Der bei uns in letzter Zeit (zu großer Zufriedenheit) alle Außenarbeiten gemacht hat, ist ein GALA-Mensch. Bodenständig, ja, als "Landwirt" möchte ich ihn nicht bezeichnen, es sei denn du meinst mit "Bauer" Erbauer

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Ich habe mich auch gewundert wg. seiner Aussage, dass das mit der Tockenmauer nicht gehen soll. Wir haben allerdings auch über eine schmälere Mauer gesprochen, da ich ja nicht soviel vom Beet abgeben möchte.
Mit Sichtbeton haben wir am Haus ganz schlechte Erfahrungen. Wir mussten jetzt überall den Sichtbeton am Haus sanieren lassen. Auch z.T. zerstört durch Efeu. Nachdem ich Gelungen war der Beton ohnehin nicht, aber das war die Baufirma, die einfach geschlampt hat. Nachdem ich Säckeweise Efeu weggeschnitten, gerupft etc. habe, kann ich keinen Efeu mehr ertragen! Und eine ca. 150 m hohe Mauer mit Stauden bedecken, geht auch nicht unbedingt. Auch ist zu bedenken, dass die Innenseite der Abstützung sichtbar ist, ganz deutlich vom Wohnzimmerfenster aus. Da möchte ich nicht auf Beton gucken. Im Sommer stehen dort meine Kübelpflanzen, im Winter ist dort nichts.
Meinen Garten möchte ich auch nicht als schlicht oder formell bezeichnen! Es ist schon ein ziemlicher bunter fast cottageähnlicher Garten.
Die Sache mit den Eisenbahnschwellen, unsere Holzterrassen, den Teich, die Treppe mit den Bangkiraibohlen hat ein Gartenarchitekt/Gartenbaufirma angelegt, der sich selbst Créateur nennt. Tolle Ideen, aber die Ausführung................ und die Abrechnung waren einfach skandalös, der kommt mir nicht mehr in den Garten.
Ich werde die Herbst-/Winterzeit nutzen um nach verschiedenen Gartengestaltern Ausschau zu halten. Wie gesagt, die Idee mit einer Stein- oder Trockenmauer, wenn die nicht zu breit ist, evtl. als Kaschierung von L-Steinen sagt mir schon zu. Die Steine auf dem Foto mit den Erdwällen scheinen mir zu großformatig, aber danke für den Hinweis.
Viele Grüße, riegelrot