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|13|1|Man muß sich auf etwas verlassen können, von dem man nicht verlassen wird. (Laotse)

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Autor Thema: Zur Zeitschrift "Gartenpraxis"  (Gelesen 215304 mal)

Inken

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Re: Zur Zeitschrift "Gartenpraxis"
« Antwort #2055 am: 03. Januar 2018, 14:12:39 »

Sie ist da. Mit einem Sichtungsbericht und anderen interessanten Themen. Begonnen habe ich diesmal von vorn. ;)
Anmerken möchte ich, dass die Zandera nach wie vor erscheint, eine wissenschaftliche Zeitschrift ist und ein Briefwechsel Hansen-Foerster leider nicht in der Deutschen Gartenbaubibliothek vorhanden ist (S.7). Im Foerster-Nachlass der Staatsbibliothek würde man jedoch fündig. Tatsächlicher Bestandteil der Autographen-Sammlung der Gartenbaubibliothek sind Briefe Hansens und Foersters an Robert Zander.
Nachtrag: Foersters Moskaureise zum Kollegen Gaganov (Heft 12, Phloxartikel) ist nirgends belegt. Aber eine schöne Nachricht wäre es zweifellos gewesen.
Dass Jörg Pfenningschmidts Kolumne für die Gartenpraxis Geschichte ist, finde ich bedauerlich. Alles Gute!
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laguna

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Re: Zur Zeitschrift "Gartenpraxis"
« Antwort #2056 am: 04. Januar 2018, 13:32:56 »

Am 3. Januar ist sie auch bei mir angekommen.
Mal eine Frage: Die Beilage zur Abstimmung über die Schaugärten beim Schloss Fasanerie kann ich nicht lesen. Alles ist in viel zu kleiner Schrift gedruckt und auch die Bilder können mich nicht zur Abstimmung animieren, weil auch viel zu klein. Soll ich das Ganze mit der Lupe erkunden? Auch auf der Homepage von gp ist nichts lesbar.
Ansonsten begeistert mich das Thema Lilien.
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Rosenfee

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Re: Zur Zeitschrift "Gartenpraxis"
« Antwort #2057 am: 04. Januar 2018, 15:17:43 »

Laguna, warst Du auch auf dieser Seite?
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LG Rosenfee

AndreasR

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Re: Zur Zeitschrift "Gartenpraxis"
« Antwort #2058 am: 04. Januar 2018, 15:26:01 »

Hmm, da kann man zwar PDF-Dateien herunterladen, die haben allerdings eine so geringe Auflösung, dass man die ursprünglich wahrscheinlich großformatigen Pläne der Entwurfsarbeiten ebenfalls kaum lesen kann.
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Viele Grüße
Andreas

laguna

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Re: Zur Zeitschrift "Gartenpraxis"
« Antwort #2059 am: 04. Januar 2018, 17:46:14 »

@Rosenfee: Auf der angezeigten Seite ist zwar eine Vergrößerungsfunktion, die allerdings nicht viel bringt.
Trotzdem Danke!
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chlflowers

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Re: Zur Zeitschrift "Gartenpraxis"
« Antwort #2060 am: 04. Januar 2018, 18:46:11 »

Ich habe mir auch schon die Augen "verrenkt", um den Text zu entziffern  ::).
Diese schnörkelige Schreibschrift-Typographie ist auch keine die sich leicht lesen lässt  :(.
Das ist wirklich verbesserungswürdig.

Mal eine Frage zur E-Ausgabe der GP:
Da ich nun schon fast einen Meter Hefte hier stehen habe, spiele ich mit dem Gedanken zur digitalen Version zu wechseln.
Wenn man irgendwann mal das Abo beenden wollte, hätte man dann noch Zugriff auf den Inhalt der bezahlten Hefte ?
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AndreasR

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Re: Zur Zeitschrift "Gartenpraxis"
« Antwort #2061 am: 04. Januar 2018, 19:44:29 »

Man kann die ePaper-Version entweder über eine App (gibt's für Android und iOS) lesen oder direkt als PDF herunterladen. In der PDF steht dann unten ganz klein auf jeder Seite ein Wasserzeichen mit der Abo-Nummer und dem Download-Datum, ansonsten kann man die aber jederzeit verwenden und auch auf andere Geräte kopieren. Insgesamt darf man die PDF bis zu fünf Mal herunterladen, kann sie also auch auf bis zu fünf Geräten (PC, Tablet, Handy usw.) lesen, ohne dass man manuell mit den Dateien herumhantieren muss (ist bei iOS-Geräten ja eher nervig).
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Viele Grüße
Andreas

Staudo

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Re: Zur Zeitschrift "Gartenpraxis"
« Antwort #2062 am: 11. Januar 2018, 12:56:43 »

Die Seitenhiebe in Richtung Hamburg gefallen mir in der Ausgabe 1/18 prima.  8)
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Hanspeter Bethke (1935-2018)

Krokosmian

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Re: Zur Zeitschrift "Gartenpraxis"
« Antwort #2063 am: 11. Januar 2018, 20:46:38 »

Vor exakt zwanzig Jahren erschien schon ein mal ein Artikel über die Gärtnerei Weinreich, bzw. über Auslesen und Züchtungen durch Alfred Weinreich. Es wurde unter Anderem Appetit auf "andersfarbige" Rittersporne gemacht, neben Bildern wirklich schöner Blüten stand:
Zitat
Die rosa- und mauvefarben blühenden Sorten auf seinen Versuchsbeeten lassen einiges erwarten!
Hans Frei versuchte damals Pflanzen zu bekommen, war aber nicht möglich, sollten "nicht vor der Zeit" in Umlauf geraten. Ist wohl gar nichts daraus geworden, vielleicht auch durch den Tod des Züchters kurz darauf. Oder sie waren doch nicht so richtig toll.

Als ich den Artikel gerade eben runterladen wollte, stellte ich fest, dass seit mindestens ein paar Ausgaben die Kundennummer nicht mehr auf den Adressaufkleber gedruckt ist, zumindest ist sie bei meinen nicht mehr erkenntlich. Doch das nur am Rande.
« Letzte Änderung: 11. Januar 2018, 20:51:14 von Krokosmian »
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Bevor ich mich jetzt aufrege, isses mir lieber egal.

Ingeborg

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Re: Zur Zeitschrift "Gartenpraxis"
« Antwort #2064 am: 13. Januar 2018, 18:33:20 »

Endlich wieder Gartenpraxis! Gleich habe ich mich ins Archiv versenkt und komme von Hölzkes auf Stöckskes. Das hatte ich ganz besonders vermisst. Vor anderthalb Jahren hatte ich ganz erleichtert den Papierberg namens Gartenpraxis verschickt - und ganz nebenbei als Dank dafür wunderbare Lavendel von Bastin bekommen. Waren zwei richtig schwere Pakete. Ich glaube ich hatte abbestellt weil mir das Papier zuviel wurde wenn ich ehrlich bin.

Die aktuelle Ausgabe habe ich natürlich in Papier gelesen. Lonicera x purpusii, Ruta graveolens, Brennnessel. Das waren meine Favoriten. Sowas sucht man nicht, sowas serviert einem eine fachzeitschrift die einen ganz eigenen Charakter hat und eine besondere Sicht auf das Thema Pflanzen eröffnet.
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oile

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Re: Zur Zeitschrift "Gartenpraxis"
« Antwort #2065 am: 16. Januar 2018, 16:48:07 »

Ich ergänze: der Artikel über Seggen. Ich denke darüber nach, mit trockenheitsverträglichen etwas auszuprobieren.
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Jeder Tag ein Gartentag? Schön wär's.

raiSCH

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Re: Zur Zeitschrift "Gartenpraxis"
« Antwort #2066 am: 16. Januar 2018, 17:21:59 »

Ja, dieser Artikel war überfällig. Die Seggen führen sowieso ein echtes Schattendasein in Gärten, sowohl wörtlich wie übertragen, dabei sind sie so pflegeleicht und zuverlässig wie kaum ein anderes Gras. Ich werde mir noch mehrere Arten und Sorten zulegen.
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pearl

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Re: Zur Zeitschrift "Gartenpraxis"
« Antwort #2067 am: 16. Januar 2018, 18:20:56 »

dazu hatte ich im Atelier mal ein Thema aufgemacht, in irgendeiner englischsprachigen Zeitschrift hatte ich einen Artikel über den Vorzug von Seggen gegenüber organischem oder mineralischem Mulch gelesen. Das ist die Philosophie von Rainer - wie hieß der noch gleich, der mit dem gardening in a post-wild world? Rainer Thomas? Oder umgekehrt?

Ah, da ist er ja!

den Artikel in der Washington Post finde ich sehr erfrischend! Keine Schlepperei, nur eine sehr ausgeklügelte Pflanzung von einer Carex Spezies oder Sorte passend für den Standort. Sick of buying mulch for the garden? The pros have a different idea.

Selber habe ich verschiedene Versuche mit Carex humilis 'Hexe', Carex montana und 'Raureif', Carex umbrosa, Carex grayi, Carex morrowii var. foliosissima Syn. Carex dolichostachya 'Silver Sceptre' und 'Ice Dance', Carex siderosticha 'Shima Nishiki',
Carex muskingumensis 'Silberstreif', 'Oehme' und 'Little Midge', Carex oshimensis 'Everillo', Carex flacca Syn. Carex glauca 'Blue Zinger', Carex appropinquata, Carex morrowii 'Gilt' und Carex morrowii var. temnolepis gemacht. Vor Jahren auch mit neuseeländischen Seggen. Carex kaloides und Carex testacea waren Anfangs spektakulär schön, verschwanden dann aber wie Friedhofspflanzen.

Einige andere waren nicht dauerhaft, andere haben sich ganz überraschend als sehr nützlich im Sinne einer dichten nicht konkurrierenden Pflanzendecke, einer Basispflanzung herausgestellt.

Was sind eure Erfahrungen?
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4. März 2018 12:00 der erste Zitronenfalter

pearl

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Re: Zur Zeitschrift "Gartenpraxis"
« Antwort #2068 am: 16. Januar 2018, 18:25:06 »

Die neue "Gartenpraxis" 01-2018 finde ich wieder sehr gelungen. Die Auswertung der Staudensichtung des Kerzenknöterichs (Bistorta, früher Persicaria) hat mich nicht überrascht - ich habe die Sichtung in Weihenstephan öfters besucht und auch hier teilweise gezeigt; noch nie wurden bei einer Sichtung so viele Sorten mit "ausgezeichnet" bewertet. Eine schöne Ergänzung hierzu sind die überwältigenden Bilder des "Jakobstuin"-Gartens im Gartenporträt. Interessant der Artikel über die stiefmütterlich behandelten Weinrauten als Gartenpflanzen, für mich wenig neu aber die Darstellung der Alpenveilchen-Arten - hier sollte man inzwischen auch auf Sorten eingehen. Interessant ist die Behandlung der Winterhärtezonen-Modelle, die ja auch in diesem Forum immer wieder besprochen werden. Leider hat sich der Kolumnist Jörg Pfennigschmidt nach fünf Jahren aus der Zeitschrift verabschiedet, aber wir haben ja seine Beitraäge in dem hier mehrfach empfohlenen Buch "Hier wächst nichts".

diese Ausgabe habe ich jetzt in der Bahnhofsbuchhandlung HD erstanden. Irgendwann wird man wieder schwach. Auf der vorletzten Seite eine schmerzliche Lücke. Ach diese Lücke, diese schmerzliche Lücke!

Noch nie war die GP so teuer! Ich habe weit über 30,- € inklusive Beifang bezahlt! Übel!
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4. März 2018 12:00 der erste Zitronenfalter

Inken

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Re: Zur Zeitschrift "Gartenpraxis"
« Antwort #2069 am: 28. Februar 2018, 14:40:21 »

Die neue Gartenpraxis ist da! Mit einem Artikel über historische Duftveilchen von Brigitte Wachsmuth. :o :D Auch sonst klingt alles ziemlich interessant.
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