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News: "Das Leben ist kein Ponyschlecken"  (Zwiebeltom)
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01. Juli 2021, 06:58:33
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News: "Das Leben ist kein Ponyschlecken"  (Zwiebeltom)

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|1|7|"Das Leben ist kein Ponyschlecken"  (Zwiebeltom)

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Autor Thema: Stauden mit Wachstumsdepressionen  (Gelesen 1553 mal)

Staudo

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Re:Stauden mit Wachstumsdepressionen
« Antwort #15 am: 21. Dezember 2011, 20:22:21 »

Zitat
Wenigstens bei A. dumosus kannst Du auch einfach per Spaten oder Messer die Horstmitte ordentlich zerhacken, dann verjüngt die sich auch selbständig von innen.

Und wann sollte das idealerweise passieren?


Das ist faktisch egal.
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Danilo

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Re:Stauden mit Wachstumsdepressionen
« Antwort #16 am: 21. Dezember 2011, 20:36:26 »

Und praktisch würde ich den April vorziehen - drei Tage nach oder vor einem Regentag. Bei Vollmond.
« Letzte Änderung: 21. Dezember 2011, 21:08:29 von Danilo »
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oile

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Re:Stauden mit Wachstumsdepressionen
« Antwort #17 am: 21. Dezember 2011, 22:03:40 »

drei Tage nach oder vor einem Regentag. Bei Vollmond.

Und wenn jetzt der Vollmond mitten in einer längeren Trockenperiode liegt? Oder grad nur Neumond ist? ???
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Ich habe Besseres zu tun!

Bis jetzt ist alles  gut gegangen, sagte der Mann, als er am 12. Stockwerk vorbei fiel.

partisanengärtner

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Re:Stauden mit Wachstumsdepressionen
« Antwort #18 am: 21. Dezember 2011, 22:05:28 »

Vorher einen hohlen Kaktus mit Reisfüllung schütteln funktioniert auch. 8)
« Letzte Änderung: 21. Dezember 2011, 22:07:26 von axel partisanengärtner »
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Axel

Zwiebeltom

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Re:Stauden mit Wachstumsdepressionen
« Antwort #19 am: 21. Dezember 2011, 22:06:55 »

Dann nackt um Mitternacht 8)

Ob bei Vollmond oder Neumond richtet sich dann ganz individuell nach Pflanzer/in und der Wahrscheinlichkeit, ob sich Nachbarn erregt oder aufgeregt gebärden. ;D
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partisanengärtner

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Re:Stauden mit Wachstumsdepressionen
« Antwort #20 am: 21. Dezember 2011, 22:08:07 »

Ihr seid ganz schön schnell ;)
Ich habe auf den kalten Guss der Nachbarn abgeziehlt.
« Letzte Änderung: 21. Dezember 2011, 22:08:50 von axel partisanengärtner »
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macrantha

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Re:Stauden mit Wachstumsdepressionen
« Antwort #21 am: 21. Dezember 2011, 22:10:13 »

Tsts ... Ihr Lieben
Jetzt habe ich das schon brav abgetrennt - also schön beim Thema bleiben !
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Quendula

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Re:Stauden mit Wachstumsdepressionen
« Antwort #22 am: 21. Dezember 2011, 22:10:33 »

Neumond ist ungünstig. Da kann man dann nur nach "Gefühl" mit Spaten / Messer den Wurzelballen zerhacken. Deswegen wird ja stets der Vollmond empfohlen.
Kunstlicht wäre übrigens kontraproduktiv und kann das Ergebnis beeinträchtigen
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Quendula

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Re:Stauden mit Wachstumsdepressionen
« Antwort #23 am: 21. Dezember 2011, 22:13:33 »

Ähm, Thema:
Meine Stauden haben alle Depressionen :'( .
Anfang Herbst habe ich meinen Phlox auseinanderklamüsert, verjüngt und zT. wieder eingepflanzt. Jetzt warte ich schon ungeduldig, ob mein Plan aufgeht und das zeug wieder ordentlich wird.
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macrantha

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Re:Stauden mit Wachstumsdepressionen
« Antwort #24 am: 21. Dezember 2011, 22:24:12 »

Das wird! Aber selbst Phlox braucht etwas Zeit zum wachsen ;D ;)
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Staudo

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Re:Stauden mit Wachstumsdepressionen
« Antwort #25 am: 22. Dezember 2011, 07:32:28 »

Insbesondere im Dezember ...

Mitunter leiden Staudenpflanzungen schlicht an Nährstoffmangel.
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lerchenzorn

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Re:Stauden mit Wachstumsdepressionen
« Antwort #26 am: 22. Dezember 2011, 16:43:14 »

Und dann gibt es die Pflanzen, die sich sagen:
"Brandenburg sehen - und sterben"

Die Riesen-Margeriten (Leucanthemum maximum), zumal die gefüllten, gehören ganz sicher dazu.

@gänselieschen
Normale Margeriten (Leucanthemum-vulgare-Gruppe) sind generell kurzlebig. Sie bauen sich auf bis zur ersten Blüte und sterben dann meist ab. Meistens hinterlassen sie so viele Sämlinge, dass das gar nicht auffällt.
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oile

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Re:Stauden mit Wachstumsdepressionen
« Antwort #27 am: 22. Dezember 2011, 17:11:50 »

Und dann gibt es die Pflanzen, die sich sagen:
"Brandenburg sehen - und sterben"

 ;D ;D
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Bis jetzt ist alles  gut gegangen, sagte der Mann, als er am 12. Stockwerk vorbei fiel.
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