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Philippinisches Tagebuch (Gelesen 18828 mal)
- rorobonn †
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Re:Philippinisches Tagebuch
;Dalso, wenn man nichts mehr von mir hört, ahbe ich testweise davon gegessen und man findet die pflanze dort, wo mein körper liegt ;)ok, nicht sooo lustig eigentlich
vermutlich gehe ich denn doch besser cocktailschlürfen am strand in kühlender abendluft:D

"Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es!" (Bertrand Russell)
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Luna
Re:Philippinisches Tagebuch
Oha, dann war sie wohl nicht reif genug, denn die Jackfruits die ich in Sütostasien gegessen habe, waren nicht trocken und auch nicht kaugummig.jackfruit schmeckt wie fruchtkaugummi! geschmacklich sehr lecker, allerdings auch ein wenig trocken.
- rorobonn †
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Re:Philippinisches Tagebuch
tja, wenn ich hier auf boracay nicht fündig werde, dann hoffe ich, kann ich mich in manila schadlos halten, wo wir eine nacht bleiben...so schnell werde ich ebstimmt nicht wieder hierherkommen
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- rorobonn †
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Re:Philippinisches Tagebuch
ich schwärem doch seit tagen vom herrlichen baden im mer am frühen morgen...hier zwei bilder, die das bild am morgen sehr gut zeigen: wer will denn da NICHT sich ins meer stürzen, welches wunderbar angenehm auf der haut wie seide sich anfühlt, während das licht so wunderbar im klaren, schimmernden wasser funkelt!!!???!!!

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Luna
Re:Philippinisches Tagebuch
Wow! Ich war vom 24.01 bis zum 05.02.1982 auf der Insel, damals habe ich von einem lokalen Councilor ein Empfehlungs-Schreiben erhalten, damit ich mich für die Überfahrt mit einem Auslegerboot von Chateclan nach Borachai nicht in die Reihe stellen musste.
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ManuimGarten
Re:Philippinisches Tagebuch
Habe gerade die Erzählung von gestern gelesen und "muß" auf das Tauchen zurück kommen. Man kann später - nach der Ausbildung - auch anders tauchen, dann braucht man keine Gruppe und keinen Herdentrieb. Der Grundsatz ist zwar "Tauche nie allein", aber mit 1 Partner läuft es schon individueller ab. Und schwerelos im Meer zu schweben, mit kleinen Flossenschlägen in eine andere Richtung zu gleiten, einem majestätischen Rochen zu begegnen oder in ein Wrack zu tauchen.... das hat schon was.
Nur als ich damals im Roten Meer einen Hai sah, habe ich sicherheitshalber Deckung hinter einem Korallenblock gesucht. ;)Wenn du dich aber nicht als gelernter Taucher ausweisen kannst, müssen die Tauchschulen auf Disziplin achten. Sie sind ja auch verantwortlich für dich. - Also nicht abschrecken lassen vom Start, da unten gibt es eine 2. Welt zu sehen. 
Re:Philippinisches Tagebuch
eeeekelllllhafffft
da lobe ich mir doch unser Herbstwetter und eine schöne warme Jacke

- rorobonn †
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Re:Philippinisches Tagebuch
wenn es tröstet. gestern als es hier samstag abend war, waren wir aus, um einen cocktail zu genießen...der himmel erhellte sich immer wieder plötzlich mal durch lautlose blitze..donnergrollen war unvermittelt und laut zu hören...und endlich regnete es kurz und auch nicht so heftig aber immerhin
gerade genug, dass wir vom strand nach innen wechselten ins lokal, wo wir unsere cocktail mit eis erneut kühlten und besser genießen konnten

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- rorobonn †
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Re:Philippinisches Tagebuch
luna, 1982 gab es hier auf der insel noch keinen strom, nicht wahr? wie war das abnds dann???
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Luna
Re:Philippinisches Tagebuch
Ja, Strom gab es damals nicht. Die zwei Restaurant, die es damals gab, hatte Benzinlaternen, gekocht haben sie auf Gas und Holz.Eine Bambushütte kostete pro Nacht 20 Peso, Die Kerzen für Licht waren im Preis dabei. Im Garten stand eine Toilette mit Kübelspülung und eine "Dusche", das Wasser war in einem Trog und wurde mit einer Schüssel uber den Körper gegossen. Beide sanitären Einrichtungen hatten Wände aus geflochtenem Bambus und kein Dach.
- rorobonn †
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Re:Philippinisches Tagebuch
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Luna
Re:Philippinisches Tagebuch
Es gab auch nur ein kleiner Laden auf der Insel, der hatte aber von Schnellverband, über den Angelhacken bis zu Nudeln alles.Ich war oft an der Küste im Norden, da waren die Wellen etwa 2 Meter hoch, sie waren ideal zum Wellenreiten ohne Brett (auf dem Bauch).
- rorobonn †
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Re:Philippinisches Tagebuch
heutzutage gibt es talipapa, was eine ausgedehnte, touristische einkaufsmeile ist, die sehr nett aber ist...daneben noch div kleinere p malls..auf der hauptstrasse, die quasi quer durch die insel geht, gibt es zahlreiche kleinere läden, wo alles direkt 50% blliger ist, als direkt am strand...daneben gibt s einen supermarkt namen budget market, der so quasi der größte der insel ist
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Luna
Re:Philippinisches Tagebuch
Damals gab es keine richtigen Strassen und nur wenige Einheimische hatten kleine Transportfahrzeuge für den Eigenbedarf, ich und die wenigen anderen Touristen waren immer zu Fuss unterwegs, es war unbeschwert, lässig.hier hat sich einiges!!!!!! verändert!!eindeutig ein touristenziel und eine touristisch ausgerichtete insel: es gibt hier auf der insel überal tricycle, wo einheimische für ca 5 pesos mitfahren...auf einer fahrt bis zu 6-9 personen...touristen fahren weniger gedrängt, zahlen aber 60 peso für jede fahrt im innenbereich und müssen heftig feilschen, wenn sie nicht 150,- pesos zahlen wollen, wenn sie mal einen hauch außerhalb er hauptstrasse gefahren werden wollen..
- rorobonn †
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Re:Philippinisches Tagebuch
...an der eher einsamen nordküste waren wir heute. buka beach!!!an dieser bucht sind auch zahlreiche taucherpunkte, die oft und regelmässg besucht werden.ein herrliches paradies!!!!!!ich habe es sehr!!!genossen vermutlich wegen der jahreszeit, war es weniger wellengangtechnisch interessant...die daran interessierten halten sich zur zeit alle an der ostküste auf, wo das offnere meer ist und auch algen an den strand gespült werden
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