2m ist schon ganz schoen hoch- und dann immergruen blickdicht... Wenn das Grundstueck von der Grenze an abfaellt, reicht vielleicht weniger. Ich bin immer fuers Ausprobieren: also zumindest in Teilstuecken/nahe am Haus mal Decken oder Laken spannen, um zu sehen, welche Hoehe mindestens noetig ist und wie "bedrueckend" die Optik damit ist (oder auch nicht). Wenn man klein pflanzt, merkt man es erst nach Jahren, wenn es einem dann doch nicht gefaellt.
Bei dem wenigen Platz ist eine schmal geschnittene Hecke sicher eine sinnvolle Loesung. Allerdings ist es recht aufregend, in 2m Hoehe zu schneiden. Probier mal mit ner Leiter, wo Du da so stehst.
Weissdorn ist auch einer meiner Favoriten: blichtdichtes Geaest, aber nicht so massiv. Muss allerdings zuverlaessig geschnitten werden, damit man immer nur weichen Neutrieb schneiden muss. Aelter wirds sehr! stachelig. Lorbeerkirsche in so einer Situation ist dagegen sehr massiv- und manche Sorten frieren im Winter leicht zurueck- und schneiden mit der Heckenschere gibt ein schoen ordentliches Bild mit lauter braunen Blattraender. Wie hart waere in Eurer Gegend Prunus lusitanicus??
PS Was man da so massiv vom Nachbarn sieht, also Feldsteinsockel mit aufgemauerten Saeulen und Holz dazwischen: ist das typisch fuer die Gegend? Gibts gar solche Steine lokal und daher preiswert? Dann koennte man eine aehnliche wenn auch vielleicht etwas zierlichere Variante mit Gabionen nachempfinden und sich innen pflanzlich beliebig ausleben, ob man nun Rosenranken entlangzieht oder Toepfe mit Sommernblumen dranhaengt...