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Autor Thema: Schachtelhamkaltauszug und Schachtelhalmtee  (Gelesen 5054 mal)

Raphaela

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Re:Schachtelhamkaltauszug und Schachtelhalmtee
« Antwort #15 am: 10. Februar 2005, 14:53:27 »

Aber worin kochst du den Tee denn dann auf? Töpfe sind doch in der Regel aus Metall? Oder dürfen es nur bestimmte Metalle sein?

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tapir

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Re:Schachtelhamkaltauszug und Schachtelhalmtee
« Antwort #16 am: 10. Februar 2005, 14:58:48 »

@Nova-Liz:
ja, das Algenpräparat soll auch eine kräftigende Wirkung haben und es stinkt wie die Pest.

@Raphaela:
ich koche Pflanzenstärkungs-Tee in Jena-Glas-Gefäßen. Mir reicht 1 Liter fertige Brühe völlig, mit daraus resultierenden 10 Litern komme ich eigentlich ganz gut aus.
Möglich wären vielleicht auch teflon-beschichtete Töpfe?

Liebe Grüße, Barbara
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Nova Liz

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Re:Schachtelhamkaltauszug und Schachtelhalmtee
« Antwort #17 am: 10. Februar 2005, 15:02:26 »

Alte Emailletöpfe müßten doch auch gehen!?
Ich brauch für einen durchgang mindestens fünf Liter!!!
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tapir

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Re:Schachtelhamkaltauszug und Schachtelhalmtee
« Antwort #18 am: 10. Februar 2005, 15:17:48 »

Emaille ist sicher auch gut geeignet.
Ich habe keine Ahnung, warum man blanke Metalltöpfe nicht zum Kochen von Schachtelhalmtee benutzen soll. Vielleicht geht es darum, daß das Metall vom Zinnkraut (hat man früher zum Putzen und Polieren von Metallgegenständen benutzt) angegriffen wird.

Liebe Grüße, Barbara
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Nova Liz

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Re:Schachtelhamkaltauszug und Schachtelhalmtee
« Antwort #19 am: 10. Februar 2005, 16:34:07 »

War es nicht so, dass Metall und ein Wirkstoff aus der Pflanze eine chemische Verbindung eingehen?
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Raphaela

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Re:Schachtelhamkaltauszug und Schachtelhalmtee
« Antwort #20 am: 10. Februar 2005, 18:09:11 »

Danke für die Erklärungen, jetzt kann ich das nachvollziehen ;)
Ja, Kochtöpfe aus Glas stell ich mir auch insgesamt praktischer vor:
Da entfällt ja auch das lästige Deckelanheben, weil man sich ja von außen vom Garzustand der Speisen überzeugen kann :)
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Martha

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Re:Schachtelhamkaltauszug und Schachtelhalmtee
« Antwort #21 am: 10. Februar 2005, 20:37:14 »

Ich habe es im vorigen Jahr besonders gut gemeint und habe Kaltasuszug und Tee (nach dem Abkühlen) von Schachtelhalm miteinander gemischt, damit von beiden Brühen die Wirkstoffe zum Einsatz kommen konnten, und natürlich verdünnt.

So gesund und kräftig wie im letzten Sommer waren meine Rosen noch nie. Zweimal habe ich auch mit einem gekauften Baldrianextrakt gegossen.

Heuer möchte ich die ganze Kräuterspritz-, -gieß-, -mulchgeschichte noch intensiver betreiben. Habe mir so eine Pumpe dafür gekauft, die hoffentlich endlich funktioniert. ;D

Martha
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Raphaela

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Re:Schachtelhamkaltauszug und Schachtelhalmtee
« Antwort #22 am: 10. Februar 2005, 21:05:23 »

Wenn ich das so lese, krieg ich ein ganz schlechtes Gewissen... ::)Dieses Jahr sollen meine armen vernachlässigten Rosen (die aber seltsamerweise trotzdem ganz gut gedeihen) auch mal wieder ein "Verwöhnprogramm" kriegen :)
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