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News: Kein Problem ist so groß oder kompliziert, dass man nicht vor ihm weglaufen könnte. ;D (casa)
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03. Juli 2021, 07:29:44
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|2|10|Gesunder Menschenverstand: eigentlich nur eine Anhäufung von Vorurteilen, die man bis zum 18. Lebensjahr erworben hat. (Albert Einstein)

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Autor Thema: Magnolia grandiflora: besonders winterharte Sorten, Standortdiskussion?  (Gelesen 31669 mal)

Cryptomeria

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So war das nicht gemeint.

Man kann sich dort aber die einzelnen Sorten anschauen und Michael Gottschal berät einem exzellent.

Wolfgang
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fars

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Das Problem bei M.g. ist ihre "Grenzwertigkeit". Sie ist bedingt winterhart und kann sehr viele Jahre in unseren Klimaten gut gedeihen. Bis dann ein sehr strenger Winter die Spreu vom Weizen trennt. Das tut bei einem größeren Strauch oder gar Kleinbaum dann sehr weh.

Da helfen auch keine Versuchsanpflanzungen in begünstigten Lagen. Das Kleinklima des eigenen Gartens entscheidet. Und wer kann das schon prognostizieren?
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Mediterraneus

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Eine Versuchspflanzung in Bayern oder Brandenburg wäre da sicher aussagekräftiger. Da würde die Spreu gleich von Weizen getrennt ;)

Das war ja u.a. ein Grund für mich, mal im nahen Thüngersheim zu schauen, welche M.grandiflora dort seit Jahren gedeiht. Immerhin waren die letzten Winter hier in der Region die härtesten seit über 20 Jahren.
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fars

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Eine Versuchspflanzung in Bayern oder Brandenburg wäre da sicher aussagekräftiger. Da würde die Spreu gleich von Weizen getrennt ;)

Nein, auch das hilft nur bedingt weiter. Es kommt bei diesen Wackelkandidaten halt auf das Kleinklima an.
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Mediterraneus

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Die Magnolien in Thüngersheim stehen sehr exponiert auf freiem Feld. Dort sind u.a. großfruchtige Kiwis nicht kultivierbar, weil sie im Winter abgefroren sind.
Denen kanns in gutem Kleinklima nur besser gehen.
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anfänger

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Ach ja, Tryve ist leicht Schneebruch gefährdet!

Das Problem haben wir aber eher selten! ;D

Sie hat diesen Winter ca . -12° Grad schadlos überstanden. Vielleicht hatte Herr Gottschalk doch recht, dass man auf wurzelechte achten soll.
 ;D
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Mediterraneus

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-12 wird wohl jede Grandiflora schadlos überstehen.
Hier warens -17.

Meine M.g. "Alta" (wurzelecht) sieht gerupft aus. Die Spitzen sind alle weggefroren, Gesamteindruck aber schon noch beblättert, teils etwas braun. So mancher Kirschlorbeer sieht schlimmer aus.

M. g. "Exmouth" (wurzelecht) ist recht braun, Zweige grün. Mal weiterbeobachten.

Am besten sieht meine M. g. "Bauhaus" (ebenfalls wurzelecht) aus. War die kleinste Pflanze und hat am wenigsten gelitten.
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anfänger

  • Gast

Für den ersten Winter hatte ich schon Bedenken. Gerade der erste ist eine Bewährungsprobe. Nun wird wohl so schnell nichts mehr passieren. Hoffentlich blüht sie diesen Sommer! ;D
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anfänger

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Ach ja, gerade gemessen. Sie ist gut 2m!
 ;D
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Poison Ivy

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Die hiesige 'Russet' hat lediglich braune vorjährige Blätter. Die fallen jetzt "en bloc" ab. Ansonsten ist kein Schaden erkennbar, nicht mal abgefrorene Triebspitzen.
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Mediterraneus

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Die hiesige 'Russet' hat lediglich braune vorjährige Blätter. Die fallen jetzt "en bloc" ab. Ansonsten ist kein Schaden erkennbar, nicht mal abgefrorene Triebspitzen.

Wieso nimmer Bristlecone? War jetzt verwirrt ???
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LG aus dem südlichen Main-Viereck
Mediterraneus

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Poison Ivy

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OT: Nicht verwirren lassen! Das war nur zwecks eines kleinen Spielchens bei den Gartenmenschen. /OT

Magnolia grandiflora zählt für mich zu den positiven Überraschungen dieses Winters. Ich hatte mit heftigeren Schäden gerechnet. Auch die gerade erst frisch gepflanzte 'Maryland' (M. grandiflora x virginiana) hat keine Schäden.
« Letzte Änderung: 17. April 2012, 13:43:20 von bristlecone »
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anfänger

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Bin auch angenehm überrascht von der Winterhärte. Nachdem man mir schon bodentiefes Abfrieren der grandiflora angekündigt hatte.

Ab welcher Größe blühen die eigentlich?
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Poison Ivy

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Das hängt wohl davon ab, um welche Sorte es sich handelt und wie warm es im Sommer wird. Meine 'Russet' hat mit knapp ein Meter Höhe das erste Mal geblüht.
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anfänger

  • Gast

Dann darf ich ja bei meiner Tryve hoffen, denn die ist ca. 2m hoch.

* wart *
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