: 22. Januar 2011, 13:49:07 »

Schneewittchen

Hier sieht man recht viel frisches Holz, im Laufe des letzten Jahres aufgebaut. Das binde ich dann einfach während der Wachstumszeit zusammen, das es kreuz und quer in der Gegend herumhängt. Im Frühling schneide ich es dann aus dann im Frühling auszuschneiden und binde es neu um den Pfosten.

Ich glaube mein Hirn ist etwas angefroren, schon wieder bleibt das Bild weg! ???
« Letzte Änderung: 22. Januar 2011, 13:50:07 von marcir »
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marcir

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Re:Bindetechnik beim Rosenschnitt
« Antwort #50 am: 22. Januar 2011, 13:50:58 »

Schneewittchen
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marcir

  • Gast
Re:Bindetechnik beim Rosenschnitt
« Antwort #51 am: 22. Januar 2011, 14:08:54 »

Paul Noël

noch einmal von nahem. Hier sieht man verschieden alte Triebe. Leider hatte es letztes Jahr nicht mehr gereicht um die Triebe neu zuwickeln, so sind mir auch einige geknickt und abgebrochen, weil sie z.T. breits etwas verholzt waren. Nächstes Jahr kann ich dann ev. einen der ältesten herausschneiden und die jungen frisch wickeln.
Sowieso sieht man im Sommer nichts mehr von dieser Technik.
Das sollte man halt wirklich machen, solange die jungen Triebe noch grün sind.
Einer scheint mir da entwischt zu sein, rechts.

So, den Rest kann ich dann in einer Abfolge im Herbst oder so hintereinander machen.
Dann kann man die Entwicklung verfolgen.
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carabea

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Re:Bindetechnik beim Rosenschnitt
« Antwort #52 am: 22. Januar 2011, 20:49:46 »

Danke für die Informationen :)

Hier könnt Ihr schon mal Knoten üben ;)
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liebe Grüße von carabea

marcir

  • Gast
Re:Bindetechnik beim Rosenschnitt
« Antwort #53 am: 22. Januar 2011, 22:19:27 »

Danke für die Informationen :)

Hier könnt Ihr schon mal Knoten üben ;)



Ganz 8) ! Danke!

Bin schon am üben, den Festmacherknoten! ;D
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uliginosa

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Re:Bindetechnik beim Rosenschnitt
« Antwort #54 am: 22. Januar 2011, 23:06:44 »

Ich habe heute schon mal geübt.
Rosa hugonis am Pfosten festgezurrt.
Die dünnen, peitschenartigen Weidentriebe lassen sich gut knoten. Sie rutschen aber bei einfachem Knoten, mehrfach umeinanderwickeln, dann hält's. :)

Die Knotentafel habe ich allerdings erst jetzt gesehen! ;D
Den Webeleinsteg musste man mal ausprobieren!
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Viele Grüße aus dem Trockengebiet, Uli

uliginosa

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Re:Bindetechnik beim Rosenschnitt
« Antwort #55 am: 22. Januar 2011, 23:08:04 »

Und ein Bündel GdF-Triebe aus dem Weg gebunden.
Mal sehen, wie lange das dem Wind standhält. 8)
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Viele Grüße aus dem Trockengebiet, Uli

uliginosa

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Re:Bindetechnik beim Rosenschnitt
« Antwort #56 am: 22. Januar 2011, 23:10:22 »

Und hier noch Bilder aus Sangerhausen:

Die Excelsa aus Antwort 26 im april des gleichen Jahres.
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Viele Grüße aus dem Trockengebiet, Uli

uliginosa

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Re:Bindetechnik beim Rosenschnitt
« Antwort #57 am: 22. Januar 2011, 23:12:53 »

Und hier sieht man die enge Binde aus Weide (im Frühling des Vorjahres nach dem Schnitt angelegt)
und der neue Jahresaustrieb mit dem breiten Band gebändigt.

Das war im April, vor dem Schnitt und erneutem festbinden.
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Viele Grüße aus dem Trockengebiet, Uli

uliginosa

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Re:Bindetechnik beim Rosenschnitt
« Antwort #58 am: 22. Januar 2011, 23:15:00 »

Und hier sieht man - leider nicht sehr gut, wie die Weidenruten gebunden sind.
Sie sind wohl kräftiger als meine roten Locken.

Sie werden auch sehr fest gebunden. Der Saftstau soll dazu beitragen, dass die Pflanzen über die ganze Länge blühen.
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Querkopf

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Re:Bindetechnik beim Rosenschnitt
« Antwort #59 am: 23. Januar 2011, 02:36:09 »

Hallo, Marcir,

für Fälle, wie du sie in #48 ff. gezeigt hast, benutze ich am liebsten Vlies-Baumbinder (leider schlechtes Bild, ich mache die Tage mal im Garten ein besseres). Er fällt wegen seiner mattgraugrünen Farbe kaum auf, wenn die Pflanzen im Laub stehen.

Ist nicht "öko". Aber dafür lässt er sich wieder und wieder verwenden. Er ist haltbar, aber weich, schneidet daher nicht ein; er gibt bei Spannung/ Druck sogar nach (Nachteil: Man muss gelegentlich nachziehen - dann hat man aber gleich wieder ein Stück Band frei, in das man nachgewachsene Triebe schnüren kann). Und noch ein Vorteil: Das Zeug ist billig :).

Den Rebenbindedraht, den Rosenschule eingangs erwähnt hat, finde ich für dünne Triebe auch sehr praktisch. Aber wo Last und/ oder Wind draufliegt, scheuert sich schon mal Rinde dran auf. Und soo schnell verrottet die Drahtkordel denn doch nicht - wenn man nicht regelmäßig dazu kommt, die Bindungen zu überprüfen, kann es Einschnürungen geben.

Wickeltechniken, wie sie hier gezeigt werden, minimieren natürlich all diese Problemchen. Bisher habe ich nur halbherzig gewickelt; ich werde jetzt mal konsequenter drangehen :).

Schöne Grüße
Querkopf
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"Konsequenz heißt auch den Holzweg bis zum Ende zu gehen!"
Online-Leserkommentar zu einem Artikel der österreichischen Zeitung "Der Standard" über Donald Trump, 30.04.2020
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