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News: ... da ich eh alles bestäube und aussäe, was nicht bei 1,2,3 auf dem Baum ist, hoffe ich auf Blüten und Samen ... (michaelbasso)
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News: ... da ich eh alles bestäube und aussäe, was nicht bei 1,2,3 auf dem Baum ist, hoffe ich auf Blüten und Samen ... (michaelbasso)

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Autor Thema: Heilkraut oder der Zusatznutzen der Pflanzen  (Gelesen 9077 mal)

Martina777

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Heilkraut oder der Zusatznutzen der Pflanzen
« am: 10. Mai 2011, 16:10:56 »

Mein neuer Garten soll auch einiges an Nützlichem beinhalten, obwohl ich hier im Einzugsgebiet von allerlei Wildkräutern bin. Bärlauch, Mädesüss, frischer Nadelbaumaustrieb, Beinwell, Primel z. B. ist gleich nebenan und kann in zivilen Mengen unter Berücksichtigung von ortsüblichen Vorbehalten von Ortsansässigen gesammelt werden.

Fieberklee z. B. wird auch am neuen Biotop vorhanden sein, wenn ich ihn auch bisher nicht praktisch eingesetzt habe. Auch Frauenmantel wird mit übersiedeln, aber ich hab jetzt mehr Platz.

Ich möchte einiges Nützliche abseits von Obst und Gemüse etablieren, einfach um den Speisezettel und vielleicht auch den Teevorrat zu erweitern.

Ich dachte an z.B. ganz simpel Ringelblumen (die zwar nicht in den von mir bevorzugten Faben blühen, aber ich seh das nicht ganz so eng), Stevia oder Kappuzinerkresse.

Habt Ihr Vorschläge für mich? Was mögt Ihr ganz besonders? Warum?

« Letzte Änderung: 10. Mai 2011, 16:11:32 von Martina777 »
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Aella

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Re:Heilkraut oder der Zusatznutzen der Pflanzen
« Antwort #1 am: 10. Mai 2011, 16:40:29 »

holunderblüten. unbedingt holunderblüten! als tee unschlagbar. natürlich auch als sirup oder ausgebacken. wirkt schweißtreibend, schmeckt aber einfach im tee unwahrscheinlich gut.

was ich sonst noch gerne mag:
spitzwegerich
zitronenverbene
pfefferminz
zitronenmelisse
giersch
löwenzahn
brennessel
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Eigentlich kennen wir uns nur vom säen.

rorobonn †

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Re:Heilkraut oder der Zusatznutzen der Pflanzen
« Antwort #2 am: 10. Mai 2011, 16:44:18 »

wenn ich könnte und eine ecke dafür hätte/schaffen könnte:
1.) ein mediterreranes kräuterbeet, wo trockenheitsliebende pflanzen hinkämen, die stark duften und bei uns europäern einfach stets das gefühl von "jaaa" erwecken
also div thymiane, salvias und rosmarin, sowie spezellere
2.)
sofort, wenn ich eine geeignerte ecke fände, würde ich großflächig basilikum anbauen :-) ich liebe geschmack, aussehen udn duft dieser vielseitigen pflanzengattung
3.)
eine wildkräuterwiese, die nicht mal 100% zum nutzen da wäre, sondern wo einfach diese pflanzen wachsen und zu sehen sind
...
usw usw usw usw
 ::)
nicht besonders oigginell bin ich da, sondern einfach nur an geeigneten platz und aussehen in kombination mit nutzung zu inspirieren wohl
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Martina777

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Re:Heilkraut oder der Zusatznutzen der Pflanzen
« Antwort #3 am: 10. Mai 2011, 16:45:57 »

Bis auf Zitronenverbene hab ich alles hier. Super, Deine Liste Aella, beim Holunder stimm ich natürlich zu! Danke, dass Du mich nochmal explizit drauf hingewiesen hast.

Ich überlege, ob ich einen Sämling im neuen Garten stehen lasse, er würde allerdings direkt an meinem Gartenzaunfundament beginnen -> ich müsste ihn immer so im Zaun halten, dass er meine Nachbarn nicht ärgert. Bislang ist er ca. 2 Meter hoch, ca. 4stämmig, mir ist schon mal ein Holunder aus den Fugen gegangen ;D - aber das Risiko gehe ich nochmal ein. Du hast recht, ganz lieben Dank!

Klar, für Sirup (so verwende ich auch Obstbaumblüten, schon mal "Kriecherlsirup" getrunken? Der Duft der Pflanze ohne Alkohol ... *schwärm*)

Verrätst Du mir vielleicht auch, was Du damit machst?

Löwenzahnhonig z.B.? Spitzwegerichsirup?

Und, um Himmels Willen, was machst Du mit dem Giersch? Ich finde ihn leider ganz leicht, rupfe ihn derzeit aus und mulche so die Beete. Aufessen ist später der Plan.
« Letzte Änderung: 10. Mai 2011, 17:12:15 von Martina777 »
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Martina777

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Re:Heilkraut oder der Zusatznutzen der Pflanzen
« Antwort #4 am: 10. Mai 2011, 16:50:45 »

@ rorobonn: Basilikum mag ich auch, gedeiht hier mit wechselndem Erfolg.

Salvia und Lavendel gibts eh schon, stimmt, Du hast recht. Notfalls zum Einsatz frisch nehmen, mit Meersalz mörsern, Olivenöl dazu und ab in die Badewanne.


Garten ist doch mehr oder weniger Lifestyle und dient dem Hedonismus. Deshalb mag ich nützliche Dinge.

Die Wildkräuterwiese geniesse ich ohnehin täglich, ich bin in der schönen Lage, das hier noch zu haben ... da wächst im Sommer so ne Art wilder Knoblauch. Spannend. Hätte ich es nicht, ich würde es anlegen. Auf alle Fälle!!!! Nachtrag. Es ist natürlich keine Wildkräuterwiese, aber manche Wildkräuter überstehen die extreme Düngung ... nicht dass da ein falscher Eindruck entsteht. Das Heu wird natürlich genutzt.

Von da hab ich auch z. B. Mädesüss - das ist im Prinzip wie Aspirin zu benutzen.
« Letzte Änderung: 10. Mai 2011, 17:01:47 von Martina777 »
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Aella

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Re:Heilkraut oder der Zusatznutzen der Pflanzen
« Antwort #5 am: 10. Mai 2011, 17:11:51 »

Bis auf Zitronenverbene hab ich alles hier. Super, Deine Liste Aella, beim Holunder stimm ich natürlich zu!

Ich überlege, ob ich einen stehen lasse, er würde allerdings direkt an meinem Gartenzaunfundament beginnen -> ich müsste ihn immer so im Zaun halten, dass er meine Nachbarn nicht ärgert.

Klar, für Sirup (so verwende ich auch Obstbaumblüten, schon mal "Kriecherlsirup" getrunken? Der Duft der Pflanze ohne Alkohol ... *schwärm*)

Verrätst Du mir vielleicht auch, was Du damit machst?

Löwenzahnhonig z.B.? Spitzwegerichsirup?

Und, um Himmels Willen, was machst Du mit dem Giersch? Ich finde ihn leider ganz leicht, rupfe ihn derzeit aus und mulche so die Beete. Aufessen ist später der Plan.

kriecherln sind "kirschpflaumen", gell? ein sirup aus den blüten? nein, kenne ich nicht, stelle es mir aber lecker vor :D

aus löwenzahnblüten mache ich ab und an löwenzahnhonig, die jungen blättchen gebe ich zum salat.
spitzwegerich trockne ich und gebe ihn zu teemischungen. 1-2 blättchen wandern meistens auch klein gehackt mit in den salat. wenn ich mich bei der gartenarbeit verletze, zerreibe ich ein blatt und lege es für 1-2 min. auf die wunde - bei blasen oder aufgeriffelten wunden an den füßen lege ich den spitzwegerich an die offene stelle und schlüpfe wieder in den schuh.

der giersch ist eins meiner lieblingskräuter. junge blätter kleingehackt im salat, fein püriert in spätzle- oder pfannkuchenteig, in gemüsepfannen usw. ich mag den geschmack von jungem giersch unheimlich gern. erinnert mich an eine mischung aus karotte und petersilie. einfach mal probieren :)
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Martina777

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Re:Heilkraut oder der Zusatznutzen der Pflanzen
« Antwort #6 am: 10. Mai 2011, 17:16:12 »

Ja, Kriecherl sind Mirabellen oder sowas. Halt ein Steinobst aus der Pflaumen-Serie ;D

Du pflückst einfach max. die Hälfte der Blüten ab und machst weiter wie beim Holundersirup. Vielleicht ein wenig sparsamer mit der Ascorbinsäure. Überwältigend! So gehen alle Blütensirupe, ich habe letztes Jahr auch Wildkirsche und Schlehe verarbeitet.

Schlehe ist sehr entschlackend! ::) Als Sirup eher Medizinalpflanze ;D

Der Geschmack von Giersch ist zwischen Petersilie und Karotte? Also so ähnlich wie Gundermann? Gut. Ich werde äsen und berichten.

Ich glaube ja, man bekommt die Dinge, die einen weiterbringen, vorgesetzt. Insofern werde ich den Giersch am neuen Grundstück bestens nutzen!

Ähnlich wie Du von Spitzwegerich berichtest, erzählt der Kräuterpfarrer Weidinger von einem anderen Kraut. Das gefiederte Zeuchs, das Hasen gerne fressen. Was hilft eigentlich gegen Alzheimer?
« Letzte Änderung: 10. Mai 2011, 17:39:29 von Martina777 »
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Wild Bee

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Re:Heilkraut oder der Zusatznutzen der Pflanzen
« Antwort #7 am: 10. Mai 2011, 18:32:37 »

Ja, was gegen Alzheimer hilft..keine ahnung..das habe ich auf alle 'fálle im Kráutergarten.. ;D'
Basilicum
Minzen
Zitronenverbene
Stevia
Thymian
Rosmarin
Kappuzinerkresse muss wohl rauskomen ;)
Jiaogulan..soll ja das kraut gegen die unsterblichkeit sein,ich hoffe es hilft ;D
Der Giersch hat hier einen speziellen Platz wo er nicht verschwinden will ::)
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Eva

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Re:Heilkraut oder der Zusatznutzen der Pflanzen
« Antwort #8 am: 10. Mai 2011, 18:44:22 »

Giersch schmeckt mir in größeren Mengen scheußlich. Muss bei mir jemand anders essen. Gundermann kommt regelmäßig in den Frühlingssalat. Brennessel hole ich mir vom Waldrand, dazu hab ich zu wenig Platz im Garten.

Kräuter, z.T. auch als Hausmittel:
- Liebstöckel, Petersilie, Dill, Boretsch, Zitronenmelisse, Bohnenkraut,
- Thymian
- Salbei (Hustentee, aber auch im Sommer als kalter Tee mit Zitrone).
- Mädesüß
- Spitzwegerich
- Koriander (Blatt und Samen) versamt sich
- dieses Jahr probiere ich erstmals Kümmel und der Bronzefenchel hat sich versamt, ist allerdings eher schön als lecker


- Rhabarber (Blattschmuck und Kompott)
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July

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Re:Heilkraut oder der Zusatznutzen der Pflanzen
« Antwort #9 am: 10. Mai 2011, 18:56:05 »

Mein Lieblingwintertee ist aus Thymian! Ich habe viele Thymianpflanzen auf meinem Kräuteracker und ernte mehrmals im Jahr und trockne sie. Holunderblütentee ist was wirklich Wirksames genauso wie Mädesüßblütentee bei Grippe. Schnittlauch kann man auch immer brauchen, wenn nicht gerade zum Rührei dann rein in den grünen Smoothie damit :)
Agastachen sind auch feine Teekräuter und sie versamen sich gut und die Katzenminze schmeckt ebenfalls als Tee, Bärwurz, Angelica Engelwurz, Wermut und Beifuss kommen als Kräuterbitter im Winter wieder aus der Speisekammer, Gänseblümchenblüten machen sich wunderbar in Teemischungen, ebenso die Blüten der mauretanischen Malve, die den Tee blau färben oder die Badewanne :D, daraus mache ich mitsamt Salz aus dem Toten Meer und äth. Ölen eine Bademischung mit einer "unheimlichen" lila Farbe, Giersch äse ich auch gerne, kommt auch mit ins Kartoffelpürree, Süßdoldentee im Frühjahr ist lecker, Vogelmiere schmeckt lecker im Salat und das Hornkraut ist gut bei Husten.....so könnte ich fortfahren......auf unserem Grundstück wachsen fast nur essbare Pflanzen (oder trinkbare.... ;D), auch die Ebereschenblüten kann man für Tee trocknen und die Blüten der Haselnuss.....
alles lecker, alles rein damit!! GG schüttelt manchmal nur den Kopf ;D ;D
LG July
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thogoer

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Re:Heilkraut oder der Zusatznutzen der Pflanzen
« Antwort #10 am: 10. Mai 2011, 19:04:33 »


Jiaogulan..soll ja das kraut gegen die unsterblichkeit sein,ich hoffe es hilft ;D
Der Giersch hat hier einen speziellen Platz wo er nicht verschwinden will ::)


Gibt (ich dachte gegen die unsterblichkeit braucht es nix) es jetzt da auch schon ein Kraut für.....
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Wild Bee

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Re:Heilkraut oder der Zusatznutzen der Pflanzen
« Antwort #11 am: 10. Mai 2011, 19:21:08 »

Ach,,ich wusste doch das ich vieles vergessen bin.. ::)
ja ,,Agastache natúrlich und Monarda und Fenchel fúr den Thee ;)
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Wild Bee

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Re:Heilkraut oder der Zusatznutzen der Pflanzen
« Antwort #12 am: 10. Mai 2011, 19:25:28 »


Jiaogulan..soll ja das kraut gegen die unsterblichkeit sein,ich hoffe es hilft ;D
Der Giersch hat hier einen speziellen Platz wo er nicht verschwinden will ::)


Gibt (ich dachte gegen die unsterblichkeit braucht es nix) es jetzt da auch schon ein Kraut für.....
;D
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Wild Bee

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Re:Heilkraut oder der Zusatznutzen der Pflanzen
« Antwort #13 am: 10. Mai 2011, 19:26:29 »

Rosmarin soll gegen vergesslichkeit helfen..zeitlich dann,
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Cim

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Re:Heilkraut oder der Zusatznutzen der Pflanzen
« Antwort #14 am: 10. Mai 2011, 19:29:42 »

Jeder hat ja so seine persönlichen Vorlieben....
Meine sind unter anderem:

Basilikumminze - für die Küche zum Würzen, einfach unübertroffen.
englische, Mojito und/oder Apfelminze - für Tee und auch den Einsatz in der Küche in geringen Mengen.
Süßdolde (Myrrhis odorata) - als Teepflanze (lecker mit getrockneten Apfelschalen :)
Gartensalbei (Salvia officinalis und/oder dalatinischen Salbei und/oder lavendelblättriger Salbei - als Küchenkraut (als Tee schmeckt er mir nicht :P
Thymian (Thymus serpyllum und Thymus pulegioides) - ich bevorzuge die robusteren Arten, ebenfalls unverzichtbar in der Küche
Oregano (O.creticum oder O. vulgaris oder der Goldene)- robust soll er sein, aber das scheint auch der O. creticum zu sein, der einen viel intensiveren Geschmack hat und sich daher gerade zu meinem Liebling entwickelt.
Eisenkraut (Verbena officinalis) - ein wirklich tolles Teekraut, läßt sich prima mit Minze oder Melisse kombinieren.
Monarda didyma - wird auch Oswego Tee genannt und schmeckt wirklich sehr lecker. Wird fast zur Delikatresse mit getrockneten Orangenschalen.
weisse Melisse (Nepeta cataria ssp. citriodara ?) - ein toller zitroniger Geschmack für Tee
Rocambole - die ist bei mir sogar in getrockneten Gewürzmischungen gerne dabei.

Das sind zumindest die Kräuter mit denen ich schon seit Jahren arbeite und sie verwerte.

Für Wasser mit Geschmack finde ich aber auch die Rosenmonarde sehr lecker.
Und ein Blütentee ist sogar ein Augenschmaus mit Rosenblüten, Sonnenblumenblütenblätter, blühende Drachenkopfmelisse, Monardenblüten,Königskerzenblüten,...
Wichtig ist, dass es mir auch schmeckt. Agastachen zum Beispiel finde ich (und viele Insekten) wunderschön. Auch den Duft mag ich sehr gern, aber der Geschmack ist bei den meisten Sorten nichts für meinen Gaumen. Ahnlich geht es mir mit Ysop
« Letzte Änderung: 10. Mai 2011, 19:30:03 von Cim »
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Es gibt an Allem etwas Schönes zu sehen, wir müssen es nur genau betrachten.
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