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Autor Thema: Stachelbeeren  (Gelesen 149573 mal)

Roeschen1

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Re: Stachelbeeren
« Antwort #990 am: 19. Juni 2022, 15:09:24 »

flo,
zeigst du mal Fotos von der Hannibeere?
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Grün ist die Hoffnung

floXIII

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Re: Stachelbeeren
« Antwort #991 am: 19. Juni 2022, 16:58:35 »

flo,
zeigst du mal Fotos von der Hannibeere?
Hier die Hannibeere
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floXIII

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Re: Stachelbeeren
« Antwort #992 am: 19. Juni 2022, 17:00:41 »

Hier noch ein Vergleich zur vermeitlichen schwarzen Honigbeere (links die Honigbeere, rechts die Hannibeeren)

Sehen eigentlich identisch aus. Geschmacklich aber komplett unterschiedlich, wie oben beschrieben.
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Roeschen1

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Re: Stachelbeeren
« Antwort #993 am: 19. Juni 2022, 17:17:25 »

Danke flo,
ist es eine nordamerikanische Stachelbeere, wird 2m hoch?
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floXIII

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Re: Stachelbeeren
« Antwort #994 am: 19. Juni 2022, 18:59:00 »

Danke flo,
ist es eine nordamerikanische Stachelbeere, wird 2m hoch?
Glaub die Hannibeere ist ein Zufallssämling, man weiß es also nicht genau. Aber vermutlich mit nordamerikanischen Genen, ja.
Meine ist, wie schon erwähnt, erst vergangenes Jahr gepflanzt worden. Ist jetzt aber schon ein schöner kleiner Strauch, schätze knapp einen Meter hoch. Absolut gesund. Die anderen Stachelbeeren auf der anderen Seite des Gartens werden schon fleißig von Baumwanzen besucht und angestochen. Die Hannibeere haben sie wohl noch nicht gefunden...  :-X
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555Nase

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Re: Stachelbeeren
« Antwort #995 am: 20. Juni 2022, 03:25:05 »

Meine Hannineere ist noch grün. Im zweiten Bild ist es das größte Monster. :)



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Gruß aus Karl-Chemnitz-Murx

Inachis

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Re: Stachelbeeren
« Antwort #996 am: 20. Juni 2022, 08:30:10 »

Das sieht ja alles prächtig aus!

Ich habe letztes Jahr im Frühling eine schwarze Honigbeere gepflanzt, etwas spät, so dass ich keine Früchte schon letztes Jahr hatte.

Zwar ist sie prächtig gewachsen und ich dachte auch, dass ich Blüten gesehen hätte, aber es hängt nicht eine Beere dran. Woran könnte es liegen? Die Stachelbeeren und Johannisbeeren daneben tragen alle.
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Rib-isel

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Re: Stachelbeeren
« Antwort #997 am: 20. Juni 2022, 11:45:50 »

Zu jung/ zu wenig Blüten vorhanden. Einfach auf's nächste Jahr warten.
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Twitter: (at)rib_esel

Inachis

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Re: Stachelbeeren
« Antwort #998 am: 20. Juni 2022, 17:18:49 »

Danke für die Antwort! Die Pflanze ist gut 1,5m hoch mit mehreren Trieben. Kann sie trotzdem zu jung sein?

Ich sah mich eigentlich schon in Honigbeeren schwimmen, dieses Jahr...

Nu muss sie voraussichtlich auch nochmal Umziehen dieses Jahr. Im Herbst ausbuddeln und im neuen Garten gleich wieder einpflanzen ist bestimmt die passende Jahreszeit, oder? Eher früh im Herbst oder möglichst spät? Gibt's beim Umpflanzen von Honigbeeren, Stachelbeeren und Johannisbeeren noch etwas speziell zu bedenken?
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Lokalrunde

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Re: Stachelbeeren
« Antwort #999 am: 20. Juni 2022, 17:21:06 »

Am besten wenn die Blätter runter sind.
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Meralin

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Re: Stachelbeeren
« Antwort #1000 am: 22. Juni 2022, 21:16:30 »

Hier noch ein Vergleich zur vermeitlichen schwarzen Honigbeere (links die Honigbeere, rechts die Hannibeeren)

Sehen eigentlich identisch aus. Geschmacklich aber komplett unterschiedlich, wie oben beschrieben.

Ja...gute Frage...

Mir gehts geschmacklich eher andersrum.
Meine Büsche kann ich 100% sicher zuordnen, da in unterschiedlichen Jahren bestellt und gepflanzt.
Leider kann ich aber den Geschmack nicht fair vergleichen, da mein Garten mir mitgeteilt hat, dass die Hannibeere definitiv eine Stachelbeersorte ist: Die Stachelbeerblattwespe hat sie fast komplett "naggisch" gemacht.
Also etwas "völlig anderes, als jede bekannte Beere" ist es definitiv nicht. Es ist eine robuste, wuchsfreudige und reich tragende Stachelbeere. Aber eben eine Stachelbeere.

Da ist natürlich bei den Früchten auch kein Blumentopf mehr zu gewinnen.
Das einzige, was ich mich zu bewerten traue ist, dass die Honigbeere weicher ist, als die Hannibeere.

Stacheln kann ich die Tage mal gezielt fotografieren - ich finde aber, die Honigbeere ist so ziemlich das wehrhafteste Gewächs, das ich kenne!

Wachsen tun beide Büsche sehr stark. Wie übrigens auch die ebenfalls sehr ähnliche schwarze Worcesterbeere.
Habe heute Mittag auch vor den dreien gestanden und überlegt, wer da wohl mit wem/wie verwandt ist. An Worcesterbeere und Honigbeere gehen Stachelbeerblattwespen übrigens auch. So weit auseinander können die wohl nicht liegen. Missouri-Johannisbeeren, normale Johannisbeeren, Goldjohannisbeeren und sogar Josta/Jochelbeere wurden hingegen nicht angetastet.
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LG Meralin

floXIII

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Re: Stachelbeeren
« Antwort #1001 am: 23. Juni 2022, 08:48:26 »

Stacheln kann ich die Tage mal gezielt fotografieren - ich finde aber, die Honigbeere ist so ziemlich das wehrhafteste Gewächs, das ich kenne!

Wachsen tun beide Büsche sehr stark. Wie übrigens auch die ebenfalls sehr ähnliche schwarze Worcesterbeere.
Habe heute Mittag auch vor den dreien gestanden und überlegt, wer da wohl mit wem/wie verwandt ist. An Worcesterbeere und Honigbeere gehen Stachelbeerblattwespen übrigens auch. So weit auseinander können die wohl nicht liegen. Missouri-Johannisbeeren, normale Johannisbeeren, Goldjohannisbeeren und sogar Josta/Jochelbeere wurden hingegen nicht angetastet.
Ja, die Hannibeere gehört eindeutig zu den Stachelbeeren. Würde da auch stark auf ribes divaricatum tippen, ober eben irgendeine Kreuzung davon.
Wenn bei dir die Hannibeere auch leicht gebogene Dornen hat, dann müssten meine beiden Büsche richtig beschriftet sein. Wachstum ist in der Tat bei beiden gleich stark.
Mit Blattwespen hatte ich bislang Glück. Vor ein paar Jahren mal aber seitdem kaum/kein Befall. Obwohl die Zahl der Stachelbeerpflanzen stark gestieben ist.
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Meralin

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Re: Stachelbeeren
« Antwort #1002 am: 23. Juni 2022, 12:51:52 »

Bei mir war die Wespe ziemlich seletiv. Je schattiger und geschützter der Standort, desto stärker der Schaden.

Die fast stachellose 'Tatjana' hat es jetzt schon das dritte Jahr erwischt. Die Hannibere war neu. Beide stehen fast ganztägig im Schatten.
'Hinnomäki grön', Worcesterbeere und eine Namenlose vom Nachbarn (lichter Schatten und Windschutz durch Heckennähe)hatten ein paar kahle Zweige, aber das meiste ließ sich durch Absammeln verhindern.

An den Sonnig stehenden Sträuchern war garnix, obwohl nur 2m entfernt.
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LG Meralin

DerTigga

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Re: Stachelbeeren
« Antwort #1003 am: 23. Juni 2022, 15:19:05 »

Ich hatte es auch schon, das regelrecht über eine einzige Nacht eine Stachelbeere bis auf die Blattadern abgenagt war und 2 weitere, ca 45 - 50 cm weit weg stehende noch einwandfrei aussahen.Allerdings nur bis zum nächsten Morgen, dann ging es sichtbar auch bei denen los, also hab ich kurzentschlussen und sehr zügig die Chemiekeule ausgepackt..
Und kurz danach mit leicht hängendem Unterkiefer davor gestanden, wie verdammt viele jener grünlichen 'Zwerg-Würmchen' es aus den Blättern 'geregnet' hat. Weit mehr als ich gedacht hätte, waren geschätzt mehr als 70 !
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Ayamo

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Re: Stachelbeeren
« Antwort #1004 am: 24. Juni 2022, 10:29:45 »

...Je schattiger und geschützter der Standort, desto stärker der Schaden.

.. Beide stehen fast ganztägig im Schatten.
'Hinnomäki grön', Worcesterbeere und eine Namenlose vom Nachbarn (lichter Schatten und Windschutz durch Heckennähe)hatten ein paar kahle Zweige, aber das meiste ließ sich durch Absammeln verhindern.

An den Sonnig stehenden Sträuchern war garnix, obwohl nur 2m entfernt.

An sonnigen Standorten wiederum haben viele Sorten leider Sonnenbrand.
Habe ich aktuell an Remarka (wie auch an einigen Johannisbeeren).
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Im schlechtesten Raum/ pflanz einen Baum/ und pflege sein!/ er bringt dir's ein. (J. L. Christ)
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